Nandurion: 18. Tor, 168te Ausgabe

18. Dezember 2014

Kein Adventskalender und Jahresabschluss wäre vollständig ohne einen anständigen Botendisput, und deshalb haben wir trotz Zeit- und Schlafmangel noch eine rurgefällige Vierdelegation von Einhörnern abgestellt, um die aktuelle Ausgabe Nr. 168 des Aventurischen Boten ausgiebig zu inspizieren. Welche Erkenntisse zu … Weiterlesen

Greifenklaue's Blog: Rolemaster GRW für 10 Euro bis zum 21.12.

18. Dezember 2014

Sonderangebot der 13 Männer bis zum 21.12. – da kann man doch mal reinschauen. In einem alten Knights of the Dinner Table-Comic hatte ich heute morgen eine Rolemaster-Werbung gesehen, die ich ja eher als Anti-Werbung empfand, aber … hier kann man ja nur zuschlagen!

Einige Seiten des Buches Eibon: [Rezension] Into the Odd

18. Dezember 2014

[Regelwerk, Sooga Games, Sprache: Englisch, PDF oder Druck, 52 Seiten, 7,99 $ (PDF), 14,99 $ (PDF und Druck)] “Into the Odd” ist ein merkwürdiges Spiel, insofern passt der Name wie kein zweiter. Ebenso seltsam ist es, eine Rezi mit dieser Aussage zu beginnen, wenn man eigentlich begeistert davon ist. “Into the Odd” ist toll – […]

goblinbau.wordpress.com: Rolemaster GRW im Hardcover für 9,95

18. Dezember 2014

Die Weihnachtsaktionen nehmen kein Ende: 13Mann vertreibt ab heute und bis zum 21.12. das Rolemaster Grundregelwerk für ein Viertel des üblichen Preises und verlangt nur 9.95 Euro. Das Angebot ist allerdings nur auf eine (nicht angegebene) limitierte Anzahl beschränkt. Sollte also jemand Lust haben, in RM reinzuschnuppern oder noch ein Geschenk suchen: Hier habt ihr […]

Fantastische Welten: [Rollenspiel] Numenera meets…

18. Dezember 2014

Schon seit ein paar Tage, genauer gesagt seit dem erfolgreichen Funding der deutschen Version von Numenera, geistert ein Gedanke durch den Kopf. Dieser Gedanke, auf den ich im Folgenden noch genauer eingehen möchte, hat sich durch folgenden Post v…

Nerd-Gedanken: Der perfekte Moment: Countdown

18. Dezember 2014

Fünfzehn Sekunden. Das Wasser prasselte auf ihren Kopf herunter, und Lieutenant Lienas van Arden schloss die Augen, ließ sich für lange Momente von der gleichförmigen Berührung der Wassertropfen einlullen. Ein beständiger, schmaler Strom glit…

Würfelheld: [Buch] Feywind bei Prometheus erschienen

18. Dezember 2014

Seit ein paar Tagen kann man den Roman Feywind von Peter Hohmann im Onlineshop von Prometheus erwerben. Derzeit nur als eBook, aber im Januar wird die Baumversion folgen. Wer fleißig meinen Blog verfolgt, sollte mit dem Autor etwas anfangen können. So hat Peter u.a. Stories zu FIEBERGLASTRÄUME, Voll Dampf und Tiefraumphasen beigesteuert. Weiterhin kann man […]

Würfelheld: [Lesung] Tiefraumphasen

18. Dezember 2014

Am vergangenen Wochenende fand eine SecondLife Lesung aus der Science-Fiction-Anthologie Tieffraumphasen statt. Hier ein paar Bewegtbilder. HIER finden sich weiter Infos zu der Lesung. HIER gehts zum Verlag.      

Rorschachhamster » Rollenspiel: Zufällige Namen von zufälligen Abenteuern, oder so ;)

18. Dezember 2014

Ohne große Einleitung: 5W20 erschaffen einen Namen für das nächste Verließ/Abenteuer. Und das ist mit Absicht synonym verwendet… ;) Namensschlüssel Adjektiv I Ort Adjektiv II Kreatur 1 [AI] [O] Des/Der [AII] [K] Schwarz Kapelle Blasphemisch Gott 2 [O] Des/Der [AII] [K] Tiefe Ruine Untot Teufel 3 Subs [AI] Des/Der [AII] [K] Unheilig Höhle Mutiert Dämon […]

Würfelheld: [4. WOPC] Ihr seit so fleißig

18. Dezember 2014

Nachdem soeben das WOPC-Postfach aufgeräumt wurde, können wir nur den Hut ziehen. Der Winter OPC hat gerade einmal achtzehn Tage seine Pforten geöffnet und schon haben uns 40 Einsendungen erreicht! Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Macht weiter so.

