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Artikel Tagged ‘rollenspiel’

after.job.nerd: Rollenspiel-Kiste: Wer macht mit?

22. Mai 2015

Die Chaosmacherin hat heute auf ihrem Blog über den Abschluss Ihrer Nerdkisten-Aktion geschrieben. Ich fand die Idee super und kopierenswert. Daher würde ich gerne eine ähnliche Aktion unter dem Motto Rollenspielkiste starten. 

Die Idee ist fol…

Roachware » Rollenspiel: Ruhige Profi-Con

22. Mai 2015

RPC 2015 Wie jedes Jahr fand am Wochenende (16./17. Mai) die RPC statt. Wieder einmal suchten tausende Spieler den Weg in die Messehallen, wo viele (aber leider nicht alle) Herausgeber und Produzenten von Rollenspielen, Tabletops, Computerspielen und LARP-Zubehör, aber auch einige Verlage, die sich auf das fantastische Genre spezialisiert haben, zusammengekommen waren um sich dem

Teylen's RPG Corner » RPG: RPC 2015: Eine Messe aus Supporter Sicht

21. Mai 2015

Dieses Jahr zog es mich, wie schon einige Jahre zuvor, erneut zur RPC (Roleplay Convention) nach Köln. Dabei gab es für mich eine große Neuerung: Bisher reiste ich nur als Besucher an oder half auf kleinen Ständen (wie der Indie-Insel) aus. Diesmal war ich als offizielle Supporterin für Ulisses dabei, um Einführungsrunden für die Jubiläumsausgabe […]

