Homer-a-Day, Tag 30: Aineias Aineias-Echopuffer Der Wiederhall der Erinnerungen und Persönlichkeit eines sterbenden Techpriesters oder anderen mit Gedankenimpulsinterfaces ausgestatteten Individuums in verbundenen Schaltkreisen und Datenspeichern ist ein bekanntes Wunder der […]

Schon wieder ein Blogstöckchen! Langsam habe ich ein Bloglagerfeuer beisammen, aber statt die Stöckchen zu verbrennen, erzähle ich lieber etwas über meine Charaktere, fiktive Universen, die ein Rollenspiel verdient hätten, Solo-Runden und wie viel Ich in meinen Charakteren steckt – wenigstens werde ich Letzteres gefragt. Dieses Mal stammt das Blogstöckchen von Niniofox bei Quest in Peace, der durchaus ein paar gute Gedanken festhält. Wer selbst Fragen hat, kann mir diese natürlich gerne in den Kommentaren, per Mail, Skype, Twitter oder anderweitig stellen. Schaut einfach mal auf meiner Kontaktseite vorbei.

Ich bin zwar dieses Jahr selber nicht auf der Spiel in Essen, aber dafür hat Ludus Leonis ein paar Exemplare des Weltenbuchs, Lite und SpacePirates im Gepäck. Wenn ihr auf der Messe seit, besucht ihn und den System Matters Verlag in Halle 2, ...

Der novapuls/extrapuls ist ein E-Newsfax, das kontinuierlich monatlich von Pegasus Spiele für Shadowrun herausgebracht wird. Mit Hilfe der deutschen Autoren und Redaktion werden über dieses Medium Metaplots, politische Vorgänge in der ADL, internationale Ereignisse und ähnliches noch stärker zum Leser … Weiterlesen

Die Expedition von Captain Meriwether Lewis und Second Lieutenant William Clark in die unerforschten Gebiete von Amerika geht in die zweite Runde. Im ersten Teil ging es gegen gefährliche „Flora und Fauna“. Der Titel lässt erahnen, dass es dieses Mal Insekten und Amphibien sind, die für eine Dezimierung des Forscherteams sorgen. Man darf gespannt sein, welche groteske Form sie annehmen.

Als wir das Schiff mit seiner zusammengewürfelten Besatzung verließen, fuhr es weiter einen Fluss hinauf, um seine Expedition fortzuführen. Äußere Gefahren waren durch fremde Hilfe überwunden worden und man hatte neue Mitfahrer auf das Schiff aufgenommen. In einer Besatzung, die abgesehen von den beiden Leitern praktisch nur aus (männlichen) Verbrechern besteht, bieten die Neuankömmlinge Potenzial für Konflikte – besonders, wenn gleich mehrere Frauen dabei sind. Doch bevor sich diese ernsthaft manifestieren können, steckt das Schiff plötzlich fest. Knapp unter der Oberfläche des Flusses ist ein großer Steinbogen, genau wie der, den sie bereits im ersten Band entdeckt hatten. Auf der Spitze des Bogens ist das Schiff aufgelaufen.

Der Trip an Land wird unsanft von einem vom Leser bereits erwarteten Amphibium unterbrochen. Eine Art Riesenfrosch mit Tentakeln im Maul versucht die Besatzung zu fressen. Ein Teil der Mannschaft kommt an Land und versucht eine Lösung zu finden. Dort begegnen sie Rieseninsekten, die sie vor ganz neue Probleme stellen. Die Mannschaft und ihre Gäste stehen vor einem Rätsel: Wie können sie die beiden Gruppen wieder vereinen und das Schiff wieder flott machen, ohne von Insekten getötet oder dem Frosch gefressen zu werden? Die Trennung in zwei Gruppen bietet außerdem auch den zwielichtigen Mannschaftsmitgliedern die Möglichkeit, ihre dunklen Pläne in die Tat umzusetzen.

Die Geschichte bleibt über die gesamte Länge spannend und kurzweilig. Dabei gelingt es dem Comic seinem Stil treu zu bleiben, ohne sich zu wiederholen. Im Prinzip haben wir es wieder mit dem gerade anfallenden „Monster of the Week“ zu tun, doch wird die Geschichte dabei kontinuierlich weiterentwickelt. Wir erfahren mehr über die einzelnen Mannschaftsmitglieder, die Expeditionsleiter und den Hintergrund hinter der Expedition selbst. Zu guter Letzt endet der Band mit einem interessanten Cliffhanger. Die Dialoge sind jederzeit unterhaltsam und gut gemacht, und die großartigen Zeichnungen unterstützen das Gefühl, pulpiges Hollywoodkino zu erleben.

Fazit: Auch der zweite Band kann überzeugen. Er bietet genau, was er verspricht: ein pulpiges Expeditionsdrama mit Monstern. Der Erzählstil ist kurzweilig und die Zeichnungen sind toll. Mehr kann man von einem Abenteuercomic nicht erwarten

Manifest Destiny 2: Insecta & Amphibia
Comic
Chris Dingess, Matthew Roberts, Owen Gieni
Cross Cult 2016
ISBN: 978-3-86425-827-5
128 S., Hardcover, deutsch
Preis: EUR 20,00

[Diese Rezi wurde für den Ringboten verfasst.]

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Für die DC TV-Serien sind eine Menge neuer Trailer erschienen, welche ich den Fans und Spielern der Superhelden nicht vorenthalten möchte. Beginnen möchte ich mit zwei verschiedenen Trailern zur 5. Staffel von Arrow, welche am 05. Oktober erscheint:   Zur 3. Staffel von The Flash gibt es ebenfalls einen neuen Trailer, welche bereits einen Tag […]

Dieses Diary fällt insofern ein bisschen aus der Reihe der üblichen Supernatural-Runden, als dass es weder einen echten Plot hatte noch von uns nebenbei in Textform geschrieben wurde oder ein, zwei Tage nach dem eigentlichen Abenteuer noch ein Gespräch dazukam. … Weiterlesen

Hallo zusammen! Ein Monat (fast) um, Zeit für die Zwischenstände. Und um das direkt vorweg zu nehmen: Nein, ich bin kein Jedi. Aber Luke ist einer. Ich wiederum habe die jährliche, persönliche Tradition, einmal im Jahr die komplette Star-Wars-Saga über einige Abende verteilt zu schauen – wie auch jetzt wieder geschehen. Und ich dachte mir, das … Ich bin ein Jedi, genau wie mein Vater vor mir (Zwischenstände) weiterlesen