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Artikel Tagged ‘Cthulhu’

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Eine aufwühlende Begegnung

14. Dezember 2014

Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.
[Spielleiterkommentare in blau]


Wieder im Lager berichteten auch die anderen Expeditionsteilnehmer von ihren Entdeckungen. Starkweather erzählte unter anderen von den zwei riesigen Säulen, nahe des gefrorenen Wasserfalls. Laut ihm könnte es sich hier um glattpolierte Statuen handeln. Leider hatte er nicht genug Zeit um sich den Wasserfall selbst genauer anzusehen.
Gemeinsam spekulierte man darüber, dass es hier noch aktive Geräte oder Maschinen geben könnte. Um diese zu lokalisieren brächte man eine Art Detektor. Dr. Burroughs schlug vor Gilmores mobiles Funkgerät zu modifizieren. [Um nicht an den Flugzeugen schrauben zu müssen, legte Gilmore einen erfolgreichen Prepardnesstest für das Funkgerät ab. Da das Abenteuer so ein Vorgehen nicht vorsieht, war ich im jetzt bereits damit beschäftigt mögliche Signalquellen in der Stadt zu suchen :)]
Die dokumentierten Sternenkarten aus der Pyramide erfordern ein genaues Studium. Darum bat Dr. Sinclair Professor Moore sich die Karten genauer anzusehen. Die Nacht verlief für alle wieder sehr unruhig.
Am 6.12 klarte das Wetter auf und auch der Wind war abgeflaut. Zusammen mit den Piloten entschlossen sich die Expeditionsleiter dazu morgen eins der Flugzeuge mit den ersten Funden zurück zu schicken.
Sinclair, Gilmore und Burroughs machten sich mit ihren umgebauten Funkgerät auf den Weg in die Stadt. Das aufgenommene Signal führte sie Richtung Flussbett, doch bevor sie es erreichten weckte eine monolithische Festung ihre Aufmerksamkeit. Hinter dem 4m hohen Eingang ging es direkt steil nach unten. Unter der Anleitung von Gilmore seilten sie sich in des Gebäude ab. [Die Piggybacking Regeln sind übrigens großartig für solche Situationen.] Weiter unten wurde der Gang dann etwas flacher und weniger glatt so das man ohne Seil weiter voran kam. Je tiefer sie kamen, desto wärmer wurde es. Der Gang endete auf einen “Balkon” in einer Höhle, deren Ausmass nicht abzusehen war. Ein Ruf verlor sich in ein weites Echo und wurde von einen lauten Gegacker unzähliger Pinguine, am Grund der Höhle, beantwortet. Nach einigen Experimenten kam man zu den Schluss der man sich mindestens 150m über den Boden der Höhle befand und klettern zu gefährlich wäre. Also entschloss man sich umzukehren.
Auf halben Weg nach oben wurden die drei von einem trillernden Geräusch aufgeschreckt. Ein Polwesen raste von hinten auf sie zu. Dr.Sinclair wurde von dem Wesen weggedrängt, die anderen beiden konnten aber rechtzeitig ausweichen. Dann verschwand das Wesen, das eine Art Netz mit sich trug, Richtung Oberfläche. Also sich die Drei gesammelt haben, wurde ihnen klar was diese Begegnung bedeutete. Aus wilder Spekulation wurde Fakt: Mindestens eins der Polwesen ist noch am Leben!
[Da alle Spieler ihren Stabilitywurf nicht schafften, erlitt jeder von ihnen einen satten Stability und Sanity Verlust. Besonders hart hat es Burroughs getroffen, der gleich 2 Sanity Punkte verlor. Nach der Runde waren die Spieler übrigens sehr erfreut über die plötzliche “Action” :)]

Greifenklaue's Blog: [Kickstarter] Cthulhu Wars deutsch (Brettspiel)

10. Dezember 2014

Uiuiui, das ist ja mal ein fettes Teil. Der Preis mit alle Erweiterungen ist aber auch nicht ohne … Und da ich auch wenig motiviert bin, nur das Basisspiel zu kaufen, andererseits aber auch nicht, so viel Geld auf gut Glück zu investieren, kann ich nur aus der Ferne schmachten … Wer also schon immer […]

