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Artikel Tagged ‘rollenspiel’

Dreifaltige Rollenspiel-Lektüre: Das Problem bei Science-Fiction Rollenspielen (#RPGaDAY2015 – Frage 18b)

31. August 2015

Hier noch meine Ergänzung zu meiner Antwort auf Frage 18: Liebstes Sci-Fi-Rollenspiel.Zunächst ein kleiner Disclaimer: Science Fiction im Rollenspiel schließt für mich die Genres „Cyberpunk“ und „Postapokalypse“ aus. Damit will ich nicht bestreiten, dass diese Genres in anderen Medien durchaus zur Science Fiction gehören. Nur gibt es halt keine wirklich für diese Genres charakteristischen Abenteuer gibt.Nehmen wir z.B. Cyberpunk: Megakons kämpfen um die Macht in der Stadt und spannen dafür Leute am Rande der Gesellschaft (oft mit Cyberimplantaten, welche ihre Identität in Frage stellen und die Frage aufwerfen, ob sie noch Menschen sind) an, um ihre Stellvertreterkriege auszufechten. Die Geschichte funktioniert im Grunde wie ein typisches Urban Fantasy Abenteuer, man kann beliebig Wörter gegen andere austauschen (Megakon=Vampirahn, Cyberware=Monsterkräfte etc.) und das Abenteuer praktisch unverändert übernehmen. Shadowrun geht sogar noch einen Schritt weiter, indem es die Fantasyelemente gleich in ein urbanes Setting transplantiert, ohne sich groß Gedanken um eine stilistische Anpassung zu machen.Oder nehmen wir Postapokalypse: das Überleben der Menschheit, die Rückeroberung der Stätten der Zivilisation in einer Welt voller wilder, marodierender Banden – klassischer könnte man wohl keinen Fantasy-Plot stricken. Der Plot von „Fury Road“ würde 1:1 funktionieren, wenn man aus Immortus Joe einen Orkhäuptling, aus den Autos Pferde (oder, im Falle von High-Fantasy, meinetwegen auch Reitdrachen) und aus Furiosa & Co. entführte Elfenprinzessinnen macht. Ebensoleicht lässt sich übrigens aus „Conan“ ein postapokalyptischer Film machen, aber das wäre ein anderes Thema.Ein wichtiges Kriteriun für Science Fiction im Rollenspiel wäre daher für mich das Vorhandensein von Raumfahrt oder eine andere Möglichkeit des Besuches von fremden Welten. Das kommt zwar gelegentlich auch in Fantasy vor (Planescape und Spelljammer sind die bekanntesten Vertreter), aber das ist dann doch ziemlich weit weg von Standard-Fantasy.Ein Großteil der klassischen Abenteuer funktioniert einfach nicht mehr, wenn man keine in sich geschlossene Welt bespielt, sondern jede Welt ein geschlossenes System mit eigenen Themen und Konflikten ist, welche nur ein Zwischenstop für die Charaktere darstellt.Und an diesem Punkt versagen so gut wie alle SciFi-Rollenspiele, die ich bisher lesen durfte: die Welten fühlen sich nicht einzigartig an, nicht wie Welten die z.T. hunderte von Lichtjahren auseinander liegen, sondern erscheinen ziemlich same-y, geschnitzt aus dem gleichen kulturellen Holz und mit nur minimalen Abweichungen.Wenn man bedenkt wie vielgestaltig die Kulturkreise allein auf unserer Erde sind, dann ist das wirklich schwer zu schlucken, dass Planeten und Sternenbünde im Grunde nur Dörfer und Nationen auf einer Karte mit größerem Maßstab sind. Wenn es eine endliche Möglichkeit von Kombinationsmöglichkeiten kultureller Elemente, Staatssysteme und Philosophien gibt, dann ist das Spiel in einer interstellaren Sandbox nicht sehr zielführend („War Magos X der Planet mit der theokratischen Regierung und dem ausgeprägtem Ehrenkodex?“ – „Nein, das war Telos V. Magos X war der mit der theokratischen Regierung und der ausgeprägten Duellkultur.“)Natürlich hängt das stark mit begrenzter Seitenzahl und (teilweise) auch mit „product identity“ zu tun, was tut man also? Ganz klar: man schnappt sich mehrere Rollenspiele dieser Art und verwendet sie simultan – immer ein paar Welten, dann weiter zum nächsten Spiel.Dann muss das Dritte Imperium plötzlich mit dem Erwachen der Necrons fertigwerden – kann das neu entdeckte Sternentornetzwerk die Rettung bringen? Und ist die auf diese Weise entdeckte Abraxas Corporation ein Verbündeter oder ein Feind (ihre Invasionspläne der sogenannten „Inneren Sphäre“ klingen nicht gut – sollte man diese Welten lieber warnen, auch wenn man es sich dann mit Abraxas verscherzt)? Sie bieten Sternenkarten für einen Sprung zu der legendären Welt Hearthworld, welche während der Stellvertreterkriege zwischen Wreath und Landfall verloren gingen. Finden sich dort Antworten, warum die Necrons erwachen?Spielspaß für Jahrzehnte…

