Archiv

Artikel Tagged ‘Cthulhu’

Metagamer: An die Deutsche Cthulhu Convention

23. August 2014

Seit 2009 ist die Deutsche Cthulhu Convention ein fester Bestandteil meines Lebens und das Highlight meines Jahres, was mein Hobby betrifft. Warum das so ist, kann ich gar nicht so leicht erklären. Natürlich ist die DCC alleine schon deshalb etwas Besonderes, weil 80 bis 100 Leute vier Tage lang bei Vollpension auf einer Burg im […]

Tentakel-Spiele: Deutsche Cthulhu Convention 2014

22. August 2014
Kultitstentreffen mit Eintrittskarten
Dieses Jahr hab ich mich zum fünften mal auf den Weg zum deutschen Cthulhu Con (kurz DCC, nicht zu verwechseln mit Dungeon Crawl Classics ;) ) auf der Burg Rieneck aufgemacht.
Für diejenigen, die noch nie davon gehört haben, die Cthulhu Con ist sowas wie eine Luxuscon. Soll heißen, man bekommt ein Komplettpaket für 4 Tage, mit Schlafgelegenheit, 3 tägl. Mahlzeiten und umfangreichen Rahmenprogramm.
Vergleichbare Cons wären wohl Heinzcon, Manticon oder der Sternenhimmel Con. Allerdings kann ich das auch nur vom Hörensagen beurteilen.
Neben (Cthulhu) Spielrunden gibt es auch Workshops, ein Whiskey Tasting, Poetry Slam und Neuigkeiten von Pegasus. Erwähnenswert ist vielleicht auch noch, das die Cthulhu Con vom “Hannover spielt” Team organisiert wird und Pegasus “nur” als Sponsor fungiert.
Und was hab ich da jetzt so getrieben?
Donnerstag
Ritterliche Spiele und ein Gewölbekeller
Am ersten Tag gab es natürlich erst einmal ein großes “Hallo”. Oder in Macthulhu’s Worten: “Endlich normale Leute”. Neben zahlreichen bekannten Gesichtern schleppten sich, erfreulicherweise, auch einige Novizenkultisten den Hang zur Burg hoch. Die Anmeldung und Zimmervergabe verlief reibungsloser, als ich es von den vorherigen Jahren in Erinnerung hatte. Sehr schön!
Am Abend leitete Daniel sein preisgekröntes Pendragon Abenteuer mit heftigen Märcheneinschlag. Die Runde verlief nicht wirklich besonders ernsthaft, dennoch kamen ritterliche Tugenden nicht zu kurz. Ich werde mir Pendragon auf jeden Fall noch einmal genauer ansehen. Mir scheint als seien System und Setting gut aufeinander abgestimmt, und sowas mag ich ja.
Danach ging es dann in den Gewölbekeller, wo in guter Gesellschaft bis spät in die Nacht getrunken und gequatscht wurde.
Freitag
Workshop zum Spielleiterschirm für Cthulhu 7
Am Freitagvormittag gab es im obersten Turmzimmer einen Workshop zum geplanten Cthulhu 7 Spielleiterschirm. Zuerst ging es allgemein um Spielleiterschirme. Danach wurden einige Beispiele gezeigt und deren Vor- und Nachteile diskutiert. Zum Schluss wurde konkret auf den geplanten Schirm eingegangen. Welches Format soll der Schirm bekommen? Was soll auf die beiden Seiten und was ins Beiheft?
Natürlich wird es die gewohnten Tabellen zu den wichtigsten Regeln geben. Lesbar- und Übersichtlichkeit sollen aber klar vor Informationsmenge stehen. Sehr gut, schließlich sind Cthulhu-Spielleiter nicht unbedingt die Jüngsten ;)
Statt einem Abenteuer wird das Beiheft weitere Zusammenfassung, Werkzeuge und Hilfsmittel für den Spielleiter enthalten. Hier vielen auch Stichworte wie Improhilfen und Baukästen. Der Inhalt soll sich grob an dem SL Teil des Gaslicht Bandes orientieren. Das macht mich auf jeden Fall neugierig. Eine weitere Idee für das Beiheft waren Kopiervorlagen für Ergänzungszettel, die man über den Schirm hängen, klemmen oder, ganz abgefahren, am magnetischen Schirm befestigen könnte. Inhalt dieser Zettel könnten bspw. epochenabhängige Daten oder Kampagneninfos sein.
Beim Format war man sich ziemlich einig: Auf jeden Fall flach und, wenn möglich, fester als der deutsche Vorgänger.
Das Layout der Außenseite ist noch ziemlich offen. Der Look des englischen Schirms wurde aber gegenüber dem alten Schirm präferiert. Es gab einige interessante Ideen für das Motiv und ich bin gespannt was Patrick, der bereits die Mappen für Cthulhus Ruf designet hat, am Ende zaubern wird.
Preislich wird der Schirm wahrscheinlich bei 20 Euro liegen. Darum sind Spielereien wie Einschubfächer, cthuluide Büro-/Wäscheklammern oder magnetische Leisten eher unwahrscheinlich. Aber ganz ehrlich, ich bräuchte das auch nicht.