Würfelheld: [Rezension] Chronik des Cthulhu-Mythos II

10. Dezember 2014

Autor: H. P. Lovecraft Verlag: Festa Verlag Format: broschiertes Taschenbuch Seitenzahl: 460 Erschienen: 2014 ISBN 13: 978-3865521453 Preis: € 13,95 von: Moritz Berge des Wahnsinns, Berge des Wahnsinns, Berge des Wahnsinns! Granate! Der bestmögliche Start in eine Sammlung cthuloider Texte. Um es vorwegzunehmen, mir persönlich gefallen die später erschienenen hier abgedruckten Mythos-Texte noch einen Tacken […]

Neue Abenteuer » rpg: Out of Time

2. Dezember 2014

Out of Time ist ein Abenteuersammelband für Trail of Cthulhu. Der Band versammelt auf 160 Seiten vier voneinander und bereits einzeln publizierte unabhängige Abenteuer welche allesamt etwas aus dem Rahmen des herkömmlichen 20er/30er Jahre Cthulhuhintergrundes fallen. Während drei der vier Abenteuer im Wortsinne „Out of Time“ angesiedelt sind, sticht eines durch seinen außergewöhnlichen Spielort heraus. […]

Seanchui goes Rlyeh: Vorstellung: Cthulhus Ruf Ausgabe 6

30. November 2014

Fast pünktlich nur wenige Wochen nach der Spielemesser erschien mit der sechsten Ausgabe des cthuloiden Fanmagazins “Cthulhus Ruf” die Ausgabe nach dem selbst angekündigten “Bergfest”. Jeder Kultist hofft natürlich, dass der zehnten Ausgabe noch viele weitere folgen werden, doch das ist für den Moment Zukunftsmusik. Widmen wir uns lieber dem Hier und Jetzt und damit […]

Würfelheld: [Rezension] Das übernatürliche Grauen in der Literatur

30. November 2014

Herausgeber: S.T. Joshi Autor: H.P. Lovecraft Verlag: Golkonda Verlag Format: Klappbroschur Seitenzahl: 241 Erschienen: 2014 ISBN 13: 978-3-944720-21-0 Preis: € 16,90 von: Moritz Schon lange auf meiner Wunschliste, jetzt endlich in meinem Besitz. Nun habe ich das Ding schon zweimal gelesen, und ich verrate euch auch gleich warum. Klappentext: In seinem erstmals 1927 erschienenen Großessay […]

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Tag Zwei in der Stadt hinter den Bergen

27. November 2014

Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.
[Spielleiterkommentare in blau]

Auf ihren Rückweg ins Lager zog ein unheimlicher Nebel über die Stadt. Dort angekommen, berichteten Burroughs, Sinclair und Gilmore von ihren Entdeckungen und auch die anderen hatten einiges zu Erzählen. Aber trotz des erfolgreichen Tages war die Stimmung im Team irgendwie bedrückend.
Aufgrund der entdeckten Aufzeichnung der Polwesen, war Gilmore ziemlich aufgebracht. Nach einen längeren Gespräch mit Dr. Sinclair konnte er sich aber wieder etwas beruhigen. [Gilmore war inzwischen im negativen Stabilitybereich, weshalb Sinclair einige seiner Psychoanalysis Punkte investierte um ihn wieder etwas aufzubauen.]
Die Nacht verlief für alle ziemlich unruhig. Am nächsten Morgen wollte Dr. Sinclair der Ursache auf den Grund gehen und befragt deshalb einige der Männer. Maurice Cole berichtet beispielsweise, das er in seinen Traum die Stadt eisfrei und grün bewachsen war. [Die Trail Konvertierung geht leider nicht auf die Träume ein. Um das Thema dennoch irgendwie für die SCs abzubilden, habe ich die Tabelle auf S.108/109 in Band 2 auf einen Wurf von 1W6+aktuelle Stabilitätspunkte umgestellt.]
Danach machten sich die Drei auf den Weg in die Stadt. Nachdem sie den großen Platz verließen, betraten sie ein hohes, quadratisches Gebäude. Von dessen Dach versprachen sie sich einen guten Überblick der näheren Umgebung. Die Räume im Inneren waren verwirrenderweise fünfeckig und leergeräumt, aber es gab wieder zahlreiche Abbildungen an den Wänden, So fanden sie unter eine mehrere Millionen Jahre alte Karte der Erdoberfläche [Geology Punkteinsatz] und eine detaillierte Abbildung des Sonnensystems. Andere Abbildungen zeigten das die Polwesen eine amorphe Sklavenrasse, die ihnen als Nahrung und Arbeitskraft diente, züchteten.
Vom Dach des Gebäudes konnte sie eine, nicht besonders weit entfernten Stufenpyramide ausmachen. Diese wurde ihr nächstes Ziel. Die Pyramide schien oben eine Öffnung zu haben. Oben angekommen stellte sich die Öffnung als eine Tür aus versteinertem Holz heraus. Innen war ein “pyramidenförmiger” Raum mit schwarzen Obsidianwänden und kleinen Quarzeinschlüssen, die Dr. Burroughs als Sternenkonstellationen deutete. Gilmore macht ein Foto und Burroughs fertigte eine Zeichnung an, um später Berechnungen des Alters der Pyramide machen zu können. [Dank Astronomy und Photography wurden die Aufzeichnung sehr präzise]
Auf ihren Weg zurück zum Lager machten sie noch einen Abstecher zu einen auffälligen Turm. Sinclair stürzt dabei fast in ein Eisloch, aber es ging noch glimpflich aus. Der ca. 70m hohe Turm schien als sei er zur Hochzeit der Polwesen erbaut worden. [Da die Gruppe inzwischen aus jeder Epoche ein Gebäude besichtigt hat, durfte Burroughs sich für einen Punkt Architecture die Fähigkeit, die Bauepoche der Gebäudes zu identifizieren, erkaufen.Innen schlängelte sich eine Rampe nach oben und unten. Die Abbildungen an den Wänden zeigten Kämpfe mit geflügelten, insektenartigen Invasoren aus dem All, die in der Zeit des Jura auf die Erde kamen.
Nach diesen kurzen Abstecher machten die Drei sich auf den Weg zurück in Lager.