Nerd-Gedanken: Der perfekte Moment: Splitter des Sieges

21. Mai 2015

Stille. Der kleine, zehn Quadratmeter umfassende Raum, in dem nur die schwache Notbeleuchtung aktiviert war, befand sich tief innerhalb der durastählernen Eingeweide des Schlachtschiffs Arch of Tears und diente bis zum endgültigen Abschluss des Umzuges als Quartier für Lieutenant Lienas van Arden. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Bett, atmete flach und konzentrierte sich auf die Stille. Noch immer schmerzte ihr Schädel von den sieben Tagen im OpCom. Die Menge der auf ihr Bewusstsein einprasselnden Funksprüche war irgendwann einfach zu viel gewesen. Einzelne Gedanken verstummten, und machten purer Reaktion Platz. Sie hatte funktioniert, und gemessen am Erfolg der Mission, vermutlich auch sehr gut. Dennoch empfand sie keinen Triumph, konnte auch jetzt noch nicht feiern. Dafür war sie auch zwei Tage nach dem Abflug Richtung Dromund Kaas einfach zu erschöpft. Die blutigen Details des Kampfes hatten andere erledigt, diesen hatten die Offiziere nur aus der Operationszentrale in dem verlassenen Militärstützpunkt der janukianischen Armee verfolgen können. Und doch fühlte sie sich, als hätte sie die vergangenen Tage direkt an der Front verbracht, in der Kälte des dortigen Winters, blutend und frierend. Innerlich war ihr noch immer eisig kalt.Schneesturm. Der Ausfall des Com-Relais war passend wie die Faust aufs Auge geschehen, als die Witterung von arschkalt auf arschkalt mit einer Unmenge Schnee umgeschlagen war. Die Soldaten waren aufgebrochen, um von einer Versorgungsstation eine Ersatzbatterie für das Relais aufzutreiben und mussten sich prompt gegen wütende, katzenartige Wesenheiten behaupten, die in ihnen ein passendes Abendessen gesehen hatten. Gleiches am Tag darauf, als sie bei dem Versuch, den Schacht für das Reaktorkühlwasser zu räumen, die Bombe Marke Eigenbau inmitten von Durabeton und einer Menge Eiswasser hervorgestöbert hatten. Sofort hatte Lienas befohlen, den Stützpunkt zu räumen, denn es war nicht klar abzusehen gewesen, aus was genau diese Bombe bestand, eine hübsche kleine Hinterlassenschaft der Widerständler. Und ein weiteres Mal hatten sich die Soldaten gegen die wütenden Raubkatzen von Januk 2 verteidigen müssen. Auf den Großkampfschiffen war viel weniger los gewesen, und sich langweilende Funker waren ihr seit diesen Tagen verhasst. Der Klang von sich überschlagenden Stimmen, Blasterfeuer, das unendlich langsame Voranschreiten der Bergungsdroiden und die gelangweilten Meldungen der Funker von der Corona und der Arch of Tears, die sich gegenseitig die Heldentaten ihrer Schiffe aufgezählt hatten, weil es sonst gerade für sie nichts zu tun gab, waren eine Mischung, die sie ein paarmal hatte schreien lassen. Glücklicherweise konnte man das Mikrofon deaktivieren und niemand sonst hörte sie vor Frustration schreien. Und die beiden Captains befanden sich nicht dauernd in der Op-Zentrale, sodass ihr wenigstens diese Momente vergönnt waren. Die Verhandlungen mit dem Widerstand verliefen ohne Ergebnis, und nach vier Tagen auf dem Planeten gingen die imperialen Kräfte in die Offensive. Zuerst ein Angriff auf einen Aussenposten des Widerstandes, der von einer kleinen Einheit Kämpfern und schweren automatischen Geschützen beschützt wurde. Da hatte Limsharns legendärer ‘Läuferlocher’, die Duragan-DLR, wieder beste Dienste geleistet, aber auch die Leistung des restlichen Teams war gut gewesen. Sicher, sie hatten ein bisschen was abbekommen, und die Flüche von Master Sergeant Blex waren wie immer legendär genug gewesen, um Lienas dessen zu versichern, dass es brauchbar lief. Erst wenn er gar nicht mehr fluchte, machte sie sich ernsthaft Sorgen, dennoch musste sie sich sehr beherrschen, nicht öfter nach dem Status des Vorrückens zu fragen. Danach, wer was gemacht hatte und ob nun alle Geschütze ausgeschaltet waren. Es blieben nur die Überwachungsbilder aus dem Orbit und die automatischen Statusmeldungen der Rüstungen, um sich zu vergewissern. Dass sie nicht neben Blex und Limsharn an vorderster Front stehen konnte, ließ sie in der Zentrale hin und her laufen wie ein Tier im Käfig, was zumindest Captain Stryder-Garrde überhaupt nicht verstanden hatte. Er sah seinen Platz genau dort, in der Schaltzentrale der Macht, wo alle Informationen zusammenliefen. Dass sie darin jedoch weitaus weniger Chancen hatte, irgend etwas zu bewegen oder im Auge zu behalten, als direkt vor Ort, erwies sich an diesem Tag, als es den Soldaten gelungen war, den Aussenposten einzunehmen. Sith Xzari hatte sich von der Gruppe abgesetzt und war verschwunden, während die Soldaten sich noch versorgten und Informationen aus den Computern des Aussenpostens sammelten. Erst eine großangelegte Suche mit Shuttles hatte sie wieder auf die Spur der Sith gebracht – im Kampf mit einem Jedi, und deswegen enorm angeschlagen. Wenigstens hierbei hatte sie noch etwas tun können und war mit an Bord des Shuttles gegangen – die Ankündigung, den Jedi mit den Bordgeschützen zu bombardieren, hatte ihr seltsam viel Spaß gemacht. Er hatte sich prompt mit einem hohen Sprung in Richtung des Shuttles gerächt und versucht, die Stabilisatoren