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Artikel Tagged ‘Cthulhu’

Rollenspiel – Jaegers.Net: Neues für Cthulhu und T.I.M.E Stories

29. April 2016

Wieder einmal haben sich eine ganze Ladung von Brett- und Rollenspiel Produkten am Markt eingefunden. Die Role Play Convention (RPC) wirft ihre Schatten eindeutig voraus und dementsprechend stehen die Druckmaschinen nun nicht mehr still. Ich wage hier also einmal eine Übersicht über einige Neuerscheinungen aus dem Hause Pegasus, zu T.I.M.E Stories und zuletzt auch ein Update hinsichtlich einiger meiner Crowdfunding Aktivitäten. Call of Cthulhu Den aus meinem Fokus heraus größten Schwung an Neuerscheinungen bietet wohl Pegasus für das Rollenspielsystem Cthulhu. Upton Abbey Bild … weiterlesen…Der Beitrag Neues für Cthulhu und T.I.M.E Stories von Michael L. Jaegers erschien zuerst auf Jaegers.Net.

Orkenspalter TV: Cthulhu Pen and Paper Let’s Play Teil 2 (Mitschnitt von Twitch)

27. April 2016

Der zweite Teil unserer Cthulhu-Session auf twitch von letzter Woche. Heute geht es dort um 20:00 mit Imperial Assault weiter. Auf einer…

Rollenspiele – obskures.de: A Time to Harvest auf Deutsch: Interview mit Christian Schaller, Leiter des Cthulhu-Supportteams

26. April 2016

Chaosium, der amerikanische Herausgeber des Rollenspiels Call of Cthulhu, lanciert derzeit die Kampagne A Time to Harvest im Organized-Play-Format. Der deutsche Lizenznehmer Pegasus Spiele wird diese Abenteuerreihe ebenfalls anbieten. Christian Schaller, Leiter des Cthulhu-Supportteams, erklärt im Folgenden worum es geht … Weiterlesen →

Aus den Schatten: RPG-Blog-O-Quest #007: Crowdfunding

25. April 2016

Der Monat April neigt sich schon dem Ende entgegen, also wird es doch mal Zeit den aktuellen RPG-Blog-O-Quest zu beantworten. Diesmal möchte der gute Würfelheld ein paar Fragen zum Thema Crowdfunding loswerden. Also auf zum Beantworten. 1. Wie bist Du auf Crowdfunding aufmerksam … Weiterlesen →

Seanchui goes Rlyeh: 30 Ideen für Spukhäuser

24. April 2016

Heute präsentiere ich Euch einen meiner absoluten Lieblingsartikel aus dem Archiv von cthulhu.de: Aus der Reihe “cthulhu.de-Bestseller” Erstveröffentlichung: 19. Februar 2007 Autor: Daniel Neugebauer Das Haus stand schon seit achtzig Jahren und konnte gut noch einmal achtzig Jahre so stehen. Drinnen hielten die Wände sich aufrecht, die Backsteine waren sauber verfugt, die Fußböden solide und […]

Orkenspalter TV: Shut Up Folge 61: Dark Souls, Cthulhu, Geister, Zombies, Chinesen … und Katzen

22. April 2016

Man könnte meinen, es sei Halloween, so voller gruseliger Themen ist diese Folge unserer guten alten Crowdfunding-Show Shut Up And…

Orkenspalter TV: Cthulhu: Pen and Paper Let’s Play von twitch Teil 1

21. April 2016

Mháire und ihre Spielgruppe um Steff, Hannes, Anselm und Jan wagen sich in die 1920er und geraten an kosmischen Horror…

