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Artikel Tagged ‘Abenteuer’

Fallschaden.: [Pathfinder Hexcrawl] Aerioneth, Teil 2 – Neue Ziele, alte Bekannte

5. März 2015

Hinweis: ein fehlendes Bild im ersten Teil wurde nachgeliefert.Nachdem Grizlebruz sich mit ein paar Wertgegenständen zuerst zum Dorf Varikian und dann weiter zur Stadt An-Zarath retten kann, macht er seine Beute erst einmal zu Geld und ersetzt alles was ihm abhanden gekommen war. Danach ging es schnurstracks zum “Fahlen Reiter”, um über einem Krug Gebräu über die aktuelle Situation nachzudenken.Zu seiner Überraschung trifft Grizlebruz dort auf Bruno, den verlorengeglaubten Gefolgsmann von Bakis, der der Gruppe solange schweigsam gefolgt war bis der Oger nach dem verpatzten Attentat auf Bakis und Gero zustürmte. Wahnsinnig vor Angst hatte Bruno das Weite gesucht und sich hoffnungslos in der Wildnis verirrt, seine Schutzgöttin Pharasma mag jedoch eine schützende Hand über ihn gehalten haben da ihm außer Dornengestrüpp und Regenwetter nichts Schlimmes widerfuhr. Da Grizlebruz seine Verwundungen in Varikian auskuriert hatte, war Bruno sogar mit einem Tag Vorsprung in An-Zarath angekommen und hatte Zeit, über seine Zukunft nachzudenken. Da er das geistige Erbe seiner verstorbenen Meisterin antreten will, schließt er sich dem Goblin nach kurzem Gespräch als vollwertiges Reisemitglied an.Eingedenk der Begegnung mit dem Oger halten die beiden Ausschau nach einem zusätzlichen Reisegefährten mit genügend Muskelkraft um zukünftige Ogerbegegnungen im Sinne der Gruppe zu entscheiden. Ihre Blicke fallen schließlich auf einen Halb-Ork, der anscheinend kein Ortsansässiger oder Nomade der nördlichen Ebenen ist, sich aber mit mehreren Stammgästen des Etablissements im Armdrücken messen will. Grizlebruz, der sofort eine Chance auf ein paar extra Goldstücke wittert, stellt sich Kurg, dem Halb-Ork, vor und macht mit ihm ab erfolgreiche Wettgewinne fair zu teilen wenn dieser sich behaupten kann. Kurg schafft es dann direkt drei Kontrahenten zu besiegen, was ihm Anerkennung von den rauen Jägern und Fährtenlesern verschafft und – nach ein bisschen “Überzeugung” – auch den versprochenen fairen Anteil von Grizebruzes Gewinnen.Die neue Gruppe kommt danach schnell ins Gespräch und lernt von Kurg, dass dieser einst dem Sklavenschicksal in den südlichen Ländern entfloh und willig wäre, die Gruppe durch die Wildnis zu führen. Recht schnell wird klar dass vernünftige Ausrüstung zu teuer ist und man, anstatt vagen Gerüchten von schwarzen Männern oder Feenköniginnen nachzujagen, einen “richtigen” Auftrag von einem wohlhabenden Sponsor finden sollte. Nach etwas Herumgefrage lernt die Gruppe dass sowohl die Stadtverwaltung als auch die zwergische Oberschicht allgemein großes Interesse an Artefakten der verlorenen zwergischen Kulturen hat.Im gewaltigen Tempel von Memnon, dem Stadtgott, der das Zentrum von An-Zarath bildet, findet die Gruppe schließlich den Beamten Thakar al-Ghier, der ihr Gesuch zwar offiziell ablehnt, inoffiziell aber den Vorschlag macht privat für ihn auf Reisen zu gehen. Angeblich stamme seine Familie aus der verlorenen Stadt Karkarios und ein Beweis dafür würde ihm Prestige und Einfluss verschaffen. Die Gruppe unterschreibt kurzentschlossen einen Vertrag und erhält einen großzügigen Vorschuss für das wagemutige Unterfangen, für das sie ein Jahr Zeit haben.Bei grauem Wolkenwetter machen sich die Helden mit ihren neuen Pferden und Ponies (und, im Falle von Grizebruz, einem Reithund) auf den Weg Richtung Norden, um das dort vermutete Gebirge mit den Ruinen von Karkarios zu finden. Nach ein paar Stunden erreichen sie Khalis, das andere Dorf im Einflussbereich von An-Zarath, wo