1w6: Männliche Lust, immernoch ein Tabu

1. August 2015

Erfahrungen mit Sexualität im Rollenspiel und Sexualität, Macht, Verant­­wortung.

angarthing von Kim (DUHH) Holm für Battle for Wesnoth, Lizenz GPL.

Die Spielerin des Fuchsmenschen in unserer Runde hat beschrieben, wie ihr Charakter versuchte, den Vorzügen seiner Liebessklavin zu widerstehen und dabei den Männern in der Runde ungewollt gezeigt, wie tief verwurzelt bestimmte Tabus noch sind. Doch von vorn.

Wir haben gerade einen Nachfolger zur Herrenrunde gespielt. Die Charaktere kamen zurück auf das Schiff der Menschenhändler, diesmal mit dem Plan, ihrem Treiben ein Ende zu setzen.

Wieder hat eine Spielerin den Charakter gespielt, der sich als Menschenhändler ausgeben sollte (Neminis gab „Neru Toharu“), doch diesmal war die Charakterin ihres Freundes nicht Frau und Partnerin ihres Charakters, sondern nur noch Frau und Sekretärin (Mira gab „Kieru“), denn um ein für die Herrenrunde möglichst plausibles und schmeichelhaftes Bild abzugeben, hatte sie entschieden, dass sie die Liebessklavin Kerani, die Neminis bei dem letzten „Besuch“ in der Herrenrunde (der vielen der Herren den Hals brach, wenn auch nicht den schlimmsten) geschenkt worden war, als dessen neue Gespielin auszugeben.

Jetzt genug mit Einführung. Neminis hatte Kerani gerade mit einer der Sklavinnen von dem Schiff mitgeschickt, und der Sklavin die Anweisung gegeben, Kerani so elegant und gleichzeitig aufreizend wie möglich zu kleiden. Dann beschrieb die Spielerin, wie Neminis sich vorbereitete, um den Reizen Keranis widerstehen zu können (er war ihnen bisher erst einmal erlegen, im Vollsuff, und er geißelte sich seitdem dafür, weil er ihren absoluten Gehorsam nicht ausnutzen wollte). Sie erzählte, wie er meditierte und sich konzentrierte. Die Männer in der Runde wurden schon unruhig. Wir spürten, dass das so nicht klappen konnte. Ich schlug eine kalte Dusche vor, was aber auch nicht besser war – stereotyp, hilft aber erfahrungsgemäß nicht wirklich – dann sagte jemand „na einen abwedeln“ (oder so) und alle Männer der Runde lachten verschämt. Kein befreiendes Lachen, und erst Recht kein Auslachen, sondern das beschämte Lachen, das entsteht, wenn alle wissen, dass ein Tabu gebrochen wird, dazu aber nicht wirklich stehen können. Einer erklärte „die Luft rauslassen, wenn dann nach dem dritten Mal nichts mehr da ist“ und noch ein paar weitere Umschreibungen fielen. Ich merkte, wie komisch die Situation sein konnte, deswegen sagte ich, „Du siehst, dass wir mit dem Thema alle nicht ganz klar kommen, sonst würden wir nicht so verschämt lachen“, und andere bestätigten das. Die Stimmung entspannte sich wieder und die Runde ging weiter, aber in mir blieb die Überraschende Erkenntnis zurück, wie stark in allen Männern in der Runde das Tabu der Onanie noch verwurzelt war. Wir sind alle um die 30, zwei der Männer in unserer Runde sind verheiratet, davon habe ich schon zwei Kinder, zwei weitere sind Single. Und wir alle haben Probleme, frei über Onanie zu sprechen. Und damit über einen zentralen Aspekt der männlichen Lust – genau wie auch über männliche Lust allgemein. Für alle Männer in der Runde war klar, dass die Selbstkontrolle, die Neminis an den Tag legte, teilweise ans Unrealistische grenzte. Das haben unsere Blicke deutlich gezeigt. Aber wirklich beschreiben konnten wir es nicht.

Das soll nicht heißen, dass ein Mann eine Frau nicht ohne Lust ansehen kann. Das geht, und ich konnte es selbst lange Zeit sehr gut – solange ich noch Jungfrau war deutlich leichter als seit ich meine Frau kenne – doch das braucht eine bestimmte Geisteshaltung, eine Geisteshaltung, die aufrechterhalten werden muss, und die schneller Sprünge kriegen kann, als man erwartet.

Und das ist ein tieferes gesellschaftliches Problem, als dass wir einer Spielerin nur schwer erklären können, wie sie ihren Charakter plausibel spielen kann.

