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Archiv für die Kategorie ‘D&D’

Greifenklaue's Blog: D&D 5-Rage of Demons-Launchtrailer

29. August 2015

Uhh, zur neuen D&D5-Kampagne Rage of Demons gibt es einen schicken Trailer:

Auch zu Tyranny of Dragons gibt es einen sehr sehenswerten Trailer:

De Malspöler: #RPGaDay2015 Liebstes Rollenspielspiel, das ich nicht mehr spiele

29. August 2015

Was ist #RPGaDAY2015? *klick* Welches ist mein liebstes Rollenspielspiel, dass ich nicht mehr spiele? D&D 3 und Shadowrun. In den vorherigen Artikeln mag es vielleicht schon aufgefallen sein. Ich hab mit den beiden angefangen und mag sie nach wie vor. Aber der hohe Aufwand für die Regeln am Tisch, die extrem aufwändige Spielleitung (besonders bei D&D 3), die Unreife und unnötige Komplexität der Regeln bei Shadowrun und, dass ich bei D&D 3 jedes Charakterkonzept schonmal gespielt habe, haben mich vertrieben. […]

SPRAWLDOGS: #RPGaDAY2015 – 28 – Lieblingsrollenspiel, das ich nicht mehr Spiele

28. August 2015

Der Monat August steht im Zeichen von #RPGaDAY2015 und so gibt es jeden Tag einen Beitrag von mir, der sich mit einer der 31 Fragen beschäftigt. Mehr über die Hintergründe und den Initiator findet sich hier.

Favourite game you no longer play

d6ideas: Die Göttertrommeln von Nashzar – ein Artefakt für D&D

27. August 2015

Noch mehr “Artefakte” für Merimacs Karneval der Rollenspielblogs, den er im August organisiert. ArtifactaDay. Day 18. Ein drittes Artefakt für Freeya (nach dem gottkaiserlichen Siegelring und Tintentapsers Tintenfass), wieder ohne […]

De Malspöler: #RPGaDay2015 Liebste revolutionäre Spielmechanik

25. August 2015

Was ist #RPGaDAY2015? *klick* Was ist meine liebste revolutionäre Spielmechanik? Genau die richtige Frage für mich als Fan der Rädchen und Schräubchen, die unsere Würfel zum rollen bringen: die Spielmechanik. Die Auswahl ist hier echt groß. Ich bin versuht den d20 zu nehmen. Ein schlichtes Überwürfelsystem mit recht großer, linearer Streuung. Einfach, elegant, effektiv. Aber ich entscheide mich lieber für die Talente. Sie haben in vielen Systemen andere Namen und ich meine nicht Fertigkeiten, sondern “Spezialfähigkeiten”. Fähigkeiten, die einem neue […]

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Beliebteste Hausregel

24. August 2015

Tag 24 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Was ist deine beliebteste Hausregel?Meine beliebteste Hausregel ist auch gleichzeitig meine erste und damit älteste, die ich für D&D Basic ersonnen und seitdem immer angewandt habe: Maximale Trefferpunkte auf Stufe 1 und höhere TP bis Stufe 3.“My bleeding heart“ by kilroyartSeien wir ehrlich: die Sterblichkeit neuer Charaktere beim Basis-D&D ist hoch. Insbesondere, wenn man sie nach RAW („rules as written“) ermittelt. Dann könnte es sein, daß ein Kämpfer der 1. Stufe mit einem mickrigen TP beginnt (oder vielleicht 2, 3 oder 4, falls er einen Konstitutionsbonus hat). Jedes Gefecht wird dadurch zu einem Todespoker, denn bereits schwächere Gegner machen meist bis zu 4 Punkte Schaden.Nun, natürlich kann man diese Art von Spiel durchaus mögen und den Thrill lieben, der hierbei entsteht. Mittlerweile gibt es mit dem Dungeon Crawl Classics RPG sogar ein Rollenspiel, daß diese mickrigen Anfangs-TP zum Feature erhoben hat – nur dort hat man i.d.R. mehrere „Schwächlinge“ (der sogenannte „character funnel“) und ist nicht sofort aus dem Spiel raus, wenn der eine Charakter ablebt. Und das macht durchaus Spaß!Bei D&D hat es mich aber als anfänglichen SL bereits nach dem Lesen der „roten Box“ gestört und darum habe ich mich entschieden, jeden Charakter mit maximalen TP für seine Stufe starten zu lassen. Ich glaube, das wurde in späteren Auflagen dann auch eine offizielle Optionalregel. Damit war die Sterblichkeit immer noch ausreichend groß, um das Spiel nicht zu verfälschen, aber es macht es nicht mehr ganz so frustrierend und ein Kämpfer konnte zumindest mit etwas Zuversicht das tun, was er am besten kann: sich in einen Kampf wagen.Ergänzend habe ich dann noch entschieden, daß TP nach Erreichen der Stufen 2 und 3 zwar ausgewürfelt werden müssen, jedoch mit folgenden Ergänzungen, die vom Trefferwürfel der Charakterklasse abhängig waren:Hat die Charakterklasse einen W4 als TW, darf der Spieler eine gewürfelte 1 erneut würfeln (bis der Würfel keine 1 mehr anzeigt)Hat die Charakterklasse einen W6 als TW, darf der Spieler eine gewürfelte 1 oder 2 erneut würfeln (bis der Würfel 3 oder mehr anzeigt)Hat die Charakterklasse einen W8 als TW, darf der Spieler eine gewürfelte 1, 2 oder 3 erneut würfeln (bis der Würfel 4 oder mehr anzeigt) So stellte ich sicher, daß die Charaktere bis zur dritten Stufe zumindest durchschnittliche TP erhalten. Tja, ich war damals eben ein Santa-Claus-SL.Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

