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Artikel Tagged ‘Fantasy’

Würfelheld: [Rezension] Die Musik der Stille

13. April 2015

Autor: Patrick Rothfuss Verlag: Hobbit Presse – Klett Cotta Format: gebunden mit Schutzumschlag Seitenzahl: 173 Erschienen: 2015 ISBN: 978-3-442-48132-3 Preis: 17,95 Euro von: Moritz Juppidu! Ein neuer Rothfuss – allerdings ist es keine Fortsetzung der Kvothe-Geschichte,, sondern wir erfahren mehr über Auri. Klappentext: Sie heißt Auri und ihr Dasein ist voller Geheimnisse. Kvothes sonderbare Freundin […]

Teilzeithelden » Pen&Paper: Erschaffung fernöstlicher Welten – Ein Buch mit sieben Siegeln

13. April 2015

2015, die Bagger stehen bereit, das Haus ist leergeräumt und der Abriss kann beginnen. Alle warten, bis der Priester aus dem Haus kommt und verkündet, die Gottheit des Brunnens sei besänftigt und die Arbeiten können nun beginnen. Unerwartet? Nicht in Japan. Eine Serie über die kleinen Unterschiede zwischen Ost und West.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: D&D5 auf dem Schirm

10. April 2015

Sich hinter dem Schirm verstecken war gestern, und verdeckte Würfe haben auch keinen guten Ruf mehr. Daher dienen Schirme heutzutage nicht nur als Sichtschutz, sie sollen vor allem Information erfolgreich verdichten und bereithalten. Kann der der Schirm für D&D5 das leisten? Was bekommt man für sein Geld?

der eisenhofer blogt: Historie für Regionen in Fantasy-Kampagnen

9. April 2015

Erin Smale von The Welsh Piper hat viele großartige Kampagnenwerkzeuge geblogt, unter anderem habe ich seine Beiträge zu Hex-basierten Kampagnen übersetzt. Heute folgt die Übersetzung eines weiteren grandiosen Beitrags, eine Tabelle für historische Zeitlinien für Regionen in Fantasy-Kampagnen (zum Original), allerdings mit leicht modifiziertem Inhalt. Ich habe die Tabellen außerdem für IPP aufbereitet, am Ende […]

Ghoultunnel » Abenteuerspiel: Ghoul empfiehlt: Yoon-Suin

8. April 2015

Yoon-Suin the Purple Land, ein Fantasy-Setting von David McGrogan Von den stinkenden Fluten des Götterflussdeltas träge umspült, erhebt sich die Gelbe Stadt mit ihren prunkvollen Pagoden und verqualmten Tempeln. Träge räkeln sich die Besucher der Opiumhöhlen, bis zur Heißerkeit streiten sich die Gelehrten in ihren Gildenhäusern und angeregt schlürfen Angehörige aller Kasten die exquisiten Gebräue […]

Söhne Sigmars: Greifenhammer Karneval des Rollenspiels Auf’s Auge 1

6. April 2015

Hier die Greifenhammer Folge zum März Thema “Auf’s Auge” Teil 1. Ursprünglich bei der Greifenklaue veröffentlicht, hier nur die Folge auch für die Hörer der Söhne Sigmars. Handouts sind natürlich mein Thema und ich zähle mal auf was mir dazu … Weiterlesen →

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [D&D5] Der Weg in den Abgrund – Teil 1

