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Artikel Tagged ‘Spielhilfe’

Aendymion – Aus fernen Welten: Spielhilfe: Rauschmittel der Neunten Welt

30. April 2016

Egal, welches Genre wir uns anschauen, in fast allen Erzählungen tauchen irgendwann einmal Rauschmittel bzw. Drogen auf. In mittelalterlichen Tavernen werden Wein und Met ausgeschenkt, der Dorfälteste raucht Pfeife, die Straßensamurai der Zukunft schmeißen aufputschende Pillen ein. Für diejenigen, die Rauschmittel in ihre Numenera-Runde einbauen möchte, habe ich hier ein paar Gedanken und Beispiel-“Mittelchen” niedergeschrieben… Wenn […]

Aendymion – Aus fernen Welten: Spielhilfe: Cypher Monday

25. April 2016

Heute hab ich nur mal eben eine Kleinigkeit für euch! Mit Hilfe des Cypher Card Generators von DriveThruRPG habe ich in den letzten Tagen ein paar neue Cypher-Ideen in die Kartenform gebracht. Hier das Ergebnis:

Goblinhort: 1W4 Zufälle #1: Dungeons

14. April 2016

Ich melde mich mal wieder zurück mit einer neuen Reihe an Beiträgen. Und zwar den 1W4 Zufällen. Diese werden immer kleine Generatoren für verschiedene Dinge sein um dem ideenlosen Spielleiter ein wenig unter die Arme zu greifen. Warum 1W4? Weil … Weiterlesen →

Gelbe Zeichen: Rauschmittel bei Cthulhu

29. März 2016

Dies ist ein Beitrag zum Thema Unter Druck des RSP-Karnevals. Den Startbeitrag findet man bei Clawdeen und den Diskussionsthread im RSP-Blog Forum. Im Cthulhu Setting kommt es häufig vor, dass die Charaktere einer extremen geistigen Belastung ausgesetzt werden. Geht man vom 20er-Jahre Setting aus, bittet es eine Vielzahl an Substanzen die frei verfügbar waren und … Rauschmittel bei Cthulhu weiterlesen →

Gelbe Zeichen: Pathfinder Deluxe Charakterbogen

3. März 2016

  Charakterbögen gehören zum Pen&Paper wie der Bleistift oder die Würfel.  Und wie bei allen Utensilien hat jeder Rollenspieler eine persönliche Vorliebe. Ich mag übersichtliche und ausführliche Bögen, so spare ich mir Notizen auf auf extra Zettel und habe alle wichtigen Stats beieinander. Ich habe ich mir die PDF Version des Deluxe Bogens geholt und … Pathfinder Deluxe Charakterbogen weiterlesen →

Gelbe Zeichen: Jahreschronik 1925

21. Februar 2016

Egal ob man Cthulhu historisch korrekt spielt oder nicht, kann es nicht schaden, einige Fakten über ein bestimmte Jahr oder Jahrzehnt zu kennen. Vor fast drei Jahren habe ich zum ersten Mal eine Chronik zusammengestellt. An sich nichts besonderes und die Idee kam aus dem Cthulhu-Forum und war nur gedacht optisch eine Zusammenfassung für die … Jahreschronik 1925 weiterlesen →

Aendymion – Aus fernen Welten: Numenera Einkaufsführer für Einsteiger

19. Februar 2016

Du möchtest Numenera spielen, weißt aber nicht, welche der inzwischen zahlreichen Produkte du brauchst? Du hättest gerne einen Überblick über die bisher erschienenen Veröffentlichungen? Kein Problem! Ich hab mal versucht, eine Übersicht zu erstellen… Zu Anfang ein paar grundlegende Infos: Numenera wurde 2012 von Monte Cook Games über Kickstarter finanziert und wird seit 2013 von […]

