Neue Abenteuer » rpg: Dungeons & Dragons Starterset

21. Oktober 2014

„The Dungeons and Dragons Roleplaying Game is about storytelling in worlds of swords and sorcerey. Like games of make-believe, D&D is driven by imagination. It’s about picturing a crumbling castle in a darkening forest and imaging how a fantasy adventurer might react to the challenges that scene presents. In this fantasy world, the possibilities are […]

Kellerkinder: Termine November und Dezember

21. Oktober 2014

Die nächsten Treffen der Kellerkinder stehen fest. Im November treffen wir uns am 19., im Dezember am 10., jeweils 19 Uhr, wie immer in der Villa Konthor!    

Nandurion: Rezension zu “Schleierfall”

21. Oktober 2014

Mehr als die Hälfte ist vollbracht, denn mit Schleierfall geht die Splitterdämmerung bereits in ihre vierte Runde. Nanduriat Salaza nahm dies zum Anlass, den aktuellen Band des Zyklus aus der Feder von Alex Spohr auf den Prüfstand zu stellen. Warum … Weiterlesen

sprawldogs: Schachmatt bei Shadowrun?

20. Oktober 2014

Wer englisch lesen kann, sollte sich den lesenswerten Artikel von John Wick mit dem Titel "Chess is not an RPG: The Illusion of Game Balance" durchlesen. Und sich anschließend fragen, ob das sie oder ihn und den individuellen Anspruch an Rollenspielen entspricht. Ich für meinen Teil komme auf eine ganz klare Antwort dazu: Jein.

John Wick ist ein Rollenspiel Autor, der unter anderem an

Teilzeithelden » Pen&Paper: Prometheus Games auf der SPIEL 2014

20. Oktober 2014
Teaser Prometheus Games Spiel 2014

Was haben Marcel Hill, Christian Loewenthal, Daniel Scolaris und Jörg Köster gemeinsam? Sie alle arbeiten in verschiedenen Bereichen des Duisburger Rollenspielverlages Prometheus Games. Mit Kaffee und Diktiergerät bewaffnet, haben wir versucht, ihnen alle Geheimnisse zu entreißen! Dabei ging es um deutsche Urban Fantasy, Nagetiere und die Geheimnisse der Andromeda-Galaxie.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Autoren-Treff beim Mantikore Verlag auf der SPIEL 2014

20. Oktober 2014
Mantikore Teaser SPIEL 2014

Mit Das Lied von Eis und Feuer ist der Solospielbuch-Verlag Mantikore aus Frankfurt auf eine große Lizenz aufgesprungen. Neben vielen Neuheiten fanden wir auch ein Brettspiel zu der Organisation von Festivals und trafen die Autoren Swen Harder und Felix Münter.

AceOfDice RPG: Mein Wunsch-Fantasy-Setting – und deines?

20. Oktober 2014

Wie die ideale Fantasy-Welt auszusehen hat, darüber lassen sich Blogger und Forenschreiber alle paar Monate gerne aus (so geschehen z.B. hier). Anscheinend gibt es da eine unerfüllte Sehnsucht, die bisher weder DSA noch D&D noch Splittermond & Co. zu stillen … Weiterlesen

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: SPIEL 2014: “Kleinkram” und Cthulhu

20. Oktober 2014

Die Orkenspalter waren für uns in Essen auf der SPIEL 2014. Im zweiten Teil der Late Nerd Show von der Messe haben sie unter anderem mit Patric Götz vom Uhrwerk Verlag gesprochen, Chris Birch von Modiphius getroffen und sich von der gesamten Belegschaft von Prometheus die Neuheiten im Programm zeigen lassen.

