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Artikel Tagged ‘Fantasy’

Würfelheld: [Rezension] Der Weg der Maga

23. Mai 2015

Autor: Arndt Waßmann Verlag: Verlag Torsten Low Format: broschiert Seitenzahl: 401 Seiten Erschienen: März 2015 ISBN: 978-3940036308 Preis: 14,90 Euro von: kris Arndt Waßmann wurde in einem kleinen Dorf im Westen Sachsens geworden und interessierte sich schon früh für phantastische Welten. Er begann bereits in jungen Jahren zu schreiben, da ihn vor allem die Möglichkeiten […]

Söhne Sigmars: Ein Sturm zieht auf Folge 7.3 – Der Prozess

19. Mai 2015

Es ist Dienstag Abend, 20:15 Uhr und damit Ohrhammerzeit! Wie angekündigt erfolgt nun jeden Dienstag ein weiterer Teil der zweiten Folge der dritten Staffel mit jeweils 30 Minuten Laufzeit. Hört nun einen weiteren Part des zweiten Teils der dritten Staffel, … Weiterlesen →

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Pathfinder Unchained — Pathfinder sprengt alte Ketten

19. Mai 2015

Pathfinder war von Anfang an abwärts kompatibel zu Dungeons & Dragons 3.5. Mit dem gerade erschienen Regelwerk Pathfinder Unchained“ sollen nun einige dieser alten Ketten gesprengt und so neue Möglichkeiten eröffnet werden. Wie gut das mit etwa zwei Dutzend optionalen Regeln gelungen ist, lest ihr hier.

Fantasy Nerd Blog - Kino, Games, Rollenspiel » Rollenspiel: Einen Tag zu spät auf der RPC 2015!

18. Mai 2015

Wenn in Köln die Role Play Convention ihre Tore öffnet, macht schon die Anfahrt Spaß. Dann sitzen plötzlich Orks im Zug und warten grimmig auf die Ankunft des seltsamen Maschinenwurms, in den sie todesmutig eingestiegen sind. Und auf den Straßen vor dem Messegelände tummeln sich so viele verschiedene Kreaturen aus dem Reich der Fantasie, das man glauben könnte die Dimensionsbarrieren unserer Welt hätten gefährliche Rissen bekommen. Doch bevor ihr jetzt die Fringe Division des FBI anruft, kann ich Entwarnung geben. Das sind alles nur harmlose Nerds. Die tun nichts, die wollen nur cosplayen. Und saufen, fressen, zu Mittelalterrock tanzen, Games zocken und einfach nur HART ABNERDEN. Klar, dass ich dabei wieder nicht fehlen durfte. Nur leider habe ich scheinbar einen folgenschweren Fehler begangen: Ich war erst am Sonntag da. Ich wurde den Eindruck nicht los, dass das Hauptfeuerwerk schon am Samstag gezündet worden war und nun nur noch gelangweilt die letzten Böller rausgeworfen wurden. Wovon redet der Typ? Denkt ihr jetzt vielleicht. Ich kann es kaum in Worte fassen, aber irgendwie war ich von der RPC 2015 deutlich weniger geflasht als von der legendären RPC 2013 oder der auch noch sehr gelungenen RPC 2014. Natürlich liegt es einerseits daran, dass […]
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Weltenbau Wissen » Rollenspiele: Das Beste aus zwei Welten? Von Halbelfen und Halborks

18. Mai 2015

Die Zeitzeugin hat zur „Karneval der Rollenspielblogs“ Blogparade aufgerufen. Das Thema: Beziehungskiste. Aus Weltenbausicht ist das eine fantastische Gelegenheit, um die Kinder aus Liebschaften verschiedener Spezies unter die Lupe zu nehmen. Populär sind sie nämlich allemal, allen voran die Halbelfen, die aus dem High-Fantasy-Genre nicht mehr wegzudenken sind. Wie ist dieses Konzept überhaupt entstanden und […]
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Teilzeithelden » Pen&Paper: RPC 2015 – Preissenkung bei Prometheus Games und Ausblick nach Schweden