Es wird viel über sexuelle Belästigung gesprochen, doch die Lösungsansätze dafür bleiben oft in den Symptomen stecken. Rote Karten, Strafbewehrte Verhaltensregeln, Klagemöglichkeiten, usw. Diese Lösungsansätze sind wichtig, denn sie reduzieren den akuten Leidensdruck von Frauen, helfen also, eine Situation zu entschärfen, die für die Hälfte der Bevölkerung unerträgliche Belastungen bedeuten kann. Aber sie schieben Frauen die Aufgabe zu, die Symptome von Problemen zu lindern, die ihren Ursprung darin haben, dass nicht nur Onanie, sondern männliche Lust an sich in unserer Gesellschaft zutiefst tabuisiert ist. Wir können uns heutzutage mit einem Mausklick Bilder von männlicher Lustbefriedigung besorgen. Doch Lust selbst, wie sie entsteht, wann sie entsteht (oder auch nicht) und wie man mit ihr umgehen kann, das ist so Tabu wie Onanie. Es berührt die Ideologie des immer freien Willens, und es berührt den Zwang, immer funktionieren zu müssen.

Ich persönlich bin hier einer Autorin von eroticstories.com zutiefst dankbar: Sie schrieb „erst war es für mich komisch, dass mein Mann auch während unserer Ehe onanierte, doch inzwischen habe ich verstanden, dass er mich trotzdem liebte und unser Sex trotzdem erfüllend für ihn ist“. Hätte ich diesen Satz nicht gelesen, hätte meine Beziehung vermutlich kaum ein Jahr, mit Sicherheit aber keine 10 Jahre gehalten. Und das ist ein gesellschaftliches Problem: Warum muss ich erst auf einer obskuren Seite noch obskurere Texte lesen, um Weisheiten zu finden, die heute ein essenzieller Teil meiner Ehe sind?

Unsere Eltern können das nicht leisten, die haben selbst noch mit der verklemmten Sexualerziehung unserer Großeltern zu kämpfen, und wir können froh sein, wenn sie uns nur einen Teil davon weitergeben und nicht gleich das ganze Paket von Schuld und der Schmutzigkeit unserer Körper.

Wie sollen wir lernen, ein gesundes Verhältnis zu unserer eigenen Lust zu haben, wenn wir zulassen, dass sie so stark tabuisiert wird – wenn wir uns selbst erlauben, sie zu tabuisieren?

Elenia von Battlesquid für Battle for Wesnoth, Lizenz GPL.

Nicht nur angeblich reine Liebe, sondern auch die genauso menschliche und auch genauso positive Lust war Auslöser schrecklicher Schlachten und eine zentrale Triebfeder von Politik, doch wir als aufgeklärte Menschen lachen, wenn wir darüber reden, dass Männer Onanieren, um ihre Lust im Zaum halten zu können.

Ich erinnere mich da an eine Szene aus den Säulen der Erde (Ken Follet): Der (böse) Prinz onaniert, nachdem er die Frau des (guten) Maurers beobachtet hat. Kaum eine Szene hat meine eigene Haltung zu meiner Lust und zu Onanie mehr beschädigt als diese: Lust wird hier als dunkle Kraft gezeigt, die in die geistigen Abgründe der Höllenqualen führt. Als eine Verderbtheit, eine Schwäche des Charakters. Und nur der Böse hat onaniert. Die Guten taten sowas nicht – auch nicht in den meisten anderen dieser in Beziehungen erschreckend verklemmten Fantasy- und Science-Fiction-Literatur. Über Sexorgien lässt sich leicht schreiben, aber über die Lust selbst wagt es kaum einer dieser Bücher zu sprechen (auch wenn Bücher hier schon viel weiter sind als Filme).

Und auch diejenigen, in die ich bei diesem Thema die meisten Hoffnungen gesetzt hätte, lassen uns erschreckend alleine: Während durch feministische Aktionen Frauen mehr und mehr Selbstbestimmung der eigenen Sexualität zugestanden wird (ja, das meine ich so böse, wie es klingt), haben sie zum Verständnis der Lust des eigenen und des anderen Geschlechtes kaum etwas beigetragen – zumindest kaum etwas, das ich mitbekommen hätte. Was heißt, dass obwohl es solche Beiträge gibt (Stichwort sexpositiver Feminismus), diese Beiträge die heutige Gesellschaft bei Weitem nicht durchdringen – obwohl die wirklich helfen könnten, eine der Ursachen von sexueller Gewalt in unserer Gesellschaft zu beheben.

Jetzt genug des Meckerns, zurück zum Thema: Nicht nur Sexualität ist heute tabuisiert, die Lust an sich ist es. Sobald lustvolles Handeln Gedanken der Sexualität beinhaltet, nennen wir es nicht mehr Genuss, sondern Wolllust. Und Wollust wird als Böse verschrien, doch nicht wirklich thematisiert (wie so oft dienen Schubladen dazu, es zu vermeiden, sich mit dem Thema wirklich zu beschäftigen).