Aendymion – Aus fernen Welten: Spielhilfe: GM Intrusions für Stadtszenarien

7. Februar 2016

Iadace! Erst einmal freue ich mich sehr darüber, dass meine Website hier in der aktuellen Ausgabe der Cypher Chronicles auf der Website von Monte Cook Games aufgelistet bin. Juhu! Aber nun zum eigentlich Thema des Artikels. Ich möchte euch heute ein paar GM Intrusions für Stadtszenarien vorstellen. Alle Intrusions aus dieser Liste sind natürlich aus […]

Aendymion – Aus fernen Welten: Cypher Card Generator

4. Februar 2016

Er war ein Bonus-Ziel der Kickstarter-Kampagne “Into the Ninth World”, jetzt ist der Cypher Card Creator für Numenera bei DriveThuRPG online. Ich habe ein bisschen damit herumgespielt und bin insgesamt sehr begeistert! Die Bedienung ist einfach. Wer die anderen Erstellungsprogramme von DriveThru kennt, fühlt sich zuhause. Die Karten können in einem Webinterface gestaltet werden. Dabei […]

Aendymion – Aus fernen Welten: Spielhilfe: Händler der Neunten Welt I

1. Februar 2016

In der Artikelserie mit dem Titel “Händler der Neunten Welt” möchte ich euch verschiedene NSCs vorstellen, die sich auf den Marktplätzen der Neunten Welt herumtreiben und ihre ungewöhnlichen Waren vorstellen. Die meisten vorgestellten Händler sollen lediglich ein wenig Farbe in den typischen Stadtbesuch bringen, andere bieten sich vielleicht als Aufhänger für ein ganzes Szenario an. […]

Nandurion: Rezension zum TRAvia Vademecum

23. Januar 2016

Endlich wissen wir, wieso Einhorn Salaza in den letzten Tagen so häuslich war! Er hat sich mit dem TRAvia-Vademecum, dem letzten Götterbüchlein, dass einem der Zwölf gewidmet ist, beschäftigt. Die Autoren sind Annelie Dürr und David Lukaßen. Was Salaza zwischen … Weiterlesen →

Aendymion – Aus fernen Welten: Spielhilfe: 100 Kuriositäten

13. Januar 2016

Iadace! Kuriositäten (Oddities im englischen Original) sind all die kleinen, scheinbar nutzlosen Numenera, die unsere Charaktere beim Erkunden verborgener Orte der vergangenen Zivilisationen finden. Aber auch wenn sie spieltechnisch so gut wie keinen Nutzen haben, helfen sie meiner Meinung nach sehr, das Gefühl der Neunten Welt zu transportieren. Am Spieltisch habe ich die Erfahrung gemacht, dass […]

Asboran: Rur liebt die Vielfalt: Aventurisches Bestiarium

11. Januar 2016

Umfang: 128 Seiten Inhalt: 40 Ungeheuer, 28 Tiere, 11 Seiten Regeln Preis: Hardcover 27,95 €, PDF 14,99 € Mumien! Monstren! Mutationen! Und davon ein ganzes Buch – es geht natürlich um das Aventurische Bestiarium, den ersten Kreaturenband zu DSA5. Immer dann, wenn nachts der Löwe mal nicht im Dschungel schläft, sondern sich am zarten Heldenfleisch laben […]

Tentakel-Spiele: Cthulhu Abenteuerautoren-Leitfaden

3. Januar 2016

Beim Schreiben meines Artikels über Düstere Orte sind mir einige Punkte aufgefallen, über die man in deutschen Cthulhu Abenteuern immer wieder stolpert.

Der Artikel ist nun leider etwas lang geworden und da Pegasus ja händeringend auf der Suche …

Pen&Paper – Teilzeithelden: Fate Core – Hack’n’Slay mal anders mit Starslayers

21. Dezember 2015

Markus hat die Sternenstreuner-Edition von Starslayers in die Hände bekommen und ausprobieren wollen. Da er aber gerade noch von seinem derzeitigen Lieblings-Universalsystem in Beschlag genommen ist, hat er sich daran gemacht, einen eigenen Hack dafür zu erstellen. Er gestattet uns einen Blick über seine Schulter.

