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Archiv für die Kategorie ‘rsp-blogs’

le joueur de Prusse en exil » rsp-blogs _ le joueur de Prusse en exil: Tag Team back again

17. Mai 2013

C´est arrivé! Das Layout ist das Beste seit MegaTraveller. Der Druck ein echter Druck. Das glänzende Cover überzeugt mich nicht. Gelesen habe ich auch schon. Scheinbar sind die Gimmicks wie die Tabelle für die Entrtainerauftritte aus der Charaktersektion verschwunden. Mal sehen ob die ganz weg sind. Die Weltgenerierung finde ich etwas schwachbrüstig bislang, kaum Dinge [...]

le joueur de Prusse en exil » rsp-blogs _ le joueur de Prusse en exil: Des Pudels Kern

14. Mai 2013

Es ist vorbei, es geht zu Ende mit diesem Blog, dies hier ist der vorletzte Post [IM ALTEN BLOGGER BLOG, NICHT HIER BEI WORDPRESS_RSP_BLOGS!]. Warum und wieso erfahrt ihr im Folgenden. Aber auch wie es weitergeht. Blicken wir zurück auf diesen Leuchtturm des Guten Geschmacks und seinen Leuchtturmwärter, so stellen wir fest, daß der Wärter, [...]

le joueur de Prusse en exil: Des Pudels Kern

10. Mai 2013

Liebe Leser!

Es ist vorbei, es geht zu Ende mit diesem Blog, dies hier ist der vorletzte Post. Warum und wieso erfahrt ihr im Folgenden. Aber auch wie es weitergeht.
Blicken wir zurück auf diesen Leuchtturm des Guten Geschmacks und seinen Leuchtturmwärter, so stellen wir fest, daß der Wärter, also ich zuallererst naiv in die deutsche Onlineszene trat.
Weiland im alten Cthulhu Forum, als Hofrat Behrens, dessen Ehrentitel noch immer Beiname und Schlachtruf ist. Ausgewählt höflich (wirklich, lest es nach; maniriert geradezu) wollte ich, nach einem besonders schlimmen Spielerlebnis dieses Erlebnis mitteilen und gemeinsam darüber ablästern. Nun stellte sich schnell raus, daß dies unsägliche Spielerlebnis (im Kern ging es meiner Erinnerung nach um “Bad Moon Rising”) von vielen, sehr vielen, als gar nicht unsäglich, sondern geradezu phantastisch und wünschenswert angesehen wurde!
Aus dieser anfänglichen Verwunderung wurde schnell gerechter Zorn. Und mein Habitus änderte sich radikal, durchaus auch inspiriert durch Einflüsse des RPGPundit. So vergingen Monate und Jahre mit ätzenden Kommentaren, knallharten Analysen und dem allgmeinen Kampf gegen den Spielstumpfsinn der Stimmungsspieler. Nach und nach stellte sich jedoch die bange Frage: Wenn alle Deutschen etwas gut finden was ich schlecht finde: bin ich bekloppt oder alle anderen? Die Statistik läßt ja erstmal Zweifel aufkommen. Doch jede Prüfung ergab dasselbe in beiderlei Gestalt: sowohl waren die Argumente der Mehrheit schwach, falsch und in sich verrottet (“Soviel Freiheit kann man garnicht vorbereiten!/Ich will doch aber alles bestimmen, vora llem die Gefühle meiner Mitspieler!”) als auch die auf Cons und Messen gemachten Erfahrungen zeigten deutlich, daß die Mehrheit der Internetjogis einfach Scheiße will und noch beschissener spielleitet.
Eine Phase einer gewissen positiven Konstruktivität folgte schnell und ist durch PESA-Aktivitäten weiterhin am Leben. Doch lohnt noch der Streit? Lohnt es, sich mit den selbstverschuldet Unmündigen Vollpfosten der Sado-Maso Szene namens “deutsche Rollenspieler” noch auseinanderzusetzen?