sie von einem orkischen Späher namens Rhoukatar vom Stamm der Bloodthorns hören, der wegen Mord gesucht wird, sowie von dem Banditenanführer und angeblichen Lykahtropen Pharee Zaphra, aber niemand verspürt großes Verlangen diese Kopfgelder gezielt zu jagen.Am folgenden Tag zwingt ein geplantes Aufstocken der Vorräte die Gruppe, noch einmal nach An-Zarath zurückzukehren, was sie effektiv den ganzen Tag kostet bis sie wieder in Khalis sind. Grizebruz freut sich immerhin über die Möglichkeit, nochmal in einem richtigen Bett schlafen zu können.Der dritte Tag, immer noch unter einer grauen Wolkendecke, führt die Gruppe in Sichtweite einer großen Herde wilder Ziegen sowie zwei gewaltige Dirushammel, die um die Position des Alphatieres kämpfen. Nach einigem Hin- und Her beschließt die Gruppe, sich nicht mit den Hammeln anzulegen und meidet das Gebiet weiträumig.Kurz vor Abend erschnuppert Kurg ein Lagerfeuer und beschließt, alleine vorzugehen um die Lage auszukundschaften. Nachdem er orkische Stimmen hört geht er offen auf das Lager zu und macht die Bekanntschaft von sieben orkischen Jägern der Bloodthorns, die hier anscheinend auf jemanden warten. Die Situation ist freundlich, aber irgendwie lauernd und Kurg kehrt zu seinen Kameraden zurück, mit dem Gefühl dabei sehr intensiv beobachtet zu werden. Der vierte Tag bringt endlich ein Stück des erhofften sommerlichen Wetters und führt die Gruppe in ein offenes Gelände von Wiesen und sanften Hügeln. Die Gruppe erkundet die Umgebung intensiv, findet außer der hübschen Landschaft aber nichts von Interesse. Für das Nachtlager findet Kurg ein massives Holunderdickicht, das zumindest etwas Sichtschutz verspricht. Ein paar Stunden später aber machen die plötzlich nervösen Reittiere die Helden auf eine nahende Gefahr aufmerksam – ein Oger! Die heruntergekommene Gestalt hat es offensichtlich auf eins der Pferde abgesehen und die Helden beschließen nach ein paar Zangenbewegungen um Sträucher, dem Biest seine Abendmahlzeit zu lassen und es nicht zu einem Kampf kommen zu lassen. Szene: der Helden kommen aus dem Gestrüpp, während der Oger nur die Pferde im Sinn hat.Ernüchtert macht die Gruppe sich am fünften Tag wieder auf den Weg, begleitet von gemurmelten Flüchen von Grizebruz und Bruno über die „Ogerplage“ dieser Ländereien. Doch die Gruppe bleibt bis auf weiteres von Ogern oder ähnlichen Gefahren verschont und dringt in immer offeneres Land vor das sich schließlich in eine offene Prärie verwandelt.Eine Rauchsäule am Horizont wird zuerst für das Zeichen von einem Überfall oder nahender Gefahr gehalten, weckt dann aber recht schnell die Neugierde von Grizebruz, der sich die Angelegenheit näher anschauen geht. Zu seiner Überraschung ist die Quelle des Rauches kein echtes Feuer, sondern eine schwelende, kreisrunde Grube, die ihn an ein Torffeuer erinnert. Durch zaghaftes Tasten und Herumprobieren findet die Gruppe schließlich heraus dass es sich bei diesem Phänomen um einen Kraftort handelt, der einen Bezug zu Feuer hat. Sieht es zuerst noch so aus als wenn der wagemutige Grizlebruz, der in die Grube hinabsteigt, in Flammen aufgeht, findet dieser schnell heraus dass er sich eine schmerzlose magische Kraft angeeignet hat mit der er selber Feuer erzeugen kann. Bruno und Kurg tun es ihm kurzentschlossen gleich und baden selber in der Essenz des Kraftortes.Nachdem die Helden diesen Ort auf ihren eigenen Karten eingezeichnet haben, lenken sie ihre Schritte gen Osten und schlagen, viele Stunden später, ihr Nachtlager am Rand eines Waldes auf.Nächstes Mal: was machen die Helden mit ihren neugewonnenen magischen Kräften? Was hat es mit den Bloodthorns auf sich? Und warum sind überhaupt so viele Oger unterwegs?