Seanchui goes Rlyeh: Rezension: Gangster – Unheimliche Unterwelt

20. April 2016

Charaktere auf den Spuren des unheimlichen Cthulhu-Mythos sind Professoren, Privatdetektive oder Bibliothekare, die in staubigen Archiven und verlassenen Grüften blasphemische Rätsel erforschen und faulige Folianten studieren? Nein, dem Mythos kann jeder begegnen – so auch die Gesetzlosen und Outlaws, jene Gangster, die in Pegasus’ neuestem „Cthulhu“-Quellenband thematisiert werden. Wie gelungen ist das Thema präsentiert? Der […]

Seanchui goes Rlyeh: Urbane Legende – Bloody Mary

15. April 2016

Aus der Reihe “cthulhu.de-Bestseller” Erstveröffentlichung: 22. März 2007 Autor: Daniel Neugebauer Das Badezimmer war dunkel und roch nach scharfem Reinigungsmittel. „Bloody Mary.“ Emily stand zitternd vor dem Spiegel und betrachte ihr bleiches Spiegelbild, was vom Kerzenschein erhellt wurde. Dämliche Mutproben waren immer ein ganz besonderes Ereignis wenn man bei Jennifer zu Gast war… Von draußen […]

Seanchui goes Rlyeh: Urban Exploring

13. April 2016

Aus der Reihe “cthulhu.de-Bestseller” Erstveröffentlichung: 04. Juni 2007 Autor: Daniel Neugebauer Searchers after horror haunt strange, far places. – H. P. Lovecraft Urban exploring (häufig Abgekürzt mit urbex oder UE) ist ein ganz besonders Hobby, das einen immer größeren Reiz auszuüben scheint. Gerade in den USA gibt es ganze Netzwerke der urbanen Entdecker, die sich […]

Seanchui goes Rlyeh: 5. WOPC: eine cthuloide Nachlese

12. April 2016

So, nachdem nun auch der Designpreis vergeben wurde, ist der fünfte, von den Blogs Greifenklaue und Winterheld durchgeführte Winter-OPC damit wohl endgültig Geschichte. Schon seit dem letzten GratisRollenspielTag im März steht der Gesamtdownload zur Verfügung. Ich habe mich einmal auf der Suche nach cthuloidem Material durch die beeindruckend dicke PDF-Datei gewühlt. CTHULHU WildWest Schneller als […]

Chaotisch Neutral: Sie haben Ihr Ziel erreicht!

12. April 2016

Zwischen der Bestie bleibt ab und zu noch Zeit für einen auflockernden One-Shot. Diesmal treffen die Charaktere in Sie haben Ihr Ziel erreicht! unter ungeklärten Umständen auf einer abgeschiedenen Waldlichtung aufeinander. Dies ist umso mysteriöser, als dass doch jeder einen anderen Zielort im Navi hatte … aber es soll nicht bei diesem einen Rätsel bleiben! Es … Sie haben Ihr Ziel erreicht! weiterlesen

Chaotisch Neutral: Die Bestie I: Die Söhne des Horus #02

11. April 2016

Ägypten hat die Gruppe nun in seinen Bann geschlagen und sie quasi mit Leib und Leben gefesselt. Während die Puzzlestücke langsam an Kontur gewinnen, wird den Investigatoren immer deutlicher, dass ihnen die Zeit davon läuft. Aufzeichnungen von Martha Greenwood, Alexandria, Dezember 1928. Treffen in Alexandria Kurz nachdem wir aus London aufgebrochen sind, haben sich auch Arthur … Die Bestie I: Die Söhne des Horus #02 weiterlesen

Seanchui goes Rlyeh: Quo vadis, CTHULHU?

