Hallo zusammen, wie treue Leser dieses Blogs sicherlich wissen, bin ich seit einiger Zeit Mitglied im Autorenteam für das deutsche CTHULHU. Zugegeben liegt meine letzte Plauderei aus dem Autorennähkästchen schon recht lange zurück, so dass man auch auf den Gedanken kommen könnte, ich hätte hier nichts mehr mit zu tun. Doch das ist mitnichten so. Tatsächlich habe ich nicht nur an drei Pu...

Bereits im Jahr 2015 erschien bei Chaosium eine Abenteueranthologie für „Cthulhu“ mit dem Titel „Nameless Horrors“. Die hier enthaltenen sechs Abenteuer widmeten sich den drei großen, cthuloiden Settings: dem Gaslicht, den Goldenen Zwanzigern und der Jetztzeit. Mit „Namenloser Schrecken in der Gegenwart“ erscheint nun der dritte Teil der deutschen Übersetzung als Einzelband. ...

So, lange Zeit war es stressbedingt sehr still, und für meine Zufallstabellen und Nebenprojekte fehlt aktuell auch akut die Zeit. Aber, auch anlässlich des Erscheinens meines Interviews bei Zauberwelten Online, wollte ich mal wieder ein Lebenszeichen von mir geben. Und wie ginge das besser als mit meinen aktuellsten Karten, die ich für unsere frisch begonnene Dungeon World Kampagne angef...

Eine kleine Übung, falls wir irgendwann mal wieder Barbarians of Lemuria spielen sollten… was ich als System echt schick und entspannt finde. Momentan tut ein bisschen Eskapismus gut, weg von den von mir sonst bevorzugten modernen Settings mit Fokus auf Horror und Krieg. Muss gerade nicht sein für mich. Daher ein wenig Sword&Sorcery zur Entspannung!

Heute habe ich mir mal ein kleines Indie-Solo RPG angeschaut. Time to kill. Es ist ein Journaling-Spiel, bei dem mit Würfel und dem Ziehen von Spielkarten verschiedene Thematiken ausgewählt werden, die die Spielfigur reflektiert oder auf die sie reagieren muss. Die Spielfigur, ein Auftragskiller der auf die Zielperson wartet, muss im wahrsten Sinne des Wortes Zeit totschlagen. Man wartet auf di...

Für ein anstehendes Horror-Abenteuer in den 90ern habe ich ein Haus gebaut. Eins, in dem eine Familie ganz gemütlich leben kann. Wenn dann gruselige Dinge geschehen, das Keyboard plötzlich von alleine spielt und die älteren Kinder sich wundern, warum das Arbeitszimmer von Mom und Dad immer abgesperrt ist, und warum sie irgendwann das Haus nicht mehr verlassen dürfen, dann bleibt viel Zeit um...

Gestern habe ich spontan mit einem neuen Campaign Cartographer Stil experimentiert, mit dem ich noch keine Erfahrung hatte. Als Basis nutzte ich eine schnell gebaute „Testkarte“ und die aktuellste Live Mapping Session. Und was soll ich sagen: Ich bin zufrieden mit meinem Ergebnis. Nachdem ich die Karte gebaut hatte, kam uns daheim die Idee, sie auch noch mit Ortsnamen ...

Die Charaktere überlegen, wie sie nun angesichts des Putschs vorgehen wollen. Zunächst wollen sie überprüfen, ob alle Kolonien wirklich übernommen wurden. Nakamura überprüft Satellitenaufnahmen – es scheint, dass die Information stimmt, und sie übernommen wurden. Da reger Shuttleverkehr zwischen der Phoenix/Sanctuary und den Kolonien besteht, möchte Nieva Phoenix kontaktieren, und b...

Der aktuelle Karneval der Rollenspielblogs hat das interessante Thema „Gefängnisse“. Je nach Setting sind Gefängnisse ganz unterschiedlich beschaffen. In Fantasywelten sind vielfach Gefängnisse im heutigen Sinne mit langer Verweildauer eher ungewöhnlich; genau wie generell in Gesellschaften, die stärker auf Körperstrafen setzen. In moderneren Szenarien oder SciFi Settings hin...

Cthuloide Rollenspiele gibt es – der offenen Rechtesituation rund um Lovecrafts „Cthulhu“-Mythos sei Dank – mittlerweile wie Sand am Meer. Und auch exotische Themen wie cthuloide Katzenrollenspiele sind keine gänzlich neue Erfindung. Braucht es da einen weiteren Vertreter? Howard Philipps Lovecraft, jener als recht verschroben geltende Autor aus Providence, welcher den „Cthulhu...