Gratisrollenspieltag: Was ist im Paket?

4. März 2015

Die Redaktion Phantastik hat mir geschrieben – zu uns sind das Wolsung Trailer – Set für Schnellstarter und Private-Eye-Flyer mit einem Con-Abenteuer, das exklusiv für den Gratis-Rollenspiel-Tag produziert wurde unterwegs, die mit ins Paket kommen! Natürlich ist noch reichlich anderes Material im Paket… aber Moritz hat … Weiterlesen →

Nandurion: Aus dem Limbus: Für jeden was dabei

27. Februar 2015

Diesmal macht die Aus dem Limbus-Sammlung ihrem Namen jede Ehre, denn es gibt Neues aus fast allen Zeit- und Raumdimensionen des Schwarzen Auges. So weilte Engors Dereblick just auf der in den Dunklen Zeiten angesiedelten Anthologie Der Ruf des Mittwalds. … Weiterlesen →

Greifenklaue's Blog: [Karneval] 10 Abenteuer-Plots für Karl-May-Abenteuer (Old Slayerhand)

27. Februar 2015

Waylander stellt im Rahmen des 10 Dinge-Karnevals noch 10 Plots für Karl-May-Abenteuer vor, welche man in Old Slayerhand spielen könnte. Wer da noch mehr Stoff sucht und braucht, die Erfüllung meines Wünsch Dir was, Blogger!-Wunsches ging in eine ähnliche Richtung! 1. Eine Eisenbahngesellschaft sucht Präriejäger, die eine Gruppe Landvermesser im feindlichen Grenzland mit Fleisch versorgen […]

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: Erstellung einer Kampagne – Teil 1: Wähle Deine Freunde mit Bedacht

25. Februar 2015

Dieser Leitfaden zur Erstellung einer Kampagne richtet sich in erster Linie an die Spielleiter unter Euch. Aber auch Spieler können mit Sicherheit aus diesem Leitfaden noch einiges lernen. Bevor wir jedoch in die Vollen gehen, gilt es noch ein paar Dinge anzusprechen. “Ich habe da eine Idee – was haltet Ihr davon wenn wir…” Ihr… Weiter »

Nandurion: Pardona-Soloabenteuer angekündigt

24. Februar 2015

Im Shop des Uhrwerk-Verlags findet sich seit heute die Ankündigung für ein neues Soloabenteuer mit dem Titel Legatin des Bösen. Verkörpert wird diesmal nicht ein beliebiger eigener Held, sondern niemand Geringeres als die Hochelfe Pardona. Oder, wie es in der … Weiterlesen →

Greifenklaue's Blog: [RSP-Blog-Karneval] Zusammenfassung der 3. Woche

22. Februar 2015

Auch die dritte Woche zeigt eine rege Beteiligung – toll! Und endlich: Sex sells … 22 Artikel sind es geworden, erneut einer lesenswerter als der davor … Trotzdem eine Bitte: Lest nicht nur, was Eure (Mit-)Blogger machen, sondern kommentiert es auch, gebt Feedback, kritisiert und lobt! Außerdem gibt es die erste Woche auch zum Hören […]

Neue Abenteuer » rpg: Der Ruf des Mittwalds

21. Februar 2015

Was passiert, wenn sich sieben Schüler und Schülerinnen der 11ten Klasse eines Gymnasiums hinsetzen und zusammen mit ihrem Lehrer eine Kampagne schreiben? Wisst ihr nicht? Tja, dabei kommt zum Beispiel dieses Produkt für die dunklen Zeiten heraus. Angedacht für erfahrene Helden ist diese kurze dreiteiligen Kampagne mit einer Schwierigkeit von hoch für Spielleiter und Spieler bezeichnet. Gefordert werden Talenteinsatz, Kampffertigkeiten und Interaktion und die Handlungszeit ist 430 vBF. Für die ganz Eiligen gibt es noch vier Beispielhelden mit denen sofort losgelegt werden kann. [Diese Rezension ist für SpielLEITER gedacht und enthält dementsprechend Informationen über den gesamten Plot, damit dieser sich […]