mit seinem Lichtschwert zu zerstören – glücklicherweise hatte der Pilot genug Erfahrung und Geistesgegenwart besessen, dass sie nicht abgestürzt waren, und als sie Xzari an Bord brachten, konnte Lienas auch die wütenden Vorwürfe unterdrücken, die ihr auf der Zunge lagen, weil sie ziemlich zerfleischt aussah. Die erste Kandidatin des Einsatzes für den Koltotank, die prompt zur Arch of Tears ausgeflogen wurde. Und die Verletzten mussten es einfach aushalten. Keine Sonderrechte für Soldaten. Wenigstens war Blex nach seiner Verletzung von dem Schneesturmausflug wieder auf den Beinen gewesen und hatte die Gruppe anführen können. Reichlich seltsam, ihn zu füttern, während Private Wheest dabei zugesehen hatte, als wäre es irgendwie abnormal. Daran bemerkte man wirklich, wer schon Einsatzerfahrung hatte und wer nicht – und Theila Wheest war in vielem so grün, wie man nur sein konnte. Alleine schon ihre Mütze mit den Plüschohren, mit der sie einmal sogar zum Dienst erschienen war. Aber es brauchte wohl jeder irgendwas, um mit alledem fertig zu werden. Wheest hatte, im Gegensatz zu dem ein oder anderen, wenigstens das Herz am rechten Fleck und die richtige Einstellung. Sonst hätte Lienas ihr auch nicht später ihre Mütze auf den Tank gelegt …Dann der Angriff auf den Bunker mit der Luftverteidigungsanlage – die Daten dafür hatten die Techniker aus den Aufzeichnungen des Aussenpostens gewinnen können und damit das nächste Ziel festgelegt, unerlässlich für ein Gelingen des gesamten Feldzuges. Nur wenn die vom Widerstand und ihren republikanischen Unterstützern kontrollierte Luftverteidigungsanlage deaktiviert wurde, konnten die Großkampfschiffe ihre volle Wirkung entfalten und mit einem Flächenbombardement letzten Widerstand brechen. Also gab es einen neuen Befehl, neues Vorrücken einer kleinen, aber entschlossenen Truppe. Und den übermächtigen Wunsch, nicht immer nur alles zu beobachten, sondern handeln zu dürfen. Ein Tag mehr, in dem sie in der Zentrale Kreise gelaufen war, ohne die Gelegenheit, sich Luft zu machen. Vor allem, weil sowohl Blex als auch Limsharn mit Blessuren in den Kampf gingen und die Übermacht auf der anderen Seite sich schon auf den Aufklärungsbildern abgezeichnet hatte. Die Chancen standen schlecht. Einer mehr hätte vielleicht einen größeren Unterschied gemacht. Sie hätte einen Unterschied machen können, wie sie verkrampft auf ihrem Stuhl saß, den Meldungen lauschte, Mut zusprach. Und sie waren vorgerückt. Stryder-Garrdes Miene war stets konzentriert geblieben, ganz der Mission zugewandt – ganz in seinem eigentlichen Element. Lienas hatte mit aller Gewalt beherrscht bleiben müssen, damit ihre Intonation ihre Sorge nicht verriet. Einmal mehr ein Blick darauf, dass sie vermutlich niemals als Offizier wirklich taugen würde. Zu viel Emotion. Zu nahe bei den Leuten, denen sie nicht helfen konnte. Dann waren die ersten Meldungen über Verletzte hereingekommen, während auf den anderen Frequenzen der Angriff abrollte. Bomber, vorrückende Truppen an anderer Stelle, um Lord Kifdas’ Befehlen zu folgen. Blut und Knochen, die dem Willen nur einer einzigen Person entsprachen. Jiros’ Verletzung war wie ein Eimer mit eiskaltem Wasser direkt über ihren Kopf ausgeschüttet, ein kalter Griff um ihr Herz. Ihr Schüler kämpfte da draussen und sie konnte nur versuchen, ein paar Combat Medics zu organisieren, die ihm beistanden und ihn wieder zusammenflickten. Dann kam die Befehlsübergabe von Blex an Limsharn, was bedeutete, dass auch dieser ausgefallen war. Wütende Gespräche mit einem sturen anderen Lieutenant, der seine Mediziner nicht hatte herausrücken wurden und schließlich von Lienas über Funk einfach nur noch angebrüllt wurde, bis er klein beigab. Und Master Sergeant Kreldo, die sie als Unterstützung in den Kampf schicken mussten, weil jeder Kämpfer gebraucht wurde. Reyt’urcye mhi.Wieder die Doppeldeutigkeit des Mando’a, das aus der Verabschiedung auch eine Gewissheit machte. Ein kurzer, aufblitzender Moment des tiefen Verständnisses zweier Kriegerinnen, dann mussten Lienas’ Gedanken zu den Display zurückkehren, aus den vielen auf ihren Kopf einströmenden Worten den bestmöglichen Sinn destillieren. Nachrückende Republikkräfte, welche versuchten, den Bunker zurückzuerobern und die bereits angeschlagene Gruppe unter Druck setzten. Im Geheul der Feueralarmsirenen weiteres Bellen der Blastergewehre, Flüche, Geschrei, und endlich, endlich konnten die Bomber aufräumen, war der Leitcomputer deaktiviert. Länger hatten sie vermutlich nicht durchgehalten, trotz der beiden Combat Medics, trotz Kreldo, trotz aller Entschlossenheit. Ein hart erkämpfter Sieg, mit Blut und Schweiß und Tränen. Wheest, Blex, Jiros und Limsharn hatte es am Schlimmsten erwischt, doch auch andere waren angeschlagen. Erleichterung überall, als sie die siegreichen Kämpfer zur Arch of Tears ausfliegen konnten. Januk 2 war eine erfolgreiche Operation gewesen, doch innerhalb der Galaxis warteten weitaus schrecklichere Gefahren als Widerstandskämpfer oder republikanische Soldaten. Mehr, als sie jemals hatte wissen wollen, mehr als sie begreifen konnte. Es sieht so aus, als hätte Lord Shivas doch Recht gehabt. Die