d6ideas: Tintentapsers Tintenfass – ein Artefakt für D&D

23. August 2015

Wir setzen unsere Sammlung von “Artefakten” für Merimac und den Karneval der Rollenspielblogs fort, den er im August organisiert. ArtifactaDay. Day 14. Und noch ein kleiner Ausflug nach Freeya (wie […]

Greifenklaue's Blog: Top 20 der am wenigsten nützlichen D&D-Zaubersprüche

22. August 2015

Ich geh zwar nicht zu 100% mit der Liste konform, aber die englischsprachige Liste via io9 ist recht unterhaltsam.

Greifenklaue's Blog: D&D 3-Filmpodcast & Geschichte der D&D-Filme

21. August 2015

Ausgespielt! hat einen Podcast zum dritten D&D-Film aufgenommen – der Film war quasi mein Weihnachtsgeschenk an Ausgespielt … Ich bin gespannt, wie der Film ankam. Zugleich verweisen sie auf einen Artikel, der die Geschichte der D&D-Filmrechte erzählt, eine Geschichte der Irrungen und Wirrungen… Mit beidem viel Spaß!

De Malspöler: #RPGaDay2015 Liebstes Rollenspielsetting

21. August 2015

Was ist #RPGaDAY2015? *klick* Welches ist mein liebstes Rollenspielsetting? Hm, keine einfache Frage, da ich nicht so oft Standard-Settings spiele und auch dementsprechend wenig entsprechende Bücher besitze. Ich fand Dark Sun immer recht spannend, aber spielerisch ist die Idee einer gefährlichen Welt einfach kaum sinnvoll umsetzbar, außer man tötet regelmäßig SCs. Damit könnte ich mich abfinden, wenn ich nicht Freund von Kampagnen wäre und das einen fortlaufenden Plot echt schwierig macht. Zudem wird das die Spieler nicht gerade motivieren, wenn […]