31. März 2015

Gestern fand eine off-air Runde Dungeons & Dragons 5, mein erstes Mal [D&D5], geleitet durch SirPadras statt und nun möchte ich Euch davon berichten.Auszug aus dem Tagebuch von Adran Nailo, Nachtbriese wie die Menschen sagen würden, Zauberer und Gelehrter, Wanderer und Entdecker:2. Mirtul des Jahres 1377 DR, auch Jahr der Heimsuchung genannt, Wobei ich inständig hoffe, dass sich diese Voraussage des Sehers Augathra nicht erfüllen wird.Endlich ist es soweit, das worauf das ganze Dorf schon lange wartet ist eingetroffen, die Schneeschmelze kommt. Seit einigen Wochen sitze ich nun schon in Brückheim fest.Brückheim ist ein kleines gemütliches Dorf, am Fluss Aran gelegen, nordöstlich der Hauptstadt Lucantara des Reichess Lutakan, mit äußerst freundlichen fleißigen Leuten, die Reisende wie mich wirklich gut aufgenommen haben. Im Norden liegen die von Zwergen bewohnten Eisenberge, die Handel mit den Menscehn hier treiben.Auf meinen Wanderungen durch die Natur zwecks Entdeckung und Erforschung neuer Pflanzen und Tiere bin ich hier vorbeigekommen und der Winter machte eine Weiterreise leider unmöglich. Trotz der Zeit habe ich immer noch keinen endgültigen Entschluss gefasst, ob ich nun weiter in den Norden zu den Zwergen reise, oder in den Süden, um die Hauptstadt des Reiches zu sehen.Zur Zeit habe ich mich im Gasthaus “Im dicken Eber” einquartiert, wo es, für Menschen, relativ gutes Essen gibt. Leider servieren sie hier fast nur Bier als Getränk, aber ich konnte schon einiges über die Kultur der Menschen lernen.So habe ich auch neue Worte in der Sprache der Menschen gelernt. Bei einer Schankmaid, oder wohl allen Frauen, gibt es etwa Körperteile wie Vorbau oder Hinterteil, die möglichst ausladend zu sein haben, was ich bisher nur von den Häusern der Menschen kannte. Die hiesige scheint dies zu erfüllen. Während meiner Zeit hier habe einige äußerst interessante Individuen kennenlernen dürfen. Dies sindTargoutai, einen Halbling-Barbar aus den Ogotai-Steppen,Andyr Dalinar, einen menschlichen Barden, der eine äußerst spitze Zunge hat und wohlfeine Lieder zum besten gibt. Sie kommen zwar nicht an elfische Poesie heran, aber sorgen durchaus für Wohlgefallen. SowieTox Drozen, einen weiteren Menschen, Sohn eines, mittlerweise verstorbenen Heilers, der aber nicht dessen Profession nachgeht.3. Mirtul. 1377 DRWir, die bereits genannten und ich, wollen zu den Eisenbergen um Zwerge zu sehen. Der Barde wünscht deren Geschichten erzählt zu bekommen, die anderen sind, wie ich, einfach nur neugierig, also haben wir vorhin beschlossen uns morgen aufzumachen. Wir wollen noch zur Krämerin, einer sehr netten Frau, um uns auszurüsten und vielleicht Handelswaren mitzunehmen oder zu erfahren, ob sie Dinge von den Zwergen erwerben möchte.4. Mirtul, 1377 DRWas für ein Tag, interessant, aber leider ereignisreicher als wir es uns gewünscht hatten, auf eine negative Weise dazu.Frohen Mutes machten wir uns auf Richtung Norden am Damm entlang des Flusses, auf dem Treidelpfad. Anfangs kamen wir auch gut voran.Unser Halbling ging voraus und rief uns zu sich, als er etwas am Ufer entdeckte. Das entpuppte sich als eine von Tieren zerfressene Zwergenleiche, bei der wir einen Ring fanden. Wir nahmen ihn mit um ihn bei den Zwergen abzugeben, da wir einen Unfall vermuteten. Oh, wie falsch wir lagen.Einige Zeit später tauchte nämlich die nächste Leiche auf, die klar Kampfspuren und Wunden aufwies, jedoch nicht ausgeraubt wurde, da sich Wertsachen wie Ring und Gold noch am Körper befanden. Der Pfeil in der Leiche wies jedoch klar auf Mord hin. Angespannt begaben wir uns weiter den Weg entlang, als wir Geräusche hörten denen der Halbling sofort nachging. Wir folgten im mit etwas Abstand, als er sich plötzlich niederwarf und uns deutete zurück zu bleiben. Kurz daruf sahen wir auch warum.Den Hügel herab kamen mehrere Gnolle. Soetwas hatte ich noch nie gesehen, auch wenn ich gelesen hatte, das es hyänenartige Humanoide sind, die äußerst bösartig und blutlüstern sein sollen. Sie stürtzten sich sogleich auf uns.Mit vereinten Kräften konnten wir sie durch Schwerter und Feuerbolzen, ich bin sehr dankbar diesen Zauber von Meisterin Anglyn gelernt zu haben, besiegen, mussten jedoch feststellen, dass noch mehr von ihnen auftauchten, unmöglich für uns zu besiegen, weshalb wir die Flucht antraten.Da einer der Gnolle, die leider nicht nur stinken, sonder doch erstaunlich gut kämpfen können. unseren Barden verletzt hatte, erwies sich die Flucht als schwer, vor Allem schien das Blut die Verfolger noch mehr anzustacheln.Auf der Flucht versuchte ich sie mit einem per Illusionszauber erzeugten Zwerg abzulenken. Das war dumm von mir, denn ich hatte nicht bedacht, dass Gnolle gut riechen können und hier weit und breit kein – lebender- Zwerg war. Diesen Fehler sollte ich zukünftig vermeiden, auch wenn die Illusion zumindest kurzzeitig für Verwirrung sorge, so dass wir die Gnolle töten konnten.Glücklicherweise beherrscht Andyr einen Heilzauber, den er sogleich auf sich angewendet hat.Wir kehrten in den nächsten Weiler zurück, warnten die Leute vor den Gnollen und beschlossen hier über Nacht zu rasten, da uns eine Reise Nachts durch den Wald, aufgrund unserer Erschöpfung, nicht ratsam erschien.Ich bin immer noch schockiert, ob der Ereignisse. Wir haben beschlossen morgen früh zurück nach Brückheim zu reisen, die Leute auch zu warnen und hoffen im Laufe des Tages eine Entscheidung getroffen zu haben, wie es dann weitergehen soll.Reisen wir weiter nach Süden, oder doch in den Westen, um diese Gegend zu verlassen? Die Hauptstadt schien uninteressant für unseren Barden, er hat dort wohl schlechte Erfahrungen gemacht. Nun, es wird sich zeigen.Meine Reisegefährten zeigten sich bis jetzt als nette und fähige Begleiter, daher werde ich auch weiterhin mit der Gruppe reisen.Der Tag war antrengend, daher werde ich nun meditieren und hoffe, dass mir dies Klarheit und ruhe bringt.

