Die Regeln bilden neben der Spielwelt den Kern eines jeden Rollenspielsystems. Setzt man sich in seiner Spielrunde zusammen, fällt der Grad an Regelkenntnis bei jeder beteiligten Person meist ganz unterschiedlich aus. Die Frage ist: Wie viel Kenntnis braucht man und wie wenig darf man davon haben? Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Was steht in deiner Tischrollenspiel-Kampagne auf dem Spiel und worum geht es wirklich? Allein schon diese Frage zu stellen, wird in manchen Kreisen für unnötig oder gar blasphemisch erachtet. Doch wer sie in den richtigen Kontext stellt, kann sie sich zunutze machen. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Eine Warnung zu Beginn: dieser Artikel erhebt weder Anspruch auf Überparteilichkeit noch auf Objektivität. Auch sollte man diese Worte nicht als Artikel, auch nicht als Streitschrift, sondern vielmehr als einen Nekrolog, eine Abarbeitung an der Vergangenheit ansehen, ein Vorgehen, welches das Potenzial hat, dunkle Aspekte des eigenen Selbst zu beleuchten. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Was soll ich spielen? Eine Frage, die systemübergreifend sowohl erfahrene als auch neue SpielerInnen betrifft; manche häufiger, andere seltener. Und oft stellt sich die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es, um ein passendes Konzept für meinen Charakter zu erstellen? Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Schlussendlich ist es soweit gekommen. Der für den Abend eingetragene Spieltermin wird nicht mehr herbeigesehnt, sondern man bangt ihm mit einem grimmigen Bauchweh entgegen, aber jetzt geht es einfach nicht mehr. Die Luft ist raus, es hat so keine Zukunft mehr. Etwas muss geschehen. Es ist Zeit zu gehen. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Eine orange Haarsichel, Muskeln, die einen Grobschmied vor Neid erblassen lassen und eine Augenklappe machen klar: der beliebte Warhammer-Zwerg Gotrek ist zurück und macht nun auch die Reiche der Sterblichen unsicher. Aber was treibt ihn ins Land des Todes? Wir finden es heraus, im Roman Im Reich der Unbegrabenen. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Wie wäre es wohl, einmal einen bösen Helden zu spielen und das am besten in einer gleichgesinnten Gruppe? Diese Frage haben sich vermutlich schon viele DSA-SpielerInnen gestellt. Spätestens wenn man entdeckt hat, dass es Regeln für das Schließen eines Paktes gibt. Aber ist das überhaupt möglich? Ein Spiel- und Erfahrungsbericht. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

„Der Gegner verpasst dir einen mächtigen Schlag. Du erleidest zwanzig Schaden.“ Du schaust auf deine Notizen herab. Damit ist dein Charakter tot. Unwiederbringlich tot. Ein Szenario, das vermutlich wenige SpielerInnen gerne erleben. Nicht zuletzt deshalb können Charaktertode ein schwieriges Thema am Spieltisch sein. Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Im Universum hat sich die Menschheit über tausende Sternsysteme ausgebreitet. Die Grenzen des Imperiums müssen bewacht und neue Welten erforscht werden. Um die kostbaren Menschenleben zu schützen, wird auf eine Alternative zurückgegriffen: Klone. [explorers] stammt aus dem Hause Not Very Professional Games – ein tolles Sci-Fi-Rollenspiel, oder ist der Name Programm? Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben

Erst vor kurzem wurde Geisterland von meiner Kollegin Julia vorgestellt, eine Anthologie, die den aktuellen Stand der deutschen Phantastik abbildet. Blutroter Stahl vereint erneut namhafte und neuere Autoren zwischen zwei Buchdeckeln, doch kommt diese Sammlung von Kurzgeschichten bei der Bewertung besser weg? Dieser Beitrag wurde von Gastautor geschrieben