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: SPIEL 2014: Neues aus Aventurien

20. Oktober 2014

Die Orkenspalter waren für uns in Essen auf der SPIEL 2014. Im ersten Teil der Late Nerd Show von der Messe spricht Mháire am Ulisses-Stand mit Eevie Demirtel und Daniel Richter über Söldner, Skalden, Steppenelfen, den dritten Meisterpersonen-Band für DSA. Außerdem mit dabei: das Kartenspiel Anno Bosparans Fall, die Historia Aventurica und das Abenteuer Träume… Weiter »

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: SPIEL 2014

20. Oktober 2014

Wie auch im Jahr zuvor, machte ich auch dieses Jahr wieder auf zu den internationalen Spieltagen in Essen, sprich der Spiel 14, sowie die Hallen dieser Messe unsicher.

Da die GDL sich dieses Wochenende für einen Streik ausgesucht hat, nicht mit der Deutschen Bahn, sondern in einer Gruppe mit dem Auto. Die jüngste Teilnehmerin war 12, entschuldigung, natürlich “schon fast 13″, der älsteste war ich alter Sack, denn die ebenfalls anwesende Mutter der jungen Dame kann höchsten 29 gewesen sein, wie das bei Frauen üblich ist. Dazu noch eine weitere Dame und natürlich der Fahrer, also insgesamt fünf spielbegeisterte Leute. Danke fürs Mitnehmen und die angenehme Zeit.

Wir kamen erstaunlich gut voran und Stau fand sich gar nicht, was die Vorfreude doch schon erheblich steigerte und den Frust über die Bahn senkte.Auf dem Weg Richtung Parkplatz standen wir kurz an einer Ampel, als ein, dem Wagen nach zu urteilen, Handwerker an die Scheibe klopfte und uns seinen Parkplatz anbot, da er jetzt gleich wegführe und wir doch bestimmt zur Spielemessen möchten. Wir passten wohl in das Schema und nahmen dankend an. Nochmal Danke unbekannterweise an dieser Stelle. Ein kurzer Fußmarsch und schon stürmten wir die Hallen.

Neben wildem Kaufrausch, der mir die neuesten Werke aus der Shadowrunreihe bescherte, fand man dort natürlich allerlei Stände und Unterhaltung aus unterschiedlichen Bereichen, von Brettspielen über  Rollenspiel und Tabletop zu Kartenspielen bis hin zu diversem Kram.

Die Preise für Eintritt und Verpflegung fand ich moderat, Warteschlangen haben mich auch nicht großartig bedroht, so dass ich schnell in die Hallen des Wahnsinns kam.

Dort erwartete einen das übliche Bienenstockgebrumme hunderte Menschen, aber es war erträglich. Da ich als Plan nur gefasst hatte mir die Neuerscheinungen von Pegasus-Spiele zu Shadowrun zu kaufen, ließ ich mich durch die Menge treiben, auch wenn das aufgrund meiner Körperfülle nicht immer so einfach war und ich schon auf einige Engstellen traf.

Leider habe ich Depp keinen Fotoblitzdings mitgenommen, um diese Eindrücke festzuhalten, hoffentlich denke ich nächstes jahr dran.

Zuerst sorgte ich für das leibliche wohl und zog mir einen Crepe hinein, der geradezu köstlich war. Anschließend wurden diverse Stände besucht. Es waren, denke ich, nicht so viele Zeichner dort wie letztes Jahr, aber viel zu sehen gab es allemal. Einige Leute erschienen auch kostümiert, so dass man von Rittern, über mir unbekannte Animekostüme bis hin zu einem weiblichen Deadpool im bekannte hautengem Kostüm (fünf Euro ins sexistische Macho-Sparschwein: und zum Glück mit der entsprechenden Figur für dieses Kostüm) bewundern konnte.

In der Galeria gab es eher größer angelegte Aktivitäten, wie Trampoline und Hüpfburgen, größere Spiele sowie Mützenhäkeln, was bei unserem weiblichen Jugendanteil samt Aufsichtsperson der Gruppe durchaus Anklang fand.

Diverse Spiele wurden getestet, auch wenn die anderen doch nur Kleinigkeiten erwarben, ich war ja schon zufrieden, konnte aber dann doch nicht widerstehen mir traditionsgemäß Würfel und Magickarten zu kaufen.