Bilder von Ziost legten diese Hypothese nahe. Ein zerstörter, verheerter Planet, einst die Blüte der Sith-Kultur. Inzwischen nur noch Staub und Asche, leblos und vernichtet. In der stillen Dunkelheit ihres Quartiers wirkte es gleichermaßen beängstigend wie surreal. Was können wir überhaupt noch tun? – Weiterkämpfen und durchhalten, bis wir eine Chance auf den Sieg erhalten. Das Gesicht von Captain Stryder-Garrde hatte noch nie so müde und mutlos gewirkt wie in diesem stillen Moment auf der Brücke der ‘Arch of Tears’, als er ihr das Datapad mit den neuesten Informationen von der Zerstörung Ziosts übergeben hatte. Hätte er nicht damit eine Nacht warten können? Sie damit verschonen, der unausweichlichen Erkenntnis, dass in der Galaxis nichts, aber auch gar nichts mehr in Ordnung war? Am liebsten hätte sie ihn angebrüllt, ihm das Datapad um die Ohren geschlagen. Wenigstens eine Nacht Freude hätte er ihr gönnen können, nur diese eine Nacht, die sie für die vergangene Woche Knochenarbeit entschädigt hätte. Aber vielleicht war die Last dieses Wissens auch zu schwer für einen alleine gewesen. Zu schwer für ihn, einfach unerträglich für jemanden, der viel mehr als sie an den Imperator und die Richtigkeit seines Tuns geglaubt hatte. Also hatte Lienas ihren Teil geschultert und geschwiegen, den Soldaten ihre Feier gegönnt. Den Captain mit hartem Alkohol versorgt und mit der Gelegenheit, sich für ein paar Stunden abzulenken. Die Gedanken verdrängt, dass vielleicht alles sinnlos war, was sie taten, was sie plante, um ihren Bruder zu retten, und einfach weitergemacht. Wie sie es immer tat, wenn die Zweifel zu groß wurden und sie den Weg nicht mehr klar sehen konnte, der vor ihr lag. Besser voraneilen als verharren und sich vom Scheitern einholen zu lassen. Was Radis wohl sagen würde, wüsste er von Ziost? Würde er ansprechen, wie falsch der Weg des Imperiums mit einem solchen Anführer war?Ihre Mundwinkel hatten vom Schmunzeln geschmerzt bei der Runde durch die Krankenstation, als der Captain und sie die Verletzten besucht hatten. Mut zugesprochen, Verdienste gelobt. Offizier gespielt, wieder einmal. Und wieder einmal war ihr diese Rolle besonders schal und leer erschienen. Noch immer wollte das Publikum nicht applaudieren. Es wusste nicht einmal, dass hier eine Rolle gespielt wurde.Und neue Befehle – die Arch of Tears würde nach Dromund Kaas zurückkehren, das Regiment von Jaguada nach Kaas City verlegt. Kommando zurück. Selbst ihren wenigen Besitz konnte sie nicht selbst einpacken, das erledigten Droiden auf dem Stützpunkt Fort Asha. Würde sie den Planeten vermissen, das Fort, die Umgebung, die dann doch inzwischen vertraut war? Als Captain Thrace ihr eine solche Frage gestellt hatte, wusste sie darauf keine gute Antwort.Die Rauchersäule vielleicht, aber ansonsten? Es war ein Ort unter vielen, und selbst mit Dromund Kaas verband sie nicht mehr viel. Für sie hatten immer viel mehr die Momente gezählt, die Menschen, mit denen sie diese erlebte. Neue Details für das Reservoir an guten Dingen tief in ihrem Inneren, von dem sie zehrte, wann immer sie Trost brauchte. Mit Jaguada verbanden sich einige dieser Momente, ganz sicher, es waren nicht wenige hinzugekommen. Überraschenderweise sogar recht viele. Fort Asha würde ihr positiv in Erinnerung bleiben, und nun würden andere Ereignisse kommen. Wenn die Zeit dazu blieb. Still blickte sie an die Decke ihres winzigen Quartiers und folgte den Nahtlinien des Durastahls. Die Antworten auf die vielen Fragen wollten sich nicht einstellen. Was war an der Welt noch richtig, wenn sich der Imperator gegen sein Imperium stellte? Gab es überhaupt noch einen Sinn in alledem? Wieder schob sie die Gedanken beiseite und beschäftigte sich mit den weitaus dringlicheren Problemen. Blex besuchen, Jiros besuchen, auf Dromund Kaas wieder ankommen. Ein paar Tage Urlaub vielleicht. Vielleicht sogar auf Alderaan, um nach ihrem Lehen zu sehen und die Verwandtschaft zu besuchen. Und Nar Shaddaa, um dort Waffen einzukaufen, die sie für ihren kleinen Feldzug brauchen würde – einfach so tun, als gäbe es Ziost nicht. Als könnte nicht ein überaus mächtiges Wesen einfach einen Planeten auslöschen. Einfach nicht dran denken, nicht an die Splitter des Sieges, die sich noch immer schmerzhaft in ihren Kopf bohrten, nicht an die Worte, die in ihrem Schädel eingebrannt waren, nicht das müde Lächeln von Captain Thrace, den die Stunden in der Operationszentrale ebenso erschöpft hatten wie sie. Sie waren nicht einmal groß dazu gekommen, während des Einsatzes miteinander zu sprechen, geschweige denn mal eine zu rauchen. Die Gespräche mit ihm fehlten ihr, und ebenso die Ruhe, die er stets ausstrahlte. Sie würden sich erst auf Kaas wiedersehen, wenn auch seine Einheit dort angekommen war und dann vielleicht endlich ein wenig Zeit dafür haben. Com-Nachrichten auf die Entfernung waren einfach kein Trost. Ziost. Zumindest ein Gutes hatte diese ganze Angelegenheit – beide Einheiten waren auf die Hauptwelt zurückverlegt worden. Einfach weitermachen. Bitter lächelnd drehte sich die Offizierin auf ihrem Bett auf die Seite und versuchte zu schlafen, allen kreisenden Gedanken zum Trotz.