Eine weitere coole Info: Zur 7ten Edition wird eine Infografik erstellt, auf dem die Unterschiede zum Vorgänger übersichtlich dargestellt werden.
Insgesamt eine wirklich guter Workshop, bei dem man auch das Gefühl hatte das Ideen und Erwartungen an das Produkt aufgenommen wurden. Allerdings gibt das Thema Spielleiterschirm nicht unbedingt so viel her. Da hätte ich mir da lieber einen Workshop zu den beiden neuen Grundregelwerken gewünscht. Wobei ich bei meinen Vorlieben wahrscheinlich aus dem Turmfenster geworfen worden wäre ;)
tremulus und Whisky Tasting
Nach dem Mittagessen hab ich eine Runde tremulus geleitet. Ein Journalist, ein Professor, ein Autor und ein Polizist waren zu Sir Nigel’s 100. Geburtstag eingeladen. Dort lief aber nicht alles wie erwartet und zum Abschluss machten die Gäste Bekanntschaft mit Nigel’s, vor 2 Jahren verstorbenen, Sohn. Besonders der Einstieg mit den Fragen zu den Charakteren und dem Szenario haben besonders viel Spaß gemacht. Highlight waren hier die Geschichten um den Dieb “Taschen-Billy” in der Damengarderobe, dem fälschlich gefeuerten Dienstmädchen und der Pulpreihe um Superdetektiv Pierce Spears. So war die, etwas wirr verlaufende, Handlung des Abenteuers fast egal.
Zu tremulus selbst ganz kurz: Mir gefällt das System wirklich gut, aber ich bin viel zu unflexibel bei der Improvisation. Darum flutscht der Einstieg mit der Fragerei auch immer besser als das eigentliche Abenteuer.
Abends hätte ich gern noch in einer der angebotenen Runden mitgespielt, aber selbst mit dem einmalig nutzbaren Vordrängelbonus wären 20 Leute vor mir bei der Anmeldung dran gewesen. Also hab ich mich stattdessen zum Whisky Tasting in den Gewölbekeller zurückgezogen. Und das war nicht die schlechteste Idee! Es wurde ein sehr feuchtfröhlicher Abend und ich habe einiges über Whisky gelernt. Der Ben Nevis hat mir übrigens am besten geschmeckt und wird bestellt.
Samstag
Cthulhus Ruf Workshop
Auch dieser Workshop fand im Turmzimmer statt. Man konnte sich also sicher sein, das jeder Teilnehmer sich auch wirklich für Cthulhus Ruf interessiert.
Zuerst gab es einen kleinen Rückblick auf die bisherigen Ausgaben und dem ganz frisch erschienen Gatsby Abenteuer (siehe unten). Und es wurde auch ein Blick auf den Entstehungsprozess einer Ausgabe geworfen. Was mir neu war: Ursprünglich ist geplant 10 Ausgaben zu produzieren. Bleibt zu hoffen, dass diese Aussage keine Endgültige ist.
Danach wurde noch einmal klar gestellt, dass das Cthulhus Ruf trotz seines professionellen Looks ein, von Pegasus geduldetes, Hobbyprodukt ist. Die Lagerung erfolgt im Keller, der Versand über den Gang zur Post und das ganze Heft entsteht ohne Profit für irgendjemanden. Die Erwartungshaltung einiger Fans scheint wohl von etwas anderem auszugehen.
Aufgrund des Feedbacks im Workshop wird versucht den Mix aus Artikeln, Spielhilfen und Abenteuern auch weiterhin so zu halten wie bisher. Es kommt aber auch immer auf das verfügbare Material an. Aus diesem Grund wird auch immer relativ kurzfristig ein Magazinthema festgelegt.
Zu Spielmesse 2014 wird die 6. Ausgabe mit dem Thema “Krieg” erscheinen. Für 2015 ist, zusätzlich zu der regulären 7. und 8. Ausgabe, ein Band mit den 3 Siegern des Untergrund-Wettbewerbs und ein Band mit One-Shot Abenteuern geplant. Letzterer wird übrigens ein Abenteuer von Thomas Michalski und mir enthalten.
Auch das Thema der Hamsterkäufer wurde angerissen. Wie man sich denken kann sind die Rufer nicht besonders glücklich über die “Händler”, die Hefte in hoher Zahl zu einen vielfachen Preis verkaufen. Das ist auch nur zu verständlich wenn man bedenkt, das unzählige unbezahlte Arbeitsstunden in die Entstehung des Heftes gesteckt werden. Um die Sache ein wenig in den Griff zu bekommen ist geplant die Inhalte der Ruf Ausgaben zum kostenlosen Download anzubieten. Da die Umsetzung aber parallel zu der üblichen Arbeit anfällt, kann es noch etwas dauern bis es so weit ist.
