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Artikel Tagged ‘Rezension’

Engors Dereblick: Rezension: Aventurischer Almanach

9. Februar 2016

Vorbemerkung: Die DSA5- Regeln sind zwar schon vor geraumer Zeit erschienen, komplett wird der basale Teil der neuen Regeledition aber erst durch eine Weltenbeschreibung. Sprich: Wer lebt wo? Welche kulturellen Eigenarten weisen der Kontinent und seine Einzelregionen auf? Zudem müssen Fragen von Militär, Religion und Geschichte aufgegriffen werden. Primär richtet sich ein solcher Band, der […]

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Wo ist bitte Umtata? – Die schrägen Seiten Europas (Brettspiel)

8. Februar 2016

Poah! Dieses Spiel ist so richtig gut! Ich fühle mich zwar etwas schlecht das auf der Seifenkiste zu besprechen, aber sorry, das ist bisher so gut angekommen, dass ich euch diesen Tipp einfach geben MUSS! Das Spiel lag einen Vormittag im Lehrerzimmer auf dem Platz und ohne, dass ich eine Silbe dazu gesagt hätte, haben zwei KollegInnen sich Exemplare für ihre Familie gekauft – scheint eine starke

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Dragons (Kartenspiel)

8. Februar 2016

Ha! Endlich nochmal eine Brett-/Kartenspiel-Rezension bei der ich kein schlechtes Gewissen haben muss, weil ich es auf der Seifenkiste besprechen, denn seien wir mal ehrlich meine Old-School-Säcke und anderen Rollenspielfreunde – wenn ihr den Titel des Spiels lest – an welchen Illustrator denkt ihr da?

Richtig! Larry Elmore, den Kerl, der die Cover der D&D-Boxen der Jahre 1983 bis 1985

Würfelheld: [Rezension] Cthulhu Grundregelwerk Edition 7

5. Februar 2016

Verlag: Pegasus Press Autoren: Sandy Petersen, Lynn Willis, Paul Fricker, Mike Mason, Heiko Gill Format: gebunden Seitenzahl: 432 Erschienen: Oktober 2015 ISBN: 978-3957890078 Preis: 19,95 Euro von: kris Bereits im Jahr 1980 erschien die erste Edition von „Call of Cthulhu“ und benutzte dabei das Regelsystem der „Chaosium“-Gruppe, das sich doch erheblich von dem von „Dungeons […]

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Super Dungeon Explore – Der vergessene König (Brettspiel)

5. Februar 2016

Ich berichtete bereits vom superschweren Heidelberger-Rezi-Paket – heavyweight-Inhalt Nummer 2 war dann Super Dungeon Explore – Der vergessene König.

Let’s see…

Das Cover – (Co) Heidelberger

Name: Super Dungeon Explore – Der vergessene König

Verlag: Ulisses / Soda Pop / (Heidelberger)

Autoren: Chris Birkenhagen, John Cadice, Deke Stella

EAN: 4-260091-156277

Preis: ca. 90-100 Euro

Pen&Paper – Teilzeithelden: Rezension: Romance in the Air – Steampunk Pulp Political History Irgendwas (Fate)

5. Februar 2016

Im Luftschiff über den Wolken schweben, flirten und Intrigen spinnen verspricht dieses eigenwillige Fate-Modul. Dabei stehen drei Großmächte in den Startlöchern für den Großen Krieg. Unser Indie-Abenteurer Dirk hat sich an Bord begeben und traf auf viel soziale Interaktion und ein sehr seltsames Genre.

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Evolution (Brettspiel)

2. Februar 2016

Und noch etwas halbwegs thematisch Passendes aus dem Hause Schmidt – ein Gesellschaftsspiel, in dem es gilt, zum Gewinner der Evolution zu werden…

Das Cover – (Co) Schmidt Spiele

Name: Evolution
Verlag: Schmidt Spiele
Autoren: Dominic Crapuchettes, Dmitry Knorre, Sergey Machin
EAN: 4001504493127
Preis: ca. 30 Euro
Link: Schmidt HP

Alter: 10+

Spieler: 2-5

Dauer: 30-45 min

Genre:

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Feywind (Roman, Prometheus Games)

31. Januar 2016

Okay, nun versuchen sich nach Ulisses und Mantikore auch die Jungs von Prometheus an Romanen. Der erste, der meinen Postkasten errecichte, ist "Feywind" von Peter Hohmann, der mir in der jüngeren Vergangenheit öfter mal begegnet ist.