Ab und zu ging man getrennter Wege, da sich nicht alle für Rollenspiel interessieren (Ketzer!), aber das ist doch angenehm, weil man dann auch manchmal Fachsimpeln kann, ohne gelangweilte Begleiter aufzuhalten.

Einige Verlage/Hersteller waren zahlreich vertreten und sobald man sich dem Stand näherte wurde man angesprochen, ob man etwas bestimmtes suche oder wissen möchte, allgemein waren die meisten sehr freundlich.

Manche Vertreter hatten wohl eher kein Interesse an Kundschaft, denn obwohl ich jedes verdammte Produkt, dass da auslag, in die Hand nahm und begutachtete, sprach man mich nicht an. Ich würde mich schon melden, wenn ich etwas will, war hier vermutlich Devise. Immer diese lästigen Kunden.

Andere waren sehr bemüht, es mangelte aber oft einfach an der Sprache. Eine polnische Firma hatte ihr Spiel gezeigt, die Spielkarten waren aber teilweise noch auf Polnisch und der sehr freundliche Mitarbeiter bedauerte, dass sein Kollege, der deutsch spricht, leider erst in circa 15 Minuten Zeit hätte uns das Spiel zu erklären und es keine Anleitung gäbe. Schade! Aufgrund mangelnder Geduld gingen wir dann weiter.

Ähnliches bei einem Magicstand der mir Booster für zwei Euro sowie ein paar Karten beschwerte, sprach man zumindest gut Englisch, ganz im Gegensatz zu den Franzosen von Broken World (http://broken-world.net/). Der arme Mann war sehr freundlich und bemüht, aber es haperte dann doch etwas bei der Kommunikation. Es sei ein Passfönndöär-Setting, oder so ähnlich, aber auf jeden Fall sehr narrativ, und noch dazu die erste Pathfinderwelt franzöischen Ursprungs, was doch vielversprechend klang, da die Franzosen durchaus schöne Rollenspiele erstellen, soweit mir bekannt ist. Es gab noch kein fertiges Produkt, deshalb hat man einfach das kommende Buch ausgedruckt und zusammengeheftet. Immerhin, bekam man so einen guten Eindruck. Außerdem wurde mir angeboten, mich auf den Nihuslädder zu setzen, was ich doch tat da ich das Buch auf Anhieb ansprechend fand. Mal gucken was daraus wird.

Leider gab es außerhalb der Spieletesttische wenig Sitzgelegenheiten für so faule Säcke wie mich, zur Stärkung oder zum Spielen der gekauften Spiele etwa. Nachmittags gab es deshalb noch Energie in Form eines Putenschnitzels mit Krautsalat im Brötchen von einer etwas unfreundlichen Dame, das aber ebenfalls durchaus genießbar war.

Eigentlich wollte ich Sonntag noch einmal dahin, aber das fiel ins Wasser, siehe GDL am Anfang. Danke nochmal dafür, wie auch für meine Heimfahrt, der ICE fuhr immerhin. Ich hätte gerne 15 Euro für mein Taxi vom Hbf nach Hause wieder, weil weder Zug noch S-Bahn in Berlin fuhr.

Zum Trost kam ich mit folgendem Loot heim:

  • Shadowrun 5 – Kreuzfeuer
  • Shadowrun 5 – Gestohlene Seelen
  • Shadowrun 5 – Im Fadenkreuz
  • Shadowrun 5 – Licht aus der Asche
  • Shadowrun 4 – Grundregelwerk
  • Magic: The Gathering – Commander grün
  • Ein paar Würfel und Magickarten.

Auch nächstes Jahr werde ich diese Messe vermutlich wieder besuchen. Vielleicht treffe ich dann die/den ein/e oder andere/n.