17. Mai 2015

Prometheus Games verrät uns exklusiv eine Neuheit, das Verlagsprogramm betreffend. Fans von moderner Urban Fantasy werden hier aufhorchen. Zusätzlich sagt der Verlag dem deutschen Markt den Kampf an und senkt großflächig die Preise für alle Savage Worlds-Produkte. Grund genug, mal auf den Busch zu klopfen und schauen, was herausspringt.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Pathfinder bei Ulisses – Drachenkönige und neue Pfade

17. Mai 2015

Auf der RPC 2015 stand uns Michael Mingers, bei Ulisses Spiele für die deutschen Pathfinder-Produkte zuständig, zur Verfügung, um über die neuesten Produkte aus dieser Linie zu reden.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Earthdawn 4 Spielerhandbuch – Der Klassiker kann’s noch

15. Mai 2015

Für Jahrhunderte versteckten sich die Völker von Earthdawn in unterirdischen Zufluchten, während ihre Welt von Dämonen aus den Tiefen des Astralraums verwüstet wurde. Dank Ulisses Spiele liegt dieser Klassiker nun mit der Vierten Edition auch endlich wieder auf Deutsch vor. Unsere Rezension zeigt, ob Earthdawn über zwanzig Jahre nach seinem ersten Erscheinen noch einen Blick wert ist.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Indie-Spotlight: Fantasy-Rollenspiele

13. Mai 2015

DSA, D&D, Pathfinder und sonst? Fantasy-Rollenspiele können auch anders aussehen: Schlanke Regeln statt dicker Wälzer, ungewohnte Welten statt vertrauter Fürstentümer, neue Ansätze statt immer derselben Verliese. Dirk sammelt Regelwerke abseits der bekannten großen Namen und stellt vier lohnenswerte davon vor.

Würfelheld: [Rezension] Cadriths Rückkehr

13. Mai 2015

Autor: Chad Corrie Verlag: Mantikore-Verlag Reihe: Wizard King Trilogie, Band 1 Format: Paperback Seitenzahl: 416 Seiten Erschienen: Sep. 2014 ISBN: 978-3939212768 Preis: 14,95 Euro von: kris Der amerikanische Autor Chad Corrie wurde in Minnesota geboren, wo er auch noch heute lebt. Mit zwölf Jahren entdeckte er seine Liebe zum Schreiben, die ihn bis heute nicht […]

Würfelheld: [Rezension] Ritter Dunklen Rufs

13. Mai 2015

Autor: David A. Gemmell Verlag: Blanvalet Format: Taschenbuch Seitenzahl: 511 Erschienen: 2013 (1989) ISBN: 978-3442269617 Preis: 9,99 Euro von: Moritz Standard-Fantasy. Laaaangweilig! Klappentext: Sie sind böse, feige und brutal – doch sie sind die letzte Hoffnung der Menschen Einst waren die neun Ritter der Gabala strahlende Verfechter der Gerechtigkeit. Doch in ihrem Stolz sind sie […]

Würfelheld: [Rezension] Alania – Das Lied der Geister

13. Mai 2015

Autorin: Caroline G. Brinkmann Verlag: Papierverzierer Verlag Reihe: Herrin des Waldes 2 Format: Klappbroschur Seitenzahl: 376 Seiten Erschienen: März 2015 ISBN: 978-3944544571 Preis: 14,95 Euro von: kris Vor nicht all zu langer Zeit haben die Tiranen den Wald überrannt, in dem die Elfen bisher friedlich und in Harmonie mit sich, der Magie und Natur lebten. […]

Söhne Sigmars: Ein Sturm zieht auf Folge 7.2 – Der Prozess

12. Mai 2015

Es ist Dienstag Abend, 20:15 Uhr und damit Ohrhammerzeit! Wie angekündigt erfolgt nun jeden Dienstag ein weiterer Teil der zweiten Folge der dritten Staffel mit jeweils 30 Minuten Laufzeit. Hört nun einen weiteren Part des zweiten Teils der dritten Staffel, … Weiterlesen →

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Kaer Tardim (Earthdawn-Einführungsabenteuer) – große Erwartungen, große Enttäuschung

9. Mai 2015

Mit der Vierten Edition von Earthdawn bringt Ulisses Spiele einen Klassiker des Fantasyrollenspiels wieder auf den deutschen Markt. Um Neugierigen den Einstieg in dieses System zu erleichtern, sind in Kaer Tardim vereinfachte Regeln und ein erstes Abenteuer zu finden. Schafft es dieses kleine Heft, Neulingen Earthdawn schmackhaft zu machen?

