Nandurion: Registrierung für Historia-Umtausch online

16. April 2015

Nachdem es eine kurze Verzögerung gegenüber dem ursprünglichen Termin gab, ist nun die Registrierungsseite online gegangen, auf der alle, die auf Ulisses’ Umtauschangebot für die Historia Aventurica eingehen wollen, ihre dazu nötigen Daten angeben können. Wie bereits angekündigt muss außerdem als … Weiterlesen →

Orkenspalter TV: Holonet Show 11: Star Wars 7 Trailer #2 in der kurzen Nerd-Analyse

16. April 2015

Statt euch auch hier mit dem Trailer zuzuballern, haben wir ihn in wie ich finde echt kurzer Zeit ein wenig…

Nerdig-by-Nature: 18.09.2072 Wie hinein so heraus, ha so siehst du aus!

16. April 2015

18.09.2072 Wie hinein so heraus, ha so siehts du aus! Es ist noch früh an diesem gottverlassenen Morgen. Wir sind noch in der Dunkelheit aufgebrochen, um dem Tipp von Jasons Schieber nachzugehen. Nicht unweit des Konzerngeländes werden wir auf eine Gruppe von Schmugglern treffen, welche Mittel und Wege kennt, um uns unbemerkt hinein zu bringen. […]
Der Beitrag 18.09.2072 Wie hinein so heraus, ha so siehst du aus! erschien zuerst auf Nerdig-by-Nature.

3w20: Rollenspieltechnik: Paktwürfel

16. April 2015

Dies ist eine Idee von Levi Kornelsens Mechanisms for Tabletop Roleplaying Übersetzt und angereichert durch die Abschnitte, die mit Übrigens beginnen, von Steffen, 3w20.wordpress.com Der Spieler würfelt einen zusätzlichen Würfel in einer anderen Farbe, wenn er eine Probe würfelt. Das ist der Paktwürfel, denn mit ihm kann er notfalls einen Pakt mit dem Spielleiter eingehen. Der Paktwürfel zählt […]

Nerd-Gedanken: Ihr Diven geht mir auf den Sack!

16. April 2015

Wer im Online-Rollenspiel öfter unterwegs ist, macht früher oder später die Erfahrung, auch die eher unangenehmeren Varianten von Mitspielern erleben zu müssen, deren Verhalten nicht nur einem selbst, sondern auch anderen den Spaß am Spiel versau…

NonPlayableCharacters » PEN&PAPER: Geburt eines Rollenspiels Teil 11: Charaktererstellung

16. April 2015

Zu Beginn meiner Spielentwicklung stand die Idee fest, Jäger als handelnde Personen zu nehmen. Die Spieler sollten die Rollen von Kopfgeld-, Geister-, Monster- oder Drachenjägern übernehmen. Meine ersten Testspieler nahmen mir diese Idee wieder. Doch zunächst alles von Anfang an: Ursprünglich kamen mir die ersten Gedanken zu meinem Rollenspielsystem, als ich ein Fantasy-Buch entwarf. Dabei… Weiter »

Nandurion: Myranische Meere, Pfad des Phex und Deluxe-Phileasson erschienen

16. April 2015

Ab heute lassen sich folgende Produkte überall – oder zumindest da, wo es heutzutage noch Rollenspielprodukte gibt – käuflich erwerben: Myranische Meere behandelt die wässrigen Weiten des Westkontinents, sowohl auf als auch unter dem Meeresspiegel. Der 216-seitige Band kostet 40 … Weiterlesen →

RPGnosis: Werkstattbericht (6): “Magie” und Metaplot

16. April 2015

… oder: Fantasy ohne “klassische” Magie (in Spielerhänden), geht das? Ich werkle seit längerer Zeit ohne zufriedenstellendes Ergebnis an der Überarbeitung des Systems zum Götterwirken bei Pandora. Das Problem liegt dabei aber nicht in den Details der Regelkonstruktion, sondern in der Konzeption übernatürlicher Fähigkeiten an sich. Darum müssen wieder ein paar Grundsatzüberlegungen und -entscheidungen her. […]

der eisenhofer blogt: Mapbox – Ganz schnell Karten erstellen

16. April 2015

Alex Schroeder hat’s bei G+ geteilt, nachdem es jemand anders schon bei G+ geteilt hatte: Mit dem Tool Mapbox kann man dank voreingestellter Grafikstile im Handumdrehen richtig schicke Karten aus echten Kartendaten (OpenStreetMap) erstellen. Als Beispiel das Heidelberger Schloss und ein Stückchen Altstadt. Man kann auch mit dem ca. 100 MB großen Programm Mapbox Studio […]

