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Artikel Tagged ‘Rollenspiele’

rpg – Neue Abenteuer: Kaiser der Diebe

23. Juni 2016

Das sechste der kleinen Kurzabenter spielt in Phexcaer der Stadt der Diebe am 23/24 Phex 1038. Die Helden können alles mögliche können, sollten nur nicht streng praiosgefällig sein. Die Komplexität ist für Spieler und Spielleiter mit mittel angegeben und die Helden sollten erfahren sein. Benötigt werden vor allem Gesellschafts- und Kampftalente und Heimlichkeit und die hier geschilderten Ereignisse spielen eine gewisse Rolle in der aventurischen Geschichte (3 Punkte). [Diese Rezension ist für SpielLEITER gedacht und enthält dementsprechend Informationen über den gesamten Plot, damit dieser sich vollstens bewusst ist, auf was er sich und seine Gruppe einlässt. SPIELER sollten diese Rezension […]

SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns: [:Spielbericht: Das Schwarze Auge:] Ein Tempel und Lachgas, ein ausgehandelter Kompromiss und ein Gebäude mit unsichtbaren Stockwerken

19. Juni 2016

Oder: Von einem Abenteuer ins nächste! Hallo zusammen,da bin ich auch schon wieder. Am 04.06.2016…

rpg – Neue Abenteuer: Neue Bande & uralter Zwist

16. Juni 2016

Hier haben wir also das erste Abenteuer zu einer Regionalspielhilfe vorliegen. Es handelt sich um ein relativ kurzes Abenteuer in der Umgebung von Joborn ab 1040BF, welches den Konflikt zwischen Andergast und Nostria thematisiert. Die Voraussetzungen für die erfahrenen bis kompetenten Helden sind Heimlichkeit, wehrhafte und naturerfahrene Helden. Die Komplexität ist für Spieler gering, für Spielleiter mit mittel angegeben. Die lebendige Geschichte hat hier zwei Punkte bekommen, es ist also nicht besonders groß in den Metaplot eingebunden. [Diese Rezension ist für SpielLEITER gedacht und enthält dementsprechend Informationen über den gesamten Plot, damit dieser sich vollstens bewusst ist, auf was er sich […]

SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns: [:Convention:] It’s NordCon, Baby!

14. Juni 2016

Die große Convention im NordenHallo
zusammen,es noch gar
nicht so lange her, dass ich die RPC…

rpg – Neue Abenteuer: Rüstkammer der streitenden Königreiche

14. Juni 2016

Die Rüstkammer ist ein weiteres Produkt um die Regionalspielhilfen zu ergänzen, von denen es ja nun relativ viele geben wird. Und wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein Waffen- und Rüstungsregelwerk – aber nicht nur. Das ganze Büchlein ist wie alle DSA5 Produkte in Vollfarbe gehalten, hat aber nur 36 (32 richtige Seiten, aber das pdf selbst hat 36 wegen Vorder- und Rückseite) Seiten inklusive Titelblatt. Und schon auf der ersten Seite gibt es für den eiligen Leser eine Tabelle mit aufgeführten Waffen, sowie einem Turnierschild und ihren Werten und Kategorien. Die enthaltenen Waffen und […]

Tilting my World: [Unknown Armies] Das Problem mit dem Gottesbeweiß der nackten Göttin!

13. Juni 2016

Ich bin die letzten Tage mal wieder ein wenig ins Grübeln gekommen. Und zwa rhabe ich mich an eine UA-Runde zurückerinnert, bei der die Videokassette in die Hände meine Spieler geraten ist. Und ein gewisses Unverständnis herrschte, was den Generationen-Begriff dabei anbelangte. (Und warum ich eine DVD-Kopie nicht gelten lassen würde.) Dabei muss man aber insgesamt sagen: Eigentlich ist dieser spezielle Aspekt des Settings von Unknown Armies wunderbar in seiner Funktionsweise durchdacht gewesen. (Und funktionierte ausschließlich innerhalb des technischen Rahmens, der damals an Filmtragenden Medien existierte ausgesprochen gut, wenn auch ausschließlich.)

Also. Um das ganze verstädnlich zu machen, muss ich ein wenig zwischen verschiedenen Themen hin und her springen und dabei vermutlich auch noch die eine oder andere (vermutlich kritisch beäugte) These aufstellen, über die dann andere meinetwegen Diskutieren können. Dabei dreht sich sehr vieles gerade um die technischen Limitierungen, die damals vorhanden waren. Zum Beispiel ist die Frage sehr zentral, was es mit dem Generations-Begriff eigentlich auf sich hat. Fangen wir also bei den Videokassetten an sich erstmal selbst an.