Zum Schluss wies das Team noch einmal darauf hin, das sich jeder mit Abenteuern und Artikelideen an sie wenden kann. Das Magazin lebt von der aktiven Fan-Gemeinschaft und wer mitmachen will ist herzlich eingeladen!
L’Abbazia (Die Abtei)
Am Nachmittag hatte ich die Gelegenheit an einer ganz regulären Runde teilzunehmen. Die charmante Nadia hat ein selbstgeschriebenes Szenario, im Stil von “In Namen der Rose”, geleitet. Es ging um einen Erholungsurlaub in einer Abtei. Und wie man sich denken kann, hat sich das Ganze zu einen ziemlichen Alptraumurlaub entwickelt. Als dann noch ein wahrhaft Großer Alter seinen Auftritt hatte, war das grauenvolle Ende unvermeidlich. Ein wirklich schönes Abenteuer mit erinnerungswürdigen NSC, tollen Mitspieler und einem Finale mit Knalleffekt! Ich hatte wirklich viel Spaß daran meinen neugierigen Bauern zu spielen. Ich frage mich nur, ob er sich in der siebten Dimension wohl fühlt :)
Gatsby und das große Rennen
Nach dem Abendessen hieß es umziehen, schließlich hat Julian Gatsby zur Party eingeladen!
Zu “Gatsby und das große Rennen” hab ich ein ganz besonderes Verhältnis. Seit meiner ersten Cthulhu Con wird dieses Abenteuer jedes Jahr angeboten und entweder war die Runde bereits voll oder das Losglück war nicht auf meiner Seite. Und jedes Jahr erzählten mir die Spieler im Anschluss, wie geil das Abenteuer war. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie es mir gelungen ist nicht gespoilert zu werden.
Mein Gatsby Souvenir,
das Warten hat sich gelohnt!
Dieses Jahr war mein Platz aber sicher. Zum Glück, denn mit der Veröffentlichung des übersetzen Abenteuers, sollte dies auch die letzte Gatsbyrunde auf der DCC werden. Entsprechend hoch war natürlich meine Erwartung. Wenn auch mit einer gewissen Skepsis aufgrund des LARP Anteils.
Aber, ich wurde nicht enttäuscht!
Da ich hoffe, dass das Abenteuer noch auf der ein oder anderen Convention angeboten wird, werde ich nicht groß auf den Inhalt eingehen. Kurz gesagt handelt es sich um ein Multigruppen-Abenteuer, mit Live Elementen und einigen wirklich guten Kniffen, die das Grauen sehr greifbar und nachvollziehbar machen.
Zur Veröffentlichung des Bandes wurde das Abenteuer natürlich besonders groß aufgezogen. In Zahlen ausgedrückt waren es 4 Gruppen zu je 6 Spielern, 7 Spielleiter, 5 Räume, ~5 Stunden Spielzeit, zahlreiche Requisiten, unzählige Todesfälle, ein Ritualkeks und ein Crossover mit der Gatsbyrunde in Bieberbach. Ich kann nur erahnen wie viel Arbeit das Abenteuer hinter den Kulissen war. Darum nochmal ein großes Lob und Dankeschön an die Gatsby Orga und alle Mitspieler! Das Abenteuer wird mir noch lange im Gedächtnis bleiben und das Buch ist wirklich klasse geworden.
Gatsby, Supergeil!
Nach der Runde trafen sich dann wieder alle im Gewölbekeller. Bis dann um 5 Uhr die letzte Flasche Bier von den übrig gebliebenen Extremkultisten brüderlich geteilt wurde (Wir haben es wieder geschafft, Marc!). Der Rest bleibt in Rieneck :)
Sonntag
Ein Ausblick auf 2015 und eine Hiobsbotschaft
Nach der langen Nacht hätte ich fast das Frühstück verpasst. Halb verpennt und ziemlich verkatert stopfte ich mir kurz vor 11 noch schnell ein Brötchen rein. Und dann ging es zum Ausblick auf 2015. Große Überraschungen gab es hier nicht. Das zu Cthulhu 7 ein Grundregelwerk und ein Spielerkompendium geben wird hat mich zwar etwas verwirrt, aber ich spiele ja eh Trail of Cthulhu. Gespannt bin ich eigentlich nur auf den Prag Band. Eine Übersicht der Pegasusankündigungen findet man inzwischen auch im Cthulhu Forum. Die von Cthulhus Ruf angekündigten Pläne kannte ich ja bereits aus dem Workshop.
Zum Abschluss gab es dann noch einige Verlosungen. Darunter auch 6 Karten für die Premiere der Taumlande. Da der “Glückswürfel” mehrfach das ausgeklügelte Verlosungssystem sabotierte, kam es übrigens fast zu einer rituellen Würfelverbrennung.
Zum Schluss verabschiedete sich die Orga leider mit einer Hiobsbotschaft: 2015 wird es keine Cthulhu Convention geben! Grund hierfür seien Terminprobleme mit der Burg Rieneck. :(