after.job.nerd: Nimm das Schicksal in die Hand

21. Mai 2015

Nimm das Schicksal in die Hand, oder besser: Lade es herunter! FATE Core und Turbo-FATE sind jetzt beide in der deutschen Version des Uhrwerk-Verlages als kostenloser PDF-Download erhältlich. Unter diesem Link findet man neben den beiden Regelwerken …

Tagschatten: Schnuppert an den Grabsteinen am Wegesrand.

21. Mai 2015

Gerade über Bannbaladin mitbekommen: Die Homeriker planen für den Abschied von DSA 4 eine zweibändige, luxuriöse Komplettedition von süßen 2000 Seiten Regelwerk. Also wenn man alles zusammenrechnet. Die Wegebände kommen wohl auf je 650 und d…

Seanchui goes Rlyeh: Cthulhu Wild West – Willkommen im Westen!

21. Mai 2015

Aus der Reihe “cthulhu.de-Bestseller” Erstveröffentlichung: 29. August 2008 Autor: Daniel Neugebauer Da ich ja an dieser Stelle hin und wieder Material zum Thema “Cthulhu WildWest” posten möchte, bietet es sich sicherlich an, auch das cthulhu.de-Bestseller-Archiv nach passenden Artikeln wie diesem hier zu durchsuchen: If any young man is about to commence the world, we say […]

Zeitzeugin » Rollenspiel: Rollenspiele mit dem Lustigen Taschenbuch

20. Mai 2015

[Aktuell finde ich die Darstellung von Rollenspiele(r)n in rollenspielfremden Medien sehr interessant und lese bzw. gucke mich daher durch diverse Fallbeispiele…

Tagschatten: Hättet ihr ja auch mal lauter sagen können, Slayers!

20. Mai 2015

Da muß man erst bei Google-Plus sein, um zu erfahren, daß es da ein richtig gutes Magazin zu Dungeonslayers gibt (mit dem originellen Namen Slay *sigh*). Laut Ingo ist die dritte Ausgabe gerade in Arbeit. Ja, die Dritte. Die erste gabs 2013.

Und ich weiß nix davon. Kein Wunder, bei rsp-blogs habe ich keine entsprechenden Blogeinträge unter dem Stichwort "Dungeonslayers" gefunden.

Macht aber nix

craulabesh: Fuck IS, play Zenobia!