Videokassetten waren ein verhältnismäßig kostengünstiges Medium: Die notwendigen Daten, welche für die Darstellung eines Bildes notwendig waren wurden auf einer magnetischen Trägerschicht abgespeichert, die mechanisch über einen Lesekopf gespult wurde, welcher die einzelnen magnetischen Impulse erkannte und als elektrische Impulse weiterleitete. Das Problem dabei war nur: Mit jedem abspielen eines Videos wurde diese Trägerschicht durch den Prozess des Auslesens auch mechanisch angegriffen und immer mehr poröser gemacht. Als Folge daraus konnte das Band selbst reißen, aber auch die magnetische Wirkung ging immer mehr verloren. Das heißt: Das Bild wurde zunehmend immer schlechter und irgendwann wars dann ganz aus.
Deswegen verwendete man, um eine Videokassette zu verfielfältigen ein „Generations-Verfahren“ an. Sprich: Nicht die „Original“-Kassette, auf der der ursprüngliche Film gespeichert wurde, war das eigentlich Leittragende Produkt bei der ganzen Geschichte: Technisch wurde diese Master-Kassette nur ein paar hundert Mal kopiert. Erst diese Tochter-Bänder der Master-Kassette, die s.g. „erste Generation“ an Videos, wurde für den eigentlichen Massenmarkt anschließend wirklich genutzt: Sprich von jeder einzelnen Kopie dieser Videos wurden hunderte Kopien angefertigt, von denen dann wiederum hunderte Kopien angefertigt wurde. Und so ging das dann fröhlich weiter runter die Produktionsgeschichte hinunter. (Das Schizophrene dabei war, dass das Filmmaterial einer Video-Kassette nur in einfacher Geschwindigkeit übertragen werden konnte. Eine Film von einer Stunde abspielzeit wurde also entsprechend in einer Stunde auf eine andere Kassette überspielt. Und leider zog sich das bereits angesprochene Problem der demagnetisierung von Kopien entsprechend auf die Bildqualität der entsprechend hochzahligen Generation-Videos aus. (Wer mehr über diese ganze Problematik sich erarbeiten will sollte einen Blick in das Buch „Film verstehen“ von James Monaco werfen, der eigentlich sehr gut die einzelnen technischen Errungenschaften der Filmindustrie und deren Macken beschreibt, während er eine Filmtheorie aufbaut.)
Das ist letzten Endes der Kniff, der das Video der apotheose der nackten Götting so spannend macht: Das Original lehrt ein Geheimnis, aber bereits aus der Kopie der ersten Generation kann man nur noch rückschlüsse ziehen, die einem das Verständnis erleichtern. Jedoch haben sich bereits verfälschende Fehler in diese Bildschrift hineingeschlichen. (Die Göttlichkeit der ursprünglichen Kassette ist halt eben nicht so wirklich greifbar.)
Und hier beginnt dann im Grunde ein sehr interessanter Fakt, der mit religiöser Praxis im Mittelalter eine Menge zu tun hat: Das Generations-Kopie-Verfahren von Videokassetten hat im übertragenem Sinne eine ganze Menge mit Handschriften gemein, die in entsprechenden Scriptorien des Mittelalters von frommen Mönchen erstellt wurden. (Und dabei dummerweise einen ganzen Haufen fehler produzieren konnten.) Der punkt bie der ganzen Sache ist: Dadurch das diese Handschriften aufgrund ihrer Herstellungsprozeduren sehr selten waren, wurden sie trotzdem jeweils auf eine besondere Weise geehrt und wertgeschätzt. Hier kommt dann ein weiterer Theoretiker ins Spiel, nämlich Walter Benjamin. Benjamin ging in seiner Schrift „Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit“ davon aus, dass wir in unserer Wertschätzung von Gegenständen und Momenten einen gewissen Grad der Ferne brauchen. Je mehr Gegenstände dabei einem Phänomen des Massenmarktes unterliegen, desto banaler werden sie von uns Wahrgenommen. Der springende Punkt dabei ist: Benjamin verglich für diese Theorie sehr stark Objekte religiöser Verehrung mit den Momentaufnahmen, wie sie Fotografien darstellen. (Man könnte dies aber auch mit einer entsprechenden Theorie zur Massenproduktionskritik von Günther Anders vergleichen, die, wenn auch mit ein paar anderen Argumenten (und ohne das religiöse Moment), deskritiv in die gleiche Kerbe haut.) Der springende Punkt bei der ganzen Sache ist: Das Kreuz in der Kirche wird in der sakralen Verehrung (auch aufgrund seines besonderen Herstellungsprozesses von der Geschichte her) von den gläubigen eher mit der entsprechenden, psychischen Wertschätzung bedacht, als es ein Kreuzanhänger täte, der zu tausenden in einer Fabrik in China hergestellt worden ist und als Schmuckstück überall zu erwerben ist. (Ein noch besseres Beispiel wäre wohl die Monstranz, welche ja nur in der Kirche als solche Existiert und nur an besonderen kirchlichen Feiertagen hervorgholt wird, um sie bei einem entsprechendem Umzug durch die Gemeinde zu tragen und zu Präsentieren. Immerhin enthält dieser Gegenstand den Laib Christi während der Prozession.)

Der Punkt bei dieser Sache ist: Das Video der nackten Göttin ist eben genau dieser besondere Gegenstand in der Mastertape-Variante. Und alles was danach folgt ist deswegen noch mit entsprechend möglicher Energie in der ersten Generation aufgeladen, weil der Kopierprozess ein heiliger Akt war, um die Frohe Kunde der Apotheose der Göttin der Pornomanten zu verbreiten.
Die darauffolgenden Generationen an Videokassetten sind dann zwar immer aus dem heiligen Werk von frommen Menschen (ihr wisst, wie ich das Meine) entstanden, jedoch verliert sich die Wahrheit in den verzogenen Strichen und aus dem Kopf falsch heraus zitierten Eigenheiten, die gerade eine fehlende Seite betreffen. (Oder vergleichbares. Manche Scriptoren machen auch eigenwillige Enditierungen an Stellen, die ihrer Meinung nach unverständlich sein könnten.)
Und hier käme jetzt der digitalisierungsprozess ins Spiel: Das Bild an sich würde zwar übertragen. Jedoch enthält das Bild eines Videos mehr „Randinformationen“ als nur die Informationen, welche von einsen und nullen übertragen werden können. (Teilweise ist noch nicht mal die Darstellungstechnik im digitalen Sektor in der Lage, bestimmte Farben wiederzugeben. Ich glaube das s.g. Cadmium-Blau ist ein solches Beispiel, bei dem die digitalen Bildwiedergabe-Medien streiken.) Der Punkt ist also einfach nur die simple Frage: Lässt sich Göttlichkeit digitalisieren? Und die Antwort lautet hier zumindest ganz klar: Nein! (Und das ist im Grunde der clevere Aspekt, den Stolze und Tynes in die Pornomantie haben einfließen lassen. Dadurch das man den Generationsprozess der Video-vervielfältigung als fromme Aufgabe erfasst, wird die Welt der Pornomantie ein wenig begreifbarer in ihrer gesammten Art.)
Das Problem des digitalisierungsprozess ist nicht nur die Konvertierung von analogen Informationen auf einsen und nullen.Viel mehr wird auf diesem Weg jede digitale Kopie des Mastertapes der Nackten Götting in gewisser Weise selbst zum Mastertape, weil der Akt der Kopierbarkeit sich hierbei verändert: Eine Eins ist immer eine Eins. Eine Null ist immer eine Null. Und diese simple, digitale Übertragung sorgt dafür, dass jegliche vermeitliche Generation auch automatisch die Generation davor exakt nachbildet. Digitale Kopien sind (zumindest in der Theorie) immer identisch. Analoges Material wandelt sich im Laufe der Zeit automatisch. (Ein wenig.)
Sprich: Eine DVD, die eine Kopie einer DVD ist, welche direkt vom Mastertape aus überspielt wurde, ist nicht nur eine simple Kopie, sondern ein exakter Klon ihrer Vorgängerin. (Es gibt hier einfach keine Unterscheidung durch Fehler im Scriptorium.) Auf diese Weise verliert die „digitale“ „erste Generation“ jegliche Macht. (Und darum ist der Vorteil durch die Zeitersparnis, die die Pornomanten eventeull durch das Pressen von DVDs in einem entsprechenden Multi-DVD-Brenner hätten, der hunderte von Kopien in nur einer Nacht erstellen kann. (Wie ein professionelles Presswerk von der Geschwindkeit her ausfallen lassen würde will ich hier gar nicht entsprechend spekulieren.) Aber das ist letzten Endes das Problem mit dem derzeitigen Zeitgeist: Die Dinge, egal in welcher Form sind „immer“ überall abrufbar und lassen sich entsprechend in immer gleichbarer Qualität als Massenmarkts-Wahre abrufen. Wir sind im Grunde eine Gesellschaft aus geklonten Gegenständen geworden. (Und daran können auch entsprechende limitierungs-Ansätze bei manchen Collectors-Editionen nichts mehr ändern.) Die digitalisierte Welt ist in ihrem Kern unsäglich Aura-los und geradezu profan in ihrer Massenproduktion.
Und so sehr ich UA auch liebe und die Sekte der nackten Götting auch in ihrer ursprünglichen Form zu schätzen weiß: Ich bin der Ansicht das, sollte Stolze die dritte Edition von Unknown Armies wirklich auf der Gegenwart angepassen, die Sekte der nackten Göttin keinen Platz mehr in diesem UA haben wird. Einfach nicht mehr haben darf. (Denn gerade hier passt einfach das komplette Konzept einfach nicht mehr.) Wir werden sehen, was gemacht wird. (Ich konnte bisher keinen Blick in die Gamma-Regeln werfen.) Jedoch scwant mir in dem Bereich schlimmes.