Greifenklaue's Blog: [WOB] GratisdinG am 19.4.15 im Hallenbad

16. April 2015

Da das GRT in unserer Region ja auf dem Conventus Leonis begangen wurde (ich berichtete hier), holen wir den GRT zum nächsten regulären Rollenspiel-DinG-Termin nach, also am 19.4.15, und laden zum GratisdinG ein. Der polnische Indy Feüerbäll (Gratis im Netz, Interview mit dem Übersetzer), das erste Goblin-Abenteuer Wir sein Goblins für Pathfinder (im Rahmen der PFS; […]

Neue Abenteuer » rpg: Dark Ages Clan Novel: Nosferatu

16. April 2015

Einer der letzten Veröffentlichungen, die der “literarische Arm” von White Wolf vor dem Ende der alten Welt der Dunkelheit getätigt hat waren die Dark Ages-Clansromane. Eine dreizehnbändige Romanreihe, welche zum einen als Gegenstück zu den Clansromanen für Vampire: the Masquerade diesen sollte, zum anderen die Brückebilden sollte zwischen der Langen Nacht von Vampire: the Dark Ages und dem Krieg der Prinzen von Dark Ages: Vampire. Und während die meisten unserer Leser wohl die Clansromane der Modernen zumindest ansatzweise kennen dürften, so dürfte bei den Dark Ages-Romanen eher das Gegenteil der Fall sein. Eine wunderbare Gelegenheit also, sich diese Romane nochmal […]

meisterperson » Rollenspiel: Splittermond-Fanpaket Layoutvorlage mit Videotutorial

15. April 2015

Um euch den Umgang mit den Grafiken aus dem Splittermond-Fanpaket so einfach wie möglich zu gestalten, habe ich diese jetzt in eine mit Word 2010 erstellte Vorlage gepackt. Nutzer der neueren Word-Versionen (ab 2007) können damit ganz bequem ihr in Text und womöglich auch Bild vorliegendes Fanmaterial für Splittermond optisch ansprechend designen. Dies setzt einiges Wissen zum Funktionsumfang von Word voraus, weshalb ich […]

Engors Dereblick: Retro-Check: Borbarads Fluch

15. April 2015

Vorbemerkung: Dere ist eine Fantasy-Welt, die im Bereich Aventurien vergleichsweise bodenständig gestaltet ist, mit erkennbaren irdischen Anleihen v.a. im Mittelalter, aber auch mit Einflüssen von der Antike bis zur Renaissance, dazu viel gängige Fantasy-Figuren aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen und ihren Sagen, Märchen und Mythologien. Allerdings handelt es sich hierbei um gewachsene Strukturen, deren Gerüst über die Jahre immer deutlicher erkennbar wurde. 1984 war das noch längst nicht so weit festgelegt und somit fand man durchaus noch andere Ansätze, die später verworfen wurden. Berühmt-berüchtigt sind dabei die beiden Ausflüge in den Science-Fiction-Bereich. Während ich “Durch das Tor der Welten” hier bereits besprochen habe, soll nun mit “Borbarads Fluch” von Claus Lenthe (=Hans Joachim Alpers) nun auch die Solo-Variante auf ihre Retro-Tauglichkeit geprüft werden.

In Zahlen:
– AB Nr. B7
– 63 Seiten
– 190 Abschnitte
– Erschienen 1984

I. Inhalt und Aufbau
Der Einstieg in das Abenteuer ist fast schon wie ein Roman gestaltet, wird hier doch gleich auf mehreren Seiten ausführlich die Vorgeschichte erzählt, bei der der Soloheld zunächst mit 10 anderen Helden unterwegs gewesen ist, die jedoch nacheinander in Borons Hallen eingegangen sind bei ihrem gefährlichen Auftrag.