System Matters: Episode 97 – Mehr Drama im Kampf

26. November 2014

Wie ich als Spielleiter eine Kampfbegegnung leite hatten wir schon in Episode 77 zum Thema, aber hier wollen uns mit dem Drama eines Kampfes beschäftigen.

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Chaotisch Neutral: Die Priester der Krähen #02

24. November 2014

Teil 2 der Tagebuchaufzeichnungen von Clara von Bodenschwing setzt die Beschreibung der Erlebnisse in Travemünde und Umgebung fort. Die Charaktere stoßen auf das Werk sinistrer Fanatiker und müssen ein altes Unrecht an einem sehr weit entfernten Schauplatz wiedergutmachen. Lissy muss sich für das restliche Abenteuer leider verabschieden, da sie unter Kopfschmerzen leidet. Ob die Ereignisse […]

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Rezi] Stay Away! (cthuloides Kartenspiel)

22. November 2014

Hui! Da ist mir doch das gleiche Spiel doppelt zugeschickt worden – einmal vom Würfelheld, für den ich eine Besprechung schreiben wollte, und einmal hat sie mir Mario (Truant) direkt zugeschickt, der meinen Geschmack, was Brett- / Kartenspiele angeht, scheinbar auch recht gut einschätzen kann.Ich splitte also meine Besprechung auf die beiden Blogs auf und setze jeweils etwas andere

Würfelheld: [Kartenspiel-Rezension] Stay away!

22. November 2014

Autor: Antonio Ferrara und Sebastiano Fiorillo Hersteller: Truant Alter: 13+ Spieldauer: 15 bis 60 Anzahl Spieler: 4-12 ISBN: 978-3-934282-66-7 Preis: € 21,95 von: Moritz Schick! Ein neues Deduktionsspiel, und noch dazu eines mit chtuloidem Hintergrund, wenn das mal nicht genau mein Ding ist. Also Schachtel aufgerissen, Leute eingeladen und ab dafür! Die Aufmachung: Okay, eine […]