Dungeonslayers: Das Grimmoire III

18. Dezember 2014

Ein drittes Mal betreten wir heute das Zauberlabor von Bruder Grimm und präsentieren Euch den letzten Band seiner Grimmoire-Reihe. Mehr Zauber geht wohl kaum – viel Spaß damit!

Tagschatten: "You can’t make this stuff up – this is reality."

18. Dezember 2014

Mindfucked. Die Star-Wars-Illuminati-Verbindung. "You can’t make this stuff up – this is reality." Das wahrhaft Gruslige ist der etwas atemlose, aber freundliche Narrator, der hier ohne erkennbare Ironie reinen Wahnsinn in sein Mikro labert.

Wenn ich bedenke, wieviele dieser "christlichen" Vollzeitparanoiker drüben rumlaufen (mit vollem Zugriff auf Waffen), wird mir anders.

Mias Zeichenblog » Rollenspiele: Adventskalender 2014: Türchen 18 – His world is war

18. Dezember 2014

Charakterzeichnung für das von meinem Mann Tobi und mir erdachte Rollenspielsetting A state of war, das es vermutlich niemals über den heimischen Tisch hinaus schaffen wird.

The post Adventskalender 2014: Türchen 18 – His world is war appeared first on Mias Zeichenblog.

Nandurion: Propaganda wider die Echse (Türchen Nr. 17)

17. Dezember 2014

Der Eingehörnte Cifer hat sich schuldig gemacht, eine gar widerwärtige Hetzschrift gegen das ewige Volk verfasst zu haben. Mögen die H’Ranga ihre allsehenden Augen auf ihn lenken und sich seiner annehmen. Hiermit sei dringend von der Lektüre dieser verf’zzmechten Veunglimpfung … Weiterlesen

Greifenklaue's Blog: Game Science – die Geheimnisse hinter der Würfelkante (ReUp)

17. Dezember 2014

2008 hatte ich zwei interessante Videos entdeckt über die präzise Fertigung von Würfeln. Da im Tanelorn gerade heiß diskutiert wird, hab ich das nochmal vorgekramt … auch ein Superweihnachtsgeschenk für Nerds – wobei ich mir nicht sicher bin, wo man die hierzulande noch bekommt. “Der Mann hinter der Würfelschmiede Game Science, Colonel Louis Zocchi, plaudert […]

Pendragon: [RSP-Karneval] Seelentiere

17. Dezember 2014

Wir schulden den Tieren größere Güte und Aufmerksamkeit aus vielen Gründen. – Johannes Chrysostomus (350 – 407) Patriarch von Konstantinopel In der keltischen Mythologie kommt den Tieren eine besondere Rolle zu. Nicht nur für das tägliche Leben war das Tier wichtig, sondern auch für das spirituelle Leben. So manches Tier mag eine Verbindung zu Geistern,

Read more [+]

Blog des Schwarzen Auges: Bin dabei: Numenera-RPG auf Deutsch

17. Dezember 2014

Numenera – Das Erfolgsrollenspiel auf Deutsch. Es wurde ja schon viel drüber berichtet, nun bin ich auch dabei: Numenera – Das Erfolgsrollenspiel auf Deutsch. Der Erfolg des Crowdfunding stand bereits nach einigen Tagen fest. Jetzt geht es nur noch darum wie “fett” das Rollenspiel-Paket werden wird. Die ersten drei Stretch Goals wurden bereits erreicht. Nun […]

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [Schattenjäger] Stahlstadt – Teil 1 und 2

17. Dezember 2014

Der Imperator hat beschlossen, dass es mal wieder Zeit wird Schattenjäger zu spielen, und diesem Ruf kann ich mich, als treuem Bürger des Imperiums, natürlich nicht entziehen.

Mit mir machen sich folgende Akolythen der Imquisiton auf:
GreatGoat als: Ravion “Schwänzer” Jericus (gestorben)
Kalaria als: Kara “Blue” Uriel (sanktionierte Psyonikerin)
Ta’eron als: Darius Callido (Söldner)
DaObaWaaarghboss als: Atillas Dorn (Kleriker)

Diese begleiten mich, Flavion “Dakka” Cromwell (Techpriester)
und RegJackson führt uns durch die Schrecken es 41. Jahrtausends.

Wir befinen uns auf einem Raumkreuzer der Inquisitior mit Kurs auf Scintilla im guten, alten Calixis-Sektor.