Als Ausgangspunkt wird vorausgesetzt, dass der Held sich bei den Feierlichkeiten anlässlich der Hochzeit von Prinz Arkos in Zorgan befindet und dort Zeuge einer Erscheinung wird, bei der sich rätselhafte Buchstaben an einer Wand manifestieren. Nachdem diese durch Rakorium analysiert wurden, benötigt Fürstin Sybia schlagkräftige Recken angesichts drohender Gefahr. Handelt es sich doch um eine Botschaft des finsteren Magiers Borbarad, der eigentlich 400 Jahre zuvor von seinem Gegner Rohan getötet wurde, allerdings erst nachdem dieser einen Fluch ausstoßen konnte. Genaueres lässt sich aber nur in Borbarads Turm in der Gorischen Wüste in Erfahrung bringen, der die vielsagende Bezeichnung “der Namenlose” trägt. Nach und nach sterben die Begleiter des Helden, bis nach einem Orküberfall nur noch er den Turm erklimmen kann, um dessen Geheimnisse zu entdecken.

Dort gilt es nun, sich abschnittweise fortzubewegen und tiefer in den Turm vorzudringen. Raum für Raum und Etage für Etage muss man sich dabei vorarbeiten, wobei man einerseits den verfolgenden Orks begegnen kann, aber auch vielen merkwürdigen Lebewesen, wie intelligenten Ratten namens Chanjus, die telepathisch offenbaren, dass es sich bei ihnen um außerderische Wesen handelt.

Was es damit auf sich hat, erfährt man, wenn man sich in die unteren Ebenen hinab begibt. Dort kann man einen Raum mit einem Zentralgehirn finden, in dem man zugetragen bekommt, dass man sich in Wirklichkeit auf einem Raumschiff vom Planeten Rigel VII aufhält. Dieses befindet sich schon sehr lange in Aventurien, allerdings hat sich Borbarad nach dessen Landung seiner bemächtigt und somit den Grundstein für seine Macht gelegt, bis er von Rohan gestoppt wurde. Nach 400 Jahren ist nun aber die Erfüllung von Borbarads Fluch kurz vor der Erfüllung, allerdings weniger magisch, sondern technologisch. Der Reaktor des Schiffes steht kurz vor dem Durchbrennen, somit steht eine atomare Katastrophe bevor. Mithilfe eines Lasers gelang es dem Zentralgehirn, die Prophezeiung in Zorgan anzubringen, um Helfer herbeizurufen, die das Unglück verhindern sollen. Dazu muss jedoch ein Computermodul ersetzt werden, damit das Kontrollgehirn wieder die volle Kontrolle übernehmen kann, um das Schiff wieder zu starten. Gelingt dies, kann man seine Belohnung bei Fürstin Sybia abholen, wobei man allerdings noch den Rat erhält, dort lieber eine “konventionelle” Abenteuergeschichte zu erzählen und nicht von Außerderischen zu reden.

II. Figuren
Tatsächlich findet der Kern des Abenteuers ohne nennenswerte Begegnungen statt, sobald man sich in Borbarads Turm befindet, selbigen kann man allerdings immerhin noch als Mumie antreffen. In der Vorgeschichte werden mit Sybia und Arkos zwei wichtige Figuren für den aventurischen Metaplot eingeführt, ebenfalls erfolgt natürlich die erste Nennung von Rohal, der hier noch Rohan heißt und Borbarad, deren Hintergrund aber mittlerweile massiv abgeändert wurde.

III. Kritik
Liest man in den Foren zur DSA- Historie quer, so werden “Borbarads Fluch” und “Durch das Tor der Welten” im Regelfall als die beiden absurdesten Abenteuer aufgeführt und meist ist der Tenor auch einhellig, dass die dort eingeschlagene Richtung zurecht korrigiert wurde.