Dies wollen wir kurz hier theoretisch beantworten. In all den Jahren sah ich mich gezwungen von relativ kleinteiligen Analysen in immer größere Themenkreise überzuwechseln. Machte ich am Anfang Regeldetails und einzelne Essays (vgl. “Auf ein Wort”) sowie Abenteuerstile (“7G analog zu dem Sündenfalle Dragonlance”) verantwortlich bleibt mir nach aller Nachforschung und allen Erfahrungen nur ein Schluß übrig: Scheiße hat in Deutschland Hochkonjunktur nicht etwa durch den historischen Zufall, daß Scheiße zuerst da war. Nein, Scheiße ist in Deutschland der Standard geworden, weil “Scheiße mit Handouts” das Leibgericht der Deutschen Spieler ist. Es entspricht dem Volkscharakter ganz genau. Als ich weiland das, was ich später aufgeklärtes Rollenspiel nannte weniger hochtrabend dafür würziger “herrenmäßiges Rollenspiel” nannte, kamen gleich befremdete Kommentare bez. der Wortwahl. Dieser Negerkussverbietbrigade sei nochmal gesagt, daß die Deutschen keinen beliebteren Sport haben als nach Ihrem Volkscharakter zu spüren, wennlgeich sie es anders nennen mögen.
Was ist also nun der unheilige Volkscharakterzug der Deutschen der allen aufgeklärten Spielern das Zocken vermiest? Das seit ca. 1806 anhaltende Trauma der Romantisierung und Sentimentalität. Die Aufklärung war ein Unfall auf deutschem Boden, der schnell wieder Rückgängig gemacht wurde. Darüber ließe sich viel schreiben, was wir in interessiertem Kreise en Detail gerne die nächsten Jahre tun können. Es sei aber eben als Zwischenergebnis festgehalten, daß Romantik und Sentimentalität in Deutschland ungebrochen herrschen; selbst die Moderne ist ja mitlerweile romantisiert worden. Muß man erstmal schaffen! Was ist also das Volkscharakterproblem mit Romantik in deutscher Ausprägung?
Knapp:
Der nihilistische Todeswunsch, das Streben nach Auflösung des Selbst in der Mase oder das Vergehen im Ganzen. Dieser nihilistische Todeswunsch ist des Pudels Kern. Es ist auch mal das “Faustische Prinzip” der deutschen Seele genannt worden und recht Stolz verkündeten damals die sentimentalen Kriegsintellektuellen im 1. Weltkrieg: “Mit Goethes Faust im Tornister in die Schlacht!”.
Im oben verlinkten Tagesspiegelaufsatz sinniert der halbschlaue Journalist ein bißchen umher, sieht aber nicht die große Linie. Wir hingegen haben sie aufgespürt:
Deutsche Sentimentalität mit Todessehnsucht und Auflösungsstreben war erst nach außen gekehrt: Einmal im Wilhelminismus, dann nach der tödlichen Beleidigung des Egos und sozusagen der verstärkten traumatischen Wiederholung des Kaiserverlusttraumas von 1806 im Dritten Reich. Die Deutsche Mehrheitsgesellschaft war wohl nie so glücklich wie im volksgemeinen Dritten Reich. Trotz Götz Alys netter sozialdemokratischer These der Bereicherungsgewinnler kann die historische Wissenschaft feststellen: Die meisten Deutschen haben mit großer Hingabe auch unter großer materieller Not und Opferbereitschaft mitgemacht. Natürlich wurde es am Ende, also 1945 dann doch sehr arg, für eine mechanisch und formelhaft geschriebene aber differenzierte Bestandsaufnahme empfehle ich Ian Kershaws “Das Ende”.
Die Todessehnsucht die zuvor nach außen gekehrt war, dann am Ende zum pathetischen, Etzelgemetzel nachstellenden großen Opfertod transformierte, wurde in der Nachkriegszeit dann zum nach Innen gekehrten Todeswunsch mit ausgeprägt wurstigem Horizont.
Keine Tiere Essen, kein Wachstum, keine Technologie mehr, kein Pathos mehr, kein nischt aber vor allem keine Kinder.

Blau sind nach 45 westlich orientierte Demokratien, Rot im Warschauer Pakt gewesen Rosa die sozialistischen “Blockfreien”. Die Daten sind von 2010.

Nicht umonst wird mitlerweile von vielen der Club of Rome und die Tugendwächterei der Müllkontrollierer durchaus als faschistoid oder zumindest ersatzreligiös bezeichnet. Egal wie man das sieht, was man auf jeden Fall belegen kann, ist daß die sentimentale Romantik des “Naturzustandes” dem zugrundeliegt wie die “Grenzen des Wachstums” spezifisch in Deutschland rezipiert wurden. Hier sei nochmal gesagt, daß ich vehement gegen die These der “Schuldkomplexe” wie oben im verlinkten Tagesspiegelartikel ausgeführt bin. Ich habe noch keinen einzigen Deutschen mit schlechtem Gewissen getroffen, der sich aufrichtig schuldig für irgendwas fühlt. Traurig sind sie, besorgt um die Natur und die Zukunft, das Atom usw. usf. Die große Besorgnis und das Bewußtsein danach zu handeln ist vielmehr große Emotionale und charakterliche Selbstgerechtigkeit und kleinkarierter Größenwahn allenthalben.
Und das kann man alles natürlich auch schon in der Kaiserzeit finden, der geminsame Nenner ist vor allem eben: Sentimentalität und Auflösungswünsche. Nazi ist heute nahezu keiner mehr, ohne Frage. Aber die massenkulturelle Grundströmung, die die Opas hat töten lassen, führt nun zu nach innen gewendeter Irrationalität mit der Tendenz zur undramatischen Selbstaufgabe. Nun nach “Fukushima” war dann doch wieder bißchen Drama.
Wenden wir uns also wieder dem Rollenspiel zu. Ich lasse mal den unverdächtigen Charles Gannon zu Wort kommen:


RPGs seem to fall into one of two categories, which I refer to as `poetry’ or `prose.’
Poetry games focus on mood and feel.  Examples include Shadowrun, Cyberpunk, and many (if not most) Swords and Sorcery offerings.  In these fictional universes, the histories are not often very important, and the state of the world around the character only rarely intrudes upon (or influences) the adventures and their resolution.  The individual characters are so much more important than the realities of their environment, that those realities can often be completely ignored.  The earmarks of the poetry game are, therefore, a tight, intimate spotlight on a small number of characters who tend to `wander’ from event to event in a moody Erewhon.
`Prose’ games, on the other hand, ®MDUL¯depend®MDNM¯ upon history, larger motivations, and social movements.  The characters affect their environment, and are in turn affected by it.  Continuing NPCs, multi-part adventures, and broader scope are all earmarks of a `prose’ game.  But most important, players (and refs) of such a game will find the story of the fictional universe every bit as interesting as the deeds of their characters –because the stage is large, very diverse, and utterly believable.

Wir finden also denke ich, bei jedweder anderer Bewertung doch klar, daß in Deutschland “Poetische” Spiele landauf landab und darunter die absoluten Könige sind. Und das paßt eben zur Basissentimentalität der Deutschen wie der Faust aufs Auge.
Und das ist des Pudels Kern.

Nachklang:
Aus verschiedenen Gründen wird dieses Blog bald geschlossen. Das nächste Post wird Euch die neue Adresse nennen. Denn wir machen weiter, nur eben nicht mehr bei Blogspot!

Liebe Grüße,

Settembrini

storiesandcharacters: A story and a character: Bring me to life – Von der Charaktererstellung

30. April 2013

Dieser Artikel ist Teil des Blog-Karnevals im Monat April mit dem Thema “Im Mutterleib”, begonnen von d6ideas Startbeitrag bei rsp-blogs Startbeitrag des Organisators Eigentlich wollte ich ja die Kategorie „A story and a character“ für Charakterporträts aller Art nutzen, aber … Weiterlesen 

storiesandcharacters: One design to rule them all

26. April 2013

Auch wenn der Karneval zum Thema “Aufbau von Regelwerken” vorbei ist, hier noch der erste der beiden Beiträge, die grippebedingt erstmal auf Halde lagen. (Vorbemerkung: Dies ist teilweise eine Aufbereitung der Notizen, die damals im Tanelorn gepostet wurden. Danke an … Weiterlesen 

storiesandcharacters: Aufbau von Regelwerken – Karneval der Rollenspielblogs März 2013 – Die Zusammenfassung

3. April 2013

Schneller als gedacht ging der März vorbei und damit mein erster von mir organisierter Umzug zum Karneval der Rollenspielblogs. Als Motto hatte ich mir ein Thema überlegt, das mir sehr am Herzen liegt, nämlich den Aufbau von Regelwerken. Auch wenn … Weiterlesen 

storiesandcharacters: Lieblingslieder als Rollenspiele

27. März 2013

Auf der Glgnfz’schen Seifenkiste wird gefragt, welche (Lieblings-)musik wohl welchem Rollenspiel entsprechen würde… Ich versuchs auch mal: Unknown Armies: Abney Park – All the myths are true (sogar mit Plothooks in der Mitte!) Vampire: the Requiem: Dargaard – Down to … Weiterlesen 

Lythia: Regelwerke ohne Aufbau

5. März 2013
Beim Karneval der Rollenspielblogs geht es in diesem Monat um das Thema Aufbau von Regelwerken. Daher habe ich mal den virtuellen Bleistift gewetzt und möchte eine paar Zeilen zu diesem Thema auch hier auf Lythia loswerden. Natürlich soll beziehungsweise wird mein Haussystem HârnMaster wieder eine wichtige Rolle in diesem Artikel spielen, weil es meiner Meinung nach [...]

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storiesandcharacters: Aufbau von Regelwerken – Karneval der Rollenspielblogs März 2013

1. März 2013

Warum überhaupt „Aufbau von Regelwerken“? Hier geht es zum Thread bei RSP-Blogs Auf dem Wintertreffen 2010 des Tanelorn wurde ein Workshop angeboten, der eben diesen Titel trug: Aufbau und Funktion von Regelwerken. Leider war der ursprüngliche Workshopleiterverhindert, so dass ich … Weiterlesen 

Neu bei rsp-blogs.de: Goblinhort

13. Februar 2013

Goblinhort: Eine Fanseite zu Aborea. Auf ihr findet man Spielhilfen, Tipps zum Spiel, Abenteuer, zusätzliche Ausrüstung und mehr.