Fantasy Nerd Blog - Kino, Games, Rollenspiel » Rollenspiel: D&D meets Reality, heute: Die Taverne

30. März 2015

„Fritten zum Steak sind einfach so geil!“ stieß Thilo zwischen zwei Schmatzern hervor, während er bemüht war, möglichst viele der in brauner Soße ertränkten Kartoffel-Stäbchen mit seiner Gabel aufzuspießen und gleichzeitig in den Mund zu stopfen. „Besonders, wenn man versucht weniger Frittiertes zu essen und auch mal auf die Linie achtet“, fügte er hinzu und zog das Schälchen mit dem „kleinen Beilagen-Salat“ näher. „Außerdem gleicht das Grünzeug hier ja eine Menge aus, oder?“ „Natürlich.“ Vanessa lächelte gnädig und wandte sich wieder ihren Nudeln zu. Sie hatte ihre Portion kaum angefangen, während Schling-Elementar-Thilo bereits die Reste auf seinem Teller zusammen kehrte. „Boah“, ich glaube, ich könnte noch mehr vertragen … außerdem ist noch Soße übrig!“ Mit einer herrischen Geste zwang Thilo eine vorbei schlendernde Kellnerin zur Aufmerksamkeit und säuselte ihr entgegen: „Wäre es wohl möglich noch ein zweites Schälchen Fritten zu bekommen?“ Die Bedienung sah ihn traurig an. „Es tut mir sehr leid, mein Herr, aber der Boss sagt, keine Ausnahmen. Jeder Gast nur ein Schälchen.“ Mit einem Klirren viel Thilo die Gabel aus der Hand, schlug auf dem Tellerrand auf und katapultierte ein bisschen Soße über den Tischrand, bevor er sie fangen konnte. Dann platzte endlich eine prustende Erwiderung aus […]
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EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [D&D 5] Charakterbau – Elf Wizard