Xeledons Spiegel » Rollenspiel: #RPGaday2015: Frage 29 bis 31

31. August 2015

Finaaaaaale, ohooo! Nun die letzten drei Fragen der RPGaday-Aktion. Diese war wirklich in meiner Twitter- und Blogtimeline ziemlich präsent und hat zu einigen schönen Diskussionen und Artikeln geführt. Coole Sache, das. Ich weiß leider gar nicht, wer die Idee eigentlich … Weiterlesen →

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Beste Nicht-RPG-Sache

31. August 2015

Tag 31 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Welche Sache, die aus RPG entstanden ist, gefällt dir am besten? So, nun ist er da, der letzte Tag der „Spam“-Aktion RPGaDay 2015. Für mich war die Aktion okay, da ich mich so wieder motiviert habe, etwas zu schreiben und das Blog nicht länger brach liegen zu lassen. Nun muss sich zeigen, ob ich dadurch dauerhaft die Frequenz der Beiträge erhöhen kann (sicherlich nicht mehr täglich). Die Einwände gegen die Aktion, die von einigen Bloggern geäußert wurden, kann ich nachvollziehen, aber… wie gesagt: für mich war die Aktion eine gute Sache.Bleibt also noch, die letzte Frage zu beantworten.Ich vermute, niemand kann auch nur ansatzweise ermessen, welchen ungeheuren Einfluss Rollenspiele (und zwar im Speziellen Dungeons & Dragons) auf die Popkultur im gesellschaftlichen und die Spieleindustrie im wirtschaftlichen Sinne während letzten drei bis vier Jahrzehnte gehabt hat. Der aus dem Wargaming-Hobby geborene Sproß nährte nicht nur sich selbst, sondern befruchtete seinerseits wieder das größere Hobby – und darüber hinaus auch die Medienlandschaft insgesamt. Ob es die Idiosynkrasien oder Regelbegriffe waren, die Inhaltsänderung (Konnotation) des Wortes „dungeon“ oder die kollektive Vorstellungsbildung bestimmter Rassen und Völker einer „Fantasywelt“. Natürlich waren hieran auch die großen Genre-Schriftsteller jener Zeit sowie früherer Generationen beteiligt, aber durch D&D und die nachfolgenden Rollenspiele wurden solche Inhalte plötzlich erfahrbar und – noch wichtiger – selbst bestimmbar.Daher denke ich, daß das Beste, was aus Rollenspielen hervorgeht, die kreative Inspiration ist. Plötzlich wurde Spielern ein Werkzeugkasten gereicht, der sie inspirierte. Aus den vorherbestimmten Geschichten, die sie sonst konsumierten (oder vielleicht auch schrieben), konnte ein erlebbarer Raum geformt und mittels Regeln kodifiziert werden. Dadurch wurden er für jeden zugänglich und regte wiederum einen neuen Schaffensprozess an, an dessen Ende neue „Produkte“ geformt wurden: sei es ein einfacher Verliesplan, eine vollkommen neue Kreatur oder eine komplexe, alternative Realität mit Namen, Daten und Historie. Dieser Wunsch, ein geistiges Konstrukt auszuformulieren und dadurch in der erlebbaren „Realität“ zu verankern, führt auch zur Beschäftigung mit vielen Themen und Sachgebieten (z.B. Geschichte oder Geologie), die man ohne diesen kreativen Ansporn vermutlich nie berührt. Was dem oder der Betreffenden vielleicht neue Interessen erschließt oder diese zumindest aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten hilft.Die Beschäftigung mit Rollenspielen inspiriert auf so vielen Ebenen. Und das gefällt mir.Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Jaegers.Net » Rollenspiel: #RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 31