Würfelheld: [RPG-Rezension] Hellfrost-Regel-Set (Spielerhandbuch, Rassilon, Kreaturenhandbuch)

6. Mai 2015

So! Drei fette vollfarbige Hardcover zu einem mehr oder weniger klassischen Fantasy-Setting, da gibt es nicht viel zu meckern, hoffe ich. Auf die etwas unglückliche Episode des Spielerhandbuches im Jahr 2010 möchte ich hier gar nicht erst eingehen und stürze mich sofort auf die aktuellen Bände. von: Moritz Titel: Spielerhandbuch Autor: Paul „Wiggy“ Wade-Williams Verlag: […]

Söhne Sigmars: Ein Sturm zieht auf Folge 7.1 – Der Prozess

5. Mai 2015

Es ist Dienstag Abend, 20:15 Uhr und damit Ohrhammerzeit! Wie angekündigt erfolgt nun jeden Dienstag ein weiterer Teil der zweiten Folge der dritten Staffel mit jeweils 30 Minuten Laufzeit. Hört nun den zweiten Teil der dritten Staffel, „Der Prozess“ aus … Weiterlesen →

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: (DSA) Peraine-Vademecum – Von Bauern, Pilgern und Heilern

29. April 2015

Bauern, Feldarbeiter, Pilger, Hebammen, Medici, Erntehelfer, Missionare, Exorzisten, sie alle kennen das Peraine-Vademecum, denn es hilft ihnen bei Ackerbau und Viehzucht, bei Heilkunst, Saat und Ernte und begleitet sie – im Schutz der „Gnädigen Göttin“ – durch die Jahreszeiten. Neues Wissen wurde gesät, nun ist es an uns, dieses Wissen zu ernten.