Das Cover – (Co) Prometheus Games

Titel: Feywind

Autor: Peter Hohmann

Art: Roman

Verlag: Prometheus Games

Format: A5, 425 Seiten, angenehm dickes Papier

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Auf den Spuren H.P. Lovecrafts – Bände 1 und 2 (Comics)

31. Januar 2016

Über Würfelheld André sind mal wieder zwei schicke Sachen in meinen Besitz gelangt und ich habe sie mir mal genauer angesehen – die ersten beiden Bände einer Lovecraft’schen Comic-.Reihe aus dem Hause Torsten Low.

Titel: Auf den Spuren H.P. Lovecrafts – Band 1
Autoren: J.C. Prüfer, Carsten Steenbergen
Illustrationen: Stefanie Hammes
Art: Comic
Verlag: Verlag Torsten Low
Format: A5, 56 Seiten

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Cacao (Brettspiel)

30. Januar 2016

Auch aus dem Hause Abacus habe ich zwei Spiele zum Rezensieren erhalten – zuerst habe ich mir mal Cacao angesehen. Das dürfte ganz gut passen, da ja derzeit auf der Spielwarenmesse in Nürnberg die Erweiterung Chocolatl erscheint.

Das Cover – (Co) Abacus

Name: Cacao

Verlag: Abacus
Autor: Phil Walker-Harding

EAN: 04151

Preis: ca. 25 Euro

Link: Abacus HP

Alter: 8+

Spieler: 2-4

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Star Wars – Episode 1: Die dunkle Bedrohung (Roman)

30. Januar 2016

Da ist mir doch tatsächlich der Roman zum ersten der "nicht-genannten" Star Wars-Filme in die Hand gefallen, Ich habe die zweite Trilogie ja nie gesehen, denn bei "Die dunkle Bedrohung" habe ich genau bis zum ersten "ichse" durchgehalten und dann frustriert ausgeschaltet. Gute Nachricht für die Leser des Romans – Jar Jar radebrecht zwar immer noch wie ein Patagonier (um es mit Kapitän Haddocks

Pen&Paper – Teilzeithelden: Rezension: Boron-Vademecum – Träume, Tod und Tenebrae (DSA)

30. Januar 2016

Der Gott des Todes hat so viele Gesichter, wie es Tode gibt. Doch bringt er in Aventurien nicht nur den Tod, sondern auch den gnädigen Schlaf, die Träume und das Vergessen. Wir haben jedoch nicht vergessen einen Blick in das Boron-Vademecum zu werfen. Wer den Tod nicht fürchtet, lese weiter!

Engors Dereblick: Rezension: Kibakadabra

29. Januar 2016

Vorbemerkung: Lange Zeit ist es sehr still geworden um den Südkontinent Uthuria, seit „Der Schrecken der Schädelbucht“ Mitte 2014 erschienen ist, ist weiterer Nachschub ausgeblieben. Grund ist offenkundig die Konzentration von Kapazitäten auf die neuen DSA5-Produkte. Die Heldenwerk-Reihe sorgt jetzt aber endlich für Abhilfe. Passend zur Exotik des Settings klingt der Titel mit „Kibakadabra“ (aus […]

Würfelheld: [Rezensionen] Splittermond: Mondstahlklingen – Ausrüstung & Handwerk auf Lorakis

27. Januar 2016

Verlag: Uhrwerk Verlag Autoren: Gero Ebling, Sven Heyroth. Sascha Hoppenrath, Martin John, Matthias Klahn, Christian Modaschl, Lars Reißig, Konstantin Scheffler u.a. Format: Hardcover, vollfarbig Seitenzahl: 100 Erschienen: Aug. 2015 ISBN: 978-3942012294 Preis: 29,95 Euro von: kris Was wäre ein rechter Abenteurer ohne seine (Aus-)Rüstung und sein Waffenarsenal? In der „Splittermond“-Erweiterung „Mondstahlklingen“ findet sich eine satte […]

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Die Legenden von Andor: Chada und Thorn (Brettspiel)

26. Januar 2016

… und es geht weiter mit dem nächsten Brettspiel – in diesem Falle mit der Zweispieler-Variante von "Die Legenden von Andor". Gänzlich frei von Wissen über den großen Bruder habe ich mir mal dieses kleine kooperative Zweispieler-Gerät angesehen und los ging’s!