31. August 2015

Heute endet die #RPGaDAY2015 Aktion. 31 Tage lang wurde an jedem Tag eine Frage zum Thema Rollenspiel gestellt und beantwortet. Bevor ich zu einem Rückblick auf diese Zeit komme, möchte ich mich allerdings noch der letzten Frage widmen. Was ist der von dir bevorzugte nicht-Rollenspiel Gegenstand, der aus der Rollenspielwelt entstammt? (Favourite non-RPG thing to come out of RPGing?) Zum Abschluss wieder einmal eine schwierige Frage, die ich allerdings durchaus mit Interesse sehe. Hier bin ich wirklich einmal gespannt, was denn die … weiterlesen…
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Tagschatten: R.I.P. Wes Craven

31. August 2015

Ja. Genau das. Hirntumor. Häßlich.

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Beliebtester RPG-Promi

30. August 2015

Tag 30 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Welchen rollenspielenden Prominenten magst Du am liebsten? Für mich ist das Robin Williams. Ich mag ihn nicht nur als Schauspieler, sondern fand es natürlich auch cool, daß er so viel für Phantastik und Spiele übrig hatte. Der Freitod, den er im Würgegriff einer wachsenden Paranoia vor ziemlich genau einem Jahr nicht wirklich gewählt, sondern in den er im Prinzip gedrängt worden ist, zeigt auf bittere Weise, was geschieht, wenn die Realität um einen herum zerbricht und zu einem Zerrbild der eigenen Psyche wird. Das erschreckt mich jedesmal, wenn ich darüber nachdenke.Es gibt viele sympathische Promis, die Rollenspiele spielten oder noch spielen, doch ich habe Robin auch ausgewählt, da er ebenso meinem zweiten Steckenpferd zugetan war: den Videospielen. In Erinnerung ist mir da noch immer sein unglaublich sympathischer Werbespot für Nintendo’s Vorzeige-Action-Adventure, den ich hier nochmal via YouTube eingebettet habe.Er liebte die Spielereihe offenbar so sehr, daß seine Tochter den Namen Zelda erhielt. Ein Name, den diese zunächst nicht mochte, aber später lieben gelernt hat. Das Williams im Herzen immer ein Kind geblieben ist, mag sich nach Illustrierten-Sentimentalität anhören, aber ich glaube das wirklich – und sehr viele Menschen haben das über ihn gesagt. Vermutlich fühle ich mich ihm darum auch mehr verbunden als vielen anderen spielenden Promis.Ruhe in Frieden, Robin.Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Roachware » Rollenspiel: Finanzexperten

30. August 2015

Die wöchentliche Crowdfunding-Übersicht Willkommen, Freunde der Wolke, zur neuen Crowdfunding-Übersicht. Auch diese Woche ist die Auswahl noch recht kurz, wenn auch verglichen mit voriger Woche ein deutlicher Zuwachs zu verspüren ist. Nächste Woche werde ich übrigens die Übersicht nicht am Sonntag veröffentlichen können, da ich unterwegs sein werde. Ich hoffe aber, dass sie dann am

Dreifaltige Rollenspiel-Lektüre: #RPGaDAY2015 Semi-Abschluss (Frage 21-31)

