Ja, ist kein neues Thema, sondern vielmehr ein immer wieder aufgewärmtes. Macht aber nix, denn ich hab dazu bislang noch nicht viel gesagt/geschrieben. Neulich entbrannte bei Twitter eine Diskussion über Charaktere und deren Hintergründe bzw. Hintergrundgeschichten. Den Aufhänger bildete eine Liste mit etwa 60 Fragen an einen Charakter, die Paul Cossmer als nette inspirierende Geste bei Twitt...

Der Golkonda-Verlag hat sich auf die Fahnen geschrieben, Romane zu veröffentlichen, die sich abseits des Mainstream bewegen, sei es nun inhaltlich oder durch die Form. „Mörderische Renovierung“ von Edgar Cantero gehört dazu – ein Buch, dass nicht in linearer Form geschrieben sondern ganz anders präsentiert wird. Zugleich ist es das erste Werk, dass der katalanische … Weiterlesen "[Rezension] Mörderische Renovierung (Roman, Fantasy)"

Tag 3! Wow! Was für ein Durchhaltevermögen *hust*. Frage 3: Was führt dazu, dass du ein System langfristig spielen willst? Da hab ich gestern ja eigentlich schon wieder zu viel geschrieben und die Frage so halb beantwortet. Upps. Also – was ein Spiel für mich langfristig spielenswert macht, sind eigentlich zwei Dinge: Charakterentwicklung und langfristige Handlungsbögen. Wenn ein Syste...

Weiter geht’s! Ich frage mich jetzt schon, ob ichs durchhalte, jeden Tag zu bloggen oder ob ich z. B. am Wochenenende eher keine Lust habe. Also erstmal zum Rollenspielfragebogen: Frage 2: What do you look for in an RPG? (Schwer zu übersetzen, irgendwie. „Wonach suchst du in einem Rollenspiel“ klingt eher nach hektischem Blättern auf der Suche nach einer bestimmten Passage. Vi...

Wie gestern schon angekündigt – ich benutze die RPGaDAy-Aktion, in der im August jeden Tag eine Frage zum Thema Rollenspiel zu beantworten ist, und versuche, einfach gleichzeitig mal wieder so ein bisschen öfter und tagebuchblogmäßiger zu schreiben. Ob ich lange dazu Lust habe und ob das überhaupt einer lesen will – man wird sehen. Hier ist jedenfalls der RPG-Fragebogen: Frage 1:...

Zum zweiten Mal lud die Fachschaft Philosophie der Universität Trier am 25.01.2018 zur Trierer Rollenspiel Convention (TRICON) ein. An den Erfolg der Veranstaltung aus dem letzten Jahr konnte angeknüpft werden und es waren alte und vor allem einige neue Gesichter an den Spieltischen zu sehen. Ich selbst bot diesmal auch eine Runde an und entdeckte so meine Liebe für Das schwarze Auge wieder. Ein paar Eindrücke von der Veranstaltung und meine Gedanken zu DSA5 gibt es im heutigen Blog Artikel zu lesen.

Seit meiner letzten Spielrunde DSA5 treibt mich die Frage um, wie Belohnungen als Motivationsfaktor im Rollenspiel eingesetzt werden können. Ist das Erleben einer spannenden Geschichte Belohnung genug? Wie wichtig sind Erfahrungspunkte und die Weiterentwicklung der Charaktere? Hat Gold tatsächlich eine so große Anziehungskraft oder können nur magische Artefakte wirklich reizen? Und zwischen all diesen Überlegungen treibt mich vor allem eine Frage um: Wie motiviere ich eigentlich meine Spieler und ihre Charaktere beim schwarzen Auge?

An einem herbstlichen Nachmittag war ich mit meinem Vater, Bogen und Hund zum ersten Mal auf einem Wald Parcours Bogenschießen. Ganz traditionell, ohne Visier und andere Hilfsmittel. Was ich von diesem Erlebnis mit an den Spieltisch nehme, lest ihr im heutigen Blog Artikel.

Ich dachte mir, mit den Hörbüchern zu den „Das zerbrochene Rad“ Romanen von Ulrich Kiesow könnte ich wenig falsch machen. Ich wollte herausfinden, wie sich der Aventurien-Schöpfer selbst das Bornland vorgestellt hat und verstehen, wie er ein Abenteuer und Abenteurer gestalten würde. Was ich gefunden habe, lässt mich zu dem Schluss kommen: das ist nicht mein DSA.

Zwei Tage RPC in Köln sind rum und ich möchte von meinen persönlichen Highlights der Messe berichten. Neben viel Rollenspiel, kommt dabei auch die große Themenvielfalt der Messe nicht zu kurz.