11. April 2016

Die cthuloide Community ist recht klein. Eigentlich tut sich ausserhalb des Cthulhu-Forums nicht allzuviel rund um das betagte Rollenspiel cthuloiden Horrors. Sicher, es gibt – zumindest noch – eine hervorragende Fanzine, sicher, es gibt da noch einige wenige Spartenblogs und sicher, in allen großen Foren hat “CTHULHU” seinen eigenen Channel. Doch wer wie ich versucht, […]

Seanchui goes Rlyeh: Rezension: Cthulhus Ruf Ausgabe 8

10. April 2016

Ja, ein paar Tage ist sie schon zu haben, die neueste Ausgabe von Cthulhus Ruf. Leider stapelten sich noch ein paar andere Materialien auf meinem Tisch, so dass es bis zum jetzigen Zeitpunkt gedauert hat, bis ich die Ausgabe eingehend analysiert hatte. Zeit, ein wenig über die neueste Ausgabe zu plaudern! Wie auch bei den […]

Seanchui goes Rlyeh: Ein paar News (XXVIII)…: Die Produktwelle rollt!

9. April 2016

Ja, Newsmeldungen bleibe ich gerne schuldig. Die letzte ist auch schon ein paar Monate her. Ich habe das Gefühl, dass interessierte Leser ohnehin die Möglichkeit haben, sich an geeigneten Stellen über die nächsten Produkte zu informieren. Doch gerade erscheint ein ganzer Haufen interessant wirkendes Material, und das teilweise unangekündigt, so dass ich selbst fast den […]