30. März 2015

Da SirPadras (Youtube-Kanal: Nerdvana Netzwerk) vom Nerdvanaforum (nerdvana.eu) am heutigen Montag eine Spielrunde in einem Fantasysetting anbieten möchte, wäre es natürlich äußerst vorteilhaft, hierfür einen Charakter zu haben, der nun mit hilfe des fünften Edition von Dungeons & Dragons, kurz [D&D5], enstehen soll. Wie zu erwarten war, spiele ich einen Magieanwender und habe mir die Klasse des Wizards ausgesucht, also den klassischen Zauberer der sein Wissen durch lernen und üben erhalten hat. Die Klasse wäre damit also geklärt.Meine Wahl für ein Volk oder eine Rasse fiel auf Elfen, genauer Hochelfen. Oder doch lieber Gnom? Verdammt. Klein, schlau, erfinderisch und tierlieb oder besser groß, geschickt, weise, magiebegabt und anmutig?  Nach einigem Hin- und Herüberlgen, soll es also ein Hochelf sein, der somit folgende Boni bringt:Attributerhöhung, nämlich +2 Dexterity durch den Elfen und +1 Intelligence durch den Hochelfen Trait sowie andere schöne Dinge, auf die ich weiter untern eingehe. Kommen wir zu den Attributen. Diese können entweder ausgewürfelt werden oder man kann sie mit Punkten kaufen, die dann eben bestimmte Boni gebenHier wurde zuerst gewürfelt und die Werte waren ziemlich mies, daher habe ich die alternative Möglichkeit feste Werte pro Attribut zu nehmen gewählt. Das waren aber, laut Dungeon Master, ein paar Pünktchen zuwenig, daher erlaubte unser Kerkermeister Padras mir noch einmal zu würfeln und ich hatte Glück, da ziemlich nette Werte herauskamen, 10, 16, 16, 18, 13 und 14. Die bestimmenden Werte für jeden Charakter sind: Strenght (STR), 10, als einen Bonus von+0Dexterity (DEX), 18 (16 gewürfelt plus die 2 durch den Elfen), +4Constitution (CON), 16, +3Intelligence (INT), 19 (18 gewürfelt plus die 1 des Hochelfen, +4Widom (WIS und 13, +1Charisma (CHA) 14, +2Sehr schön, damit kann man doch arbeiten. Dann gibt es Proficiencies, also Fertigkeiten in denen man gut trainiert ist und kann hier zusätzlich zum Bonus den das Attribut vorgibt, etwas bei Intelligenzbasierten Skills in meinem Fall eine plus 4, noch den Proficiency-Bonus von +2 obendraufrechnen. Als Elf bin ich trainiert mit Kurzschwert, Langschwert, Kurzbogen und Langbogen, dazu kommen noch Training als Wizard, das mich auch Dolche, Stäbe, Schläudern und anderes nutzen lässt. Da sollte für jeden etwas dabei sein. Nachteil als Zauberer ist, dass man weder Rüstung noch Schilde nutzen kann.Aber das kennt man schon, der berühmte Stoffi. Dazu noch Dämmersicht, also kann man auch im Halbdunkel recht gut sehen, Praktisch.Als Hochelf habe ich Vorteile beim Würfeln gegen Magie, sprich es ist schwer mich zu bezaubern und Schlafzauber wirken bei mir nicht. Das liegt wohl daran, dass ich nicht schlafen muss, sondern nach nur vier Stunden Trance, Halbschlaf, Meditation, wie auch immer, völlig erholt bin. Dazu erhält man allerlei Ausrustung gratis, die auch notiert wird, damit belästige ich jetzt niemanden, guckt bitte auf den Charakterbogen.Weiter geht es mit den Hintergründen, die wieder Fähigkeiten, Proficiencies und Ausrüsung geben, sowie Vor- und Nachteilen und ein paar anderen Spielereien, die sich nicht direkt auf die Charakterwerte auswirken, für meinen Zauberer geben. Ich wählte den Hintergrund des Sage, des Weisen, weil mein elf nach Wissen sucht und deshalb auf Reisen ist.Was fehlt noch? Oh ja, als Zauberer währen ein paar Zauber gut.Als Wizard erhalte ich drei Cantrips, also Zauber der Stufe 0 die ich so oft nutzen kann wie ich möchte. Hier entschied ich mich für diese Zauber:Fire Bolt, der dem Feind, 1W10 Feuerschaden beschert, und Dämätsch braucht man doch immer, noch dazu mit großer Reichweite. Dancing Lights, einen Zauber der vier Lichter beschwört, um in Dunkelheit zu sehen oder damit Monter zu erschrecken, auch wenn ich als Elf Dämmersicht habe, sowieMinor Illusion, der eine kleine Illusion erschafft, entweder ein Geräusch,um etwas für Ablenkung zu sorgen oder ein Bild, zur Verwirrung, Tarnung oder ähnlich nützlichen Dingen. Der Wizard hat auf Stufe 1 noch ein Zauberbuch mit 6 Zaubern, wovon er zwei Stück in die, momentan zwei Zauberspruchslots stecken kann, sprich die zwei kann er für diesen Tag, oder bis zur nächsten Pause, zaubern. Es wurden diese Level 1-Zauber:Alarm, ein Zauber der einen acht Stunden lang besser schlafen lässt, weil man mitbekommt, wenn sich jemand nähert. Burning Hands, ein Kampfzauber für kurze Distanz der 1D6 