30. August 2015

Frage 21 – Liebstes RPG-Setting: Die „World of Darkness“, oder besser gesagt: die Intrigen und der urbane Machtkampf unter einer „Monster-Mafia“, welche sich vor den Menschen verborgen hält. Die Grundidee braucht die WoD nicht wirklich, es ist sogar recht hilfreich sich davon zu lösen und einige der Grundannahmen in einem eigenen Setting aufzubrechen.Frage 22 – Perfekte Spielumgebung: Bequeme Sitzecke, großer Couchtisch (besonders wenn mit Minis gespielt wird), Schreibtisch mit Ablage hinter dem SL-Platz (zur Organisation der Notizen), gute Beleuchtung. Nach Möglichkeit kein WLAN oder andere Ablenkungen (wobei meine Stammspieler erwachsen genug sind, dass sie sich nicht ablenken lassen – ich hatte aber auch schonmal einen Spieler, der jedesmal wenn sein Charakter nicht anwesend war einen Comic aus dem Regal nahm und zu lesen begann, daher bin ich vorsichtig).Frage 23 – Dein perfektes Spiel: Mein Homebrew natürlich. ;) Wenn es ein existierendes Spiel sein soll: Savage Worlds.Frage 24 & 25 – Liebste Hausregel und revolutionäre Spielmechanik: Folgen in seperatem Post (hängen, soviel kann ich schon verraten, inhaltlich zusammen).Frage 26 – Lieblingsinspiration für deine Spiele: Bücher und Comics. Irgendwie sind die Welten immer besser ausgearbeitet, als bei TV-Serien und Filmen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und damit nutzbarer für das Rollenspiel. Derzeit denke ich über eine Runde in der Welt von Jasper Ffordes‘ „Thursday Next“-Romanen nach.Frage 27 – Lieblingsidee für die Kombination zweier Spiele: Bei Settings mache ich das quasi ständig (derzeit: Runepunk+Eberron+Iron Kingdoms), bei Spielmechaniken ist das schon schwieriger: ab wann hört es auf eine Hausregel zu sein (die eine gute Idee aus Heartbreaker X in Spiel Y) und wird zu einem gleichberechtigten Nebeneinander zweier Spielsysteme? Und will man das überhaupt?Frage 28 – Lieblingsspiel, welches du nicht mehr spielst: Die „World of Darkness“ (s. Frage 21). Unglaublich spannend und ideenreich, leider haben mir die Spieler, welche sich in diesem Umfeld bewegen, allzu oft den Spaß daran verdorben. Daher spiele/leite ich dieses Spiel nur noch, wenn ich die Mitspieler gut kenne.Die nWoD war ein guter Ansatz, besonders die Idee „Mach dir deinen eigenen Mythos“, in welchem die Quellenbücher die Grundannahmen der Übernatürlichen hinterfragten und verschiedene Möglichkeiten präsentierten, wie man es anders machen könnte, gefielen mir sehr gut. Leider sind nWod-Spieler meiner Erfahrung nach sogar noch konservativer als ihre oWoD-Gegenparts und ignorierten sämtliche Versuche etwas in Frage zu stellen, denn: „In den Büchern steht es ja richtig“. ;(Frage 29 – Lieblingswebseite/Blog: Das Tanelorn-Forum hat immer interessante Ideen und Anregungen. Mein Lieblingsblog ist wahrscheinlich Fantastische Welten, weil Logans Stil mag.Frage 30 – Rollenspielende Berühmtheit: Wahrscheinlich Vin Diesel – einfach weil er soviele Klischees über Rollenspieler auf einmal durchbricht. Wenn irgendjemand irgendwelche Vorurteile über Rollenspiele auspackst, brauche ich nur zu sagen: „Vin Diesel plays D&D. Your argument is invalid.“ ;)Frage 31 – Rollenspielbezoge Sachen, die etwas nicht-RPG-bezogenes ausgelöst haben: Meine Diplomarbeit (und damit der, lange überfällige, Abschluss meines Studiums). Hatte viel Spaß bei der Aufarbeitung und Analyse der GNS-Theorie aus der Sicht der Fachsprachenforschung und meinem Prof hat das Thema wohl auch gefallen.