Fallschaden.: [Pathfinder Hexcrawl] Aerioneth, Teil 1 – Der Goblin und der Oger

20. Februar 2015

Am vergangenen Mittwoch startete mein lange geplanter Pathfinder Hexcrawl. Schauplatz ist die spät-postapokalyptische Welt von Aerioneth, in der die Nachfahren der überlebenden Völker sich eine verlorene Heimat zurückerobern müssen, die nichts mehr mit den alten Liedern und Mythen gemein hat. Nach Jahrzehnten die von Niederschlägen und innerpolitischen Spannungen geprägt waren gibt es jetzt eine Renaissance des Erkundens und Entdeckens und man blickt wieder in Richtung der unerforschten Lande jenseits der zivilisierten Grenzen. Drei Helden trafen sich, wie viele andere ihres Schlages, im nordöstlichsten Zipfel der Zivilisation: dem zwergischen Stadt-Staat An-Zarath, der großen Pforte auf dem Weg in die vergessenen Länder des nördlichen Aerioneths. Bakis, ein menschliches Orakel der Göttin Pharasma, hat großes Interesse daran Fremde in die Mysterien ihrer Gottheit einzuweihen. Begleitet von ihrem treuen Gefolgsmann Kuno richtet sie ihren Blick in Richtung der unerforschten Wildnis jenseits der Stadtmauern An-Zaraths. Grizlebruz, ein Goblin und Schurke erster Güte, musste den durch einen “Unfall” entstandenen angespannten Verhältnissen seines Heimatortes entfliehen und sucht nun sein Glück – und viel Gold – in der Ferne. Gero, einen menschlicher Ranger, führten Geschichten über exotische Tiere und ihre hochwertige Häute an den Rand der Zivilisation.Angespornt von lokalen Gerüchten beschließen die drei Abenteurer, sich zusammen zu tun und als Gruppe ihr Glück zu versuchen. Man beschließt, nicht zuletzt durch die fordernde Stimme von Grizlebruz, sich die Ruine eines vorgelagerten zwergischen Wachturms genauer anzusehen. Hier ist anscheinend vor über 50 Jahren die gesamte Kavallerie der Stadt zusammen mit dem Wachturm vernichtet worden, ein Mysterium das bis heute keine eindeutige Antwort außer der landläufigen Vermutung von “Drache!” kennt. Im Anschluss daran will die Gruppe Richtung Süden vordringen um in den dortigen Sümpfen Otterfelle zu jagen.Bei bestem Wetter marschiert die Gruppe aus der Stadt und genießt das freundliche und friedliche Umland von An-Zarath. Vor allem Gero ist bestrebt seinen Begleitern alle romantischen Verklärungen von “Ausflügen in die Wildnis” zu nehmen, daher folgt die Gruppe zunächst der vorhandenen Straße zum naheliegenden Dorf Varikian. Dort holt man noch einmal ein paar Gerüchte ein und Bakis hält eine so überzeugende Predikt auf dem Martkplatz, dass sich spontan ein paar Dorfleute zu den Mysterien Pharasmas bekennen. Am nächsten Tag folgt die Gruppe dann der nun zusehends verfallenden Straße in Richtung der Turmruine, die mittlerweile wieder innerhalb der Wildnis liegt und nur sehr selten aufgesucht wird.Der zweite Tag bringt keine größeren Ereignisse und die Natur versorgt alle Reisenden mit ausreichend Proviant und Lagerplätzen. Am nächsten Tag betreten die Helden hügeliges Land und wähnen sich nun nahe der gesuchten Ruine, als sie in einem unachtsamen Moment zwei ausgewachsenen Waran-Echsen über den Weg laufen, die ihr Sonnebad auf einem Felsen sofort unterbrechen um sich diese leckere