Clawdeen spielt » rspblogs: Youtube: Anderen beim Spielen zuzusehen ist sooo öde …

20. Oktober 2014

Rollenspiel auf Youtube oder besser: All diese live gestreamten Rollenspielrunden mitsamt Outplaygeblubber, Pinkelpausen und Co. – wer guckt denn sowas? Eigentlich streamen Leute onair doch sowieso nur, um sich selbst in Szene zu setzen, oder? Um Inspiration, um Austausch, um das Teilen eigener Rollenspielerfahrungen mit anderen, um Live-Einblicke ins Nähkästchen und derlei mehr kann es […]

Würfelheld: [Rezension] Der Schwertmeister (Die Krosann Saga II)

20. Oktober 2014

Autor: Sam Feuerbach Verlag: Selbstverlag(Create Space) Format: Taschenbuch, 418 Seiten Erschienen: Juni 2014 Karte: bene Titelbildgestaltung: jasmin ISBN-10: 1499502478 ISBN-13: 978-1499502473 von: Christel Scheja (kris) Auch in anderer Hinsicht macht es Sam Feuerbach den großen Verlagen vor. „Der Schwertmeister“, die Fortsetzung von „Die Auftragsmörderin“, dem ersten Band der „Krosann-Saga“ erscheint bereits einen Monat später und […]

Würfelheld: [Rezension] Die Auftragsmörderin (Die Krosann Saga i}

20. Oktober 2014

Autor: Sam Feuerbach Verlag: Selbstverlag(Create Space) Format: Taschenbuch, 410 Seiten Erschienen: Mai 2014 Karte: bene Titelbildgestaltung: jasmin, bene ISBN-10: 1499355130 ISBN-13: 978-1499355130 von: Christel Scheja (kris) Der Vorteil des modernen Selfpublishing ist, dass sich der veröffentlichende Autor nicht den Konventionen unterwerfen muss, die ihm Verlage auferlegen und seine Vision so umsetzten kann, wie er es […]

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezi] In den Fängen der Seehexe

20. Oktober 2014

Auf der SPIEL in Essen habe ich ein paar Bücher in meinem Rucksack nach Hause tragen können. Eines

davon habe ich mir direkt mal gestern abend zur Brust genommen – Spielbücher sind ja immer eine schöne "Zwischendurch-Geschichte". Und gerade dieses hier ist von der Komplexität her netterweise am unteren Rand angesiedelt und man kann wirklich sofort loslegen, ohne ein Spielebuch-Abitur ablegen

Würfelheld: [Hörbuch-Rezension] Dryadenzauber – Die Saga vom Waldvolk 1

20. Oktober 2014

Autor: Doris Niespor Sprecher: Juliane Ahlemeier Verlag: mono-audio-verlag Format: 2 MP3 – CDs, 320 kbit/s Spieldauer: 599 Minuten Erschienen: September 2014 ISBN 13: 978-3-943278-42-2 von: Würfelheld Klappentext: Der Pulsschlag der bekannten Welt ist untrennbar verknüpft mit dem magischen Pendel Tallyns. Alle 250 Jahre streiten Gut und Böse um die Herrschaft über das Artefakt, denn wer […]

RPG Diary: Cthulhu Gaslicht – Schwarze Wut

20. Oktober 2014
“Schwarze Wut”
Von Arne Handt
unveröffentlicht 

Neue Abenteuer » rpg: Das Leben eines Gezeichneten – Teil 78

20. Oktober 2014

6 Travia – 14 Travia Wir kehrten zunächst nach Ysilia zurück und verbrachten dort die nächsten Tage um uns auszuruhen und unser weiteres Vorgehen zu besprechen. Ich hätte Warunk gerne einen Besuch abgestattet fühlte mich aber noch nicht bereit dazu. Leowulf hatte Probleme mit dem kalten Wetter und Undu wollte seine Familie im Norden besuchen. Vielleicht zum letzten Mal… […]

Kaiser Retros Waffenkammer: DSA5 Beta – Der Strick des Henkers – Die Stadt

20. Oktober 2014

Es tut mir sehr leid euch so lange im Stich gelassen zu haben. Erst bin ich nicht dazu gekommen den Spielbericht fertig zu schreiben und danach war der Abstand zum Abenteuer schon so groß, dass die Notizen nicht mehr direkt gereicht haben.

Ich will trotzdem versuchen zumindest einen Abschluss zu finden in der Zusammenfassung.