In der Tat, “Borbarads Fluch” ist nicht im Ansatz mit dem heutigen Aventurien kompatibel, gibt es doch Außerirdische und überlegene Technologie bis hin zur Atomenergie, zudem ist der immens wichtige Hintergrund von Borbarad und Rohal/Rohan in zentralen Details vollkommen anders, kann man doch hier sogar Borbarads Mumie auf einem Thron sitzend finden!

Mir allerdings stellt sich die Frage, ob das allein schon ein schlechtes Abenteuer ergibt? Immerhin weichen auch andere alte Abenteuer stark von mittlerweile offiziellen Fakten ab. Grundsätzlich muss man meiner Meinung nach bestimmte Aspekte bei einer Bewertung berücksichtigen. Das Aventurien von 1984 war noch in den Kinderschuhen, von daher halte ich eine Experimentalphase für legitim, eben auch in dem Aspekt, ob auch Sci-Fi-Elemente Berücksichtigung finden können.

Tatsächlich arbeitet der Band mit einigen eher komischen Szenen, in denen der Held auf die überlegene Technologie trifft und noch nicht so recht weiß, wie er damit umgehen soll. Allerdings handelt es sich letztlich um nur einige wenige besondere Räume, in denen dies klar offenbar wird, am Ende wird das Ganze dann sogar mit dem Hinweis versehen, sich besser über die wahren Umstände des Abenteuers bei der Auftraggeberin auszuschweigen. Somit wird deutlich, dass offenbar nicht geplant war, in Aventurien solche Elemente dauerhaft zu installieren.

Problematisch ist für mich allerdings eher die konkrete Umsetzung: Gerade die Science-Fiction-Elemente kommen oft mit dem Holzhammer daher, wenn z.B. die Chanjus urplötzlich ohne erkennbare Motivation ihre Herkunft als Außerderische offenbaren oder wenn nach endlosem Herumgerirre das Zentralgehirn in wenigen Sätzen die gesamte Hintergrundgeschichte runtererzählt, damit man anschließend gezielter durch die Gänge und Räume ziehen kann.

Und in der Hinsicht sehe ich die größte Schwäche von “Bordarads Fluch”: Sehr viel Handlung wurde in die lange Vorgeschichte gelegt, die gesetzt ist und auf die man keinen Einfluss nehmen kann. Sonst fällt auf, dass in den einzelnen Abschnitten meist nur Durchgangspassagen beschrieben werden, immer nach demselben Schema: Ein Raum oder ein Gang hat 1-3 weitere Ausgänge, die man wählen kann, dazu gibt es manchmal die Option, sich etwas genauer anzuschauen, ab und an kommt ein Kampf dazu. Es wird wenig beschreiben, man bewegt sich simpel durch das Dungeon, nur wenige Räume enthalten etwas, was wirklich zum Fortgang der Handlung beiträgt, sichtbar ist dies auch an der großen Zahl von Abschnitten, die nur wenige Zeilen lang sind. Unterm Strich stört mich damit weniger die unkonventionelle Grundidee, sondern mehr die Umsetzung, die für viel zu wenig Abwechslung sorgt. Nüchtern betrachtet wirkt “Borbarads Fluch” somit weit unspektakulärer als sein Ruf.

Hier wird eher ein generelles Dilemma der frühen Publikationen deutlich: Damals sind es eben vor allem Dungeons, die erkundet, von Monstern gesäubert und geplündert werden sollen, eine echte innere Logik existiert oft gar nicht (hier in Ansätzen sogar vorhanden, wenn man von einem Raumschiff als Grundlage ausgeht) und vor allem fehlt in der Regel eine echte Hintergrundgeschichte, die die Zusammenhänge erklärt. Konkret sind die Angaben über die Besucher aus fernen Welten sehr dünn und es gibt nur wenige Informationen über ihre Absichten, auch wird nicht erklärt, wie sie trotz ihrer überlegenen Technik von Borbarad überwältigt werden konnten.

IV. Fazit
Die Vorgeschichte leitet eigentlich eine interessante und spannende Handlung ein, bei der auch die Science-Fiction- Elemente eigentlich nicht stören. Leider aber ist die Umsetzung viel zu unspektakulär ausgefallen, wenn man von Gang zu Gang irrt, ohne dass allzu viel passiert.