Fazit

Wie man wahrscheinlich beim Lesen bemerken konnte, ist die DCC eins meiner absoluten Highlights des Jahres. Inzwischen ist die Con für mich so etwas wie ein Klassentreffen, nur mit sympatischen Leuten. Die Orga hat einen, gewohnt routiniert Job gemacht, die Stimmung war klasse und ich hab wieder viele alte und neue Freunde getroffen. 
Was wieder einmal auffiel: Egal ob eine klassische, abgedrehte oder unkonventionelle (Cthulhu) Runde, alle Beteiligten haben richtig Bock drauf. Darum ist es etwas schade, das ich es nur zu so wenigen Runden geschafft habe. Ich werde nächstes mal wohl doch mehr leiten oder länger anstehen müssen :)
Auch wenn ich total viel unterschlagen habe, muss ich diese Wall of Text doch irgendwie zu einen Ende bringen. Darum mein Schlusswort: 

Das die DCC 2015 ausfällt ist Dreck, aber dafür wird 2016 doppelt so geil!

Nachtrag:
Markus hat inzwischen auch seine Eindrücke gebloggt.

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Achtung! Cthulhu — Keeper’s Guide (FATE)

22. August 2014
Achtung Cthulhu FATE Keepers Cover

Nachdem wir euch im letzten Monat den Spielerband zur FATE-Variante des jüngsten Cthulhu-Ablegers vorgestellt haben, folgt heute der Spielleiterband, mit dem das Portal zum Mythos aufgestoßen wird. Vereinbart schon mal einen Termin beim Psycho-Onkel, denn jetzt wird’s irre!

System Matters: System Matters im Gespräch 11 – The Dreamlands

20. August 2014

Auf der Cthulhu Con haben wir uns auch mit Huan Vu über sein neues Filmprojekt “The Dreamlands” unterhalten. Finanziert wurde es bisher vornehmlich durch Crowdfunding

The post System Matters im Gespräch 11 – The Dreamlands appeared first on System Matters.

System Matters: System Matters im Gespräch 10 – Berge des Wahnsinns

19. August 2014

Auf der Cthulhu Con haben wir uns über “Berge des Wahnsinns” unterhalten. Diese epische Cthulhu-Kampagne wird mittels Crowdfunding neu aufgelegt.

The post System Matters im Gespräch 10 – Berge des Wahnsinns appeared first on System Matters.

VON DER SEIFENKISTE HERAB...: [Crowdfunding] Cthulhu – Berge des Wahnsinns

19. August 2014

Ich Dämlack! Da bastle ich nen kleinen Artikel über Crowdfunding-Projekte, die es derzeit zu unterstützen gilt und verpasse komplett, auf den wohl "rollenspieligsten" hinzuweisen. Außerdem hätte das supergut in die Laufzeiten gepasst – denn nach 9 und 7 Tagen läuft BdW noch satte 5 Tage lang, wäre eine tolle Zahlenfolge gewesen…

Bei Startnext (also auch mit Paypal zu bezahlen) läuft

Cyclopean Citadels: Shadow Bound: Folgt Pickman in diesem cthuloiden Stummfilm!

15. August 2014

Ich bin sehr begeistert von Shadow Bound. Dabei handelt es sich um eine erzählerisch ungewöhnliche Lovecraft-Adaption: Schwarz-weiß, ohne Ton und nur mit 20er-typischen, expressiven Charakteren bestückt, erzählen die fünf 20minütigen Episoden die Geschichte des Schriftstellers Jack Pickman (!). Jack kehrt nach dem Suizid seines Vaters Richard U. Pickman (!!!) in das verschlafene Heimatnest Veritas zurück. […]

Seanchui goes Rlyeh: Rezension: Die Bestie 3 – Der Tag der Bestie

10. August 2014

„Die Bestie“, die nächste große Kampagne für das cthuloide Rollenspiel aus dem Hause Pegasus, geht ihrem Ende entgegen. Im dritten Band sollen alle offenen Fäden zusammengeführt werden und die Bühne für ein großartiges Finale bereitet werden. Doch ist der dritte Band gelungen? Wie auch bereits bei den Rezensionen der Vorgänger-Bände sei eine Spoiler-Warnung vorweggeschickt: Die […]