Einige Seiten des Buches Eibon: Cthulhu 7 ist cooler, als ich dachte

8. April 2016

Es gibt doch bestimmt irgendwo eine Schreibregel, die besagt, dass man das Fazit nicht in die Überschrift packen soll. Egal.Da ich mit meiner Gruppe ein halbes Jahr Cthulhu spielen werde (sieben längere Spielabende, wenn alles klappt), habe ich mich etwas genauer mit der neuen Edition befasst. Ich hatte mir bereits ein paar Rezis und Videos zum Thema angeschaut. Die dort erwähnten Neuerung sind alle gut und richtig, können aber zwangsläufig nicht auf Details eingehen. Wie ich jetzt feststelle, sind es aber die Details, die die neue Edition gut machen.Wer die Rezis kennt oder die empfehlenswerten Schnellstartregeln gelesen hat, kann den bräunlichen Text überspringen.Cthulhu sollte mordernisiert werden, ohne eine Abwärtskompatibilität zu gefährden. 30 Jahre an Rollenspielmaterial, häufig liebevoll in den Regalen von Sammlern gehortet, sollten nicht ihren Wert verlieren. Das ist gelungen, auch wenn die Neuerungen einigen Kritikern erwartungsgemäß nicht weit genug gehen. Ein wichtiger Kritikpunkt war, dass die Attribute in einer Skala von 3 bis 18 waren, alles andere in einer Prozentskala. Ich habe diese Kritik immer für Quatsch gehalten, geboren aus irgendwelchen theoretischen Überlegungen, die am Tisch wenig Bestand haben. Die Methode, Attributswerte für Proben einfach mit 1 bis 5 zu multiplizieren, fand ich einleuchtend und praktisch. Aber Multiplikationen sind ja ebenfalls verpönt. Cthulhu 7 arbeitet endlich mit Attributen in Prozenskala. Es sind einfach die alten Werte mit 5 multipliziert. Alle Fertigkeits- und Attributswerte werden in drei Stufen auf dem Bogen notiert: der eigentliche Wert, der halbierte Wert für schwierige Proben und ein Fünftel des Wertes für extreme Proben. Damit wurde etwas auf den Charakterbogen aufgenommen, das schon immer existiert hat, früher waren es nur schwere Proben und kritische Erfolge. Die drei Werte werden jetzt allerdings gewinnbringend ins Regelwerk eingebaut, vor allem im Kampf.Man kann Proben forcieren, d. h. wenn eine Probe misslingt, kann der Spieler beschreiben, wie er es nochmal versucht. Der Spielleiter legt dann eine Konsequenz fest, wenn es dieses Mal wieder nicht klappt, die schwerwiegender sind als ein „normales“ Scheitern. Außerdem gibt es Bonus- und Malus-Würfel, die unter bestimmten Umständen eingesetzt werden, meist wenn es um vergleichende Proben oder Kampf geht.Ein von Mana unabhängiger Glückswert ist ebenfalls neu. Er ist eine Ressource, die verbraucht werden kann, um gescheiterte Proben nachträglich doch noch zum Erfolg zu bringen (ohne sie zu forcieren).Das sind mehr oder weniger die augenfälligsten Änderungen. Ein neuer Wert „Statur“ kommt dazu, der aber nur selten zum Einsatz kommt. Und natürlich wurde die Anzahl der auf dem Charakterbogen notierten Fertigkeiten verkleinert. Abgesehen davon, dass es jetzt Kampffertigkeiten nach Waffengruppen gibt und nicht mehr für jede Waffe einzeln, ist das aber nur ein kosmetischer Eingriff. Statt Anthropologie 50 % steht jetzt halt Wissenschaft (Anthropologie) 50 % auf dem Bogen und wird als Spezialisierung gehandhabt. Nun zu den Details, die mir so gut gefallen. Die drei Stufen an Fertigkeiten werden wirklich gut eingesetzt. Will man zum Beispiel eine vergleichende Probe ausführen, sagen wir, Verborgen bleiben gegen Verborgenes Erkennen des Gegners, würfelt nur der Spieler. Hat der Gegner einen Wert von max. 49 %, würfelt er eine normale Probe, bei einem Wert von 50 % oder mehr würfelt er eine schwierige Probe und bei 90 % oder mehr eine extreme. Auch im Kampf kommen die drei Stufen immer wieder zum Einsatz. Will eine angegriffene Person nur Ausweichen, reicht die gleiche Erfolgsstufe wie die des Angreifers, um allem Schaden zu entgehen. Will sie allerdings einen Gegenangriff starten, muss sie besser sein als der Angreifer, wenn es ihr aber gelingt, verursacht sie ihrerseits Schaden. Das gilt natürlich nur für den Nahkampf. Bei Schusswechseln ist Ausweichen schwieriger. Gelingt eine entsprechende Probe, erhält der Angreifer einen Strafwürfel, kann aber immer noch treffen. Überhaupt ist der Einsatz von Bonus- und Strafwürfeln vorbildlich. Es wird eine Schwierigkeitsstufe für den Angriff festgelegt. Alle verändernden Umstände wie ein Kampf gegen eine Überzahl Gegner oder eine Sichtbeschränkung eines der Kämpfer wird über Bonus- und Maluswürfel geregelt. Keine Tabellen mit Zahlen für Kampfmodifikatoren mehr.Noch besser gefällt es mir, wie der Wahnsinn in Cthulhu 7 geregelt wird. Immer noch gibt es die gewohnten drei Stufen: kurzfristiger Wahnsinn („Geistige Umnachtung“), mittelfristiger Wahnsinn („Geistesgestörtheit“) und dauerhaft irre („Völliger Wahnsinn“). Die Detailregelungen sind aber wesentlich spielbarer und eingängiger geworden. Der Wahnsinn läuft in zwei Stufen ab: Der erste Anfall dauert nur 1W10 Runden, in denen der Spielleiter die Spielfigur kurz übernimmt. Eine sinnvolle Tabelle gibt Tipps, was der SL mit der Figur machen kann. Ein Anfall kann länger dauern, wird dann aber vom SL zusammengefasst. Der SC könnte z. B. ohne Erinnerung in einer Gasse aufwachen oder er flieht panisch. Danach folgt eine Phase unterschwelligen Wahnsinns, in der die Figur wieder vom Spieler übernommen werden und relativ normal handeln kann. Verliert sie noch einmal geistige Stabilität (und wenn es nur ein Punkt ist), erleidet sie einen erneuten Anfall. Der unterschwellige Wahnsinn hat weitere vom Spielleiter festgelegte Auswirkungen. Der Investigator sollte jedenfalls in der nächsten Zeit seine Sinne hinterfragen (oder nicht, wenn es positives Chaos am Spieltisch verursacht). Bei jedem Anfall, egal ob kurz oder lang, kann der Spielleiter einen Fakt auf dem Charakterbogen des SC hinzufügen: einen starren Blick etwa oder eine Phobie, ein vergrämter Verwandter o. ä. Das klingt für mich wesentlich spielbarer als die Wahnsinnsregeln in den alten Editionen, ohne allerdings wesentliche Regelelemente zu ändern. Ich werde erleben, wie es sich am Spieltisch anfühlt.Es gibt noch mehr, z. B. Kampfmanöver, die einfach und sinnvoll umgesetzt werden. Ich werde bestimmt weitere Details finden. Noch habe ich das Buch nicht komplett durch. Ich bin z. B. sehr gespannt, wie sich die Zauberei geändert hat. Die Verfolgungsregeln habe ich mir bisher gespart. Sie sind zwanzig Seiten lang. Das erscheint mir einfach zu viel, auch wenn Verfolgungen in einem Horrorspiel eine wichtige Rolle einnehmen.Der Hauptvorteil von den bisherigen Editionen war die Einfachheit. Gib einem totalen Anfänger einen ausgefüllten Charakterbogen, und er weiß in zwei Minuten, was er tun muss. Prozente sind einfach zu begreifen. Hier sehe ich bisher den einzigen Nachteil. Durch die drei Zahlenwerte bei jedem Eintrag erhält der Bogen eine neue Komplexität – zwar überschaubar, aber dennoch ein klein wenig komplexer.Mal gucken, was mein erster Spieltest mit vollständigen Regeln so bringt. Insgesamt könnte Cthulhu 7 für mich jedenfalls den neuen Platz als Das beste Rollenspiel der Welt (TM) einnehmen, was bisher die alten Editionen taten.