Jaegers.Net » Rollenspiel: #RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 30

30. August 2015

Der vorletzte Tag bei #RPGaDAY2015. Welches ist deine bevorzugte berühmte Persönlichkeit, die Rollenspiele spielt? (Favourite RPG playing celebrity?) Bei dieser Frage muss ich leider definitiv passen. Ich kenne keine berühmte Persönlichkeit, die durch Rollenspielen auffällt, wenn man einmal von den Großen der Szene absieht. Hier Sandy Petersen, Gary Chalk, Steve Jackson und Co. zu nennen wäre etwas faul.Allerdings bin ich doch recht interessiert daran zu erfahren, welche Berühmtheit denn dieses Hobby mit mir teilt. Aktuelle Tweets zum Thema #RPGaDAY2015-Tweets
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In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Beliebteste(r) Website/Blog

29. August 2015

Tag 29 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Welches ist deine beliebteste Website bzw. dein beliebtester Blog? Diesmal der Settembrini-Gedenkbeitrag: keine(r).:)Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Nerd-Gedanken: The Good, The Bad and The Jedi: Eine Art Heimkehr

29. August 2015

Tythons Gerüche waren einzigartig. Sicher mochte man die genauen
Unterschiede zwischen diesem und anderen Planeten auch in der Macht
erkennnen, die Abdrücke des lebendigen Seins um ihn herum waren schon
für Jünglinge zu erkennen. Doch die Ge…

Jaegers.Net » Rollenspiel: #RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 29

29. August 2015

Tag 29 bei #RPGaDAY2015 befasst sich wieder mit der Meta-Rollenspielebene. Was ist deine bevorzugte Rollenspiel Webseite, bzw. Blog? (Favourite RPG website / blog?) Einen bestimmten Blog, der als mein bevorzugter Rollenspielblog gelten könnte, mag ich hier gar nicht nennen, denn zu viele Seiten bieten nützliche und spannende Informationen rund um das Thema Rollenspiel. Ein nützlicher Einstieg in das Thema ist natürlich ist der Sammler RSP-Blogs.de, den ich über die RSS Feeds abonniert habe und damit ein gernbesuchter Ort ist um die zahlreichen … weiterlesen…
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Nerd-Gedanken: Zauberhafte Geschichten fast für lau – Daedalic-Steam-Aktion

28. August 2015

Steam tut es mal wieder – mit einer saftigen Karotte direkt vor der Nase begeisterter Spieler herumwedeln. Dieses Mal heisst die Karotte "Daedalic-Wochenende" und bietet bei einer Menge Adventure- und Rollenspiel-lastigen Titeln satte Rabatte bis zu 90%.

Wer also seine Spielesammlung aufstocken möchte, sollte das bis 31. August 2015, um 22 Uhr erledigt haben. Und es sind ja auch eine ganze

Xeledons Spiegel » Rollenspiel: #RPGaday2015: Frage 25 bis 28

28. August 2015

Okay, das wird jetzt irgendwie kurz, schmerzlos und öde. Frage 25: Liebster revolutionärer Spiel-Mechanismus? Keine Ahnung, ehrlich. Ich bin viel zu wenig in so theoretischem Regelblubb drin, als das mir sowas auffallen würde und ich spiele bisher auch eher “klassische” … Weiterlesen →