20. Mai 2015

Heute habe ich mal einen eher traurigen Anlass zum Rollenspiel: Der IS ist anscheinend bei Palmyra angekommen und in einigen Artikeln wird das von der Bedeutsamkeit so beschrieben als stünde er vor der dem Louvre. Ich mag die Antike, ich mag Rollenspiel in der Antike auch wenn sie nur ein Rahmen ist, der nur am Rand thematisiert […]

Seanchui goes Rlyeh: WERKSTATTBERICHT: Cthulhu „Edition 7“

20. Mai 2015

Gerade vor wenigen Tagen ist die diesjährige RPC in Köln zu Ende gegangen. Während nun auf diversen Blogs und Webmagazinen die Berichte rund um Rollenspielneuigkeiten aus dem Boden sprießen, möchte ich mich da natürlich auch ein wenig beteiligen. Dazu hatte ich bereits im Vorfeld der RPC Gelegenheit, mich mit dem Chefredakteur der deutschen Cthulhu-Linie, Heiko […]

Söhne Sigmars: Ein Sturm zieht auf Folge 7.3 – Der Prozess

19. Mai 2015

Es ist Dienstag Abend, 20:15 Uhr und damit Ohrhammerzeit! Wie angekündigt erfolgt nun jeden Dienstag ein weiterer Teil der zweiten Folge der dritten Staffel mit jeweils 30 Minuten Laufzeit. Hört nun einen weiteren Part des zweiten Teils der dritten Staffel, … Weiterlesen →

Roachware » Rollenspiel: Finanzexperten

19. Mai 2015

Wie gestern versprochen, heute die restlichen Projekte. Stichtag für die Projekte war der Montagnachmittag – alles, was später kam, ist erst nächste Woche an der Reihe. Brettspiel Zubehör Münzen aus deutscher Herstellung mit neutralem Design sind die Handvoll Brettspielgold

Nerd-Gedanken: Rezension: Westeros – Die Welt von Eis und Feuer (Hörbuch)