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Stadterkundung

18. November 2014
Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.
[Spielleiterkommentare in blau]
[Ich würde an dieser Stelle gerne von meinen Vorbereitung des Stadt Kapitels und den Problemen dabei berichten. Da wir die Stadt aber noch nicht abgeschlossen haben, und meine Spieler hier mitlesen, lass ich das an dieser Stelle. Im Fazit zu Band 2 werde ich aber genauer darauf eingehen. Kurz gefasst: Der Stadt Abschnitt ist wirklich Arbeit für den SL! 
Kaum gelandet hielt Starkweather eine Ansprache und beglückwünschte alle zu der bedeutsamen Entdeckung. Danach begann die Expedition damit, sich ein Bild von der Situation zu machen. Der Rand des großen, kreisförmigen  Platzes war umrahmt von Gebäuden. In der Mitte erhob sich ein 6m hoher Schutthügel. Dieser nahm fast die Hälfte des Platzes ein.  Fünf breite Wege führten vom Platz tiefer in die Stadt, zwei waren aber durch den Schutt blockiert.
Die Expedition schlug ihr Lage in einen der leeren Gebäude, am Rand des Platzes, auf. Derweil sammelte Moore Wetterdaten und die Piloten berechneten die Treibstoffsituation. Ihr Ergebnis: Der Rückflug durch den Pass wäre nur möglich, wenn sich die Windverhältnisse ändern. Andernfalls müsste man Richtung Küste und das Gebirge umfliegen, dies würde aber sämtliche Treibstoffreserven beanspruchen und keinerlei Fehler zulassen. [Pilot als Investigative Skill] 
Nachdem das Lager stand, teilte sich die Expedition in kleinere Gruppen um die nähere Umgebung zu erkunden. Dr. Burroughs, Dr. Sinclair und Prof. Gilmore entschieden sich dazu, den Hügel in der Mitte des Platzes zu erklimmen. Beim Anflug sah es so aus, als sei in seiner Mitte ein Schacht in die Tiefe. Und tatsächlich führte eine spiralförmige Rampe 20m in die Tiefe. Auf der Außenwand des Schachtes waren Reliefs und Muster angebracht, einige zeigten die Stadt in ihrerer ursprünglichen Form. Unten angekommen fanden sie unter einer Schneeschicht drei Schlitten und die Leiche eines Mannes, der wie die Wesen in Lake’s Lager aufrecht “beerdigt” wurde. Wahrscheinlich handelte es sich um den vermissten Gedney. [Der Verdacht das die fehlenden Polwesen noch am Leben sind/waren, erhärtet sich. Die Stabilität der Gruppe bleibt aber auf positiven Niveau.]
Verschiedene Gänge führten weiter in die Tiefe, die meisten allerdings verschüttet. 2 Gänge fielen den Dreien besonders auf: ein Weg war offensichtlich vom Geröll befreit worden und ein anderer Weg war mit einen alten gelblichen Zettel markiert. Die Gruppe folgte diesem Weg. Auch hier waren zahlreiche Bilder und Friese an den Wänden. Vom Stil glichen sie den Kubismus, waren aber viel befremdlicher. Gilmore nahm sich etwas Zeit um die Abbildungen genauer zu studieren und stellte fest, das es sich um “historische” Aufzeichnungen der Polwesen handeln musste. Burroughs konnte durch die abgebildeten Pflanzen darauf schließen, dass die Abbildungen 200 Mio Jahre in der Vergangenheit mussten.
[Die in der Konvertierung vorgeschlagenen Regeln, zum Umgang mit den Wandbildern und den dazugehörigen Stabilitätsverlust, sind ziemlich hart! Um das ganz etwas zu entschärfen bin ich mit den Informationen großzügiger als vorgeschlagen umgegangen.]  
Am Ende des Ganges befand sich ein würfelförmiger Raum mit 6m Kantenläge. Zwischen dem im Raum verteilten Geröll konnten abgebrannte Streichhölzer, eine leere Taschenlampenbatterie, Felle und ein leeres Tintenfass entdeckt werden. Ausserdem waren im Staub Stiefel und eigenartige, dreieckige Abdrücke.
Die Gruppe machte sich auf den Weg zurück und entschloss sich den anderen Gang weiter zu erkunden. Auf ihren Weg entdeckte Gilmore weitere Wandbilder, die ihm zahlreiche Erkenntnisse über die Polwesen eröffneten. Sein gemurmel über Reisen durch das All und fernen Welten machte Sinclair und Burroughs allerdings langsam sorgen. [Gilmores Stabilität pendelte sich bei um die 0 ein. Zur Info: bei -12 ist man in Trail aus dem Spiel] Nach einigen Räumen und Gängen erreichten sie eine natürliche Höhle. Dr. Sinclair meint eine Bewegung in der Dunkelheit wahrzunehmen. Gemeinsam klettert man einen Abhang hinunter. Unten bemerken auch die anderen ein Rascheln und sehen Schatten umherhuschen. Wir folgen und entdecken eine weiße Gestalt die davon huscht. Burroughs schlich leise tiefer in die Höhle. Nachdem er für einen Moment in der Dunkelheit verschwunden war, erschalte es plötzlich in der Höhle: “Ein BURROUGHS-PINGUIN!” Zu Dritt gelang es ihnen ein Foto des über 1,60m großen, augenlosen, weißen Pinguin zu schießen.
Die Höhle erstreckte sich noch weiter in die Tiefe. Da es aber schon recht spät wurde, entschloss sich die Gruppe zur Rückkehr ins Lager um dort den Anderen von ihren Entdeckungen zu berichten.