EinfachNurA - Abenteuer im Neuland: [Pathfinder] Die Sphäre des Leidens – Teil 1

27. April 2015

Eine Drow und ein Duergar gingen in eine Taverne..Unser Abenteuer begann ganz klassisch, Chadra und Morgrym saßen in einer kleinen Tavernen eines kleinen Dorfes um auf dem Weg in eine größere Stadt weit weg von den Drow und Duergar, zu rasten. Nun gut, sind wir ehrlich, vor Allem um sich zu betrinken, worin Morgrym jedenfalls recht erfolgreich war.Wider Erwarten kam kein alter Mann und bot der tapferen Reckin und ihrem Begleiter einen Auftrag an. Nun gut, das mag auch am schlechten Ruf der Drow und Duergar liegen, aber die beiden waren eben anders.Daher begaben sich die beiden in ihre Zimmer und legten sich zur Ruh, auf das der Tag morgen erfolgreich sein würde.Zuviel Bier?…dann wachten sie unter Laken, nein in Laken gewickelt, auf und spürten durch diese hindurch Hitze und das Sonnenlicht blendete sie fast. Wie konnte das sein?Chadra T’lark und Morgrym Grunyargun mochten keine Sonne und hier war es viel zu hell und zu heiß, wo auch immer hier war, denn der Boden war sandig, wo er doch eigentlich ein weiches Bett sein sollte. Vorsichtig lugte man unter den Laken hervor und wand sich hinaus. Um sie herum fanden sich viele Wesen in diese Laken gewickelt, Menschen, Elfen, Zwerge, Orks und andere Dinge die sie nie zuvor gesehen hatten.Zu ihrem Schrecken stellten sie fest, dass sie beide Nackt waren, was direkt Morgryms Zorn auf die Diebe seiner Sachen weckte. Chadra bedeckte ihre Reize mit dem Laken und Morgrym tat es ihr gleich, auch wenn es ihm egal gewesen wäre, er wusste schließlich, dass Chadra da etwas seltsam war. Drow eben.  “Es bewegt sich, es bewegt sich”, rief eine piepsige Stimme in der Nähe und als Morgrym hinsah, fand sich dort ein kleiner, dunkelhäutiger Junge, der weglief, als hinter einem Vorhang eine Stimme in mahnte, dass er doch nicht dort hinein gehen solle.Verwundert fand man die anderen Körper und Tongefäße in denen sich Blut befand, während die Körper keinerlei Leben mehr enthielten. Doch sie waren nicht die Einzigen, die hier erwachten. In der Nähe richtete sich ein Elf auf, der sogleich befragt wurde. Dieser wusste aber auch Nichts. Man stellte einander vor und Chadra zauberte dankenswerterweise Dunkelheit, was die Helligkeit, wenn schon nicht die Hitze, erträglich machte. Aramiel, Aramiehl, Araniel..ach, irgendsoeinen Elfenname eben, schickte sich sogleich an aus dem Fenster zu schauen und durch selbiges zu fliehen. Dummer Elf, er wusste doch nicht einmal wo er war.Außerhalb des Hauses entdeckte man Wüstensand, WÜSTENSAND…bei allen Göttern, hier sollte kein Duergar sein, Grauzwerge waren nicht für Licht und Hitze geschaffen. Die Einwohner des Dorfes oder der Stadt schienen dieses Haus jedoch zu meiden, denn alle Passanten schlichen weiträumig um das Gebäude herum. Man fand einen großen und zwei kleine Ausgänge und wand sich dem größten zu, wobei Morgrym aufgrund seiner Größe nicht umhin kam auf Chadras Hinterteil zu gucken.Chadra und Morgrym verließen einfach durch das große “Tor”, hier hatten alle Türen keine Tür aus Holz oder Metal, sondern nur einen Vorhang aus Stoff, und traten hinaus, was zu einigem Aufsehen führte. Man griff sich den erstbesten Passanten und befragte ihn, was fast zu Panik bei diesem führte. Der Elf blieb im Gebäude, zumindest wirkte es so, er schlicht tatsächlich schon in das Nachbarhaus, was sich als Lager entpuppte, wo er sogleich die Kisten durchwühlte und Rüstungen, Gold und andere Dinge fand.Während wir den, natürlich völlig nutzlosen, Passanten befragten kam aus dem recht großen Gebäude auf der anderen Straßenseite eine in feinere Gewänder gehüllte Gestallt begleitet von zwei Dienern? die völlig vermummt waren, jedoch keinerlei Waffen trugen. Immerhin waren sie wohl nicht feindselig.Die Gestalt war hier wohl der Häuptling, zumindest sagte er, dass er die Bürger hier vertrete und uns zu jemandem bringen