Remus Bosch, Inquisitor des Ordo Hereticus, informiert uns, dass uns sein Stellvertreter bald überalles informiert, er hätte noch wichtige Besprechungen.
Kurz darauf holt uns ein Gardist der Inquisition ab und führt uns zu diesem durch das Raumschiff. Dort erwartet und ein grauhaariger, schwabbeliger Typ, der sich als Hoher Magister Joseph herausstellt.

Auf Scintilla sollen wir uns in die Stahlstadt begeben, eine Fabrikstadt, die in einen Vlkan gebaut wurde, Tarsus, und dort befinden sich hauptsähclich Gießereien, was viel schelchte Luft und harte Umweldbedingungen zur Folge hat. Die “kleine” Stadt hat circa vier Milliarden Einwohner. Da man dort Waffen herstellt, sind sie sehr beliebt und gibt ganz offen Schießdulle.

Das Gesetz wird dort von grün-uniformierten Lokalpolizisten des Magistratums durchgesetzt und die Stadt wird von einem Rat aus den fünf größten Adelhäusern, des Magistratums, der Ecclesiachie und Handelshäusern regiert.

Ein Shuttle bringt uns zur Stahlstadt. Als erstes kaufen sich die anderen Gasmaken, um den Gestank zu ertragen.
Wir suchen uns  vorerst ein Quartier in einer billigen Miteskaserne, die uns vom Gasmaskenverkäufer empfohlen wurde, ein gewisser Vergil Gallway wäre angeblich ein vertrauenswürdiger Vermieter.

Dort erwirbt Darius für uns zwei Wohncontainer und wir fragen nach zwielichtigen Leuten, die vielleicht Arbeit für uns hätten. Der Ladenbesitzer Jo Nicol wird uns empfohlen. Auf dem Weg zu diesem, treffen wir Saulus Falks, der sich gerade duelliert und dieses auch gewinnt. Wir unterhaltens uns mit ihm, Hurra!

Nächste Sitzung:

Ein Trupp hellgrüner Gardisten fängt wie wild an zu schießen und leider stirbt unser Assasine im Kugelhagel, wärend wir, ziemlich panisch und uninquisitionell, in Deckung gehen.

Diese stürmen eine Gießerei, führen nach einer weiteren heftigen Schießerei, schwarzgewandete Gardisten hinaus. Man teilt mit, dass dass man diese Gießerei nun einem anderen Haus gehört. Das scheint hier üblich zu sein und wir nehmen das verwirrt zur Kenntnis.

Wir betrauern kurz unseren Kollegen und machen weiter.
Der Mitspieler hat keine Lust auf / keine Zeit mehr für diese Runde und scheidet daher aus. 

Wir finden den Laden des Joseph Nicol, ein großer sauberere Laden in einem großen ortsüblichen Containerbau. Das klingt doch vielversprechend. Nach dem üblichen Smalltalk kommen wir zum Geschäft.

Wir sollen eine Kiste Munition in die unteren Ebenen bringen, einem gewissen Amin Gerer, und dafür dann entlohnt werden. Da die Gegend nicht unbedingt die netteste ist, richten wir uns auf Kampf ein.

Unerwartet treffen wir in diesem Laden endlich unseren vom Magistrat angekündigten Kontaktmann, Atillas, einen Kleriker, der uns sogleich begleitet.

Dort angekommen freut sich der gute natürlich über die Lieferung und möchte sich bei uns mit einem kleinen Bonus bedanken, den er dann aus dem Tresor im Hinterzimmer holt, in das er sogleich verschwindet und die Tür schließt. Da hat wohl jemand Angst um seine Kombination.. Ich höre ein Schaben und Quietschen, das ich auf einen verdammt großen Tresor schiebe.

So langsam langweilen wir uns, da er wirklich sehr lange braucht.
Ich schiebe die Tür zum Hinterzimmer auf, die unerwartet durch einen Schreibtisch blockiert wird, und außer viel Luft Nichts im Zimmer ist, vorallem nicht der Hausherr. Mit meinem messerscharften Verstand schlußfolgere ich, dass er wohl durch die geöffnete Hintertür verschwunden sein muss.

Zufällig blickt einer von uns hinaus und bemerkt eine Horde Gardisten, die wohl das Haus umstellen. Wir bitten diese Herren, nett wie wir sind, hinein und lassen wieder unseren Charme spielen. Die sichtlich verwirrten Gardisten kommen hinein, wir bequatschen sie und sie ziehen wieder ab, weil wir schließlich vertrauenswürdig aussehen. Man informiert uns jedoch, dass der Hausherr gesucht wird, weil er Munition an die lokalen Gangs liefert. Wir haben damit natürlich nichts zu tun, stecken den Jungs aber noch, wer uns beauftragt hat, Munition hierhin zu leifern. Das gibt wohl keine Belohnung mehr. Da sie den Kerl nicht gefunden haben, werden sie nun in ihre Garnison zurück kehren. Wunderbar.!