Chaotisch Neutral: Wenn die Sterne richtig stehen

18. November 2014

Auch wenn sich derzeit die Erstellung von Kulissen für Fiasko etwas zu häufen scheint, so fehlt natürlich noch ein ganz bestimmtes Setting: Wenn die Sterne richtig stehen! Das Projekt für eine cthuloide Fiasko-Kulisse ist noch im Wachstum begriffen. Den Fortschritt wie auch die Möglichkeit für eigene Kommentare und Anmerkungen können auf dieser Seite im Abenteuer-Bereich […]

Cthulhus Ruf | Das Printmagazin für das Cthulhu-Rollenspiel: Cthulhu Piraten: Tiergefährten

17. November 2014

Als kleines Dankeschön für eure Geduld, mit der ihr auf die Auslieferung der Ausgabe 6 wartet, gibt es heute ein kleines Artikelchen für Cthulhu Piraten. Viel Vergnügen! (Wer noch nichts von Cthulhu Piraten gehört hat: In unserer Download-Sektion gibt es … Weiterlesen »

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Rorschachhamster » Rollenspiel: Tabellen um der Tabellen willen – Haimageninhalt

15. November 2014

Hmmm, immer diese Leerlaufphasen, wo man es nicht schafft seine Ideen richtig umzusetzen… deswegen jetzt erstmal Tabellen: W10 Haimageninhalt 1 Hand/Fuß/Kopf 2 Schmuck (1W6*100 GM) 3 Teil einer Gallionsfigur 4 Namensschild eines berühmten Schiffes 5 Lebender Fisch, der sprechen kann 6 Alien! Ohne Sigourney Weaver, allerdings… 7 Goldmünzen (1W20) 8 Flaschenpost (s.u.) 9 Waffe (zu […]

Seanchui goes Rlyeh: Cthulhu WildWest: James Potter

13. November 2014

Hallo zusammen. Um den Jahreswechsel herum habe ich mir vorgenommen, auf diesen Seiten hin und wieder Material für Cthulhu WildWest zu veröffentlichen. Mein Hauptkritikpunkt an der PDF war das Fehlen eines konsistenten Hintergrunds und einer echten “Idee”, wie Cthulhu im Wilden Westen aussehen könnte. Hier ist nun der dritte einer geplanten losen Folge von Beiträgen, […]

Neue Abenteuer » rpg: G steht für Glaube

9. November 2014

In vielen (Fantasy) Rollenspielen sind Entitäten, welche von den dort lebenden Wesen als Götter bezeichnet werden durchaus gang und gäbe. Jedoch ist es ebenso in vielen dieser System der Fall, dass sich die Frage “gibt es einen Gott/Götter” gar nicht stellt. Exemplarisch – und weil es da ja gerade ein akutes Diskussionsthema dank der Historia […]

Neue Abenteuer » rpg: Teddys fünf ungespielte Abenteuer

7. November 2014

Nachdem Caninus letze Woche die fünf Abenteuer vorgestellt hat, welche sie gerne als Spieler erleben würde, bin dieses mal ich dran. Ich bin in den allermeisten Gruppen, in denen ich mitgespielt habe eigentlich immer der ewige Spielleiter gewesen, weswegen ich die meisten Abenteuer entweder von der falschen Seite des Schirms aus kenne, oder sogar nur […]

Fantastische Welten: [Cimorra] Neue, einmalige Artefakte

6. November 2014

Unglaublich, aber wahr! Es gibt mal wieder etwas Neues für Cimorra! 

Und zwar habe ich einige, neue und einmalige Artefakte notiert, die zum einen regelfrei und zum anderen auch so gestaltet sind, dass man sie ohne Probleme auch in eine norma…

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Flug über die Berge

5. November 2014
Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.

[Spielleiterkommentare in blau.]