Feuerschaden in einem 15 Fuß Kegel vor mir verursacht. Chromatic Orb, einem Schadenszauber für weiter entfernte Gegner, der mich die Schadensart (Feuer, Kälte, Säure usw) wählen lässtund somit zum Beispiel 3W8 Säureschaden auf den Gegner neiderregnen lässt. Mage Armor, Magische Rüstung, die mich Schützt ohne mich, wie echte Rüstung, zu behindern und Armor Class (AC) 17 ist nicht zu verachten, insbesondere, wenn man bedenkt, dass ich sonst Null habe. Find Familiar, ein Ritualzauber, der mir einen magischen Begleiter herbeiruft, den man zum Beispiel zum Auskundschaften nutzen kann, oder, um Berühungszauber an das Ziel zu bringen, ohne als Magier tatsächlich dahin laufen zu müssen. Weil es ein Ritual ist, kann ich diesen mit erhöhter Dauer aber auch wirken, wenn mein Spellslots schon voll sind und ich somit eigentlich nicht mehr zaubern kann, außer Cantrips. Aber diesen möchte man natürlich sowieso nur einmal Zaubern und den Begleiter behalten. undSleep, also ein Zauber, der Gegner schlafen lässt. Was schläft, greift dich nicht an und ich kann 5W8 Lebenspunkte damit einschläfern. sprich, beim schelchtesten Wurf 5, beim besten 40 HP an Kreaturen. Wenn vier Wachen mit je 10 HP dastehen, kann das gut sein, wenn die Würfel richtig fallen.Etwas Hintergrundgeschichte wäre sicher nicht schlecht. Mir hätte zur Not gereicht: “Hi, ich bin Magier.”, aber ich fürchte, das reicht nicht aus.Adran Nailo (Nachtbrise), ein normalgroßer dünner Elf, meist gehüllt in eine weiche, gemütliche, aber praktisch und doch edel geschnittende und erstaunlich wetterfeste Robe aus blauen und grünen Stoff, die seine Tante für ihn als Abschiedsgeschenk gewoben hatte, wuchs im Hochelfendorf Blütensee auf, das relativ viel Kontakt mit Außenstehenden hatte, da die Elfen dort oft Handel mit den Menschen trieben, die Interesse an Stoffen und manchen Magiediensten hatten, sowie manchmal sogar mit Zwergen die Edelsteine erwerben wollten. Das Leben dort war ruhig und friedlich, meist ereignislos aber schön, aufgefrischt durch die Geschichten der hindurchziehenden Reisendenn, die die Phantasie des kleinen Illen anregten. Innil erkannte schon früh sein Interesse an Magie, was als Elf auch schwer vermeidbar ist, und wurde daher darin ausgebildet, genau wie in grundlegenden Kampftechniken, wobei er lieber Dinge auf Entfernung bekämpft. Für den Notfall trägt er zwar ein Schwert, ein Geschenk seines Vaters, und einen Quarterstaff mit, wobei letzgenannter eher seinem Magier- und Wandererdasein geschuldet ist, wirkt aber lieber auf Entfernung Magie oder nimmt einen Bogen, wenn er denn unbedingt etwas bekämpfen muss. Seine Forschungen und Neugierde auf die Welt richteten sich anfangs auf Pflanzen und deren Eigenschaften und Effekte, seine Mutter ist Heilerin, sein Vater Jäger, später dann auch auf Tiere. Im Dorf lebte einige Zeit ein Gnom, Brocc, mit dem er sich anfreundete und der ihm Interesse an magischen Wesen wie Greifen oder Dämonen und Feen weckte. Brocc, ein sprachbegabter Tüfter, brachte ihm Goblin und Ork bei und Innil traf jemanden, dessen Intellekt es mit dem der Elfen aufnehmen konnte. Als der Gnom das Dorf wieder verließ, schenkte er ihm eine Glaskugel mit einem mechanischen Goldfisch darin, die Adran immer noch besitzt. Zehn Jahre später, nachdem Innel, der sich nun Adran nennt, sich für Erwachsen erklärt hatte, beschloß er angeregt druch die Erzählungen der Reisenden die Welt zu entdecken und Bücher über die dort zu findenden Pflanzen und Tiere zu schreiben und war schon bespannt darauf. Er hofft sein Wissen zu erweitern und hält sich auch für bereit, auch wenn er erst 135 Jahre alt ist. Seine Mutter war zwar dagegen und behandelt ihn noch wie 50, aber so sind Mütter eben. Daher zog er aus, beladen mit Geschenken von Verwandten und Freunden, um die Welt zu entdecken. Seinen Reise führte ihn zuletzt in das Dorf Brückheim.Den Charakterbogen werde ich hier einstellen, noch ist er leider fehlerhaft, weil ich mich verrechnen habe.Über die Runde werde ich dann auch berichten. Neben SirPadras, der uns vermutlich in eine selbst erschaffene Welt bringen wird, werden mit mir folgende Abenteuerer vorhanden sein:- Drizzt spielt xxx, einen Halbling Barbaren, 140cm purer RAGE! – Quarkbrot mimt Andyr Dalinar, einen menschlichen Barden möglicherweise zweifelhaften Rufes- Trollchen gibt sich die Ehre als Tox Drozen, seines Zeichens Changeling Rogue und wahrscheinlich später Warlock.