Pen&Paper – Teilzeithelden: Rezension: Gangster – Unheimiche Unterwelt – Wir sind das Verbrechen (Cthulhu)

8. April 2016

Die erste eigene Veröffentlichung von Pegasus Spiele zur aktuellen Cthulhu-Edition will die Spielercharaktere zu Verbrechern machen. In Zeiten der Prohibition und der Großen Depression werden wir zu Gangstern, können mitunter gar unser eigenes Syndikat aufbauen und richtig böse sein. Doch macht das auch Spaß, und benötigen wir dafür einen Quellen-/Abenteuerband?

rpg – Neue Abenteuer: Fünf Hochzeitsabenteuer

8. April 2016

Aus gegebenem Anlass präsentieren wir heute fünf Abenteuer, in denen Hochzeiten eine Rolle spielen. Viel Spaß damit! I.) Das Lied von Eis und Feuer – Der Hochzeitsritter Der Welt von George R. R. Martins völlig überbewertetem Großepos sind ja abenteuerliche Hochzeiten nicht fremd, man erinnere sich da mal an die sogenannte „Rote Hochzeit„. Aber auch das Rollenspiel kennt als Abenteuer eine Hochzeit, die des Hochzeitsritters nämlich, welche dem von uns bereits rezensiertem Spielleiterset beiliegt. Ein nettes Abenteuer, welches aus der Heirat zwischen zwei verfeindeten Familien einen spannenden Aufhänger macht, und welches neuen Charakteren aufzeigt, welche Risiken solche eigentlich freudigen Ereignissen […]

Clawdeen spielt » rspblogs: Rollenspiellektüre – puh, bin unentschlossen!

6. April 2016

Meine aktuelle Quellenbuchlektüre liegt in den letzten Zügen … und jetzt brauche ich langsam mal Input und Strukturierung von außen. Zwei Titel von “Clawdeen liest” (häppchenweisem Lesen und Kommentieren) sind noch immer nicht abgeschlossen: einmal das Grundregelwerk von Splittermond, einmal das Grundregelwerk von DSA 5. Beide sind für mich relativ aufwendig weiter zu verfolgen, weil […]