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Ex-Lieblings-RPG

28. August 2015

Tag 28 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Wie heißt Dein ehemaliges Lieblings-RPG? Das ist echt eine ziemlich schwierige Frage. Und das liegt an meinem leider sehr breit gestreuten Interesse – sowohl an Genres als auch Systemen. Ich habe früher viele Rollenspiele mit Begeisterung gespielt, die ich heute wohl nicht mehr anfassen würde. Sei es, weil es viel bessere gibt, die das Gleiche können. Oder weil sich der Geschmack in andere Richtungen entwickelt hat.Zunächst kam mir die Reihe der Rollenspiele aus dem Hause Palladium Books in den Sinn – Palladium Fantasy Role-Playing, Heroes Unlimited, Rifts oder Beyond the Supernatural habe ich alle über lange Zeit gespielt, aber hauptsächlich geleitet. Aber geliebt? Nein, vermutlich nicht. Darum müsste die Antwort RuneQuest heißen, doch da ich derzeit von der 6. Edition so begeistert bin und diese noch spielen will, entscheide ich mich für… WARHAMMER FANTASY ROLEPLAY. Und zwar für diese Version hier:Mann, ich liebe dieses Cover!Dies war eines der Systeme, die ich zuerst als Spieler entdeckt habe. Und es war wahrlich eine „grimmige Welt gefährlicher Abenteuer“! Mich sprach einerseits das System an (ich mag Prozentsysteme) und andererseits diese europäisch-spätmittelalterliche Welt voller Dreck, Heimtücke und Chaos, die auch in den (damals beispiellos) brutalen und düsteren Illustrationen zum Leben erweckt wurde. Dennoch klang jene Note von Heldentum durch, wie sie nur von zwielichtigen, teils ausgestossenen oder abgeschobenen Individuen zur Blüte gelangen konnte. Es war seinerzeit eine deutliche Abkehr von meinen sonstigen Rollenspielwelten und hat daher viel Eindruck hinterlassen.Noch heute finde ich das Karrieren- und Steigerungssystem so genial wie einfach. Je nach Beruf (und das waren oftmals ziemlich banale Professionen, wie etwa Bettler oder Schriftgelehrter) kann man mehrere, für die Tätigkeit wichtige Eigenschaften steigern, die entweder in Werten zwischen 10 und 100% oder von 1 bis 10 angegeben waren. Es gab eine Fertigkeit für Nahkampf (Weapon Skill) und eine für Fernkampf (Ballistic Skill). Jede Karriere gab einem Steigerungen für bestimmte Eigenschaften, etwa +10 auf Weapon Skill oder +2 auf Stärke. Pro 100 EP konnte man eine Steigerung um jeweils +10% oder +1 (bei Werten von 1-10) vornehmen. Hatte man die Steigerungen ausgereizt, war die Karriere „abgeschlossen“ und man konnte in eine andere Karriere wechseln, um den Charakter weiter auszubauen. Hierzu hatte jede Karriere sogenannte „career exits“ (also in etwa „weiterführende Karrieren“). Besaß die neue Karriere nun eine Steigerung, die höher war als die aus der ehemaligen Karriere, konnte man die entsprechende Eigenschaft um die Differenz weiter steigern. Oder anders: wenn man z.B. einmal eine Eigenschaft um die +20% der ehemaligen Karriere gesteigert hatte, benötigte man in seiner neuen Karriere mindestens eine Steigerungsmöglichkeit von +30% in dieser Eigenschaft, um sie um die Differenz von +10% anheben zu können.Hier das „Advance Scheme“ für eine der „advanced careers“, den HexenjägerMein liebster Charakter, Gregor Erlenherz, den ich durch zahllose Abenteuer und Kampagnen (Death on the Reik, Shadows over Bögenhafen, Power behind the Throne, etc.) geführt habe, begann als schmieriger Gefängniswärter und war am Ende (als wir die Spielrunde dann auflösten) ein amtlicher Veteran, der (glaube ich) 4 abgeschlossene Karrieren hinter sich hatte (Jailor, Outlaw Chief, Bounty Hunter und Templar). Leider finde ich seinen Charakterbogen gerade nicht, sonst hätte ich ihn hier abgelichtet. Mit ihm und durch ihn habe ich die Alte Welt erkundet, ihre abscheulichen Seiten bekämpft und doch nie jenen Frieden gefunden, der auf strahlende Helden wartet. Weil Gregor Erlenherz kein solcher war. Ich denke, der dunkle, martialische Unterton sowohl der Optik als auch des Settings traf damals einen Nerv bei mir. Und wenngleich WFRP, 1st Edition, manchmal etwas sperrig war, habe ich es echt geliebt und würde es der neuen Edition (die ich auch schon gespielt habe) wohl in jedem Fall vorziehen. Die 2nd Edition allerdings habe ich nie gespielt; mag sein, daß sie systemseitig noch einiges verbessert und gerade gezogen hat. Der 1st-Edition-Look allerdings, durch solch großartige Künstler wie John Blanche, Adrian Smith oder Martin McKenna unauslöschlich ins Leben gerufen, bleibt unerreicht. Wenn ich allein an die geilen Grundrißpläne und Gebäudeansichten denke! Bis heute weckt ein jedes Blättern in WFRP die Lust zum Spielen (und dieser Artikel übt gerade eine ähnliche Wirkung auf mich aus). Warum ich meine Ausgabe mal verkauft habe, weiß ich heute nicht mehr so ganz genau (es ging vermutlich um physikalische und geistige „Ausmistung“ sowie die Tatsache, daß ich mich fantasymäßig doch auf D&D eingeschossen hatte), doch es ist einer jener Verkäufe, die ich oft bereue (was durch die zum momentanen Zeitpunkt fortgeschrittene Stunde und mehrere Gläser Rotwein noch verstärkt wird, weswegen ich nun auch zum Ende komme). Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Jaegers.Net » Rollenspiel: #RPGaDAY2015 – Frage und Antwort 28