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Lieblings-Rollenspielwelt

21. August 2015

Tag 21 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Wie heißt dein beliebtestes Rollenspiel-Setting?Hier verhält es sich bei meiner Wahl analog zum Lieblings-Fantasyrollenspiel: World of Greyhawk und Mystara / Die Bekannte Welt sammele und lese ich nun schon so lange, daß meine Wahl auf sie fallen muss. Es waren meine ersten Welten, in ihnen habe ich meine ersten Schritte als Spielleiter zurückgelegt. Und sie sind mir einfach sehr, sehr ans Herz gewachsen.Vor einem Jahr habe ich nochmal ein Revival von Mystara mit einem gehausregelten Mentzer-D&D und dem Abenteuer „Hügel des Grauens“ gestartet. So richtig schön als kleine Sandbox und natürlich komplett ergebnisoffen. Die Charaktere haben es relativ weit geschafft und damit bewiesen, daß ungeschummeltes Spielen und Würfeln nicht zu dauerndem Charaktertod führt und dazu recht spannend sein kann. Außerdem hat es Spaß gemacht, nochmal in den frühesten Erinnerungen meiner damaligen SL-Zeit zu schwelgen, denn es war in den frühen 80ern eines der ersten Abenteuer, die ich nach der „roten Box“ geleitet habe.Sogar noch vor dem letztjährigen Revival habe ich 2008 Mystara zum erstenmal aus der Taufe gehoben. Wir spielten B1-9: In Search of Adventure, eine Zusammenstellung von Basis-Modulen, die lose als Kampagne verbunden waren. Die Runde währte immerhin (mit Pausen) gut 3 Jahre. Muss also was dran sein an diesem Setting, zumindest für mich. Ich denke, es ist diese typisch bunte, mit breiten Pinselstrichen gemalte Fantasylandschaft, die soviel kulturgeschichtliche Entlehnungen und Völker unserer Erde in einen riesigen Kessel schmeißt und in einer gut gewürzten Suppe aus Zauberei, Anachronismus, Phantastik und ordentlich Klebstoff am Köcheln hält. Nostalgie mag ein Faktor sein, aber auch heute stöbere und lese ich immer wieder gern in den Abenteuern und vor allem in meiner Gazetteers-Sammlung der einzelnen Nationen und Länder. Sie sind voll mit tollen Illustrationen (allein die Cover von Clyde Caldwell!), Ideen und Inspirationen – viele davon sicher auch Zündfunken späterer TSR-Produkte – und kondensieren auf ihren 96 Seiten so viel spielbares Material, daß es heute noch eine Pflichtlektüre für die meisten Settingschreiber sein sollte. Dazu noch die separaten Settings Hollow World und Red Steel, die ziemlich cool sind und Bereiche der Bekannten Welt ergänzen. Kurzum: Mystara macht einfach großen Bock.In den 90ern hat TSR noch kurz den Versuch unternommen, diese Spielwelt als Einstiegsmaterial für AD&D 2nd Ed. zu verwenden und hat das Material teilweise zweitverwertet. Es gab neben ein paar Abenteuern und einem Monstrous-Compendium-Anhang auch zwei Setting-Boxen (Karameikos und Glantri), die mit zahlreichen Handouts und einem Hörspiel-Soundtrack ausgeliefert wurden, der jener Tage gerade als Verkaufshilfsmittel bei TSR-Produkten Einzug hielt und als „netter Versuch“ abgehakt werden darf.World of Greyhawk, Gary Gygaxs ursprüngliche Heimkampagne, besitzt für mich einen ähnlichen Spielwert wie Mystara. Als ich nach AD&D wechselte, war dies mein Ort für Abenteuer. Hier bestritt meine Spielgruppe u.a. den Temple of Elemental Evil (wo alle Charaktere in einem TPK starben, nachdem die Gruppe via Geheimtür gleich 2 Ebenen in ein Verlies hinabstieg), reiste auf die Lendor-Inseln, wo sie die Knochenhügel befriedeten und dann einen Mörder in Restenford suchten, machten einen Abstecher in die Turmruinen des verrückten Erzmagiers Zagyg Yragerne (Greyhawk Ruins) und nahm auch die dreiteilige Falken-Abenteuerreihe in Angriff, die sie in die große, namensgebende Stadt Greyhawk brachte.Greyhawk ist ein gewachsenes Setting, was man im positiven wie negativen Sinne bemerkt. Gygaxs historische Anmerkungen sind in Teilen flüchtig und augenzwinkernd, in anderen seltsam konkret und detailliert. Nichts an der ersten Kampagnenbox war vorher durchdesignt und redaktionell ausgedengelt worden, es war ein Sammelsurium von Ideen, Namen und Tabellen. Vielleicht war es auch dieser Reiz, sich das Setting herleiten und zusammenpuzzlen zu müssen, der mich so an die Flanaess schweißte. Es verbergen sich epische Ereignisse in ihrer Geschichte, große Völkerwanderungen etwa oder die Andeutungen von Massenvernichtungswaffen in der Frühzeit. In jedem Fall war die World of Greyhawk ein Sword-&-Sorcery-Setting und das atmete sie zwischen den Zeilen auch.Erst mit dem Großreinemachen, das seinen Höhepunkt 1992 in der Veröffentlichung der letzten Greyhawk-Box From The Ashes fand, bügelte TSR mit dem Glätteisen +3 über die Knitterfalten der Ära Gygax und spendierte dem Setting einen Weltkrieg (den man noch dazu mit dem parallel erschienenen Brettspiel Greyhawk Wars durchspielen konnte), nach dessen Ende ein klassischer, einige eroberte Länder regierender Erzgegner (Iuz) für eine deutliche Konturierung der Gut-Böse-Achse sorgte. Einigen stieß das sauer auf, aber dieser Schritt brachte auch frisches Blut in das Setting und hatte einige richtig tolle Abenteuermodule und Ergänzungsbände zu bieten. Leider war ab dieser Zeit mein Interesse an AD&D gerade auf dem absteigenden Ast, daher legte ich mir erst viel später peu-a-peu alle Module und Quellenbände zu. Es sollte sich aber gelohnt haben, denn bis heute verspüre ich große Lust, mich wieder mit dem Setting zu beschäftigen. Vielleicht ja mit D&D 5.Wer mehr über diese Settings erfahren möchte, sollte einen Blick auf die linke Spalten meines Blogs werfen, genauer: „Other Encounters“ und „Here Be Adventure“. Dort findet der interessierte Leser Links, die von Nutzen sein können. Besonders seien Vaults of Pandius für Mystara empfohlen und Fantasy Maps by Anna B Meyer für die World of Greyhawk.Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Clawdeen spielt » rspblogs: #RPGaDay 2015 #17-#20 (Lieblingssysteme nach Genres)