In der selben Woche wie der erste Teil des Spielberichts habe ich bereits einen Anfang für den zweiten geschrieben.

Nach dem zwar schnell abgehandelten aber tödlichen Kampf, der unsere Gefangenen und die Elfe Caerleon schwer angeschlagen zurückließ erreichten unsere Helden das beschauliche Natternquell. Ein von einer relativ neuen Palisade umgebener Marktflecken von 400 Einwohnern. Sich an die Hügel und die Ufer des daraus entspringenden Natter schmiegend.

Drei Tempel waren bereits von außerhalb der Siedlung auszumachen, relativ groß und beeindruckend Thisdans Ziel, der Perainetempel. Dagegen klein aber mit einer markanten in Wildgansform gegossenen Wetterfahne ein Haus der Travia. Zuletzt und vielleicht am auffälligsten der Praiostempel, offensichtlich beschädigt durch Feuer und unbenutzt. Wie Charlotta und die anderen Einheimischen wussten und mitteilten, ein Opfer von Plünderungen im Jahr des Feuers. Thisdan erkundigte sich sogleich was es damit auf sich habe und warum die Steine nicht anderweitige dem Ort zu gute kämen. Doch erfuhr er, dass ein Abriss von der Praioskirche verboten wurde, eine Neuweihe jedoch so kurz nach dem Ende der Quanionsqueste aber sicher noch auf sich warten lassen würde. Er fand den Namen des zuständigen Geweihten in der Stadt des Lichts heraus, mit dem Vorhaben dort einmal vorzusprechen, auf dass die Ruine nicht länger das Stadtbild verschandeln möge.

Die Gefangenen wurden am Rathaus abgegeben und vom dortigen Büttel in den Keller eingekerkert. Dort trennte sich die Gruppe vorerst auf, Caerleon begab sich mit dem ihrem Verwandten, dem Straßenwächter Thorn ins Gasthaus Natternnest. Charlotta besuchte zuerst natürlich ihre im Ort lebenden Familie. Thisdans Weg führte natürlich zuerst zum Perainetempel und Kendra begleitete ihn.

Lorion hingegen blieb bei Rank zurück als der den Wagen seiner Chefin entlud und erkundigte sich nach phexgefälligen Dingen, wie einem Schwarzmarkt in Natternquell. In der Tat konnte ihm der Knecht weiterhelfen und verwies auf Füchsische Phrasen mit denen sich Lorion in Morenas Laden die Waren von unter der Theke bestellen konnte. Dabei handelte es sich um Rauschkräuter und Gifte, der Horasier schien interessierter an den Kräutern, doch merkte sich beides. Bevor auch er seinen Weg ins Natternnest antrat.

Ab hier geht es mit einigem Abstand und vielleicht knapper weiter.

Thisdan hat im Perainetempel noch mehr über die Unfälle und dem dadurch verursachten Tod von Bürgermeister und Perainegeweihtem gehört. Aber sich auch vom dortigen Bediensteten erstmal die Speisekammer zeigen lassen und eine Kleinigkeit zu sicj gennommen.Charlotta traf nur kurz ihre Familie und trat dann ihre neue Arbeitsstelle als Küchenhilfe im Natternnest an.
Auch Kendra und Thisdan machten sich auf den Weg in das Gasthaus und so war die Gruppe bald wieder vereint.

In der Kneipenszene gab es etwas Charakterspiel. Bei dem Caerleon mit dem Straßenwächter sprechen und den Auftrag ihres Bruders ausführen konnte. Denn um dessen Sohn handelte es sich hier.
Lorion unterhielt sich mit dem Schreiber der Stadt und legte seinen Neugier wert auch als “bi-neugierig” aus als der NSC mit ihm flirtete. Was zu einer kleinen Tändelei führte.
Auch die beiden Kandidaten auf das Bürgermeisteramt waren in der Schenke anwesend und nutzten diese auch als Bühne um sich zu inszinieren. Dabei stellte sich Marlena als die Hardlinerin heraus, die den Ork und den Räuber lieber heute als morgen gehenkt sehen wollte und ihr Konkurrent furh einen eher milderen Ton.