Cyclopean Citadels: [Kickstarter] Cthulhu Ouija Board

8. August 2014

Cthulhu Project, die Macher hinter der kleinen Cthulhu-Statue, die im Büro meine Zigaretten hält, haben ein neues Kickstarter-Projekt gelauncht: Ein Ouija-Board ist ab ca. 65 Euro erhältlich. Die handwerkliche Qualität der Statuette hat mich überzeugt – sie überlebte sogar, dass eine Kollegin den Großen Alten auf den Boden rollen ließ. Limited Edition Cthulhu talking board […]

Cthulhus Ruf | Das Printmagazin für das Cthulhu-Rollenspiel: ANMELDUNG ZU GATSBYS PARTY AUF DER DCC 2014

2. August 2014

“So legen wir die Ruder, stemmen uns gegen den Strom und treiben doch stetig zurück, dem Vergangenen zu.” ‚Der Große Gatsby’, F. Scott Fitzgerald Für die Deutsche Cthulhu-Convention 2014 haben sich “the unspeakable sixth” erneut zusammen getan und bringen zum definitiv … Weiterlesen »

The post ANMELDUNG ZU GATSBYS PARTY AUF DER DCC 2014 appeared first on Cthulhus Ruf | Das Printmagazin für das Cthulhu-Rollenspiel.

Seanchui goes Rlyeh: Des Gelben Königs neue Kleider

30. Juli 2014

Hallo zusammen, der heutige Blogeintrag entsteht durch einen für mich günstigen Umstand. Im Zuge der Erstellung des Magazins “Cthulhus Ruf – Von Fans für Fans” kommt es wohl hin und wieder vor, dass ein Artikel nicht veröffentlicht werden kann. Das macht den jeweiligen Artikel nicht schlecht – er passt vielleicht schlicht nicht in das geplante […]

Seanchui goes Rlyeh: Spielberichte und Zusatzmaterial

29. Juli 2014

Hallo zusammen, wie so manch anderer Blogger auch neige ich – selbstverständlich nur ein wenig – zur Selbstdarstellung. Dieser Hang manifestiert sich – zum Glück für meine direkte Umwelt – in erster Linie in meinen Blogaktivitäten. Insofern verwundert es vielleicht nicht, dass ich hin und wieder – neben News-Übersichten, Rezensionen und Links – auch mal […]

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Lake’s Höhle

28. Juli 2014
Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.

[Spielleiterkommentare in blau. Dieses mal etwas weniger als üblich]