19. August 2015

Die nächsten Fragen beantworte ich auch wieder gemeinsam. Einmal, weil ich gerade ohnehin schon wieder nachhinke, dann aber auch, weil es allesamt Fragen nach Lieblingssystemen für bestimmte Genres sind, passt also gut zusammen. #17 Favourite Fantasy RPG? – Bevorzugtes Fantasy-Rollenspiel? Ist vor allem momentan für mich schwieriger zu beantworten, als man meinen könnte. Grundsätzlich antworte ich […]

d6ideas: Gottkaiserlicher Siegelring – ein Artefakt für D&D

17. August 2015

Mehr “Artefakte” für Merimac und den Karneval der Rollenspielblogs, ganz wie im Organisationsthread letzte Woche gewünscht. ArtifactaDay. Day 8. Ein kleiner Ausflug nach Freeya für diverse D&D-Editionen. Gottkaiserlicher Siegelring Die […]

In The Shadow Of A Die: #RPGaDAY2015 – Beliebtestes Fantasyrollenspiel

17. August 2015

Tag 17 von #RPGaDAY2015. Wer nicht weiß, was der Hashtag bedeutet, der liest einfach in meinem Eingangsthread nach. Die Frage heute lautet:Wie heißt dein beliebtestes Fantasyrollenspiel? Ich fühle mich ein bißchen genötigt, möglichst bei jeder Frage ein anderes Rollenspiel zu nennen, damit es a) interessant bleibt und b) meine geschmackliche Vielfalt deutlich wird (schließlich ist die Wahrheit, daß es einfach sehr viele gute Rollenspiele da draußen gibt bzw. gegeben hat). Aber das hier, diese Frage, kann ich nur mit Dungeons & Dragons beantworten.Was angesichts früherer Antworten wohl auch wenig überraschend ist. Und damit ist nun auch der Moment gekommen, wo ich nostalgisch verklärt und sentimental herumschwafeln darf, muss und will. Dungeons & Dragons ist nicht mehr und nicht weniger als meine „Genesis“. Mit D&D habe ich das Laufen in diesem Hobby gelernt, es war mein Lehrmeister, mein Erzieher, meine Inspiration, meine Verzweifelung, meine Hoffnung, meine Hure, meine Verlassene, mein Priester und meine letzte Zuflucht.Auch in der Zeit, als ich „Verliese und Drachen“ geschmäht habe, sie als überholt und doof, unzulänglich und kindisch betrachtete, da man ja nun „erwachsen“ war und deswegen mit „sowas“ nicht mehr spielt, wo es doch viel „coolere“ Systeme gab, war D&D trotzdem präsent – ich wußte es nur nicht. Mittlerweile weiß ich es besser: meine Fantasien konnten durch die Regeln und Illustrationen von D&D erst Gestalt annehmen und in selbstgezeichneten und -geschriebenen Karten, Abenteuern und Charakteren Ausdruck finden. In meinem Kopf konnte ich nun Welten, Dimensionen und Universen schaffen, weil D&D mein Schlüssel gewesen ist, ein Tor in mir aufgeschlossen und mich hindurch gestoßen hatte.Tatsächlich, selbst wenn ich die Nostalgiebrille mal absetze, war die Erfahrung durch D&D „mindblowing“. Es war anders als alles, was ich als zarter Knabe im Alter von 14 bis dahin gespielt oder gelesen hatte. Tage- und nächtelang spukten Monster, Helden und Abenteuer in meinen Gedanken herum, beschäftigten mich unablässig und ließen mich ständig mit der Frage zurück, was wohl hinter der nächsten Gangbiegung oder Hügelkuppe warten würde. Die Antwort fanden meine Freunde und ich im Spiel – ein Spiel, daß niemals enden würde, solange es immer wieder neue Gangbiegungen und Hügelkuppen gab. Damals undenkbar, sollte D&D sich als Saatkorn für mein wichtigstes und liebstes Hobby entpuppen. Ein Hobby, daß ich nun schon über 30 Jahre pflege.Egal also, welches System ich aktuell gerade „date“ und wie gern ich auch mit ihm zusammen bin – am Ende des Tages kehre ich doch immer wieder zu meinem Verlies und den Drachen zurück. Denn dort ist mein Zuhause.Falls jemand noch mehr zur Aktion #RPGaDAY2015 lesen möchte, findet er u.a. auch in diesen Blogs Artikel dazu: Greifenklaue’s Blog, De Malspöler, Mondbuchstaben, Jaegers.Net, Le joueur de Prusse en exil, W6 vs. W12. Oder er guckt bei rsp-blogs vorbei, da wird er sicher auf noch mehr Blogs aufmerksam.