Name: Die Legenden von Andor: Chada und Thorn

Verlag: Kosmos

Autor: Gerhard Hecht

EAN: 69253

Preis: ca. 17 Euro

Link: Legenden

Nandurion: Rezension zum Boron-Vademecum

25. Januar 2016

Eine wortreiche Ankündigung erscheint gerade für das Vademecum des Schweigsamen irgendwie unangemessen, daher kurz und knapp: Vibart hat das Boron-Vademecum gelesen. Und er berichtet euch, was Christian Bender, Tina Hagner, Martin Schmidt und Georg Blaudow zu Papier gebracht haben, und … Weiterlesen →

Aendymion – Aus fernen Welten: Beta-Impressionen: Torment – Tides of Numenera

25. Januar 2016

Iadace! Im Jahre 2013 mit Rekordsumme bei Kickstarter gefunded, lässt das Computer-RPG “Torment: Tides of Numenera” gehörig auf sich warten. Seit ca. einer Woche ist nun die Beta-Version für alle Kickstarter-Backer verfügbar, bei Steam startet heute der Early Access für jeden, der sich ebenfalls am Test beteiligen möchte (und bereit ist, das Spiel dafür in […]

Tilting my World: Rezension: Andreas Walters: Baby Bestiary

25. Januar 2016

Cover: Andreas Walters (hrsg)Baby BestiaryVerlag: Metal Weave GamesKickstarter hat seid seiner Entstehung einige, eher kuriose Dinge in die Szene gespühlt, die anderweitig vermutlich überhaupt nicht in dieser Form realisiert worden währen. Eines dieser kleinen Phänomene ist das Buch „Baby Bestiary“.Worum handelt es sich dabei? Kurz gesagt: Das Buch ist 74 Seiten stark und kommt im amerikanischem Hardcover-Pendant zu unserem A4-Format daher. (Ich weiß bis heute nicht, ob man das jetzt „letter“ oder anderweitig bezeichnet.) Das besondere dabei ist, dass der Druck Vollfarbig ist. Das ist soweit der „harte Fakten“-Teil, den man ersteinmal hochhalten muss.Kommen wir anschließend zum weniger cruchigen Part: Dieses Buch besteht nur aus Flufftexten.Thematisch präsentiert der Band, auf dessem Cover ein Greif und ein Eulenbär in unterschiedlichen Lebenstadien bei Miteinander aufwachsen gezeigt werden, eine ganze Reihe von Bildern junger Monster, wie sie D&D-Fans aus zahlreichen Monsterhandbüchern kennen.Und jetzt nochmal, damit das ganze auch endlich einmal Sinn macht: Das Baby Bestiary wird als Bildband aus der Reihe der Coffee-Table-Books präsentiert, das als Hilfestellung für angehende Haustierbesitzer mit besonderen Exoten präsentiert, die sich den hinterbliebenen, verweisten Jungtieren annehmen, welche zurückgeblieben sind, nachdem die letzten Heldentruppe mal wieder im Blutrausch blind die Elterntiere dieser kleinen, unschuldigen Wesen abgeschlachtet haben. (Wer Parallelen zum realen Leben findet darf diese behalten.)Nach einem kurzem, einführendem Text, der die Anfangsschwierigkeiten thematisiert, welche das Adoptieren und Großziehen eines solchen Wesens in unterschiedlichen Umgebungen mit sich bringen kann, werden auf jeweils einer Seite pro Spezies 32 unterschiedliche Wesen präsentiert, wobei man in jeweils sehr kurzen Abschnitten das leben des jeweiligen Wesens allgemein, sowie im Konkreten Hinweise zur (sofern Nötig) Eipflege, normalen Pflege und dem Training des entsprechenden Wesens im weiteren des Großwerdens. (Um das klar und verständlich auszudrücken: Die entsprechenden Texte beschäftigen sich mit der Frage, wie man ein entsprechendes Wesen domestiziert und an sich bindet… und eventuell die Schwierigkeiten, die damit verbunden sein könnten.) wobei bei einige Wesen von Anfang an klar gemacht wird, dass sie extrem Gefährlich sind. (Man sollte es sich also zweimal überlegen, ob man wirklich einen Beholder großziehen möchte.) Wie gesagt: Das ist alles