Dr. Burroughs arbeitete bis spät in die Nacht hinein an dem entdeckten Wesen. Als er sich endlich, im Dämmerlicht der tiefstehenden Polarsonne, auf den Weg in sein Zelt zurück machte, bemerkte er das der Generator noch lief und Lexington’s Fotograf Priestley vor dem Funkzelt zu warten schien. Burroughs schlich sich an das Zelt heran und konnte mitanhören wie Arcacia Lexington Funksprüche in einer unbekannten Sprache absetzte. Später kehrte Burroughs noch einmal ins Funkzelt zurück und bemerkte, das die verwendete Funkfrequenz auf keines der Schiffe oder Basislager passte.
Burroughs informierte seine Zeltkameraden über seine Entdeckung. Man entschloss sich das Funkgerät abzuhören und weitere Informationen zu sammeln, bevor man den Expeditionsleiter Moore in die Sache mit hineinzieht. Um das Funkgerät abzuhören wurde ein verstecktes Kabel vom Funkzelt in ihr eigenes Zelt gelegt und mit einen Kopfhörer verbunden. [Gute Ideen, Electrical Repair und Preparedness führten hier zum Erfolg]
Im Laufe des 29.11 konnten 3 Zelte freigelegt werden. Bis auf Kleidungsreste und Feldbetten fand sich wenig Erhellendes. Am bemerkenswertesten war ein Notizbuch, aus dem alle Seiten herausgetrennt wurden und laut Stempel George Gatney, dem vermissten Teilnehmer der Miskatonic Expedition, gehörte.
Aus dem Basislager wurden endlich die letzten Teile des Peabody Bohrers angeliefert und noch in der selben Nacht wurde mit den Bohrarbeiten in die Ausgrabungshöhle begonnen. Am frühen Morgen des 30.11 konnte die Bohrmannschaft die Höhle freilegen und sofort machten sich alle auf den Weg dorthin. Die Lagermannschaft baute einen Seilzug auf, Lexington schoss zahlreiche Fotos und die Stimmung bei allen Beteiligten war aufgeregt und gespannt. 
Professor Gilmore war der Erste in der Höhle. Grün, Pastel, Grau, Beige und Glitzernd zeichneten sich deutlich die verschiedenen Gesteinsschichten an den Wänden ab. Der frei zugängliche Bereich der Höhle erstreckte sich auf ungefähr 10x10m. Dahinter begann ein farbenprächtiger Säulenwald aus Stalagmiten und Stalaktiten. Der Boden war aufgewühlt. Es befanden sich auch einige zurückgelassene Ausrüstungsgegenstände und Funde der Vorgängerexpedition hier unten. Nach und nach kammen weitere Expeditionsteilnehmer hinunter und nicht nur Gilmore und Moore waren völlig begeistert von den zahlreichen Gesteins- und Fossilenfunden in der Höhle. Nach einer ersten groben Sichtung, machten sich Gilmore, Burroughs und Sinclair auf den Weg tiefer in die Höhle. Auf ihren Weg erreichten sie die Höhle, in der Lake wahrscheinlich die Wesen entdeckte. Dort fanden sie einen eigenartigen, sternförmigen Schieferstein mit Punktmuster an den Spitzen. Die Höhle erstreckte sich noch weiter, aber Gilmore kam zu den Schluss, das die Höhle wahrscheinlich in einem unterirdischen Flusslauf enden wird und sich noch meilenweit unter die Berge ziehen könnte. [Geology] Darum entschloss man sich wieder umzukehren.
Gilmore beschäftigte sich weiter mit der Höhle und den Sternstein. Dabei stellte er fest, das der Stein, abhängig davon wie viele Personen sich in der Nähe befanden, Wärme abgab. Sehr ungewöhnlich.
Burroughs und Sinclair beschäftigten sich den Rest des Tages mit der Freilegung eines weiteren Zeltes. Als sich dieses von alleine halb aufrichtete, ahnte Dr. Sinclair bereits, dass ihn Schreckliches erwartet. Im Inneren bot sich den beiden Doktoren ein schrecklicher Anblick. Der Boden des Zeltes war mit gefrorenem Blut bedeckt. Die Spuren ließen darauf schließen, das im Zelt eine Vivisektion durch geführt wurde. Es lagen auch einige aufgeschlagene medizinische Bücher herum. Auffällig waren außerdem die zahlreich verteilten Streichhölzer, manche intakt, andere abgebrochen, angebrannt oder in kleine Stückchen zerbrochen. Etwas entfernt vom Zelt fanden sie im Schnee außerdem eine großes “Stoffteil”, das aus verschiedenen Ursprungsstoffen mit Draht grob zusammengenäht wurde.  [Inzwischen hat Sinclair mit seiner niedrigen Stabilität zu kämpfen. Den anderen beiden geht es noch relativ gut.]
Bevor sich alle ins Nachtlager begaben, berichteten Moore und Lexington noch über Funk von ihren Funden in der Höhle. Die Entdeckungen in den Zelten wurden aber weiterhin nicht erwähnt.
Am morgen des 1.12 wurden die Expeditionsteilnehmer von Motorengeräuschen aus den Schlaf gerissen. Als sie ihre verschlafenen Gesichter nach draußen gen Himmel reckten, konnten sie 3 Flugzeuge im Landeanflug erblicken. Neben deutschen Hoheitskennzeichen trugen sie die Aufschrift „Barsmeier-Falken-Antarktisexpedition“.

Fantastische Welten: [Masters of the Fantastic] Lee Brown Coye

25. Juli 2014

BAAM! Besser selten als nie gibt es mal wieder einen MotF! Dieses Mal wende ich meinen Blick auf einen Künstler, der gestern Geburtstag gehabt hätte, wenn er noch leben würde: Lee Brown Coye

Der Zufall – oder eher meine Vorlieben auf Facef**k…..

Gelbe Zeichen: Historische NSCs

23. Juli 2014

Dies ist ein Beitrag zum Juli Karneval der Rollenspielblogs zum Thema Lebendige NSCs. Den Einleitungsartikel findet man bei Engor. Im Forum der RSP Blogs ist hier der Thread In dem vorherigen Artikel zum Thema habe ich geschrieben wie ich mit wenigen Sätzen einen NSC bauen kann. Doch nicht jeder NSC braucht einen derartigen Unterbau. Wie im richtigen Leben, werden [...]

Seanchui goes Rlyeh: Ein paar News (XXV)…

21. Juli 2014

…rund um das Thema cthuloides Rollenspiel. Dabei geht es hauptsächlich um ein paar PDF-Veröffentlichungen – aber es schadet ja nicht, darüber gesprochen zu haben :-). 2 Support-Abenteuer gratis! Zunächst einmal wäre da die freudige Nachricht, dass sich die beiden Support-Abenteuer “Der Nachtexpress” (hier) sowie “Der Preuße” (hier) kostenlos bei DriveThruRPG herunterladen lassen. Damit hat man […]

Gelbe Zeichen: Cthulhus freier Tag

19. Juli 2014

So, jetzt mal nicht-rollenspiel-Content…. Ich bin ab Mitte August ein paar Tage weg und habe jetzt schon mal mit Cthulhu einige schöne Plätze ausgesucht Auf ein Bild klicken und man dann durchnavigieren, sind dann auch die Originale vorhanden.          