Greifenklaue's Blog: #RPGaDAY2015 Tag 16 – Deine längste Sitzung?

16. August 2015

Ich berichtete ja schon von meiner D&D-Runde zu Studienzeiten, das war auch die Zeit, wo es richtig lang wurde. Neben der recht langen D&D-Kampagne wurde alles mögliche nächtelang gespielt: AD&D Drachenlanze, Shadowrun, Elfquest, Vampire fallen mir noch ein. Üblicherweise führ um 5 Uhr wieder die Straßenbahn, was dann eine gute Zeit zum Aufhören war … […]

Greifenklaue's Blog: D&D-Comics im Humble Bundle

16. August 2015

Was entdecken meine müden Augen bei G+? Ein supergünstiges D&D-Comicpaket bei Humble Books. Als Pay-what-you-want gibt es die Grundausstettung: Dungeons & Dragons: The Legend of Drizzt, Vol. 1: Homeland Dungeons & Dragons: Legends of Baldur’s Gate Dungeons & Dragons Vol. 1: Shadowplague Dungeons & Dragons Vol. 2 Dungeons & Dragons Vol. 3 Wer aktuell knapp mehr […]

De Malspöler: #RPGaDay2015 Längste Rollenspielkampagne

15. August 2015

Was ist #RPGaDAY2015? *klick* Welches ist die Rollenspielkampagne, die ich am längsten gespielt habe? Da kann ich auf meine Antwort vom 6. August verweisen “Welches Rollenspiel habe ich zuletzt gespielt?”. Das war unsere D&D 4-Kampagne namens “The Knights of the Silver Dawn“, die nicht mehr weit von Stufe 30 und dem Ende entfernt ist. Die Länge messe ich dabei lieber in Stufen, da das besser die “Menge an Inhalt” beschreibt, die wir erlebt haben und wie sich die Charaktere entwickelt […]

Greifenklaue's Blog: #RPGaDAY2015 Tag 15 – Deine längste Kampagne?

15. August 2015

Vorweg: Ich steh so gar nicht auf  lange Kampagne. Das längste an Kampagne, was ich heutzutage spielen möchte, ist  das, was einen Abenteuerpfad in Pathfinder oder eine Plotpoint-Kampagne bei SaWo umfasst. Lieber spiele ich ein bis drei Abenteuer und dann mal wieder was neues. Es gibt soviel spannende Systeme, Charakterkonzepte und Mitspieler, da möchte ich […]

Richtig Spielleiten!: #RPGaDAY2015 Frage 15: Longest Campaign played

15. August 2015

#RPGaDAY2015 Frage 15: Deine am längsten währende Kampagne? Oh, das ist schwer zu sagen. Es gab eine Städteübergreifene und von mehreren Spielleitern getragene Cyberpunk 2020-Ära in meinem Leben, in der es aber keinen Metaplot gab, sondern nur einzelne Abenteuer, die … Weiterlesen →

Analogkonsole: Sexismus am Spieltisch: Wo wir sind, da ist oben

14. August 2015

Viele Moralapostel im Rollenspielbereich sind oft sehr laut. Die Lautstärke täuscht oft über den fehlenden Inhalt ihrer Botschaften hinweg. Im speziellen, ganz aktuellen Fall: Sexismus am Spieltisch. Bevor ich meine Behauptungen weiter ausführe, eine kurze Vorgeschichte: Der gute Zak S. veröffentlichte vor einigen Tag einen hervorragenden Artikel, warum er im Zeitalter der Videospiele noch immer […]