Neu bei rsp-blogs.de: Lythia – Die Abrechnung

7. Februar 2013

Bei Lythia – Die Abrechnung geht es um das System Hârn­Mas­ter. Drei Autoren lassen hoffen, dass auf diesem Blog ordentlich was los ist.

Neu bei rsp-blogs.de: Asdharas Reisen

7. Februar 2013

Asdharas Reisen ist ein Blog aus Österreich in dem es um in-game Berichte geht, vor allem wird DSA gespielt.

Neu bei rsp-blogs.de: Lore of Legion

21. Januar 2013

Lore of Legion ist ein Fantasy Pen-&-Paper Rollenspielprojekt von Maurizio Philippy. Unter dem Namen “Puls” begannen die Entwicklungen an Legion bereits im Jahre 2006. Mit einem Erscheinen ist 2013/14 zu rechnen. Lore of Legion behandelt thematisch den Widerstreit zwischen traditioneller Religion, moderner Wissenschaft und rechtmäßigem Erbe einer mittelalterlich/antiken Welt voller Intrige, Aufbruch und einer furchtbaren [...]

Xeledons Spiegel » Rollenspiel: Damals (TM): Meine ersten Rollenspielerfahrungen.

21. Januar 2013

Auch diesen Monat ist wieder Karneval der Rollenspielblogs und das Thema gefällt mir dieses Mal auch wieder gut: Einstieg ins Rollenspiel.  Der Eröffnungsbeitrag bietet einige schöne Fragen und ich fang heute mal mit der ersten an: Wie hast du mit … Weiterlesen

storiesandcharacters: [Karneval der Rollenspielblogs]: Ihr Neueinsteiger kommet..

7. Januar 2013

.. ist im Moment, wo der Gratisrollenspieltag näher kommt, ein Thema, das die deutschsprachige Rollenspieler und Rollenspiel-Blogger umtreibt. Auch im Tanelorn wird darüber heiss diskutiert. Und außerdem ist es das Thema des diesmonatigen Karneval der Rollenspielblogs. Aber gibt es sie … Weiterlesen 

Xeledons Spiegel » Rollenspiel: Eine (Schwert-)Lanze für Myranor

29. November 2012

Der November neigt sich dem Ende zu – Zeit, schnell noch etwas für den diesmonatigen RSP-Karneval zu schreiben! Übrigens habe ich auch in den vergangenen 2 Monaten was für die Karnevalsthemen geschrieben, aber zusammen mit den Jungs und Mädels von … Weiterlesen

le joueur de Prusse en exil » rsp-blogs _ le joueur de Prusse en exil: Der Disney-Schock 3.0 Hasbro Edition

11. November 2012

Es raunt und flüstert fast gar nicht mehr Leise: Disney will nun, nach Marvel und Lucasfilm, Hasbro kaufen. Wer Hasbro besitzt, dem gehört so ziemlich alles, was es an amerikanischem Spielzeug nennenswertes gibt. Das beudeutet Wizards of the Coast. und jetzt wird es schweinisch: das bedeutete eben, neben D&D, auch Avalon Hill und SPI!Disney traue [...]

le joueur de Prusse en exil: Der Disney-Schock 3.0 Hasbro Edition

11. November 2012

Es raunt und flüstert fast gar nicht mehr Leise: Disney will nun, nach Marvel und Lucasfilm, Hasbro kaufen. Wer Hasbro besitzt, dem gehört so ziemlich alles, was es an amerikanischem Spielzeug nennenswertes gibt. Das beudeutet Wizards of the Coast. und jetzt wird es schweinisch: das bedeutete eben, neben D&D, auch Avalon Hill und SPI!
Disney traue ich zu, Star Wars nicht schlechter als Lucas zu verwalten. Aber Advanced Squad Leader oder Strategy & Tactics? Alles nur möglich durch WoTCs = Hasbros Desinteresse an den Marken SPI und Avalon Hill. Meine Hoffnung ist, daß die IP-Dogmatiker von Disney beim Anblick der Lizenzregelungen für MMP und vor allem bei der Einigung mit Critical Hit soviel Bauchschmerzen bekommen…dazu ist noch so wenig Geld im Spiel… vielleicht lassen sie TAHGC und SPI einfach gehen.
Dem Auorenrechten sei es gedankt, daß Empires in Arms wieder Harry Rowland gehört.

le joueur de Prusse en exil » rsp-blogs _ le joueur de Prusse en exil: Was gespielt wird!

24. Oktober 2012

Vorschau auf den PESA-Gipfel. Zum 800. Beitrag beschenke ich mich selbst.

le joueur de Prusse en exil: Was gespielt wird!

24. Oktober 2012

Vorschau auf den PESA-Gipfel.Zum 800. Beitrag beschenke ich mich selbst.