würde, der uns vertritt, worauf er nur fragende Blicke erntete. Mangels Alternativen folgten wir ihm in das große Gebäude, wo uns dann ein weiterer, wir vermuteten eine Art Priester, Mann erwartete, der sich als Saio vorstellte.Morgrym überließ Chadra das Reden, sie konnte das Besser, musste er zugeben.Nach einiger Zeit stellte sich heraus, dass er im Auftrag seines Meisters, eines Gottes Namens Achai, handelte und für und mit uns Sprechen würde. Wir drei, also wohl der Elf, auch wenn er nicht da war, wären die ersten Erwachten.Die Leichen würden von Boten gebracht, die Leute dieser Stadt lagerten diese und ihre Besitztümer und warteten, ob jemand erwachen würde. Wir wären die ersten von circa 2.000 Leuten, wurde uns mitgeteilt, was uns doch in Staunen versetzte.Diese Boten kämen aus der Sphäre, was wohl das lokale Wort für den Rest der  Welt war, wo man hier sei konnte uns aber keiner sagen, außer, dass die Stadt Sin heißen würde.Fragen über FragenWeiterhin offenbarte Saio uns, dass wir hier keine Antworten auf alle unsere Fragen finden würden, sondern nach Norden gehen müssten, in den anderen Richtungen würde uns nur Tod, Verderbnis und ähnliche unangenhme Dinge erwarten.Saio übergab uns Suhl, einer Frau die uns zu den Lagerhäusern und Gemeindehäusern hier bringen würde, wo unsere Sachen, alle Sachen der Toten und Nahrung zu finden wären.Morgrym packte die Wut, als er zwar seine Rüstung und seinen Steinbrecherhammer fand, jedoch kein Gold und vor Allem nicht seinen treuen Esel Brex, dafür einen halb verwesten Eselskadaver. Er schaffte es jedoch seinen Zorn nicht an Suhl auszulassen.Die beiden fragten Suhl noch etwas über dieses Land aus, aber sie sagte uns quasi das Gleiche wie Saio, und offenbarte uns, dass man hier kein Konzept von Zeit hätte. Chadra erklärte es ihr anhand magisch erschaffender winziger Lichter, quasi ein magischer Abacus, aber das führte auch nicht wirklich zu Verständnis.Als wir das Lagerhaus betreten wollten wurden wir von einem wütenden Elfen, offenbar Aramiel, mit einem Bogen bedroht, der verlangte sofort zu wissen, was hier los sei und wo er wäre.Suhl war verschreckt und wir versuchten ihn zu beruhigen und ihm zu erklären, was wir bis jetzt erfahren haben. Nach einigem hin und her erlaubte er uns, dass auch wir uns ausrüsten durften und erklärte sich bereit noch einmal zu Saio zu gehen. Er stellte die gleichen Fragen wie wir und erhielt ebenfalls diese sinnlosen Antworten.Zusammen mit Suhl gingen wir dann in die Gemeinde- und Lagerhäuser, wo wir Essen und ein paar Dolche fanden sowie Ersatz für meinen Esel in Form sehr seltsamer Tiere, die man Kamele nannte. Für jeden eines, immerhin.Unterwegs wurden wir Zeugen, wie hier Bestrafungen durchgeführt werden. Verbrecher werden kopfüber an die Hauswände und -dächer gehängt wo sie langsam verdursten. Kreativ und qualvoll.Suhl entließ uns Richtung Norden und wir versprachen sie bei unserer Rückkehr zu besuchen. Aramiel entschloss sich uns zu begleiten.Auf nach Norden. Also ritten wir durch die Wüste gen Norden wo sich ersteinmal nichts Interessantes fand, wir rasteten zwischendruch, da hier keine Zeit verging und wir mit Schrecken feststellten, dass es auch niemals dunkel würde, nein, die Sonne stand immer senkrecht am Himmel. Was für eine böse Hexerei war das hier bloß?.Wir reisten weiter, als plötzlich ein Mann auf uns zugerannt kam mit einem Dolch, oder etwas ähnlichem in der Hand. Ein Warnschuss mit dem Bogen half nicht, also machte er letztendlich Bekanntschaft mit Morgryms Hammer.In seinen  Herzen zeigte sich daraufhin ein magischer Wurm, den Chadra daraufhin zerstückelte und verbrannte. Sicher ist sicher.Nach einiger Zeit fanden wir am Horizont ein riesiges Konstrukt, dass sich als große Mauer entpuppte. Wir ritten darauf zu, als weitere dieser mysteriösen Männer auftauchten. Diese näherten sich zwar mal mehr, mal weniger, aber hielten dann doch abstand. Zumindest anfangs.Wir rasteten