Wir erbeuten Kram, unter anderem die Munition und besetzen das Haus als unser neues Hauptquartier. Fröhlich grinsend kommt der ehemalige Besitzer zurück zu “seinem” Haus und ihm fällt das Grinsen aus dem Gesicht, als er uns dort, mit gezückten Waffen, vorfindet.

Ich greife mir ihn und schubse ihn ins Innere. Meine Kammeraden überzeugen ihn, dass es klüger wäre uns ersten sein ganzes Geld zu geben und zweitens sich hier nicht mehr blicken zu lassen. Außerdem erzählt er uns noch einiges Wissenswertes über die Gegend.

Wir erkunden noch die oberen Etagen des Hauses und finden dort ein verbranntes Skellett und sonst nur leere Räume. Mein Maschinenpriester behält den Schädel, als Grundstock für einen Servoschäldel, und baut die oberen beiden Geschosse ab, um damit das Erdgeschoss und etwas das zweite zu verstärken. So wird aus einem hässlichen vierstöckigen Gebäude ein stabiles, wen auch nicht hübsches, zweistöckiges. Unten etwas mehr Verstärkung oben Schlafräume. Home sweet home!

Wir erkunden noch etwas die Gegend und landen in einer zwielichtigen Gasse, weil wir etwas Nachforschungen nach bösen Buben betreieben und  werden dann, natürlich völlig überraschend, angegriffen, weil wir zuviel herumgeschnüffelt haben.

Wir werden von mehreren Cliffhängern bedrängt und harrend der Dinge die da kommen. 

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [Pathfinder] Kadaverkrone Teil 9

17. Dezember 2014

Wieder einmal im Gefängnis – wer hätte damit rechnen könne? -versucht
Trebor die eisige Tür mit dem magischen Stab, der Metall erhitzt, zu öffnen, was auch erfolgreich ist, indem diese zumindest geschwächt wird. Unsere Schloßknackerin und der Krieger bekommen das Ding dann auch endlich auf. Preist die Götter!

Wir finden eine Kammer, in der leider nichts besonderes zu finden war, dachten wir zumindest. Auf den zweiten Blick lässt sich jedoch ein Geheimraum, naja, mehr ein Geheimschrank, finden, indem mehr oder weniger magische Objekte sind, die wohl den ehemaligen Gefangenen gehörten, die uns nun als Geister plagen.

Wir debattieren lang und breit darüber, ob wie die Objekte vernichten oder behalten und versuchen deren Wirkungen herauszufinden.

Was dabei heraus kommt seht ihr im Video.

Es ird vermutlich erst nächstes Jahr im Februar – schluchz – weiter gehen, was dem blöden Real Life geschuldet ist.

Hoffentlich bleibt ihr uns treu.

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [Pathfinder] Kadaverkrone – Teil 8

17. Dezember 2014

Nachdem Ventus aufgewacht ist, stellt sich die Frage, was weiterhin passiert ist, nachdem er seinen Kuschelschädel gestreichelt hatte.

Wir versuchen Ventus aus dem Gefängnis heraus zum Tempel zu bringen, kommen aber leider nicht einmal aus dem Raum hinaus, da wir von geisterhaften Ketten aufgehalten werden. Dala träufelt eines ihrere Gemische, einen Geisterbann,  auf die Ketten, die sogleich zischen und dampfen, aber sich dennoch enger um Ventus schlingen.

Zeitsprung: Ventus wacht auf und macht sich auf den Weg zu Kendras Haus. 
Ventus geht zum erstaunlicherweise, verschlossenden Haus und versucht dort einzubrechen. Eine Stimme flüstert ihm zu, nicht aufzugeben. 

Trebor rennt zum Raum indem wir den Geist der Frau des Gefängniswerters gefunden haben und ruft sie, die ihm erklärt, dass wir den Geist von “Vater Schalertan” besiegen müssten.

An Ventus fällt uns auf, dass seine Schwerter schwarz geworden sind und wir untersuchen ihn auf magische Effekte, finden aber nicht viel.

Wir untersuchen das vermutliche Skelett des Scharlatans und dessen Kette, Trebor hängt sie um, aber entdecken nichts großartiges. 

Und noch einiges mehr.