Als Charlotta, Kendra und Thisdan das Gasthaus verließen um sich zu ihren Schlafquartieren zu begeben wurden sie jeweils Zeuge wie einer der Bewohner des Ortes mit einer dunklen Gestalt in den Ruinen des Praiostempels sprach. Keiner untersuchte das Geschehnis allzulange doch es blieb im Gedächtnis.

In der Nacht hatten per Intuitionsprobe entschieden einige Charakter einen schlechten Traum über den Tempel des Praios und einen Galgen. Thisdan und Kendra entschieden sich dem nachzugehen und auch Caerleon fand keine Ruhe.

Im Tempel stießen Thisdan und Kendra auf den geschändeten Altar des Praios. Den Kendra sogleich mit ihrem Warunker Hammer zu zerschlagen gedachte. Doch das frevlerische Monument zerbrach mitnichten, stattdessen schälte sich ein Heshtoth aus der Dunkelheit und attackierte die beiden.
Thisdan gelang es mit den Kräften seiner Göttin Peraine und des Herren Praios einen Schutzkreis zu errichten. Der für nur einen Karmapunkt sehr nützlich und mächtig war.
Kendra schlug den alten Gong des Tempels und machte damit alle Charakter und die ganze Stadt aufmerksam auf die unheiligen Geschenisse. Lorion und Charlotta eilten sogleich zur Hilfe. Die noch immer verletzte Elfe jedoch begab sich wieder in ihr Bett.
Der folgende Kampf gegen den Dämon leisteten Thisdans karmale Mitteln, vor allem dem Schutzsegen aber auch einem Feuersegen gegen die magische Dunkelheit des Dämons (vom Spielleiter so erlaubt um es zu einem spannenden Kampf zu machen und nicht einer Hoffnung auf die gewürfelte 1), einen großen Beitrag.
Auch Charlotta konnte mit der leisten Bewegung ihres Flugobjekts und einigen Zaubern dem Dämon gut beikommen und es gelang ihr sogar alle Magie außerhalb der Sicht der Gruppe zu halten.
Lorion und Kendra fügten mit ihren profanen Waffen dem Feind die entscheidenden Schadenspunkte zu während dieser übernatürlich geschwächt war.

Nachdem der Heshtoth gefallen war berichteten wir der ganzen Stadt davon und sogleich wurde ein Bote zur Stadt des Lichts entsand. Die Inquisition ließ nicht lange auf sich warten und befragte die Heldengruppe. Die Elfe hatte sich entschieden vorher abzureisen, weswegen sie von den Praioten verdächtigt wurde.
Es stellte sich heraus, dass der Einfluss des Dämons in den Ruinen Natternquell schon längere Zeit geschwächt hatte. Die schlechten Eigenschaften der Anwohner erhöht und die Unfälle herbeigeführt hatte.
Doch mit dem erschlagen des niederhöllischen Geschöpfs und der Reinigung der Tempelruine konnte die Ordnung wieder einkehren und die Bürgermeisterwahl unter göttlichem Segen stattfinden.

Nandurion: Late Nerd Show im Doppelpack

20. Oktober 2014

Neues bringen uns die geschätzten Kollegen von Orkenspalter TV diesmal im maraskangefälligen Doppelformat. In Folge #71 der Late Nerd Show werfen Mháire Stritter und Miniaturmeister Steff zunächst einen Blick auf Schicksalspfade, und hierbei vor allem auf Die Krallen des Aikar. … Weiterlesen

Greifenklaue's Blog: Media Monday #173

20. Oktober 2014

Am Wochenende war SPIEL (Loot!), trotzdem findet nur Shadows of Brimstone (ein Western-Dungeon-Crawler für 200 Flocken) und die Neuauflage von D&D Erwähnung. Außerdem frische Eindrücke von Froschteenagern, die nicht zu fiesen Königen á la Geoffrey werden sollten, sonst heißt es “Kopf ab!” (als Forderung …), um im Königreich der Himmel zu landen. Die Fragen und […]