rpg – Neue Abenteuer: I am Zombie

11. Juni 2016

Ich bin kein sonderlich großer Fan von Zombies, weder im Film noch im Rollenspiel. Das hatte ich ja schon mal auf diesem Blog angemerkt, wie sich der eine oder der andere unserer Leser erinnern mag. Aber wenn dann ein neues Rollenspiel im Briefkasten liegt mit dem aussagekräftigen und selbstbewussten Titel I am Zombie, welches auch noch von einem der ironischsten Designer der Neunziger Jahre stammt, Mark Rein*Hagen, dann muss ich schon eine gewisse Neugierde zugestehen. Schließlich ist Rein*Hagen einer der beiden Erfinder von Ars Magica, und derjenige, welche mit Vampire: the Masquerade nicht nur Vampire für das Rollenspiel umdefinierte, sondern […]

rpg – Neue Abenteuer: Landkartenset Die Streitenden Königreiche

8. Juni 2016

Wir hatten hier ja erst vor kurzem das Kartenset von ganz Aventurien als Rezension, und nun gibt es schon das nächste Set. Dieses mal zur ausgewählten Startregion, nämlich den Streitenden Königreichen, also Andergast und Nostria. Dieses Produkt ist Teil einer ganzen Reihe von Veröffentlichungen, welche – so zumindest wohl der Plan – in dieser Form zu allen neuen Regionen erscheinen sollen. Enthalten sind sechs A4 Stadtkarten (Salza/Salzerhaven, Teshkal, Joborn, Andergast, Nostria und Hollerdonk), drei A3 Landkarten (Nostergast-Regionen, Nostergast – Politisch und eine Karte ohne Markierungen), sowie eine A2 Karte, welche Nostergast in detailliert zeigt. Alle Karten sind in Vollfarbe gehalten […]

SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns: [:Spielbericht: Das Schwarze Auge:] Von einem Masterplan und einem Hühnerstall. Von grinsenden Gargylen und einem äußerst skurrilen Kuriositätenladen

5. Juni 2016

Herzlich willkommen in
Gareth, der Stadt der großen Vielfalt!Hallo zusammen,ein neuer Spielbericht…

Tilting my World: [RPG Blog O Quest] #009 Juni`16 – Science Fiction

4. Juni 2016

Es ist scheinbar mal wieder soweit: Der Würfelheld und Greifeklaue stellen ihre gefürchteten Fragen. (Und aufgrund des gewählten Genres will ich mich da auch nicht unbedingt vor drücken. Ergo verschwende ich mal wieder ein paar Minuten, um in die Tasten zu hauen und hier meinen Senf beizusteuern. (Stellt euch jetzt einfach vor, wie ich mit der Stimme von Bernd dem depressivem Kastenbrot einfach sagen würde: „Hier jetzt die dämlichen Antworten.” ;) )

1. Wie bist du zur Science Fiction gekommen?

Das kann ich vermutlich nicht ganz Monokausal beantworten. Der große Hauptauslöser ist natürlich die klassischen Star Wars-Trilogie, die ich irgendwann Ende der 80er/Anfang der 90er im Urlaub auf dem Campingplatz von Schillig ganz dekadenterweise geguckt habe. Aber: In meinem Kopf schwirren dann auch noch solche sachen wie die „Mask“-Trickfilmserie rum. Und He-Man, Odysseus 31 sowie ein Film, in dem es um einen Planeten mit extremem narzistischem Geltungsbedürfnis ging, der alle anderen Planeten im Universum ausrotten wollte und deshalb von Menschen in die Luft gesprengt wurde. (Ich habe keine Ahnung, wie das Ding hieß.) Und die „Jan Tenner“-Hörspiele muss man vermutlich auch noch mit einrechnen. Und unzählige Superheldencomics nicht zu vergessen.
Allerdings war das die Phase bei mir, die nur bis ca. 2002/2003 rum reicht. Danach hatte ich ein tief, das bis in etwa 2005 oder 2006 andauerte, in dem ich jeglichen Geschichten mit Raumschiffen oder sonstiger SciFi-Thematik (auch im Manga-Sektor) nicht mehr sehen konnte.
Von daher muss man sagen, dass mich letzten Endes dann der Umweg über Cyberpunk in Form der Neuromancer-Trilogie und Stanislaw Lems „Rückkehr von den Sternen“ nochmal aus den tiefen Angstschichten des Horror-Genres erneut zu den Sternen greifen lies. (Okay… vermutlich hat mich damals der Alien-Film irgendwie in den Horror getrieben. Ich frage mich gerade nur, ob es damals auch noch irgendeinen Film-Auslöser gab, um der SciFi nochmal eine Chance zu geben.)

2. Was macht für dich den Reiz dieses Genre aus?

Das wird jetzt vermutlich einige der Naturwissenschaftler entsetzen, aber: Science Fiction ist in meinen Augen immer ein soziologisches Gedankenexperiment. (Zumindest solange sie gut gemacht ist.) Da es immer um den Wandel von Technologien (und auch damit einhergehend Fortschrittsgläubigkeit) geht, ist der Fokus also auf den Menschen gerichtet und wie sehr ihn die durch solche Entwicklungen veränderte Welt beeinflusst. (Was übrigens auch der Grund ist, warum ich die Geburtsstunde der Science Fiction in Thomas Morus’ „Utopia“ und nicht bei Jules Verne sehe, wie es einige andere Leute meistens zu tun scheinen.

3. Welche SF Rollenspiele hast du schon gespielt und was war das besondere an ihnen?

Lächerlicherweise „nur“ anderthalb. Das eine war das erste Rollenspiel, dass ich überhaupt gespielt habe (ein Homebrew eines Freundes) und das andere war Shadowrun. (Was man aufgrund des ganzen Magie und Elfen-Inhaltes auch nicht so wirklich zur Science Fiction zuordnen kann.)
Okay… in der Hinsicht bin ich dann eventuell auch ein wenig inkonsequent, weil mich Magie zwar Stört, Psyonic (und dazu zähle ich letzten Endes die Macht von Star Wars irgendwie auch) aber nicht.

4. Welcher SF Hintergrund, ob Rollenspiel, PC-/Konsolengame oder Roman ist dein absoluter Favorit und warum?

Das kann ich gerade nicht so genau beantworten. Ich mag immer noch das Star Wars-Universum, wegen seiner großen Abenteuer-Möglichkeiten. (Auch wenn Disney da einen großen Teil meiner Jugend-Lektüre während der 90er mittlerweile gemeinerweise für ungültig erklärt hat.)
Ich mag die sehr anarchischen Züge hinter Iain Banks Kultur-Zyklus. (Auf den mich letzten Endes Infernal Teddy aufmerksam gemacht hat.) Und ich bin von der Idee, die sich hinter den Reapern in der Mass Effect-Trilogie von BioWare verbirgt durchaus angetan. Auerdem bin ich von den Bildwelten der Megastruktur des Mangas Blame! bis heute nachhaltig beeindruckt. (Genauso wie vom Werk des schweizer Künstlers H.R. Giger.)
Aber: Das Problem mit „dem Hintergrund“ ist, dass viele gute Science Fiction-Hintergründe durch den sehr starken Fokus auf eine bestimmte Idee letzten Endes brillieren. (Beispielweise mag ich das Bild der Entfremdung, welches Haldeman in „Der ewige Krieg“ mit Hilfe des Effekts der Zeitdilatation zeichnet. Das Problem dabei ist nur, dass dieser Hintergrund halt eben aus diesem sehr spezifischen gedankenspiel heraus funktioniert und deshalb nicht für „größere“ Dinge taugt.
Von daher ist das sehr schwierig da irgendwie den Finger drauf zu legen, um zu sagen: Das ist es jetzt. (Und das macht für mich dann auch die Kürung eines „Siegers“ sehr schwierig.)