Beute nicht entgehen zu lassen! Nach einem kurzen wie heftigen Gefecht stechen die Helden die Echsen nieder und sind den heilenden Händen von Bakis sehr dankbar, die sich um alle Verwundungen kümmert. Mit großer Vorsicht pirscht die Gruppe weiter und entdeckt kurze Zeit später die Ruine, und Grizlebruz bietet sich als Späher an.Zu seinem Erstaunen entdeckt der Goblin in den Mauerresten des völlig zerschmetterten Turms einen Oger, der inmitten der Reste seiner letzten Mahlzeit sitzt und von Völlerei schlaftrunken ist. Grizlebruz’s Ehrgeiz ist geweckt und Träume von Reichtümern unglücklicher Abenteurer, die der Oger in seiner Tumbheit nicht erkennen würde, spornen die Gruppe dann zu einem wagemutigen Plan an: Grizlebruz schleicht sich an den schlafenden Oger an und versucht ihm den Gnadenstoß zu verpassen, die anderen positionieren sich auf der naheliegenden Hügelkuppe und bieten bei Bedarf mit Langbogen und Trillerpfeife eine Ablenkung an, sollte der Oger die Dolche von Grizlebruz überleben. Die Götter waren dem Plan der Helden jedoch nicht geneigt und was als Kommandoaktion geplant war endete in einer Katastrophe.Grizlebruz schafft es zwar dem Oger seine Klinge in den Hals zu stechen, verursacht aber nicht die erhoffte tödliche Verwundung und weckt die Bestie auf! Geros Pfeil geht daneben, weshalb er sich zum Nahkampf bereitmacht. Grizlebruz bringt sich – ungesehen vom Oger – in Sicherheit, muss nun aber hilflos mit ansehen wie dieser Bakis niederschlägt. Selbst die wagemutige Zangenbewegung von Gero und Grizlebruz im Anschluss hat keinen Erfolg, beide Helden werden gnadenlos von dem Oger gefällt. Die Helden sind alle verloren… oder nicht?Bakis und Gero erwachen nie wieder von ihren Verletzungen und hauchen ihr Leben in den kommenden Tagen zwischen den Zähnen des Ogers aus, doch Grizlebruz kommt irgendwann wieder zu sich. Da der Oger nicht zu sehen ist, verliert der Goblin keine Zeit und befreit sich von den Fesseln. Niedergeschlagen klaubt er ein paar Ausrüstungsteile von seinen gefallenen Freunden und den anderen Opfern des Ogers ein und schleicht sich von dannen, bevor die Bestie zurückkehrt.Sein Nachtlager schlägt er auf einem hohen Baum auf, wo ihn zu später Stunde eine unerwartete Kreatur aufsucht: eine Sphinx! Die anmutige Kreatur verängstigt Grizlebruz, der all sein Gold vom Baum herunterwirft und der Sphinx einen Hinweis auf den Oger gibt, was diese veranlasst sofort in Richtung der Turmruine zu verschwinden. Der Goblin sucht sich daraufhin ein neues Nachtlager und erwartet den kommenden Morgen.Ein Heuschreckenschwarm überrascht Grizlebruz am nächsten Tag und zwingt ihn, zusammengekauert in seinem Schlafsack zu warten bis diese Plage vorbeigezogen ist. Den Rest des Wegs erspürt der Goblin mit erstaunlichem Glück und findet irgendwann zur verfallenen Straße zurück, die ihn dann zum Dorf Varikian bringt. Was aus Kuno, dem treuen Begleiter von Bakis, geworden ist, weiß niemand. Er floh beim Angriff des Ogers und wurde von Grizlebruz nicht mehr gesehen.Nächstes Mal: was macht Grizlebruz mit seinem Gold? Sucht er sich neue Gefährten und versucht sein Glück erneut? Schmiedet er gar Rachepläne gegen den Oger?