Teilzeithelden » Pen&Paper: OSR-Spotlight: Into the Odd

28. März 2015

Ein Old-School-Rollenspiel auf 48 Seiten? Into the Odd bietet Material zum Gleich-Losspielen: Alle Regeln auf einer Seite, Zufalls- und Generierungstabellen, eine Spielwelt voller Absurditäten, ein Magiesystem basierend auf Gegenständen. Was es taugt, was es anders macht, wo es hakt – hier ist unsere Rezension zu diesem Indie-Kleinod.

Würfelheld: [WOPC] 72 vielseitige Einseiter zum Download

28. März 2015

Wir freuen uns sehr Euch zum Gratisrollenspieltag die eingegangenen Beiträge des 4. Winter-One-Page-Contest zur Verfügung stellen zu können: 72 vielseitige Einseiter: Abenteuer und anderes RPG-Material quer durch die Bank und durch alle Genres – und auch zu vielen, vielen Systemen. Ganz im Sinne des GRT wünschen wir Euch viel Spaß mit dem Material, hinterlasst Feedback […]

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: (DSA) Culinaria Aventurica – Prost, Mahlzeit!

27. März 2015

Salzarele Fischerinnen-Art, Koschammerzungen in Bosparanjersoße, Bronnjaren-Borntzsch, Arangen-Parfait mit Khunchomer Pfeffer, Schamahmpionsuppe mit Basiliskum, Koscher Printen mit Punipan … wem jetzt noch nicht das Wasser im Mund zusammen läuft, sollte dringend die nächstgelegene Taverne seines Vertrauens aufsuchen und einen Humpen Ferdoker Gerstenbräu, einen tiefdunklen Boronswein, Met, Meskinnes oder Premer Feuer ordern.