5. Welche SF Hintergrund sollte unbedingt in einem Rollenspiel umgesetzt werden und warum?

Ich würde jetzt zwar zuerst einmal sagen: Ich habe Fate. Und ich habe das Storytelling System (inklusive diverser Spiegel um mich herum… habe ich schon mal erwähnt, dass ich ein passionierter Malk-Spieler bin?) und ich habe das BRP. (Von daher könnte ich da auf die eine oder andere Weise eventuell was anstellen.)

Aber: Wenn wir mal so wirklich rumträumen wollen. Hmm… dann währen da eventuell zwei Manga-Reihen, die ich gerne irgendwie als offizielle Rollenspieltitel umgesetzt gesehen hätte:
Das eine ist das Sonnensystem, dass Yukito Kishiro in der “Battle Angel Alita”-Reihe gezeichnet hat. Das zweite wäre der Post-Apocalyptische-Ansatz, den Hiroki Endō in seiner Reihe Eden – It’s an Endless World! verfolgte. (Zwei Manga-Reihen bei denen es wirklich Schade ist, dass man sie mittlerweile nicht mehr regulär bekommt.)

Rollenspiel – Zeitzeugin: Blogstöckchen: 11 Fragen

3. Juni 2016

Tjaa ich wurde getaggt. Und da ich heute wieder mal meinen freundlichen Tag habe, beantworte ich die mir gestellten Fragen natürlich auch. Ich bin so gütig. Es geht um Rollenspielwelten, mein eigenes imaginäres Videospiel und das nerdigste Objekt, Subjekt oder Prädikat in meiner Wohnung. Tadaa: In welcher Rollenspielwelt würdet ihr gerne mal selber als Person auf […]

rpg – Neue Abenteuer: Das Heldenbrevier der Streitenden Königreiche

31. Mai 2016

Man könnte meinen, dass Ulisses Spiele großen Gefallen an den kleinen A5 Bücherchen gefunden hat, ist doch nun kurz nach Erscheinen von Auf Avespfaden schon wieder ein Reisebuch erschienen. Dieses mal allerdings nicht ganz so weitläufig, wie ja der Titel auch schon verlauten lässt. Optisch gleicht das Buch den restlichen Bänden dieser Auflagenart, ist also einfarbig (in diesem Fall bräunlich) und trägt auf dem Cover ein entsprechend passendes Symbol (in diesem Fall der schon bekannte Kompass mit einer Flunder und einem Eichenblatt darin). Im Inneren ist dieses mal keine Erklärung für den Leser enthalten – je nach Sichtweise kann man sich also als unbedarfter […]

SteamTinkerers Kabinett des Wahnsinns: [:Convention:] RPC! RPC! Ich fahre zur RPC Germany!

30. Mai 2016

Ein
Wochenende eintauchen in fremde WeltenHallo
zusammen,war
jemand von Euch dieses Jahr zufällig…

Tilting my World: 10 Jahre RPC (Oder: Ein ganz normaler Samstag in Köln)

30. Mai 2016

Wie jedes Jahr gab es auch diesmal wieder diesen einen Moment, wo sich die komplette Nerdszene, welche sich irgendwie mit dem Thema Rollenspiel identifiziert, Deutschlandweit nach Köln pilgert. Und wie das Leben dabei so spielt: Ein paar wenige Tage zuvor hatte das Team von Neue Abenteuer bekannt gegeben, dass Teddy und Caninus es nicht nach Köln schaffen werden. Und was macht man da? Richtig: Orakel springt ein… nur was schreibe ich jetzt hier?

Vielleicht fange ich einfach mal ganz am Anfang an: Aus verschiedenen Gründen hatte ich mir schon etwas länger den Samstag als anlauftag ausgesucht. Diesmal muss man dabei hinzufügen: Weil ich Tags zuvor in der Spätschicht arbeiten musste, war ich erst um 14 Uhr in der Stadt des Doms. (Und hatte darüber hinaus noch die fragwürdige Freude eines überfüllten, unklimatisierten Regionalexpress nach Achen von Duisburg aus erleben zu können. (Leider, im Nachhinein betrachtet, habe ich es vergessen noch ein Foto von der Aussicht auf den Dom zu schießen. Der war nämlich von Messe/Deutz aus gar nicht mal sooo schlecht zu sehen.) Aber seis drum: Ich ging also zum ersten Mal in meinem Leben zum Schalter für Presse-Karten und konnte mir da meinen Einlass besorgen. (Das ist irgendwie ein komisches Gefühl, wenn man sagt: Ich bin für folgende Redaktion da!)

Und wäre der Laden nicht so ungewöhnlich Ruhig gewesen, wäre das, was danach kam wirklich vollkommene Routine gewesen. (Wir erinnern uns: Über die Jahre wurde immer wieder kritisch angemerkt, wie viel Krach gerade der Computer-Spiele-Bereich verzapft hatte. Und auch letztes Jahr, als ich zur RPC kam empfing ein gewisser Krach-Level. Aber das war dieses Jahr überhaupt nicht so. Entweder hat die RPC endlich mal gelernt und den Krachmachern härtere Regeln vorgeschrieben… oder der Computerspiele-Bereich hat sich Vollständig aus Köln verabschiedet. So oder so: Den Krach vermisst Keiner.

Allerdings stellt sich hier jetzt für mich gerade eine Frage: Über was berichte ich jetzt eigentlich? Technisch ist die RPC halt das, was sie schon immer war. Eine große Verkaufsveranstaltung, die Versucht hat alle Themengebiete des Schlagworts „Rollenspiel“ unter ein Dach zu bekommen, und dabei im Laufe der Jahre immer mehr abgebaut hat. (Ich meine: Kritisch waren schon die Anfangsjahre in Münster beäugt worden, jedoch sind wir dann schon irgendwo an dem Punkt mal wieder anbelangt, an dem der äußere Anlaufpunkt so ein wenig Willkürlich geworden ist. Einfach weil man… oder ich … mit zunehmender Aktivität und Informationsgewinnung über das Internet ein wenig Zynisch geworden ist, was diesen Reiz des Neuen anbelangt.) Für mich ist dieser Samstag also von Zweieinhalb Zielen ausgestattet gewesen: Mich umsehen, (neue) Leute treffen … und Mhaire Stritter irgendwo abfangen, weil ich „Die Legatin des Bösen“ im Gepäck habe und von ihr signiert bekommen wollte.