Roachware » Rollenspiel: Schnupftabak bei Hechts

20. Februar 2015

Pikes Creek Vor längerer Zeit habe ich ein Rollenspiel-Abenteuer mit dem Titel Twin Pikes Motel besprochen. Als es mir vorlag, war es noch eine späte Beta-Version, inzwischen ist es über RPGNow unter dem Verlagsnamen PE30 erhältlich. Inzwischen gibt es aus dem Hause ein zweites Abenteuer, unter dem Titel Pikes Creek. Beide Abenteuer haben aber nichts

Nandurion: Neu bei Ulisses: Lieder, Rufe und Geschenke

18. Februar 2015

Einige neue digitale und gedruckte Produkte sind ab heute in der Publikationspalette verfügbar: Da wäre zunächst neu im F-Shop Der Ruf des Mittwalds, ein Abenteuer, das die Dunklen Zeiten bespielt und aus einem münchner Schulprojekt hervorging. Zum anderen sind zwei Romanklassiker … Weiterlesen →

Chaotisch Neutral: [4. WOPC] Wenn die Sterne richtig stehen

12. Februar 2015

Der 4. Winter-One-Page-Contest (WOPC) ist vorbei und unsere Fiasko-Kulisse hat einen tollen zweiten Platz gemacht. Vielen Dank an Greifenklaue und Wuerfelheld für die Organisation eines solchen Events und natürlich auch an die Juroren für ihre Zeit zur Begutachtung von 72 (!) Einsendungen. Man darf zu Recht auf das Gesamtwerk gespannt sein und kann derzeit ja … [4. WOPC] Wenn die Sterne richtig stehen weiterlesen

Nandurion: Ein König, ein Marschall und ein Jahr [Update]

11. Februar 2015

Im f-Shop finden sich die Ankündigungen einiger Neuheiten: Erstens gibt es da den Schattenmarschall, der im April die Splitterdämmerung auf 128 Seiten abschließen wird – Kostenpunkt 22,95 €. Wir warnen schonmal vor: Im Klappentext sind Spoiler zum Vorgängerband Die Verlorenen … Weiterlesen →

Neue Abenteuer » rpg: Rückkehr zur schwarzen Eiche

11. Februar 2015

Hier haben wir nun den dritten und wohl letzten Teil der schwarzen Eiche Soloabenteuer. Wie auch schon bei den Vorgängern […]

Nandurion: Aus dem Limbus: 3 Rezensionen, khômisches Cover, Let’s Play & Goblin

10. Februar 2015

Wer noch nicht in den aktuellen Aventurischen Boten 169 hineingeschaut hat, der mag sich für die letzte Rezension der Neuen Abenteuer interessieren, in der sich Caninus genau mit dieser Ausgabe beschäftigt. Engor hat sich derweil den dritten Teil der Schwarzen-Eiche-Solo-Reihe namens … Weiterlesen →

Würfelheld: [4. WOPC] Wir haben Gewinner …

10. Februar 2015

Dieses Jahr waren es sensationelle 72 Einsendungen und trotzdem war die Jury gründlich und fix, was auch daran liegt, dass jeder Juror seine Top 12 nominiert und dazu auch einen Wertungstext schreibt – die gibt es im übrigen komplett im Gesamtdokument, einige Nominierungskommentare schon unten. Frank Falkenberg (u.a. Barbarians of Lemuria, Deadlands: Hölle auf Erden), […]

Chaotisch Neutral: Disharmonie #02

10. Februar 2015

Die Ereignisse in Nürnberg rund um die mysteriösen musikalischen Artefakte nehmen ihre Fortsetzung. Nachdem die Investigatoren beim letzten Mal viele Hinweise erhalten hatten und bereits den einen oder anderen Kontakt zu den verschiedenen Interessengruppen genießen durften, berichten die folgenden Tagebuchaufzeichnungen vom großen Finale. Es ist Abend geworden. Wir spekulieren, was bei einem sechsstimmigen Gesang wohl … Disharmonie #02 weiterlesen

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: Erstellung eines One-Shot – Teil 3: Charaktererschaffung für One Shots

10. Februar 2015

Einige Dinge, die bereits im zweiten Teil dieser Reihe angesprochen wurden, sind ebenfalls für die Charaktererschaffung wichtig. Umgekehrt müssen einige Dinge aus diesem Teil bei Abenteuern berücksichtigt werden. Dazu gehört auch der oftmals “übersprungene” Teil der Charaktererschaffung, bei dem es um den “frei gewählten” Hintergrund des Charakters geht. Leider ist es oft so, dass 99… Weiter »

FATE - Offizielle deutsche Seite für das Rollenspiel FATE: Kickstarter: The Secrets of Cats: Animals & Threats

9. Februar 2015

Autor Richard Bellingham startet für seine jüngst erschienene World of Adventure – Secret of the Cats einen Kickstarter. Dabei geht es um eine Sammlung spannender NSC zum Einsatz in diesem […]

Teilzeithelden » Pen&Paper: Rezension: DSA-Schleierfall – Der Vorhang fällt für Oron

9. Februar 2015

Der Schleier für die Fortsetzung der Splitterdämmerung-Kampagne ist gefallen, offenbart delikate Blicke hinter die Kulisse von Dimionas Hofstaat und bringt die Helden ganz schön in die Zwickmühle. Das Abenteuer Schleierfall für Das Schwarze Auge war bei uns auf dem Prüfstand und erntet gemischte Gefühle.