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [Savage Worlds] Gundabad Strikes – Teil 1

26. März 2015

So begab es sich im vierten Zeitalter in der Nähe der Nebelgebirge……dass eine SW-Runde im Setting von Herr der Ringe stattfand, geleitet durch den allmächtigen Dunklen Herrscher und Oberork, als SL, Obawaaarghboss.Unser Anführer Bolg versammelt uns, Sharku, Uruk-hai Krieger, gespielt von Ataroxx, Grishbash, Ork Heiler und Schütze, Le me, sowie in der nächsten Runde einen weiteren Spieler, der dieses Mal keine Zeit hatte, und einige Orks unter unserem Kommando. Wir wurden zur Grenzkontrolle ausgeschickt, denn der Herrscher Gundabad Bolg, sieht seine Grenzen von dem sich immer mehr ausbreitenden Menschnpack bedroht. Schön, dass ihm das auch endlich auffält. Sharku und ich schwingen uns mit unseren Orkboys auf unsere Wargen und reiten Richtung Grenze.Unser Trupp kommt gut voran und es passiert nichts ungewöhnliches. Wir wollen nächtigen, erkunden aber noch etwas die Gegend, als wir Rauch sehen und als wir näher kommen auch Gegröhle höhren. Wir schleichen näher und durch unsere Würfe sind wir quasi Orkninjas, denn die Truppe endeckt uns erst, als wir sie ansprechen, da sie sich als Orks entpuppen.Überraschungsparty Es zeigt sich, dass es sich um eine weitere Grenzpatrouille handelt, die wohl etwas von ihm Posten ist und ihren Abend mit einer kleinen Party am lagerfeuer ausklingen lassen möchte. Wir beschließen unsere Jungs zu holen. Natürlich machen wir die andere Gruppe erst für ihre Nachlässigkeit zur Sau. Was für ein undisziplinierter Haufen Maden. Während wir sie Niedermachen hören wir Schreie, wohl orkische, also schnell zurück zu unserem Trupp. Dort stellen wir leider fest, dass wir von einer Horde Menschen angegriffen werden. Frechheit, die werden auch immer dreister.Nachdem Pfeile in Kniee geschossen und Schwerter in Bäuche gerammt wurden kommen unsere Wargen hinzu uns zerfetzen den Rest der Menschen. Brave Hunde!Die Angreifer haben nichts großartig wertvollig Gut dabei, aber einige warme Pelze für uns und leckeres Menschenfleisch können wir ergattern.Leider haben wir den Verlust eines Wargs zu beklagen, dessen Reiter aber beschließt ihn zu essen, also mehr Proviant für uns.Ein Königreich für einen WargAm nächsten Tag wollen wir losreiten, stellen aber fest, dass uns ein Warg fehlt und zwei unserer Jungs gereiten in Streit, ob man jetzt gemeinsam einen Warg reitet, oder ein Ork läuft. Der Kommentar, dass ein Warg viel zu schwach wäre zwei Orks zu tragen beschert dem fetten Ork böse Blicke der Warge, die schließlich die schwarze Sprache beherrschen. Sharku merkt, mehr als Scherz an, dass man das eben auskämpfen müsste und feixt noch herum, als die beiden Orks auch schon aufeinader losgehen. Wir, als Chefs lehnen uns entspannt zurück und wider Erwarten gewinnt der kleine dünne Ork. Also wäre geklärt wer reiten und wer laufen darf. Prächtig.Der alte Mann und die Ebene Nach einiger Zeit gelangen wir zu einem festen Grenzposten, der früher einmal ein Bauernhof der Menschen war, den die ehemaligen Besitzer aber durch plötzliches Frühableben nicht mehr benötigten. Der Wachposten schickt uns hinein zum Chef, einem alten Ork mit verkümmertem Bein, der auf seinen Streitkolben gestützt die ganze Zeit auf die Ebene starrt. Nach etwas gutem Zureden erzählt er uns, dass er zwei Gruppen Menschen gesehen hat, die hier nichts zu suchen hätten, das aber nicht als meldenswert erachtet hat. Wir berichten ihm vom Überfall, was ihn nicht unbedingt fröhlicher macht, aber immerhin können wir einen neuen Warg bekommen. Weiter geht es.Auf unserer Patrouille entdecken wir nicht einfach nur Menschen, nein, wir finden eine verdammt Befestigung, nämlich ein Lager mit Wachttürmen und mit einer Holzpalisade umgeben. Menschen! Welcher Idiot kommt auf die Idee ein Lager nur mit Holz zu schützen, es gibt schließlich Feuer?Wir, inbesondere Sharku, erkunden die Umgebung und beobachten das Lager, so dass wir Informationen sammeln können. So kennen wir deren Wachezüklen und ihre ungefähre Stärke, die sich leider als zu stark für uns erweist, weshalb wir einen Reiter nach Gundabad schicken, der Verstärkung holen soll.Auf diese warten wir imer noch, denn damit endete der Abend aufgrund der fortgeschirttenen Uhrzeit.Weiter geht es am 31. April. Waaargh!