Tentakel-Spiele: [RPG-Blog-O-Quest] #002 November ’15 – Fanmaterial

2. November 2015

Vom Würfelhelden und Greifenklaue wird der monatliche RPG Blog O Quest veranstaltet. Wer da mehr zu wissen will klickt die Links.

Für mich eine willkommene Gelegenheit mein Blog voll zu spammen.

1. Meine erste Quelle für von Fans generiertes Material ist nicht wirklich existent. Ich suche nie gezielt "Fanmaterial", sondern eher Material. Wenn das gesuchte Material jetzt bspw. der Grundriss

Squirrel Publishing: Nippes: Gamerboard

18. Oktober 2015

Ich hatte ja vor einiger Zeit über meine Erfahrungen mit einem White Board als Unterlage für Karten berichtet. Anscheinend bin ich nicht der Einzige, der sich über die Möglichkeiten eines White Boards Gedanken gemacht haben. Auf Gamerboard.at gibt es eine auf einem White Board basierende Variante, die sich durch Anbauten besonders eignet für Rollen-Spiele.Der große Unterschied zu einem einfachen Whiteboard ist, dass das Gamerboard am Rand Leisten hat, in denen man Unterlagen und Folien einklemmen kann. So kann man nicht nur schnell eine Karte auf das Board zeichnen sondern auch vorhandene Karten aufspannen und zusätzlich auch noch Klarsichtfolien um auf den Karten zu zeichnen. Auch kann man Folien einspannen, die ein Raster haben um Kartenmaterial oder schnell angefertigten Skizzen nachträglich ein quadratisches oder Hex-Raster zu verpassen. Und dazu kommt, dass der Untergrund trotz aller Karten und Folien noch immer ein Whiteboard ist, also Magnete (für Spieler-Charaktere, Antagonisten oder Hindernisse) super haften auf der Karte.Insgesamt scheint das ganze ein stimmiges System zu sein. Ob es sich in der Praxis bewährt lässt sich nur durch ausgiebige Tests bestätigen, Potential hat es jedenfalls. Auch preislich ist das GamerBoard ziemlich fair. Es kostet so viel wie vergleichbare Whiteboards und kann mit passenden Folien bestellt werden. Einziger Wehmutstropfen sind die hohen Versandgebühren, die naturgegeben für solche sperrigen Produkte anfallen.Außerdem wurde vor wenigen Tagen eine Crowd Funding Kampagne gestartet für ein noch größeres Gamer Board (24 x 30 Zoll). Die bereits erhältlichen Gamer Boards richten sich ja vor allem an Pen&Paper Spieler, aber ganze Tabletop-Schlachten lassen sich auf den kleinen Brettern kaum spielen, ohne dass man an ihre Grenzen stößt. Anschauen und unterstützen :)

Asboran: Spielhilfe: Schwarzmaraskanischer Verschlüsselungs-Diskus

16. Oktober 2015

Bei diesem kleinen Utensil (die PDF-Version zum Ausdrucken findet ihr hier) handelt es sich um ein Werkzeug zum Verschlüsseln von Nachrichten. Das Ganze basiert auf einem binären System mit nur zwei „Zeichen“ (im gegebenen Beispiel die Farben Rot und Schwarz – man könnte auch 0 und 1 nehmen oder zwei beliebige andere Marker), was der […]