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: Achtung! Cthulhu Investigator‘s Guide (FATE)

11. Juli 2014

Historiker aufgepasst! Mit dem Achtung! Cthulhu FATE Investigator‘s Guide macht ihr das kriegsversehrte Europa während des zweiten Weltkrieges unsicher. Diese pulpige Cthulhu-Variante gibt euch kompetente Charaktere an die Hand, um dem Mythos die Stirn zu bieten.

Tentakel-Spiele: Berge des Wahnsinns – Lake’s Lager Teil 2

9. Juli 2014
Hier die Übersicht der bisherigen Berichte.

[Spielleiterkommentare in blau.

Spätestens jetzt wurde es notwendig, das die Spieler die Berichte der Vorgängerexpedition gut kennen bzw. vorliegen haben. Ohne dies besteht die Gefahr, dass die Spieler/Charaktere unter falschen Annahmen wild herumspekulieren. Und hier scheitert das offizielle Kampagnenmaterial leider! Unter den zahlreichen Handouts gibt es keins, das die offizielle Geschichte übersichtlich darlegen. Am besten passt hier noch der Zeitungsartikel aus dem halboffiziellen Expeditionspack von Cthulhus Ruf. Leider ist das Zeitungsformat ziemlich unübersichtlich und schwafelig. Erfreulicherweise schwirrt im Internet ein Abschlussbericht der Vorgängerexpedition rum. Kudos an den Ersteller! Das gesamte Dokument ist für meinen Geschmack zwar auch zu lang, die Informationen aus dem Anfang (insbesondere Seite 5) sind aber gut aufbereitet um den Spielern die offizielle Geschichte noch einmal bewusst zu machen.]
Die gefundenen Spuren im Zelt gaben den 3 Entdeckern sehr zu denken. Die Menge des enteckten Blutes reicht für einen ausgewachsenen Mann. Durch abgleich der Blutgruppe mit den Unterlagen der Miskatonic Expedition konnte Dr. Sinclair drei mögliche Opfer identifizieren [Forensics/Medicine und ein erfolgreicher Prepardnesswurf]. Am nächsten Morgen berichteten sie Moore von ihren ersten Entdeckungen. Er war sichtlich überrascht, fühlte sich aber in seiner Skepsis bezüglich des offiziellen Berichts bestätigt. Die drei sollen aber weitere Spuren zu sichern, bevor man wilde Theorien aufstelle. Das nächste Zelt wurde vom Schnee befreit. Leider war dieses Zelt zusammengefallen und von einer Zentimeter-dicken Eisschicht bedeckt. Grob geschätzt würden sie den ganzen Tag damit verbringen den Inhalt des Zeltes freizulegen. [Jetzt wurden die Spieler kreativ. Zuerst kam der Vorschlag das Eis mit einen Parrabolspiegel zu schmelzen. Leider war der Preparedness Wurf nicht erfolgreich. Danach wollten sie aus Batterien und Drähe ein Schmelzgerät bauen. Aber auch hier scheiterten die Proben.]. Statt sich mit dem Eis zu beschäftigen, wurde das nächste Zelt freigelegt. Aber auch dieses Zelt war vereisst. Währenddessen entdeckte Prof. Moore, einige hundert Meter vom Lager entfernt, den Grabhügel der Vorgängerexpedition . Auf dem breiten Hügel aus Felsen und Eis war ein, mit Namen und Widmung beschriftetes, Holzschild angebracht. Das Grab der Teilnehmer der Miskatonic Expedition.
Da es mit dem Zelten nur langsam voran ging, schlug Moore vor einen der rätselhaften Eiskegel genauer unter die Lupe zu nehmen. Zu viert räumten sie den Schnee beiseite und machten eine unglaubliche Entdeckung. Ein Fund, den man auf den ersten Blick nur als biologisch beschreiben konnte. Das Wesen war über 2m hoch und stand senkrecht in einen Schacht im Eis. Es hatte eine ausgeprägte Tonnenform, an seinen oberen und unteren Enden befanden sich seesternförmige Auswüchse und es war offensichtlich stark beschädigt. Dies musste eins der Wesen sein, die Professor Lake in seinen Funksprüchen beschrieb. Alle waren über den Fund sehr überrascht und Morre und Burroughs waren völlig aus dem Häuschen, fast schon etwas hysterisch. Mit Verstärkung der anderen Expeditionsteilnehmer wurde der Fund ins “Biologiezelt” gebracht. Priestley, der Fotograf der Lexington Expedition, machte eifrig Aufnahmen von dem Wesen und Arcacia beglückwünschte Moore und seine Mitarbeiter. Dr. Burroughs begann sofort damit das Wesen zu studieren. Am wichtigsten schien die Frage worum was es sich handeln könnte und warum es so eigenartig vergraben wurde. Eine nahe liegende Theorie war, dass das Wesen vor Sturmschäden geschützt werden sollte. [Dieser Fund hatte selbstverständlich einen satten Stabilitätswurf zu folge und ich war voller Vorfreude auf die zu erwartenden Reaktionen. Und was passiert? Alle Spieler schaffen den Wurf und verlieren nur ihre die paar investierten Punkte! Na, die können noch was erleben!]