Söhne Sigmars: Greifenhammer: Karnevall des Rollenspiels 10 Dinge Woche 2 und Ohrhammer News

16. März 2015

Mit der Greifenklaue zusammen aufgenommen und bereits bei dem Greifenklauepodcast veröffentlicht sprechen wir über die zweite Woche des Karnevallthemas 10 Dinge. Es werden die Einsendungen der zweiten Woche durchgesprochen und wie nützlich wir die Einsendungen finden. Zumindest von mir gab … Weiterlesen →

Nerdig-by-Nature: Terry Pratchett ist verstorben

15. März 2015

Einer der bekanntesten und angesehensten Fantasy-Autoren, Sir Terry Pratchet, ist am 12.März 2015 an einer schwerwiegenden Alzheimer-Krankheit verstorben. Bekannt war er in Fantasy-Kreisen vor allem für seine humorvollen und und an Parodien grenzenden Scheibenwelten Romane. Darüber hinaus zeichnete ihn in vielen seiner Werke die exzessive Verwendung  von Fußnoten aus. Einer seiner Fans reagierte auf die […]
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Teilzeithelden » Pen&Paper: Splittermond: Meine ersten Schritte

14. März 2015

Ankündigung, Beta-Test, Weltenband, Regelwerk … Splittermond hat in den vergangenen zwei Jahren eine deutliche Spur in der deutschen Rollenspielszene hinterlassen. Da wurde es auch mal Zeit, dass sich unser Redakteur Markus mal zu einer Partie an einen Spieltisch setzt. Die HeinzCon 2015 war dafür eine passende Gelegenheit.

ChaosAmSpieltisch: [Nachruf] Danke Terry,…

12. März 2015

Danke Terry,ich würde mich nicht als ein riesiger Fan bezeichnen, ich war nie auf einer Lesung, habe nicht jeden Fizel gesammelt und gelesen, der über dich erschienen ist. Ich besitze nicht einmal alle deine Bücher.Trotzdem warst du einer meiner absoluten Lieblingsautoren und vermutlich der Autor, der mich am meisten beeinflusst hat. Und darum möchte ich dir meine Dankbarkeit ausdrücken.weiterlesen …

Roachware » Rollenspiel: R.I.P. Terry Pratchett

12. März 2015

Nachruf Wie heute nachmittag bekannt gegeben wurde, ist am heutigen Tag Sir Terry Pratchett verstorben. Der Autor, der seit 2007 an einer sehr früh auftretenden Form von Alzheimer’s Krankheit litt, verstarb laut den Meldungen friedlich, im Kreis der Familie, während die Katze auf dem Bett schlief. Pterry, wie er in Fankreisen gerne genannt wurde, war

d6ideas: 10 Magiergilden Update

9. März 2015

Bei meiner Arbeit am Artikel 10 düstere Magiergilden äußerte ein Teammitglied, dass ein paar Magiergilden meines 10 Magiergilden Artikels für den Februar Karneval zu wenig interessant seien, deswegen habe ich […]

d6ideas: Nachschlag zum Karneval – 10 düstere Magiergilden

9. März 2015

Weil die 10 Magiergilden so gut angekommen sind, lege ich noch als Nachschlag zum Karneval im Februar 10 düstere Magiergilden nach. Was kann sich ein Autor besseres wünschen, als das […]