28. August 2015

Liefe der #RPGaDAY2015 im Februar, wäre heute sein letzter Tag… Welches ist dein bevorzugtes Spiel, welches Du mittlerweile nicht mehr spielst? (Favourite game you no longer play?) Wenn ich so in meine Liste der Rollenspiele schaue, die sich hier bei mir im Regal stapeln, so sind das schon einige, die dieses Schicksal teilen und wohl auch noch einige Zeit im Regal stehen bleiben und höchstens Staub ansetzen. Doch eigentlich, und da bin ich mir sehr sicher, warten sie alle nur auf den … weiterlesen…
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Spiele im Kopf: Die Schmieden von Kaer Xipil

27. August 2015

Ursprünglich waren die natürlichen Höhlen nahe dem Todesmeer nur das Refugium einer mächtigen Elementaristin. Mit dem Herannahen der Geißel aber bot die Orkin in ihrer beständig wachsenden Behausung mehr und mehr Namensgebern eine Zuflucht, die danach ihren Namen tragen sollte: Kaer Xipil. Doch was zuerst als ein Hort der Forschung und der Handwerkskunst aufblühte, sollte schließlich im Zorn der Elemente untergehen.Weiterlesen

Greifenklaue's Blog: [Youtube] Faktenflut über Rollenspiele

27. August 2015

Schönes, schnelles Youtube-Fundstück mit 33 Fakten zu Rollenspiel, Computer-Rollenspiel und LARP. Das Fallout ursprünglich auf GURPS laufen sollte, war mir tatsächlich auch neu – gefunden via BDSA.

FATE - Offizielle deutsche Seite: Eis & Dampf als PDF erhätlich

27. August 2015

Ab heute gibt es Eis&Dampf auch als PDF zu erwerben.

NERDS-GEGEN-STEPHAN.DE: Private Eye: Eine tödliche Wette – Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…

27. August 2015

…wird sich wohl auch die „Redaktion Phantastik“ 2004 gedacht haben, als sie für die mittlerweile dritte Edition des viktorianischen Detektiv-Rollenspiels „Private Eye“ ihren ersten Abenteuer- und gleichzeitig auch Quellenband veröffentlichten. Und offensichtlich bestand reger Bedarf an spannenden Mordfällen, denn lange Zeit war dieses Büchlein vergriffen. Nun hat man sich dann aber doch erbarmt und eine überarbeitete Neuauflage veröffentlicht. Na dann bin ich mal gespannt, ob sich das Warten gelohnt hat… „Private Eye: Eine tödliche Wette – Eine Seefahrt die ist lustig, eine Seefahrt die ist schön…“ vollständig lesen