Während Burroghs mit der Untersuchung im Zelt beschäftigt war, wanden sich Dr. Sinclair und Dr. Gilmore wieder der Spurensuche im Lager zu. Aufgrund der Funde im ersten Zelt baten sie Doktoren Moore darum den Grabhügel zu öffnen zu dürfen und die Leichen zu untersuchen. Professor Moore war von der Idee, die Grabesruhe seiner verstorbenen Freunde und Kollegen frühzeitig zu stören, alles andere als begeistert. Sinclair konnte ihn aber davon überzeugen, das aufgrund der Gewaltspuren im Zelt eine Sichtung der Leichen schnellere Antworten liefern würde, als die langwierige Untersuchung der Zelte. [Da Moore die Untersuchung der Leichen eigentlich als allerletzte Maßnahme in Erwägung zieht, habe ich Sinclairs Spieler die Aktion 2 Punkte Reassurance kosten lassen. Ein hoher Preis, aber die zu entdeckenden Fakten waren dies wert]
Die Enthüllung der Körper zerrte stark an den Nerven der Beiden. Insgesamt fanden sie 11, in Zeltplane gewickelte, Leichen in sehr unterschiedlichen Zuständen. So ist einer wohl durch einen Genickbruch ums Leben gekommen und einen Anderen wurden die Unterarme sauber abgetrennt. Aber die meisten Körper waren zerstückelt, förmlich seziert und in ihre Bestandteile zerlegt. Nur die wenigsten konnten Identifiziert werden. Die Ursache für diese schrecklichen Funde waren völlig unklar, es war aber offensichtlich, das kein Sturm hierfür verantwortlich sein konnte. Der Bericht der Rettungsexpedition war voller Lügen!
Dr. Burroughs’ Untersuchung des Wesens brachten zwar viel Erhellendes hervor, doch am Ende stand er mit mehr Fragen da als zu Beginn. Handelt es sich um ein Tier oder eine Pflanze? Ist es Amphibisch oder konnte es gar fliegen? Wie funktionieren Stoffwechsel und Fortpflanzung? Wie lange liegt es schon im Eis? Warum ist die Außenhaut so unglaublich robust? Aber trotz der vielen Fragen war für Burroughs klar, das hier eine der größten Entdeckungen der gesamten Wissenschaft gemacht wurde!
[Hier ist die Kampagne wieder einmal lieber schön zu lesen als spielleiterfreundlich. Die Beschreibung und Ergebnisse der Untersuchung der Wesen darf man sich aus verschiedenen Abschnitten der Fließtexte und des Anhanges zusammensuchen. Und oben drauf gibt es den Verweis auf Malleus Monstrorum und den Roman. Sorry, aber hier fühle ich mich wirklich verarscht! Warum gibt es nicht eine Auflistung der offensichtlichen Fakten + der zu gewinnenden Informationen, die man mit Probe XY raus bekommen könnte? Ein Textblock hätte es getan. An späterer Stelle funktioniert das zu einen anderen Thema doch auch (Band 2 S.114f). Vielleicht übertreibe ich etwas, aber es ist doch naheliegend, das einige SCs Wissenschaftler sind, die selbst Hand anlegen wollen. 
Eine andere Sache die unheimlich nervt: die Ausrichtung der Karte des Lagers. In den Beschreibungstexten werden oft die Himmelsrichtungen angegeben, blöderweise zeigt die Windrose nach linksoben (ca. WestNordWest). Das ist wirklich verwirrend und wird nicht besser dadurch, dass der magnetische Südpol sich laut Windrose unten befindet. Warum ist die Karte nicht einfach nach Norden ausgerichtet?
Dennoch gefällt mir der Teil um Lakes Lager wirklich gut. Die Spieler haben viele Freiheiten bei ihrem vorgehen und werden recht behutsam mit dem Mythos in Kontakt gebracht. Ich bin gespannt wie es weiter geht.]

Zum Schluss noch ein stimmungsvoller Trailer zum Film The Great White Silence

Gelbe Zeichen: Simulation oder Fantasywelt?

8. Juli 2014

Der Cthulhu Mythos ist zu einen echten Mythos geworden, mit Anhängern auf der ganzen Welt, die H.P. Lovecraft für seine Werke danken in dem sie seine Geschichten weitererzählen, ergänzen und versuchen Belege für die Existenz dessen zu finden, worüber er schrieb. Nicht weil sie überzeugt von dem sind, was in den Geschichten steht, sondern weil es ihnen Spaß macht, eine Legende zu erschaffen und an ihr mitzuwirken.