19. Mai 2015

Zur Zeit von König Tommen, dem ersten seines Namens, verfasst Maester Jandel ein umfassendes Geschichtswerk über Westeros, um die Arbeiten vergangener Maester zu ergänzen, zu erweitern und nicht ganz unkritisch zu betrachten. Dabei beginnt Jandel bereits in der grauen Vorzeit mit seiner Betrachtung, zu einer Zeit, die noch mehr mit Sagen und Legenden zu tun hat denn mit wirklich verbrieften Fakten. Vom Zeitalter der Dämmerung an über die Ankunft der Ersten Menschen, den Aufstieg Valyrias bis hin zum Fall desselben, dann folgt die Erzählung der langen Reihe an Targaryen-Königen bis zu Roberts Rebellion. Bis zur Herrschaft von König Tommen widmet sich die Erzählung des Maesters der allgemeinen Geschichte der sieben Königslande, dann wechselt er zur Betrachtung der einzelnen Reiche wie beispielsweise dem grünen Tal, dem Norden oder Dorne. Bei jeder Erklärung von Land und Leuten fügt der Maester noch einige Worte über das jeweils herrschende Haus und dessen Geschichte, die Bannerhäuser, die jeweilige Hauptstadt und bekannte Vertreter des Hauses hinzu, damit sich ein guter Überblick über die bestimmenden Politiker seiner Gegenwart bietet. Abgerundet wird diese Betrachtung durch eine Beschreibung der Länder jenseits des Meeres – von den freien Städten wie Braavos, Volantis und Qohor über die lebensfrohen Sommerinseln bis hin zu geheimnisvollen Reichen Yi Ti oder Asshai… Wer sich mit dem schon zehn Bände umfassenden Epos »Das Lied von Eis und Feuer« befasst hat, trifft beim Lesen immer wieder auf Sagen, Lieder und Details aus der Hintergrundwelt, die einen Eindruck von der allem zugrunde liegenden Geschichte und den reichhaltigen Kulturen vermitteln, welche den bekannten Helden begegnen.Oftmals bleibt beim Lesen der Haupthandlung der Wunsch zurück, mehr über die in der Vergangenheit geschehenen Ereignisse zu erfahren, um die Gegenwart besser zu verstehen. Dieser Wunsch wird nun endlich erfüllt, und in einer Weise, die einerseits viele Hintergrundinformationen transportiert, andererseits aber auch durch den angenehmen Sprecher zu einem Hörgenuss macht, der leicht einige Stunden verstreichen lässt.Der Schauspieler Reinhard Kuhnert leiht Maester Jandel seine Stimme – ansonsten dürfte man ihn als Stimmdouble für Kevin Spacey, Pierce Brosnan oder James Woods kennen. Trotz der unglaublichen Menge an zu sprechendem Text sind Intonation und Aussprache sauber, sodass bei größerer Menge von Namen und Ereignissen innerhalb kürzester Zeit keine Langeweile aufkommt. Vielmehr gelingt es Kuhnert, auch die gelehrtenhafte Art von Maester Jandel gut zu verkörpern, der verschiedene Quellen gegeneinander abwägen muss, um zu einer umfassenden Betrachtung der Ereignisse zu gelangen. Bei besonders grausamen Begebenheiten – wer George R. R. Martin kennt, weiss, dass dererlei in seiner Welt reichlich vorhanden ist – deutet sich dies ebenfalls durch Klang und Sprachintensität an und verleiht der Erzählung eine gewisse Tiefe. So kann man sich bei  insgesamt über 20 Stunden spannender Fakten zu Westeros zwar sehr an Kuhnerts Stimme gewöhnen, doch nutzt sich der Klang nie ab und bleibt bis zum Ende angenehm und immer wieder interessant. Das Hörbuch bietet eine Fülle von Informationen, die sowohl Rollenspielrunden, die das Pen&Paper-System bespielen, wie auch Fans sehr viel Futter bieten können. Neben den reichhaltigen Beschreibungen zu den sieben Königslanden hat mir besonders die schiere Menge an Details und kleinen Geschichten innerhalb der Geschichte sehr gut gefallen, da man diese Anekdoten sehr gut ins Rollenspiel mit einfließen lassen kann, wenn man als Spielleiter die Welt für die Mitspieler vielseitiger gestalten möchte. Auch der Einblick in die fernen Reiche, über die man in den Büchern so gut wie nichts oder nur sehr indirekt etwas erfährt, war ein Teil des Hörbuchs, den ich kaum erwarten konnte. Die gewählte Erzählform eines wissenschaftlichen Diskurses, bei dem der Erzähler die vorhandenen Quellen und auch deren Herkunft kritisch vergleicht, lässt die Wissenssammlung, die Maester Jandel dem Zuhörer unterbreitet, nur noch glaubhafter und umfassender wirken, sodass eine gewisse Immersion beim Zuhören schnell aufkommt. Das beiliegende Booklet umfasst neben einem kurzen Überblick über den Inhalt auch einige stimmungsvolle Grafiken, die vermutlich in der Buchversion von »Westeros – Die Welt von Eis und Feuer« ebenso zu finden sein dürften. Die pure Menge an Informationen hat mich jedoch teilweise wirklich verzweifeln lassen -entgegen einer fortlaufenden Erzählung, der man als Hörer normalerweise sehr gut folgen kann, erweist sich die geballte Ladung an Fakten, Personen und Historie als nicht so leicht zu konsumieren und mich nach einer gewissen Zeit dazu gezwungen, mir das Hörbuch nur noch häppchenweise zu Gemüte zu führen. Spätestens nach zwei größeren Abschnitten hat mir der Kopf von all den Namen geschwirrt, die erst einmal miteinander in Verbindung gebracht werden wollten. So würde ich Leuten, die sich dieses Hörbuch auf eine längere Autofahrt mitnehmen wollen, eher davon abraten, weil man spätestens am Ende der ersten von drei CDs in den vielen Infos untergeht. Für die gezielte Suche nach mehr Hintergrund oder stückweises Hören ist dieses Hörbuch jedoch ein echter Genuss, was durch den formidablen Sprecher wie auch die vermittelten Informationen gleichermaßen bestimmt ist. Fazit: Neun von zehn möglichen Punkten – für Fans ein Must-Have, für GoT-Rollenspieler eine tolle Hilfe. Nur die schiere Fülle an Infos ist beim pausenlosen Hören sehr anstrengend.Hörbuch-Informationen:Spieldauer: 20 Stunden und 32 MinutenFormat: MP3 CD (3 CDs)Sprache: DeutschTitel: Westeros – Die Welt von Eis und Feuer – Game of Thrones Originaltitel: A World of Ice and Fire. The Untold History of Westeros and a Game of ThronesSprecher: Reinhard Kuhnert Verlags-/Hörbuchdaten: Random House Audio; ungekürzte Lesung (16. März 2015), ISBN-13: 978-3837131000, 15,99€Danke an das Bloggerportal von Random House für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars :)

Jaegers.Net » Rollenspiel: Roleplay Convention 2015 – Teil 2

19. Mai 2015

Mein erster Teil des Berichts über die Roleplay Convention war doch arg Pegasus lastig, was der Tatsache geschuldet ist, dass dieser Verlag doch einen großen Anteil an Spielen meines Interesses abdeckt. Doch Pegasus war bei weitem nicht der einzige oder gar größte Stand auf der Messe in Köln am vergangenen Wochenende, so dass ich mich nun im zweiten Teil meines Berichts weiteren Ausstellern widmen möchte, denen ich einen Besuch abgestattet habe und die ebenso die ein oder andere Information übrig hatten. Insgesamt … weiterlesen…
Der Beitrag Roleplay Convention 2015 – Teil 2 von Michael L. Jaegers erschien zuerst auf Jaegers.Net.