Squirrel Publishing: Spielhilfe: Whiteboard

13. Mai 2015

Es ist eine der typischsten Szenen am Spieltisch. Seit einer Stunde wird gespielt, die Stimmung ist gut, das Abenteuer kommt vorran und nebenbei wird gegessen und getrunken. Und plötzlich sagt der Spielleiter den ersten Kampf an. Aber der Tisch und der darauf liegende Spielplan ist voll mit Essen, Getränken, Regelwerken, Charakterbögen uns sonstigem Spielmaterial. Also beginnt dann erstmal das Aufräumen und es entsteht ein Bruch in der bisher so dichten Erzählung. Für viele gehört dieses Ritual einfach zum Spielen dazu. Oft werden nur kleine Lücken auf dem Tisch freigeräumt, die gerade groß genug sind, damit der Spielleiter seine Figuren aufstellen kann. Manchmal werden einfach Gegenstände, wie Bücher oder Flaschen als Hindernisse auf den Spielplan integriert.Das ist alles an sich nicht sonderlich schlimm und man kann es mit Humor nehmen. Ich teste aber seit einiger Zeit eine Alternative zum klassischen Kampf mit einem Spielplan auf dem Tisch. Ich habe ein Whiteboard.Eine kleine Burg, bevor die Spieler sie erkunden. Im Laufe des Spiels haben sie ihre Charaktere als Magneten durch alle Anlagen der Burg bewegt und haben alle Erscheinungen und Ereignisse markiert, die ihnen wichtig erschienen.Das Whiteboard hängt bei mir an der Wand hinter dem Sofa. Da ist es gut sichtbar für alle – auch für die auf dem Sofa Sitzenden, wenn sie ihren Kopf ein wenig drehen. Die Sichtbarkeit ist also gegeben und nach meinen Beobachtungen hatte auch kein Spieler ein Problem damit seinen Aufmerksamkeitsfokus vom Tisch an die Wand zu verlagern. Ich würde sogar behaupten, dass mehr Konzentration beim Betrachten der Wand möglich ist, als wenn man sich auf einem überladenen Tisch orientieren muss.Auf dem Whitboard kann man mit Stiften ein Spielfeld zeichnen oder Karten mit Magneten aufhängen. Die erste Variante ist sehr praktisch, da man ohne weiteres Notizen und Markierungen auf dem Spielfeld anbringen und wieder entfernen kann. Nur wird es etwas schmierig, wenn man zu viel auf dem Feld ändert. Und es erfordert etwas Vorbereitungszeit um einen schönen Schauplatz darauf zu skizzieren – d.h. schnelle Szenenwechsel sind nicht so schön darüber darzustellen. Viele Änderungen gehen natürlich bei vorgedruckten Karten, die über das Whiteboard gehangen werden nicht ohne Weiteres. Andererseits sind schnelle Szenenwechsel mit vorgedruckten Karten kein Problem.Für die beweglichen Figuren auf dem Feld – Spieler-Charaktere und Gegner – nehme ich bunte Magnete. Die haften super am Whiteboard und man kann sie sogar beschriften und individualisieren. Oft reicht schon aus zu erklären, dass die blauen Magnete die Goblins darstellen, die grünen die Wargs und die weißen Magneten mit den Buchstaben darauf die Spieler. Der Nachteil der Wand-gestützten Karte ist leider, dass nicht immer jeder Spieler seine Figur erreichen kann und deshalb jemand anderes die Bewegung auf Anweisung des jeweiligen Spielers übernehmen muss. Meist übernehme ich das als Spielleiter, da ich sowieso an der Karte bin. Nach einigen Spielen mit Whiteboard statt Tisch-gestütztem Kampfplänen ist mein Fazit daher: Das funktioniert ganz gut! Die Spieler verstehen sofort intuitiv wie man damit umgehen soll. Das Spiel wird dadurch weniger unterbrochen, wenn die Pläne vorbereitet sind. Irgendwie macht es auch Spass am Board zu arbeiten. Und das alt-bekannte Spielgefühl wird durch dieses doch eher ungewöhnliche Hilfmittel keineswegs geändert. Daher empfehle ich, wenn man Geld für die Spielrunde ausgeben möchte, ein Whiteboard als Hilfmittel. Aber ich würde nicht so weit gehen, dass man das jetzt unbedingt haben muss, so wie oben beschrieben geht es ja auch ganz gut ohne und kann lustig sein.

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Eindrücke zum zweiten Kampagnenband Teil 2 oder "Die Stadtkarte des Wahnsinns"

9. April 2015

Hier die Übersicht der Berichte und Materialien zur Kampagne.

Wie bereits angedeutet, bin ich vom Rest des zweiten Kampagnenbandes (alles ab Seite 80 von 300) nicht besonders begeistert. Die Ursachen dafür sind vielfältig. Eine Ursache ist die…