und nachdem Chadra sich reinigte – sie baute einen Art Paravent aus Kamelen und Decken, damit die Männer nicht ihre Reize sehen konnten, und wirkte ihren “Wasser erschaffen”-Zauber auf sich – kam wieder einer dieser Männer, der sogleich getötet wurde. Morgrym wurde von Chadra geweckt und diese teilte ihm mit, dass außerdem noch eines der Kamele getötet worden war.Die WartendenIrgendwann tauchten keine Männer mehr auf, dafür jedoch endlich die Mauer mit einer Siedlung davor. In dieser sahen wir grimmig blickende Wächter auf den Dächern und Leute die Essen und Stofffetzen in die Menge warfen. Dies Leute waren zum Teil verstümmelt, hier fehlte ein Finger, dort ein Arm, da wieder ein Bein und so weiter. Wir fragten wo wir hier wären, was unverständnis auslöste. Wir wären doch hierher gekommen und müssten wissen wo wir hinwollten. Von Sin hatte niemand etwas gehört, hier wäre man in Shi Ti, “Die Wartenden” genannt, Vorstadt von Shi Ra. Das war die Stadt hinter der, mehrere hundert Meter hohen, Mauer.Uns wurde erklärt, dass alle hier Antworten suchen und Shi Ra alle Fragen beantworten könne, und viele Menschen aus der uns bekannten Welt kamen und die Boten bestochen haben, damit sie hierher gebracht würden. Die Opfergaben waren die Körperteile, manche mussten fast nichts geben, andere fast alles, was erklärte warum einige Leute in Karren geschoben wurden. Alle Verstümmelten taten dies also freiwillig. Einen Weg zurück kannte aber niemand und man konnte hier auch nicht mit den Boten sprechen.Einmal am Tag, so wurde geschätzt, da hier offenbar tatsächlich keine Zeit existierte, kam ein Priester aus der Stadt, wenn die Glocke klingelte, und verkündete, wer in die Stadt Shi Ra hineingelassen wurde. Wir “nächtigten” in einem der Schlafhäuser hier und machten uns dann, als die Glocke erklang, auf zum Tor nach Shi Ra, zumindest versuchten wir das. Die Menschenmenge, wobei auch hier andere Wesen anzutreffen waren, vor dem tiefschwarzen und riesigen Tor in der dunkelgrauen titanischen Mauer, war größer als Gedacht und wir kamen gar nicht so weit, auch wenn uns die ständige Dunkelheit um Chadra etwas Platz verschaffte. Das Tor öffente sich nicht, sonder es manifestierte sich eine sechs Meter hohe, weiße geisterhafte Gestalt, die Namen rief. Als die Gerufenen kamen führte das aber nicht zur Freude, sondern zu verzweifelten Rufen.Man fragte wieder die Umstehenden die den dreien dann erklärten, diesen Leuten werde vermutlich gesagt, dass sie niemals nach Shi Ra hinein kämen und sie würden daher nach Shi No, der Stadt auf der anderen Seite Shi Ras, siedeln, das man auch “Die Hoffnungslosen” nennen würde.Niemand würde hier wieder weggehen, denn in der Wüste lauern die Verlorenen.Wenn wir also Antworten haben wollten, warum und wie wir hierher kamen und viel wichtiger, wie wieder weg, dann mussten wir wohl einen Weg nach Shi Ra hinein finden.Ohne Antworten und mit mehr Fragen als zuvor verblieben wir dort, als die Gestalt wieder verschwand. …Fortsetzung folgt nach der nächsten Runde.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Spuk und Trug in Eriador – Ruins of the North (The One Ring)

27. April 2015

Wenn es um die Release-Frequenz geht, ist The One Ring sicher eine der gemächlicheren Produktreihen, und das ist sehr schade: Auch mit Ruins of the North beweisen deren Macher, dass sie immer wieder qualitativ Hochwertiges liefern. Im Schatten Angmars und Rivendells schickt diese Abenteuerreihe Spielergruppen durch die weite Wildnis Eriadors.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Legenden von Harkuna 3 – Die Meere des Schreckens

24. April 2015

Die Spielbuchreihe Legenden von Harkuna des Mantikore-Verlags lockt mit einer riesigen Welt, deren Reiche der Leser in den einzelnen Bänden frei bereist. In Teil 3 verschlägt es den Abenteurer auf das Violette Meer, wo er die Inseln und Hafenstädte erkundet oder auf See Piraten, Stürmen und Ungeheuern trotzen muss.