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: Erstellung einer Kampagne – Teil 7: Nichts ist wie es scheint

19. Mai 2015

Der nächste Teil des Kampagnen-Leitfadens ist etwas abstrakt. Es geht mir diesmal um die wahren Fädenzieher im Hintergrund; darum, wie die Welt funktioniert und was sie zusammenhält. Nichts ist, wie es scheint Das Wahre ist gottähnlich; es erscheint nicht unmittelbar, wir müssen es in seinen Manifestationen erraten. (Johann Wolfgang Goethe) Die Hohe Kunst beim Spinnen einer… Weiter »

after.job.nerd: Achtung! Cthulhu bei Game Geeks

19. Mai 2015

In Folge 249 der Game Geeks nimmt sich Kurt Wiegel gleich drei Bände von Modiphius’ Achtung! Cthulhu vor: Neben Terrors of the Secret war werden der Guide to North Africa und der Guide to the Pacific Front besprochen.

in der blogbox: Lese-Rezension: Lite

19. Mai 2015

JCGames ist ein kleiner Einmann-Rollenspiel-Verlag, der in der Vergangenheit Das Weltenbuch und SpacePirates herausgebracht hat. Diese Spiele hatten jeweils ihre eigenen Regeln, und die Spielwelten waren in beiden Fällen eine ganz eigene Mischung aus Klischees und witzigen Eigenheiten. Das Weltenbuch zum Beispiel hat als Spielwelt tatsächlich eine aufgeschlagene Doppelseite eines Buchs, und bei SpacePirates gibt es unter anderem das System der Träume, ein Hollywood galaktischer Größe, wo sogar die Sonne in Form eines Scheinwerfers einherkommt.Seit einiger Zeit hat JC an Lite gearbeitet, und vor kurzem eine Crowdfunding-Kampagne für die Produktion einer Hardcover-Kleinserie angestoßen. Das habe ich als Anlaß genommen, mir Lite neben der frei verfügbaren Regeln, die auch auf der Website erhältlich sind, auch ins Regal zu stellen.Weitere Informationen »

Fantasy Nerd Blog - Kino, Games, Rollenspiel » Rollenspiel: Einen Tag zu spät auf der RPC 2015!

18. Mai 2015

Wenn in Köln die Role Play Convention ihre Tore öffnet, macht schon die Anfahrt Spaß. Dann sitzen plötzlich Orks im Zug und warten grimmig auf die Ankunft des seltsamen Maschinenwurms, in den sie todesmutig eingestiegen sind. Und auf den Straßen vor dem Messegelände tummeln sich so viele verschiedene Kreaturen aus dem Reich der Fantasie, das man glauben könnte die Dimensionsbarrieren unserer Welt hätten gefährliche Rissen bekommen. Doch bevor ihr jetzt die Fringe Division des FBI anruft, kann ich Entwarnung geben. Das sind alles nur harmlose Nerds. Die tun nichts, die wollen nur cosplayen. Und saufen, fressen, zu Mittelalterrock tanzen, Games zocken und einfach nur HART ABNERDEN. Klar, dass ich dabei wieder nicht fehlen durfte. Nur leider habe ich scheinbar einen folgenschweren Fehler begangen: Ich war erst am Sonntag da. Ich wurde den Eindruck nicht los, dass das Hauptfeuerwerk schon am Samstag gezündet worden war und nun nur noch gelangweilt die letzten Böller rausgeworfen wurden. Wovon redet der Typ? Denkt ihr jetzt vielleicht. Ich kann es kaum in Worte fassen, aber irgendwie war ich von der RPC 2015 deutlich weniger geflasht als von der legendären RPC 2013 oder der auch noch sehr gelungenen RPC 2014. Natürlich liegt es einerseits daran, dass […]
Der Beitrag Einen Tag zu spät auf der RPC 2015! erschien zuerst auf Fantasy Nerd Blog – Kino, Games, Rollenspiel.

Das Haus der Renunziation: Soziomantie

18. Mai 2015

“Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.” – Vito Corleone Geschenke und Gefallen werden immer wieder gerne ausgetauscht. Menschen, die Gefallen geben, Geschenke verteilen und bei anderen immer einen gut haben, gelten sowohl als mächtig, aber auch als großzügig und angesehen. Das …