Der 3.12. begann mit sehr unruhigen Wetter. Während die meisten Expeditionsmitglieder das Camp vor Sturmschäden sicherten, machte sich die Weddell auf den Weg um James Starkweather abzuholen. Der Expeditionsleiter Moore informierte das Team darüber, das man sich sobald wie möglich auf den Weg über die Berge machen wird.
[In Abstimmung mit den Spielern wurde die Besetzung der Flugzeuge festgelegt. Grundsätzlich gab es bei den ausgewählten Teilnehmern keiner besonderen Überraschungen. Neben den Expeditionsleitern und den Zweitcharakteren wurden Peter Sykes (Polar- und Bergführer), Maurice Cole (Arbeiter), Ralph Dewitt (Pilot), Patrick Miles (Flugingenieur) und Dr Richard Greene (Arzt) ausgewählt. Besonderen Wert wurde außerdem auf Bewaffnung und Sprengstoff gelegt. Interessant: Es sollte auch ein Schlittenhund mitgenommen werden.]
Während des Lager gesichert und das verbliebene Flugzeug (die Enderby) beladen wurde, bemerkte Dr. Sinclair Unstimmigkeiten im Lager der Deutschen. Unter dem Vorwand etwas zu suchen beschäftigte Sinclair einen der Deutschen, so das er das Streitgespräch zwischen Acacia Lexington und Dr Mayer aufschnappen konnte. Während Meyer auf einen sofortigen Abflug pochte, bestand Mrs. Lexington darauf, dass die versprochene Ausrüstung erst ins Basislager geliefert werden soll. Sinclair vergegenwärtigt sich nochmals, dass die Deutschen über keinerlei Flugzeuge verfügen, welche die Berge überfliegen könnten. Die Lexington-Expedition hingegen hatte ihr Langstreckenfunkgerät eingebüßt und war bislang von der Starkweather Moore Expedition abhängig.

[Interessanter Einsatz eines Asses Honesty Punktes um bei den Deutschen ein wenig rum zustöbern. Aus Sorge, dass die Deutschen ihre Funksprüche abhören könnten, vereinbarten Spieler außerdem einen Verschlüsselungscode. Dieser basierte auf den Pym Text, der ja in mehreren Fassungen vorlag. Ziemlich coole Idee.]
In der Nacht traf Starkweather endlich ein und nachdem die Weddell komplett beladen war, konnte es am 4.12. um 9:00 endlich losgehen. Auch Lexington und die Deutschen bereiteten inzwischen ihren Abflug vor, brauchten aber länger. Vor dem Abflug wurde Professor Gilmore von Starkweather noch zum offiziellen Fotografen ernannt.

Und dann ging es Richtung Berge. Die Insassen der beiden Flugzeuge wurden während des steilen Fluges ordentlich durchgeschüttelt. Auf 5000m wurden die erste Sauerstoffflasche geöffnet und der Funkkontakt zum Lake-Lager brach ab. Die Spitzen der Berge zeigten regelmäßige Strukturen von denen man allerdings nicht erkennen konnte, ob sie natürlichen und künstlichen Ursprungs waren. Es sind auch immer wieder Höhlen zu sehen. Auf 7200m führt ein ca 2km breiter Pass durch das Gebirge. Unter starken Rückenwind manövrierten die Piloten durch das Nadelöhr. Neben den Flugzeugen erhoben sich die titanischen Gipfel auf bis zu 10.000m.
Der Wind trug nun ein grauenvolles Pfeifen, dem sich keiner entziehen konnte, mit sich. Besonders Ace Tyler machten die dissonanten Melodien zu schaffen. Um 11:23 wurde der Scheitelpunktes des Passes erreicht und die Flugzeuge gingen in den Sinkflug über.
Auf der anderen Seite trauten die Fahrzeuginsassen ihren Augen nicht: Vor ihnen erstreckte sich bis zum Horizont eine monolithische Stadt. Starkweather war völlig aus dem Häuschen und wies Gilmore an Fotos zu machen. Beim einen kurzen Überflug entdecken sie einige besondere Landmarken wie eine Stufenpyramide, ein zugefrorenes Flussbett und weitere ungewöhnliche Bauten. Alles macht einen uralten, stark verfallenen Eindruck und die ganze Stadt war mit einer meterdicken Eisschicht bedeckt, so das nur die Spitzen der zahlreichen zyklopischen Gebäude herausschauten.
Die Flugzeuge landeten auf einen großen freien Platz, Trotz der ungeeigneten “Landebahn” brachte Ace die Wedell sicher runter, Die Enderby hatte kleinere Probleme, aber nichts dramatisches. Der Höhenmesser schätzte die Landehöhe auf 5100m.