Ist es ein Problem, wenn ich meine Frau mit Wollust betrachte? Ist es nicht ein viel größeres Problem, wenn ich das nicht tue? Oder ist es ein Problem, wenn ich es tue und sie sich gerade nicht so sehen will? Wann hat meine Frau Lust und wann nicht? Ich verstehe es nicht – und doch ist das für mich noch viel einfacher, als für ungebundene oder Leute in freier Ehe. Die müssen in der Lage sein, zu erkennen, wann relativ Fremde Lust haben, und sie auch ausleben wollen. Und das können wir kaum verlässlich schaffen, solange Lust so ein starkes Tabu ist wie heute. Ich verstehe nur teilweise, wann mein Körper reagiert, und was das bedeutet. Und ich kann es noch viel schwerer mit anderen besprechen – selbst wenn ich mit meiner Frau spreche, greife ich auf Umschreibungen zurück.

Überall um uns sind Reize, aber wer sich von ihnen berühren lässt, wird als schwach gesehen. Leute sagen „Die ist scharf!“ und in Filmen gibt es dann und wann ein „Die macht mich geil!“, aber kaum jemand spricht davon, wie sich das eigentlich anfühlt, was es eigentlich bedeutet.

Es ist so viel leichter, über Sex zu tratschen und sich nicht selbst zu offenbaren, als über Lust zu reden und dabei einen Teil des eigenen Selbst zu offenbaren – und damit einen Berührungspunkt zu liefern.

Obwohl Lust ein völlig natürlicher Teil unseres Lebens ist, so wie Hunger und genussvolles Essen.

Beantworte ich hiermit Fragen? Lasse ich sie offen? Ich glaube ja, aber ich hoffe, ihr seht es mir nach. Ich würde das Thema gerne tiefer durchdringen, aber ich befürchte, dass ich meine Runde damit an ihre Grenzen bringen würde und möglicherweise auch für mich gefährliches Terrain betreten würde.

Nachdem ich diesen Artikel geschrieben hatte (aber noch nicht abgetippt), habe ich in einer anderen Gruppe noch eine Runde Barbaren gespielt. Die Ansage „nur beiderseitig gewünschter Sex“ war überraschend gut darin, die Runde von Exzessen abzuhalten, aber ich habe auch wieder eigene Grenzen gespürt. Was ist Lust, was ist Lebendigkeit, was ist Freiheit, was ist Macht? Warum kann ich Flirten, Annäherung, das Erwachen der Lust, die ersten Berührungen, den Moment des Eindringens und die Ektase des innigsten Kontaktes nicht mal in einer reinen Männerrunde frei ausspielen?

Ist das eine Freiheit, die mir fehlt? Hätte ich sie erlangt, wenn ich in meiner Jugend mehr mit Gleichaltrigen unterwegs gewesen wäre, statt Bücher zu lesen? Oder wäre ich dann noch verklemmter, weil ich mich nicht so leicht auf eigene Faust gegen gesellschaftliche Konventionen hätte stellen können? Weil ich das Urteil meiner Kumpel gefürchtet hätte?

Vielleicht könnt ihr mir helfen: Fällt es euch auch schwer, offen über Lust zu sprechen? Fällt es euch leichter? Oder lasst ihr das völlig außen vor? Sind Sexualität und Lust Teil eurer Runden?

Fühlt euch frei, hier anonym zu schreiben: Ich gehe den Spamfilter alle paar Tage bis alle paar Wochen durch. Wenn ihr wirklich sicher gehen wollt, dass eure Identität nicht nachzuvollziehen ist, nehmt den Tor-Browser. Damit seid ihr binnen weniger als 5 Minuten anonym genug, dass ich euch nicht finden könnte, auch wenn ich es wollte. Und lasst euch vom CAPTCHA nicht abschrecken: Dafür brauche ich selbst auch oft mehrere Anläufe, aber wenn es einfacher ist, kommt so viel Spam durch, dass ich neben dem Moderieren nicht zum Schreiben komme.

PS: Ich schreibe hier nur über männliche Lust, weil ich mit weiblicher Lust keine eigene Erfahrung habe.
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Es geht weiter. Ohne viel Gelaber, hier ist das Video:

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Würfelheld: [Garten] Neuer Verwendungszweck

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Gestern hat es mich gepackt und ich habe meinen “schwarzen Daumen” überwunden und meiner Munitionskiste eine neue Daseinsberechtigung verpasst. Das Ergebnis möchte ich Euch nicht vorenthalten. * * * * *

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