Bewertung: Retro-Faktor ausreichend
Kommentare

der eisenhofer blogt: Performance-Boost für Blogs und Webseiten

15. April 2015

Heute gibt es ausnahms­weise mal einen Beitrag, der so gar nichts mit den üblichen Themen zu tun hat, aber eventuell dem ein oder anderen helfen wird. Vielleicht ist auch dem ein oder anderen aufgefallen, dass mein Blog seit Kurzem ein neues Design hat? Wie es dazu kam und was ich bei der Umsetzung beachtet habe, […]

Nandurion: Anmeldung zum DSA5-Gamma-Test

15. April 2015

Auf der Ulisses-Seite ist ab heute das ausführliche Prozedere zum DSA5-Gamma-Test einsehbar, der am 8. Mai starten und über vier Wochen laufen soll, wobei in jeder Woche ein bestimmter Komplex betrachtet wird. Für interessierte Gruppen werden die Rahmenbedingungen genannt, die diese … Weiterlesen →

Gegen Stephan: Tour mit Herz – Jetzt Mal ein ernstes Thema (ausnahmsweise)

15. April 2015

Normalerweise geht es in meinem Blog hier ja durchweg um Spiel, Spaß und Spannung. Ausnahmsweise möchte ich aus aktuellem Anlass diese Plattform jedoch mal dazu nutzen, ein ernstes Thema anzusprechen: Herzinsuffizienz. Denn mal ehrlich: Wenn wir gemeinsam zocken, dann ist doch oft die anstrengendste körperliche Ertüchtigung das Aufreißen der Chipstüte Und so sieht man auf Conventions und Turnieren nicht wenige Leute (und ich klammer mich da selbstkritisch nicht aus) die nach zwei Dutzend Treppenstufen schon schnaufend und schwitzend am Rande des Zusammenbruchs stehen. Bis zu drei Millionen Menschen leiden an Herzinsuffizienz und jedes Jahr kommen 200.000 Neuerkrankte hinzu – Grund genug, was dagegen zu tun! “Tour mit Herz – Jetzt Mal ein ernstes Thema (ausnahmsweise)” vollständig lesen

Nandurion: Aus dem Limbus: HA-Umtausch, Waffenfluff-Übungen, Myranische Schiffe

15. April 2015

Wie auf der Ulisses-Seite zu erfahren ist, verzögert sich die für diesen Montag angekündigte Onlinestellung des Anmeldeformulars für die Historia Aventurica-Umtauschaktion bis vermutlich zum 17. April. Grund dafür sind Softwareprobleme, die Arbeiten an der Neuauflage gehen planmäßig weiter. Eismann Jens Ullrich … Weiterlesen →

Mad-Kyndalanth: [Illustration] Jack Cloud (with Risus stat block)

15. April 2015

on foot (ald)

Krita/Wacom Intuos 
Jack Cloud (Risus Stat Block)

Long-Time Surviving Whole-Earth Traveller (4)
Laconic Urban Shaman (3)
Ramblin’ Chaos Wizard (2)
Free-Rhyming Street Poet (1)

w6 vs. w12: HtT-List 05: Lamentations of the Flame Princess

15. April 2015

Die Meisten haben wohl Systeme und Settings im Auge, die sie gerne ausprobieren würden. In der Have-to-Try-List-Reihe in diesem Blog, gehe ich meine Liste an Systemen durch, die ich gerne ausprobieren würde. Die Reihenfolge der Beiträge zeigt nur, in welcher Reihenfolge die Systeme auf meine Liste kamen, seit ich die Liste begonnen habe. Aktuell sieht […]

Würfelheld: [Rezension] Das Objekt

15. April 2015

Autor: Constantin Gillies Verlag: Goldmann Format: Taschenbuch Seitenzahl: 381 Erschienen: 03.2015 ISBN: 978-3-442-48132-3 Preis: 9,99 € von: Moritz Hmmm… sieht nicht so aus, als würde der Roman meinen Geschmack treffen, aber was tut man nicht alles, was getan werden muss, muss getan werden. Klappentext: Ein Mord, ein rätselhaftes Objekt auf dem Mond und eine wilde […]