Um den Punkt mit dem sich umsehen zu erwähnen:

Das Götzsche-Uhrwerk-Medienimperium

Die Stände und ihr Aufbau sind schon seid einer ganzen Weile bekannt und auch wenn in den letzten Tagen mittlerweile Bekannt gegeben wurde, dass Patrick Götz vom Uhrwerkverlag durch den Kauf von Feder&Schwert ein eigenes Medienimperium der Nerdigkeit jetzt aufzubauen scheint, bleibt selbst das ziemlich Unauffällig an dem gemeinsamen Stand der beiden Götzschen Firmen. Es sieht noch nicht mal so großartig nach einer Firma aus, wenn man sich den Aufbau ansieht. Das Ganze wirkt also im Moment noch wie ein vermeitlicher Sturm im Wasserglas. Wir müssen wohl leider abwarten, was für revolutionäre Neuerungen da auf sich warten lassen.

Die größeren Dinge, auf die man bei einem solchen Ereignis Acht geben müsste, wären dann schon eher das Publikum der RPC.

Cosplay, wohin das Auge sieht.

 In den letzten Jahren hat ja immerhin das Cosplay deutlich zugenommen. (Also nicht nur auf der RPC, sondern allgemein überhaupt.) Teilweise sieht man dabei sehr überzeugende, teilweise aber auch eher ernüchternde Ansätze, wie die einzelnen Leute sich darstellen. Aber da sollte niemanden Abschrecken. Letzten Endes sind wir da vermutlich noch ein wenig „jung“ als Szene hier auf dem Kontinent, zumindest wenn man das mit einigen Bildern in den Staaten vergleicht. (Auch wenn mir selbst natürlich klar ist, dass solche Bilder ebenfalls schon einen Vorabfilter durch den Auswahlprozess erfahren haben.)

Und natürlich ist da das „Urviech“ der letztjährigen Neuanschaffungen: Der Dinosaurier der Orkenspalter. So häufig sieht man jetzt die entsprechende Dinocrew, bestehend aus drei Mann, nicht über die Messe rennen, aber das Kostüm selbst ist natürlich die ganze Zeit über am Eulenmobil zu bewundern. (Wenn man die ganzen Motorausfälle vom letzten Jahr aus den entsprechenden Facebook-Posts bedenkt bin ich gerade auch noch extra Überrascht, dass das Ding wirklich noch fährt. Von daher Hut ab an die gesammte Truppe.)

Es fährt trotz China immer noch.
Und es enthält manchmal einen Dino.

Der Nerdpolstand.

Und zum Punkt mit den Leuten: Die erste Nase, der ich eher zufällig begegnet bin war dann Moritz Mehlem. Der Old School Pabst, der gerade auch noch irgendwo einen Termin hatte, nach eigener Aussage und dann für den Rest des Tages verschwunden war, obwohl wir beide noch das von der Zeitzeugin ausgerufene Ziel des Standes mit dem Met im Angebot im Hinterkopf hatten. (Kurz gesagt: Dieses Treffen wurde deswegen ein wenig Komplizierter, weil ich nach meiner eigenen Zählung auf etwas 5 Metstände auf der Masse am Ende kam.)
Der Nerdpolstand war dann aber durchaus ergiebiger, was alte Nasen angeht: Nicht nur trifft man da Nerdpoler, sondern durch Zufall rannte auch noch Felix Münther am Stand vorbei, als ich gerade ein paar alten Gesichtern hallo sagte, die aufgrund von Felix Dresscode dann doch ein wenig perplex waren. (Oder deswegen perplex waren, weil ich mal wieder jemanden kannte… habe ich bereits erwähnt, dass ich langsam das Gefühl bekomme alt und zynisch zu werden?)

Nerdpoler in freier Wildbahn

Danach gings dann eher chaotisch weiter: Wie bereits gesagt hatte ich auch noch das Bloggertreffen auf meinem Terminplan. Ich suchte sehr lange… und irrte durch den äußeren Markt. Nur um die gute Zeitzeugin dann doch noch irgendwann zu finden. Ebenfalls dabei war der Mann von der Nerd-Wiki und noch ein Blogger, dessen Namen ich vollständig verdrängt habe. Und dort habe ich mich gut zwei Stunden festgequatscht, während wir uns über Gott, die Welt, Blogger und Youtuber (*hust*) lustig gemacht haben. Ein insgesamt sehr netter erster Kontakt, auch wenn wir wohl definitiv nicht einer Meinung über verschiedene Themen aus dem Bereich Star Wars vs. Star Trek uns jemals Einig werden können. (Und das ich definitiv weiterhin die Ansicht vertreten werde, dass man Friends nicht auf dauerberiselung ertragen kann.) Was dabei aber besonders mir im Nachhinein sehr stark aufgefallen sind: Irgendwie sind die meisten von uns mit Bridge-Kameras unterwegs.

Nerdblogger unter sich.

Als ich mich dann davon gelöst bekam begann irgendwie doch noch eine Schoppingtour über verschiedene Stände. Erdenstern wegen „The Urban Files“ (ich bin wirklich froh, dass ich bei dem entsprechendem Kickstarter nur das Fan-Paket gebaggt habe… gut und die Würfel… und die Denarii) jedenfalls konnte ich mir auf diesem Weg dann Traditionsgemäß die neue Scheibe von den Erdensternen direkt am Stand abholen und musste nicht irgendwelchen anderen Blödsinn machen. (Es wurde übrigens schon Seitens des Uhrwerk-Verlag bestritten, dass die Übernahme von Feder&Schwert irgendwas mit den Verzögerungen bei Prometheus Games zu tun hätten.)

Erdenstern

Danach war ich nochmal kurz beim Ulisses-Stand (Der wirklich ein ziemlich einheitliches Bodendesighn für seine Standfläche hat. Man weiß sofort, auf wessen Boden man steht) um mir das Pathfinder-Goodieabenteuer über die Goblins noch zu besorgen.

Ulisses Spiele mit abgestecktem Boden.

Und danach ging es zum Uhrwerk-Stand, der indirekt dafür sorgen sollte, dass ich doch noch irgendwie Mhaire Stritter getroffen habe. Nico Mendrek war nämlich zufällig gerade da. (Übrigens versucht Ulli Lindner wirklich jeden noch so faulen Trick, um Seadracula zu verkaufen. Er betohnt grundsätzlich, dass es das beste Spiel ist, welches die Thematik von tanzenden Tieranwälten einfängt… und verschweigt dabei, dass es das einzige Rollenspiel mit dieser Thematik ist.)

Ein kurzer Boxenstopp wurde noch bei der Dorp eingelegt. (Ich habe Thomas Michalski letztes Jahr ja immerhin zum ersten mal gesprochen. Da sagt man natürlich wengistens nochmal „Hallo“ und tauscht ein paar nette Worte aus.)
Und dann habe ich noch die Leutchen des „System Matters“-Verlages kurz behelligt. (Immerhin ist der mit dem „Beyond the Wall“-RPG noch der Jungspund unter den deutschen Verlagen… auch wenn der Podcast natürlich schon eine ganze Weile für die interessierten da draußen existiert.) Naja und es ist Überraschend, wenn ausgerechnet Daniel Neugebauer, der ja letztenendes die Frontstimme des Podcasts – und damit des Verlages – sich dann noch irgendwie zumindest daran entsinnt, dass ich unter meinem bekannten Pseudonym den einen oder anderen Kommentar hier und da hinterlassen habe. (So bekannt bin ich dann doch nicht. Da sind eher andere die Rampensäue.)