Fluff und somit nicht so ganz fassbar fürs Spiel, weil es keine regelrelevanten Daten enthält. Wenn man also den entsprechenden Part nutzen will, dann geht es dabei eher darum, aus diesen Texten Hilfestellungen für die eigene Erzählung zu bringen, wie man das adoptierte Fellbündel mit Spiel und Futter an sich bindet und darüber hinaus auch noch einen treuen Gefährten (bei entsprechender Klasse) eventuell generiert.Das ist aber nicht die Stärke dieses Buches. Um es mit dem Text auf dem Buchrücken zu erklären: „The Baby Bestiary Handbook wil add some ‚awww‘ to your coffee table ornaments an ’squee“ to you players‘ squelching through dank dungeons.“ Die wirkliche Stärke des Bandes ist nämlich tatsächlich in den ganzseitigen Bildern zu sehen, welche jeweils Jungtiere darstellen. Diese Illustrationen zeigen einen ganzen Haufen kleiner Monster, welche durch die Bank weg dem Kindchenschema entsprechen und dadurch unglaublich niedliche Kreaturen repräsentieren. Teilweise zeigen diese Bilder die Jungtiere allein, teilweise mit Elterntieren. Problematisch ist aber die Bildergruppe, die Jungtiere mit „Haltern“ zeigt. Offenbar handelt es sich hierbei um Backer des Kickstarters, die eine entsprechende Darstellung ihrer Selbst auf den jeweiligen Bildern erworben haben. Und dabei entstehen dann ein paar komische Brüche, weil man nicht unbedingt einen Beholder mit zwei kleinen Mädchen an der Hand sehen möchte… oder aber die entsprechenden Monster in Gegenwart von Menschen mit modernen Brillengläsergestellen auf der Nase. (Hierbei entsteht dann tatsächlich ein kleiner Bruch im Rahmen des Sense of Wonders, der mit diesem Band entsteht.) Und das ist dann schon das entsprechende Haar in der Suppe.FazitIch kann gar nicht so viel mehr dazu sagen als das, was ich bereits geschrieben habe: Man erhält hier einen Bildband voller kleiner, babyartiger Wesen, die mal große böse Bossmonster werden wollen. Von daher ist das Buch in erster Linie so etwas wie eine Augenweide, um sich mit den einzelnen Bildern stundenlang zu beschäftigen und dabei blöd zu grinsen. Und das ist genau das, wofür man sich den Band eigentlich kauft. Falls man darüber hinaus aus den Fluff-Texten eventuell noch ein paar Ideen fürs eigene Spiel herauszieht ist das zwar schön, aber überhaupt nicht notwendig. (Zumal die entsprechenden Klassen, welche einen Tiergefährten mit sich führen, nicht unbedingt all zu Zahlreich sind.)Insgesamt ist das also eines dieser absolut überflüssigen Bücher, die man aber unbedingt haben möchte. Es macht einfach nur Spaß darin zu blättern und entsprechend die Bilder anzusehen.

Rollenspiel – Belchions Sammelsurium: [Review] Mind Eye’s Theatre: Werewolf The Apocalypse Gamma Slice

24. Januar 2016

Recently, I reviewed Mind Eye’s Theatre: Vampire the Masquerade. Now, I was made aware that By Night Studio are writing a second Mind Eye’s Theatre rule set: Werewolf The Apocalypse. I was curious how the rules evolved compared to Vampire and, because the playtest version is freely available, I decided … Continue reading →

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezension] Vienna (Brettspiel)

24. Januar 2016

Nach Orléans und Legends habe ich ein weiteres kampfloses und eher kontemplatives Brettspiel auf dem Rezensionstisch liegen. Ersteres hat mich ja total weggeblasen, das zweite war wirklich ausgesprochen gut – mal schauen, was die Wieder so außer Schmäh auf dem Kasten haben…

(… und mal ganz nebenbei muss ich mal bemerken wie beeindruckt ich von dem fetten Rezensionspaket bin, das mir