Tommy Krappweis
(Mara und der Feuerbringer)

Seis drum: Den Abschluss des Tages bildete dann doch noch mal ein kurzer Abstecher beim Eulenmobil… und diesmal sollte das Ganze erfolgreich sein. Im Großen und Ganzen ist der Ersteindruck, den ich zumindest gewinnen konnte ein sehr netter gewesen. (Sowohl Mhaire Stritter als auch Nico Mendrek.) Auch wenn Nico eine etwas komische Art hat Bücher zu segnieren. (Ich sollte wohl wirklich noch mal eben einen Crash-Kurs polnisch machen… meinem Deponia-Regelwerk nach wird bei mir die polnische Ausgabe von Numenera wohl eintreffen.)
Naja, was will man sagen: Beim Weg nach draußen konnte ich noch Andre Pönitz, die Zwiebel hinter Los Muertos kurz stören und mir auf dem Weg auch noch dieses Regelwerk signieren lassen und war dann wieder weg.

Und um dem traditionellen “Ich habe viel zu viel Geld ausgegeben”-Gejammer auch noch gerecht zu werden ist hier jetzt das übliche Bild meiner Ausbeute.

rpg – Neue Abenteuer: Pathfinder Alternativregeln

28. Mai 2016

Jedes Jahr das Selbe bei Pathfinder. Die Spielerschaft fragt zaghaft an, ob es nicht vielleicht ganz langsam Zeit werden könnte – so in Anbetracht der Vielzahl an optionalen, zusätzlichen, ergänzenden und sonstigen Regeln, welche mittlerweile durch die vielen, vielen Quellen- und Regelbüchern erschienen sind – für eine zweite Edition, und Paizo verkündet, das man nicht der Meinung sei, das Pathfinder eine solche zweite Edition nötig hätte. Aber hey, wir haben da noch dieses schicke neue Hardcover das wir euch gerne verkaufen würden… Aber vielleicht ist es doch nicht mehr ganz so weit hin zu einer neuen Edition – zumindest wenn […]

rpg – Neue Abenteuer: Traumsaat

25. Mai 2016

Rollenspiel Engel 2.0 Himmel über Aachen (Caninus) Romane: Hiobs Botschaft Homini Lupus (Caninus) Deus Vult (Caninus) Apocalyptica (Caninus) Apocalyptica Sonstiges: Pandoramicum In The Nursery – Engel Okay, es ist jetzt eine Weile her das wir uns das letzte Mal an dieser Stelle mit Die Chroniken der Engel beschäftigt haben. Heue wenden wir uns wieder einem der Rollenspielbücher der Reihe zu, genauer, dem „Monsterbuch“ für dieses Spiel. Die Rede ist natürlich von Traumsaat, einem Buch rund um die wichtigsten Diener des Herrn der Fliegen, und damit die häufigsten Widersacher der Charaktere in diesem Rollenspiel. Traumsaat präsentiert sich als sehr schickes Softcoverbuch, […]

Tilting my World: Blogstöckchen zwischen den Beinen und Wildcards in der Luft

23. Mai 2016
Anscheinend hat Teddy gemerkt, dass ich in den letzten zwei Wochen mehrfach kurz davor stand, hier ein Bild mit diversen coffeeinhaltigen Getränken (und deren Behältnissen) zu posten und darunter den Spruch zu texten: Mein Körper verträgt einfach nicht genügend von dem Zeug, um lange genug wach zu bleiben, um meinen Job und diesen Blog hier mit Leben zu erfüllen.
Tja… aus gegebenem Anlass greife ich deshalb einfach mal diesen Eichenbalken, den er mir da zwischen die Beine geworfen hat auf und fülle die Leere der vergangenen Zeit mit Inhalt:

1.) Welches Rollenspiel spielst du TROTZ der Regeln gerne? Warum?
Hmm… diese Frage lässt sich jetzt gerade nicht so einfach beantworten. Da wäre zum Beispiel das Storyteller-System der alten World of Darkness, bei dem ich durchaus mittlerweile einige Schwächen sehe, die die erste Iteration der neuen World of Darkness anders gelöst hat. Der Punkt bei der Sache ist, dass ich selbst die beiden Vampire-Hintergrundwelten zu sehr mag, als das ich Maskerade jetzt wegkicken würde. (Und darüber hinaus machen mir bestimmte Interpretationen der anderen Settings der oWoD einfach zu viel Spaß, als das ich diese zugunsten der nWoD vollkommen missen wollen würde.
Dann wäre das Shadowrun (das ich zugegebenermaßen nur in der vierten Edition kennengelernt habe), wo mir einfach der ganze optimierungsansatz mit zick Waffen und Cyberware-Aspekten ein wenig zuwieder ist. (Und ich ganz ehrlich meine mit einem Mitspieler beinahe ein wenig aneinandergeraten wäre, weil ich persönlich der Ansicht bin, dass man im Falle eines Magiers im Falle von knappen Bankkonten ebenfalls zur Cyberware greift… egal was das letzten Endes für Dalmatiner-Konsequenzen dann auf der Aura hat.) Die Einschränkung dabei ist: Wenn die Gruppe stimmt.
Und das wäre dann tatsächlich wohl tatsächlich einer der großen Aspekte, auf die es vermutlich ankommt: Wenn die Leute stimmen ignoriere ich manchmal auch Dinge, die mich an einem System oder Setting stören.

2.) Lieber Kurzkampagne oder lieber lange, vielleicht endlose Kampagne? Auch hier: warum?

Warum nicht beides? Ganz ehrlich: So wenig wie ich im Moment zum Rollenspiel komme würde ich aktuell töten, um irgendwas machen zu können. Da unterscheide ich dann auch nicht unbedingt, um was es sich letzten Endes handelt, was ich da mache.

3.) Wenn du deine Rollenspielsammlung auf drei Spiele reduzieren müßtest, welche wären das?
Ich habe eine ähnliche Frage, welche sich darum drehte, welches Rollenspielbuch ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde, wenn ich nur eines mitnehmen könnte, zu „fundus ludi“-Zeiten mal damit beantwortet, dass ich dem entsprechenden Zollbeamten mit einer geladenen Waffe bedrohen würde, wenn er einen Blick in den Schrankkoffer werfen wollen würde, den ich hinter mir her ziehe, während ich ihm Unknown Armies öffentlich vorzeige.
Ich würde diese Frage hier genauso beantworten. Der Punkt bei der Sache ist, dass meine Art an Rollenspiele heranzugehen und unser Hobby zu betrachten sich letzten Endes nicht nur aus meinem akademischen Hintergrund speist, sondern gerade darauf aufbaut, dass ich diesen absurd großen Stapel an Systemen aufgeschichtet habe, die ich bis jetzt fast nur theoretisch-lesenderweise für mich erschlossen habe.

4.) Aus aktuellemAnlass: Gibt es deiner Meinung nach ein Problem mit Fremdenfeindlichkeit in unserem Hobby?
Aus meiner direkten Wahrnehmung heraus nicht. (Zumindest kenne ich bis heute keinen rollenspielenden PeGiDa-Anhänger… oder einen Wähler der anderen neofaschistoiden Gruppierung, die derzeit unsere Landtage so sehr verseucht.) Aber, und darauf kommt es gerade an: „Wir“ hier im Hobby sind in gewisser Weise gerade die intellektuelle Elite, die sich durchaus auch gerne beim Selbstbeweihräuchern die Sicht auf manche zusammenhänge nimmt. Persönlich würde ich nämlich auch sagen: Sollte entgegen meiner subjektiven Wahrnehmung die fremdenfeindlichen Tendenzen größer/gleich einer Person sein, haben wir ein Problem, mit dem wir uns definitiv auseinandersetzen müssen.

5.) Hast du neben Rollenspiele noch ein weiteres kreatives Ventil in deinem Leben? Wenn ja, welches? Wenn nein, warum?
Ähm… jain? Können wir das Thema wechseln? Das ist so eine Frage, die ich entweder nur sehr Einsilbig beantworten kann oder wo ich mit einem sehr umfangreichen Monolog über Dinge reden muss, die ich zwar durchaus in kleiner Runde preis gebe, wo ich mich aber ein klein wenig unwohl fühle, wenn es zu sehr ausgewalzt wird. (Und der Personenkreis unkalkulierbar groß wird.)

6.) Was spricht in deinen Augen für Rollenspiele ohne Spielleiter?
Da gäbe es mehrere Erkläransätze. Der erste ist der Offensichtlichste, der aber auch direkt aus den Forge-Überlegungen hinausgeht: Wenn ein Spielleiter/Meister/Fischbrötchen auch nur ein Spieler ist und man die Erzählrechte ohnehin mechanisch verteilt: Wozu dann überhaupt einen Spielleiter?
Ein anderer Ansatz folgt eher meiner pädagogischen Sichtweise. Wenn man den Spielleiter abschafft sind diese ganzen „Ich hab doch keine eigenen Ideen!“-Quengler mit einem mal dazu gezwungen sich selbst dazu zu bemühen, die Story zu entwickeln. Na: Wie viele potentielle Spielleiter haben wir da am Tisch sitzen? Richtig! Spielleiterlose System sind ein wunderbarer Experimentierkasten.
Und dann käme vermutlich noch der Punkt zum Tragen, der Leute wie mich betrifft, die ja eher zur introvertierten Sorte gehören: Spielleiterlose Systeme zwingen uns einfach dazu den Mund aufzumachen. (Wenn man es konventioneller angehen möchte gäbe es dafür auch noch den Wushu-Ansatz, aber irgendwie mag ich die Idee, Leute wie mich gelegendlich auch vollkommen ins kalte Wasser fallen zu lassen.)

Die Frage hast du doch gestellt, weil die meisten Indie-Rezensionen auf neue Abenteuer von mir sind, oder?

7.) Welches Rollenspiel würdest du gerne mal ausprobieren, findest aber keine Spieler dafür? Und würdest du es lieber spielen oder leiten?

Ähm… alle? Wobei: Bei mir ist aktuell eher der Zeitfaktor das Problem. (Der auch dafür sorgt, dass ich im Moment nicht wirklich die Motivation finden könnte, ein eigenes Abenteuer auf die Beine zu stellen.) Da ich ja durchaus im Youtube-Bereich ebenfalls umtriebig bin, würde ich eventuell darüber sogar Spieler finden, falls ich mich zum Leiten bereit erklären würde.
Insofern wäre ich als Spieler derzeit das akutere Problem. Und unter diesem Gesichtpunkt wären im Moment ein paar Leute dringender Gesucht, die mir Doctor Who, Monsterhearts oder Apocalypse World, das cinematic Unisystem in der Buffy/Angel-Fassung (bei mir steht Angel rum) und Kult näher bringen könnten. (In zweiter Instanz käme dann der ganze Rest.)

8.) Ist Hintergrundmusik beim Rollenspiel eine gute Idee? Wenn ja, welche setzt du ein?
Mir persönlich ist Hintergrundmusik nicht so wichtig. Das Problem mit ihr ist, dass ich früher oder später am Spieltisch extrem unfokussiert werde und mich die zusätzlich Geräuschkulisse insofern ablenkt, weil ich auf einmal anfange querassoziierten Gedanken nachzujagen… und mich dann aus diesen Welten, in denen ich mich dann verirrt habe wieder herauszuholen wird doch eher schwierig.

9.) Du darfst DSA auf ein beliebiges anderes Regelsystem aufsetzen – welches wählst du?
Welchen Part von DSA? Ich meine: Es gibt zwei Filestücke von DSA die man sich rausschneiden kann (Myranor und Tharun) und danach sollte man das restliche, verbliebene Häuflein Elend, das von Dere übrig bleibt auf Nimmer wiedersehen in die untiefen des Alls kicken.
Von daher kämen in meinen Augen aktuell vier Systeme in die nähere Auswahl. (Von denen drei eher aus der Indie-Ecke kommen.)
Aber gehen wir das mal ins Detail an:
Aventurien: Für DSA plain-Vanilla fiele mir eigentlich nur das System ein, dessen Name sowohl eine Zustandsbeschreibung für diesen Teil des Settings darstellt, aber eventuell auch über seinen Spielstil einiges Retten könnte, was hier eigentlich unrettbar vergeigt wurde. (Natürlich rede ich von Fiasko.)
Myranor: Das hier war das erste DSA-Verwandte Produkt, dass mich überhaupt angesprochen hatte. (Katzentick) Als ich damals die Box durchgeblättert hatte, waren meine Assoziationen dabei sehr ähnlich zu dem, was ich mit dem einen Blind Guardian-Album hatte, das hier in meinem CD-Regal rumsteht. Myranor ist „Heldenmetal“. (Zumindest nannten wir diese Musikrichtung während meiner Schulzeit halbironisch so.) Myranor ist eindeutig Fate.
Tharun: Der Setting-Band, den der Uhrwerk-Verlag herausgebracht hat, liegt hier schon eine ganze Weile bei mir rum. Ich bin noch immer nicht dazu gekommen ihn einmal ordentlich durchzuackern, sondern habe nur immer hier und da entsprechend kleinere Details herausgepickt, die ich mal durchgelesen habe. Vieles davon erinnert mich an Dinge, die ich bis jetzt in den Regelwerken der *World-Engine gefunden haben will. Insofern würde ich Tharun auf Apocalypse World oder Monsterhearts draufhacken.

Falls es aber um einen konventionelleren Ansatz geht, würde ich für Myranor oder Tharun das Storytelling-System (nWoD) verwenden und eventuell ein paar Aspekte aus dem Zusatzband „Mirrors“ noch mitnehmen.

10.) Lieber Systeme die nur eine Würfelart einsetzten (d6, Storyteller) oder Systeme die eine Vielzahl an Würfelarten nutzen (D&D, Earthdawn)?
Spielt das eine Rollen? Würfelsind toll! Na gut: Rein vom Praktischen Ansatz her bin ich vermutlich eher der Würfelpool-Mensch, der mit dem Storytelling/er-Systemen Glücklicher ist, als jede einzelne Würfelsorte mit sich rumschleppen zu müssen. (Und dann fehlt so ein Unsinn wie der W4 plötzlich im Beutel.)

11.) Teddy muss euch eine Frage ehrlich beantworten. Welche Frage ist das?

Ahm… tja. Welche Frage wäre das? Ha, ich habs: Du gehörst ja zu den Leuten unter uns, die Bereits ihren Namen unter offizieller Autorenschaft (oder waren es Übersetzer?) in Publikationen finden konnten. Was währe dein Ratschlag für angehende RPG-Schreiberlinge?

(BONUSFRAGE für BONUSPUNKTE: Wer ist eure Lieblingsband?)
Das kann ich nicht mit einer einfachen „Eins“ beantworten. Das Problem ist, dass wir mit dem „Ich liebe diesen Song“-Spruch nur einen Momentären Augenblick widerspiegeln. (Und ich könnte in dem Moment betrunken sein… was nur 24 Stunden später zu einem „Was habe ich da nur für einen Scheiß von mir gegeben?“ führt.) Aber: Sehen wir uns mal an, welche Musiker/Gruppen den Zeittest überstanden haben. (Sprich: Wen höre ich auch nach einigen Jahren immer noch sehr gerne?)
Dann kann man ein paar Namen nennen, die wirklich etwas an Bedeutung für mich letzten Endes haben:

Emelie Autumn, The 69 Eyes, The Sisters of Mercy, The Mission, Him (die Stimme des Sängers ist immer wieder zum Anschmachten. ;) ), Nightwish (Zugegeben: Die drei Sängerinnen in der Geschichte dieser Band haben letzten Endes eigentlich drei Bands draus gemacht.), Joy Devision, David Bowie, Samsas Traum (zumindest bis zur „Wenn schwarzer Regen“ … mit den neueren Kaschte-Sachen konnte ich mich noch nicht so wirklich auseinandersetzen), The Birthday Massacre, The Cure, R.E.M. und Roxette.
To your humbly amusement… 11 Questions.
Ah… 11 Fragen und dazu noch Leute, denen man die an den Kopf werfen könnte. Also: Ich fände es ja witzig, wenn ich einen Thomas Michalski dazu bewegt bekäme, sich hier auszutoben. Aber: Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dieses Blogstöckchen in welcher Form auch immer in den Blogger-Kreisen rund um RSP-Blogs schon eine Weile unterwegs. Von daher weiß ich nicht, ob ich a.) Hier überhaupt noch eine Frage stellen könnte, die nicht bereits gestellt worden ist und b.) jemanden erwischen würde, der noch Frisch und neu bei der Sache ist.
Von daher sagen wir mal „Blogstöckchen digitiert zu…. Youtube-Tag.“ und ich „tagge“ in der Hinsicht mal Frank Voigt, Koali, Sir Padras, Dasgoldene Kamel und Eloridas. (Einfach um mal die Szene ein wenig wieder zusammenwachsen zu lassen. Scheinbar gab es da irgendwo mal einen bösen Bruch zwischen der griegrämigen Forenszene und der noch relativ jungen Youtube-Szene.)
Wer sich aus der Blogger-Szene eventuell trotzdem berufen fühlt darf gerne eine WildCard ergreifen und die Fragen trotzdem beantworten.
01. In welchem Genre fühlst du dich am wohlsten?
02. Drei Elemente die für dieses Genre essentiell sind?
03. Welches System/Setting war dabei für dich besonders Augenöffnend?
04. Wo würdest du für dich deinen persönlichen Schwerpunkt sehen, was geeignete Inspirationsquellen für deine Ideen angeht?
05. Aus einem Museum wurde ein riesiger, in Formaldehyt eingelegter Kraken entwendet. (Der Tank, der das Tier enthielt war Schrankgroß.) Was ist passiert?
06. Du hast die Möglichkeit eine Runde zusammenzustellen, in der theoretisch jede Person Teilnehmen kann, auf die du Lust hast: Mit wem willst du spielen?
07. Und wenn wir schon bei Runden sind: Simple Snacks oder Selbstgekochtes mit ein wenig mehr Aufwand?
08. Gehen wir mal deine Sammlung an: Was ist dein persönlich größter Schatz? Was ist die Geschichte dahinter?
09. An welche Szene im Rollenspiel, egal ob als Spieler oder als Spielleiter, denkst du immer wieder gerne zurück?
10. Nutzt du Musik am Spieltisch? Was sind für dich bewährte Soundtrack-Quellen?
11. Eine Frage, die ich beim Rumklicken durch andere Fragenkataloge gefunden habe, und die ich wirklich schön finde: Braucht die Welt mehr glamour/glitzer?

rpg – Neue Abenteuer: Des Kobolds Handbuch des Kampfes

21. Mai 2016

So, wir haben über Weltenbau gesprochen, und über Magie, und nun wird es Zeit uns über den Kampf im Rollenspiel unterhalten. Genauer gesagt, über Des Kobolds Handbuch des Kampfes. Die letzten beiden Bücher haben sowohl die Erschaffung ganzer Welten besprochen, als auch den Platz, den die Magie in solchen Welten einnimmt, aber da selten jeder Bewohner einer Welt Magier ist, selbst in Fantasywelten, wendet sich der nächste Band der Reihe dem Gefecht mit körperlichen Mitteln zu. Die ersten beiden Bänder waren ja schon recht spannend, schauen wir also mal, wie sich dieser Band macht. Wie schon die ersten beiden Bänder […]

Rollenspiele – Weltenbau Wissen: Der lange Weg zur Welt von Warcraft

20. Mai 2016

Die epische Welt von Warcraft bekommt mit dem Schritt auf die große Leinwand für viele Fans endlich die Bühne, die sie verdient. Doch bis das Fantasy-Universum seine heutige Größe, Komplexität und innere Logik erreicht hatte, sind mehr als 20 Jahre vergangen. Eine Rekonstruktion. Heute umfasst der Warcraft-Kosmos zwei Hauptplaneten mit eigenen Kontinenten und Meeren, einer […]

Den ganzen Beitrag lesen: Der lange Weg zur Welt von Warcraft.

rpg – Neue Abenteuer: Landkartenset Aventurien

18. Mai 2016

Seit kurzem gibt es nun auch neue Landkarten für Aventurien in einem schicken Set zusammengefasst für den, dem die kleinen Ausschnitte im Aventurischen Almanach nicht genug sind. Enthalten in diesem Set ist folgendes: • Detaillierte Aventurienkarte, A1 • Posterkarte Aventurien, A3 • S/W-Aventurienkarte, A3 • InGame-Aventurienkarte, A2 • InGame-Karte Deres, A3 • Regionsübersicht von Aventurien, A3 • Politische Aventurienkarte, A2 Schauen wir mal kurz im einzelnen was da wirklich drauf ist, weil man sich nicht unter jedem Namen unbedingt etwas vorstellen kann. Anbei hier die Bemerkung, dass wir das ganze nur als pdf Version bekommen haben und daher leider keinerlei […]